DE680591C - Vorrichtung zum Schleifen von nicht kugelfoermigen, konkaven oder konvexen Flaechen an Linsen - Google Patents
Vorrichtung zum Schleifen von nicht kugelfoermigen, konkaven oder konvexen Flaechen an LinsenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B13/00—Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
- B24B13/04—Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor grinding of lenses involving grinding wheels controlled by gearing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Description
Es ist bekannt, die Lichtaustrittsfläche von optischen Linsen derart zu verändern, daß
der Krümmungsradius in verschiedenen Abständen vom Mittelpunkt verschiedene Werte
annimmt, um die sphärische Abberation der Linse zu beeinflussen oder zu beseitigen. Zum
Schleifen solcher Gläser ist auch eine Einrichtung bekanntgeworden, bei der ein umlaufendes
Werkzeug an dem einen Ende einer um einen festen Punkt schwingenden Schiene angeordnet ist, während das andere Ende je
nach der Art der gewünschten Bewegung in einer geraden oder Kreislinie geführt wird.
Zur Erzielung der zu schleifenden Fläche kann der Abstand des Angriffspunktes des
Werkzeuges vom Drehpunkt der Schiene durch Verstellung des Werkzeuges in Richtung
der Schiene verändert sowie der Drehpunkt der Schiene verschoben werden. Das zu bearbeitende Werkstück ist hierbei in
senkrechter Richtung verstellbar und läuft in bekannter Weise um eine Achse in einem der
Werkzeugdrehung entgegengesetzten. Sinne um.
Das Werkzeug hat aber praktisch nicht eine punktförmige Gestalt, sondern ist eine
Schleifschale mit bestimmtem Krümmungsradius. Es ist daher nicht möglich, mit einer
Einrichtung, bei der das Werkzeug parallel zu sich selbst verschoben oder in einer Kurve
geführt wird, genügend saubere Flächen zu schleifen.
Wegen der räumlichen Ausdehnung der Schleifschale wird sie, wenn' sie parallel zu
sich selbst verschoben wird, mit je nach der Stellung wechselnden Teilen ihrer Fläche das
Werkstück bearbeiten, so daß hierdurch eine unerwünschte Abänderung der durch die Führung
gegebenen Kurve entsteht.
Gemäß der Erfindung wird deshalb vorgeschlagen, die Schleifschale neben ihrer
Führung auf einer Meridiänkurve der zu schleifenden Fläche in Abhängigkeit von der
Bewegung: auf dieser Kurve' so zu kippen, daß sie in jedem Punkt senkrecht zu der jeweiligen
Tangente an diese Kurve steht. Hierdurch wird erreicht, daß die tatsächlich geschliffene
Fläche mit der durch die Führung bedingten genau übereinstimmt.
Die Zeichnungen zeigen besonders zweckmäßige Ausführungsformen der neuen Einrichtung.
Fig. ι ist ein Schnitt durch die wichtigsten Teile einer Maschine zum Schleifen konkaver
Flächen, die zur Beseitigung der sphärischen Abberation von konvex-konkaven Sammellinsen
dienen.
Fig. 2 ist ein Schnitt durch die gleiche Maschine in einer Ebene, die zur Schnittebene
der Fig. 1 senkrecht steht.
Fig. 3 und 4 sind Schnitte durch die vollständige Maschine, entsprechend den Fig. 1
und 2.
Die in den Figuren dargestellten Ausführungsformen entsprechen sich in den wesentlichen
Teilen und in ihrer Wirkungsweise, so daß sie gemeinsam erläutert werden können.
Das Schleifwerkzeug 6 ist durch einen brückenartigen Träger mit den Stangen 3
ίο starr verbunden. Diese bestimmen die Einstellung
des zweckmäßig rotierenden Schleifwerkzeuges 6 senkrecht zu der jeweiligen
Tangente der zu schleifenden Fläche. Hierzu sind die Stangen 3 in bekannter Weise in
ihrer Länge veränderlich, beispielsweise durch eine Teleskopführung. An diesen Stangen 3
sind Scharniere 1 befestigt, an denen die Stangen 2 angelenkt sind, welche die zu
schleifende Kurve bestimmen. Der obere so Drehpunkt 5 der Stangen 2 ist heb- und senkbar,
um die gewünschte Deformierung der Kugelfläche zu erzielen.
Diese Deformierung der Fläche erfolgt nach einer einfachen Bestimmung der randnahen
und zentralen Brennweite in der Weise, daß die randnahe Brennweite beibehalten und
die zentrale Brennweite dieser angeglichen wird. Die Bewegung der Punkte 5 muß also
so erfolgen, daß diese synchron mit der Schwingbewegung des Werkzeuges 6 angehoben
und gesenkt werden. Steht das Werkzeug an einem Endpunkt einer Schwingbewegung
im Zentrum der zu schleifenden Linse oder am Rand, so müssen gleichzeitig
die Punktes ebenfalls einen Umkehrpunkt ihrer Bewegung erreicht haben. Da die
Punkte 5 bei Zwischenstellungen des Werkzeuges 6 ebenfalls eine Zwischenstellung zwischen
den Umkehrpunkten einnehmen, wird die gesamte Fläche, nach dem Mittelpunkt allmählich
zunehmend, deformiert und somit eine Beseitigung der Abberation in allen Zonen
der zu schleifenden Linse erreicht. Die vom Werkzeug abgewandten Endpunkte der Stangen
3 tragen ebenfalls Scharniere 4. Zur Erzielung der Senkrechtstellung des Werkzeuges
ist das Scharnier 4 ebenfalls heb- und senkbar,
und zwar in solchem Maße, daß die Länge der Stangen 3 bis zum Werkzeug dem
wechselnden Radius der zu schleifenden Fläche in jedem Punkt entspricht.
Die Stangen 2 tragen noch Anlenkpunkte oder Scharniere 13, an denen ein Hebel zur
Erzeugung der Schwingbewegung angreift. Das Werkstück, d. h. die zu schleifende Linse,
ist hierbei in einer Schale 9 befestigt, die in Umdrehung versetzt werden kann.
In den Fig. 3 und 4 ist die synchrone Steuerung
der Scharniere 4, 5 und 13 dargestellt, und zwar sind in den gewählten Ausführungsbeispielen Kurbelscheiben entsprechend dem
symmetrischen Aufbau der Maschine zu beiden Seiten angeordnet, die in zwangsläufiger
Abhängigkeit voneinander angetrieben werden. Die Kurbelscheibe K dient hierbei zur
' Erzielung der Schwingbewegung des Werkzeuges,
die Kurbelscheibe K1 zur Hebung und
Senkung eines Lenkers, an dem das Scharnier 5 befestigt ist. Über die Kurbelscheibe
K2 wird dann der Radius der zu schleifenden
Kurve, d. h. die Länge der Stangen 3, verändert und somit eine Senkrechtstellung des
Werkzeuges zur Tangente der zu schleifenden Kurve in jedem Punkt bewirkt. Die Kurbelscheiben
sind untereinander zweckmäßig mittels Zahnräder gekuppelt, wobei die Zwischenzahnräder
eine andere Zähnezahl erhalten können als die Kurbelscheiben bzw. die mit ihnen fest verbundenen Zahnräder. Hierdurch
wird erreicht, daß nicht immer die gleichen Zähne in die gleichen Zahnlücken eingreifen, was unter Umständen eine vorzeitige
Abnutzung an einzelnen Zähnen oder Zahnflanken zur Folge hätte.
Sämtliche Kurbelscheiben tragen Vorrichtungen zur Verstellung des Angriffspunktes,
d. h. zur Veränderung der Exzentrizität. Hierdurch sind Linsen verschiedener Abmessungen
mit beliebig veränderter, beseitigter oder im zentralen Teil der Linse umgekehrter
sphärischer Abberation herstellbar. Zum leichteren Verständnis sind in allen
Figuren neben der erwünschten Kurve auch die entsprechenden sphärischen Kurven mit
eingezeichnet, wobei die Abweichungen der deformierten .von der sphärischen Meridia.nkurve
übertrieben dargestellt sind. S1 ist
hierbei der Scheitel der ursprünglich kreisförmigen Meridiankurve und B% der Scheitel
der nach der Erfindung abgeänderten Kurve. Mit R2 ist jeweils der Radius der zu bearbeitenden
Fläche bezeichnet, wobei vorausgesetzt istj daß der Radius der anderen Linsenfläche
R1 sein muß. Diese Bezeichnung ist aber als nicht zur Erläuterung der Erfindung gehörig
in den Figuren nicht enthalten. Der geänderte Radius der zu bearbeitenden Fläche
ist hierbei mit R2' bezeichnet, wobei eine Unterscheidung in .R/min un(l ^2'mux vor~
genommen ist, da dieser Radius i?2' veränderlieh
sein soll.
Sollte in besonderen Fällen durch die Wirkung der Exzenterscheiben nicht in allen
Zonen gleichzeitig eine Behebung der sphärischen Abberation möglich sein, so wird 115.
zweckmäßig die Einstellung so vorgenommen, daß die größte Abweichung vom Idealwert im
Mittelpunkt der zu schleifenden Linse auftritt. Da die Zentralstrahlen einer Linse
praktisch kaum gebrochen werden, ist ein iao
Linsenfehler an dieser Stelle von untergeordneter Bedeutung und kann somit vernach-
lässigt werden. Ist auch eine solche Vernachlässigung unzulässig, so konnte an die Stelle
der Exzentersteuerung eine gleichwertige Steuerung mittels Kulissen treten, wobei die
Form der Kulisse den jeweiligen Bedürfnissen genau angepaßt werden kann. Diese Kulisse könnte beispielsweise ellipsen- oder
allgemein eiförmige Gestalt erhalten. Zur Veränderung der charakteristischen Abmes-
K) sungen der zu schleif enden Linse müßten dann
verschiedene auswechselbare Kulissen verwendet werden.
Bei der Festlegung der Meridiankurve und der entsprechenden Einstellung der erfindungsgemäßen.
Maschine wird man sich zweckmäßig solcher Formeln zur Berechnung der charakteristischen Größen der Linse bedienen,
die die Dicke der Linsen in Betracht ziehen. Dies ist auch bei Zerstreuungslinsen,
die im Mittelpunkt eine sehr kleine Dicke besitzen, empfehlenswert. Es ist dann nur erforderlich,
die verschiedenen Radien der zu schleifenden Fläche und die äußeren Punkte der Meridiankurve zu ermitteln.
Selbstverständlich ist es auch möglich, beide Oberflächen einer Linse zu deformieren.
Mit der Erfindung wird insbesondere bezweckt, eine Linse zu schaffen, bei der die
sphärische Abberation praktisch entfernt ist oder willkürlich verändert werden kann.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zum Schleifen von nicht kugelförmigen, konkaven oder konvexen Flächen an Linsen zur praktischen Beseitigung oder beliebigen Beeinflussung der sphärischen Abberation, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifwerkzeug von zwei Stangen geführt ist, von denen die eine, an der das Schleifwerkzeug angelenkt ist, die zu schleifende Kurve bestimmt, während die andere, gegenüber der ersten schwenkbare Stange fest mit dem Schleifwerkzeug verbunden und zwangsläufig in Abhängigkeit von der Stellung der ersten Stange so bewegt ist, daß sie die Senkrechtstellung des Schleifwerkzeuges zu der Tangente in jedem Punkt dieser Kurve bewirkt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifwerkzeug (6), mit dem das in einer rotierenden Schale (9) befestigte Werkstück bearbeitet, wird, kippbar am Ende einer um einen Zapfen (5) schwenkbaren Stange (2) befestigt ist, die mittels eines durch eine Kurbelscheibe (K) gesteuerten Hebels vom Linsenrand zur optischen Achse in hin und her gehende Bewegung versetzt und deren Schwenkzapfen (5) gleichzeitig über einen von einer Kurbelscheibe (K1 ) gesteuerten Schwinghebel gehoben und gesenkt wird, während dem Schleifwerkzeug (6) eine Kippbewegung von einer um einen in Richtung der optischen Achse mittels eines von einer Kurbelscheibe (A^) gesteuerten Schubstange verschobenen Zapfens (4) schwenkbaren Stange (3) erteilt wird, die in einer zur Werkzeugachsrichtung parallelen, am Werkzeugträger angeordneten Führung gleitet, wobei die Kurbelscheiben (K, Ki und ^T2) zwangsläufig so miteinander (z. B. durch Zahnräder) gekuppelt sind, daß die Hinundherbewegungen, das Anheben, Senken und Kippen des Schleifwerkzeuges (6) in der erforderlichen gegenseitigen Abhängigkeit stattfindet.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA66865D DE680591C (de) | 1929-06-09 | 1929-06-09 | Vorrichtung zum Schleifen von nicht kugelfoermigen, konkaven oder konvexen Flaechen an Linsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA66865D DE680591C (de) | 1929-06-09 | 1929-06-09 | Vorrichtung zum Schleifen von nicht kugelfoermigen, konkaven oder konvexen Flaechen an Linsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE680591C true DE680591C (de) | 1939-09-05 |
Family
ID=6944268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA66865D Expired DE680591C (de) | 1929-06-09 | 1929-06-09 | Vorrichtung zum Schleifen von nicht kugelfoermigen, konkaven oder konvexen Flaechen an Linsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE680591C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109605166A (zh) * | 2019-01-31 | 2019-04-12 | 漳州华飞体育用品有限公司 | 球胆中线打磨装置 |
-
1929
- 1929-06-09 DE DEA66865D patent/DE680591C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109605166A (zh) * | 2019-01-31 | 2019-04-12 | 漳州华飞体育用品有限公司 | 球胆中线打磨装置 |
| CN109605166B (zh) * | 2019-01-31 | 2023-10-10 | 漳州华飞体育用品有限公司 | 球胆中线打磨装置 |
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