DE188491C - Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Kugelflächen mittels hohler nur mit einer ringförmigen Randfläche schleifender Werkzeuge - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Kugelflächen mittels hohler nur mit einer ringförmigen Randfläche schleifender Werkzeuge

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DE188491C DE1905188491D DE188491DA DE188491C DE 188491 C DE188491 C DE 188491C DE 1905188491 D DE1905188491 D DE 1905188491D DE 188491D A DE188491D A DE 188491DA DE 188491 C DE188491 C DE 188491C
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Description

KAISERLICHES A
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Kugel flächen, welches insbesondere zur Herstellung von Doppelfokuslinsen bestimmt ist, in welchem Falle dasselbe die Möglichkeit gewährt, die beiden Linsenteile in der Weise zu bearbeiten, daß jede gewünschte Zentrierung derselben genauest erreicht werden kann.
Das Verfahren bedient sich hohler, nur mit
ίο einer ringförmigen Fläche schleifender Werkzeuge, welche von einer Werkzeugspindel gedreht werden und gleichzeitig mit ihrer Spindel eine Drehbewegung, relativ zum Werkstück ausführen.
Im Gegensatz zu einem bereits bekannten Schleif verfahren, bei dem ebenfalls ein hohles, nur mit der äußeren Kante, schneidendes bezw. schleifendes Werkzeug Anwendung findet, bei welchem aber das Werkzeug unter einem bestimmten, während des Schleifprozesses konstant bleibenden Winkel gegen die Achse des Werkstückes eingestellt und das Werkstück im Verlauf des Schleifprozesses allmählich gegen das Werkzeug vorgerückt, wird, wird bei dem den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Verfahren dem Werkzeug vollkommene Bewegungsfreiheit gegeben, so daß dasselbe an seiner Antriebsspindel eine oszillierende Bewegung ausführen kann und sich infolgedessen an das Werkstück, welche Krümmung es auch haben mag, beständig anlegt. Die Werkzeuge, welche einen entsprechenden Durchmesser haben, werden auf das Werkstück zwischen dem Mittelpunkt und der Randlinie der zu bearbeitenden Fläche bezw. beim Schleifen von Kugelzonen zwischen dem äußeren und inneren Rand der zu bearbeitenden Fläche aufgesetzt und passen sich infolge der beweglichen Verbindung derselben mit ihrer Arbeitsspindel bei dem Schleifprozeß der sich ausbildenden Krümmung beständig an.
Während bei den bekannten Verfahren die sich ergebende Krümmung durch die Winkeleinstellung der Werkzeugspindelachse zu der Drehachse des Werkstückes bestimmt ist, wird bei dem vorliegenden Verfahren lediglich durch die Regelung der Schleifgeschwindigkeit und Richtung zwischen Werkstück und Werkzeug die verlangte Krümmung erzeugt; diese Regelung der Schleifgeschwindigkeit und Richtung wird durch entsprechende Änderung von Geschwindigkeit und Sinn der Drehungen der Werkzeugspindel um ihre Achse sowie relativ zum Werkstück erreicht.
Sobald die genaue Krümmung erlangt ist, wird das Werkstück zum Rohschleifen durch die gleichartigen Glatt- und Polierwerkzeuge ersetzt, welche den Arbeitsprozeß durch Glätten und Polieren der Kugelfläche zu Ende führen. Während des Glatt ens und Polierens muß die Schleifgeschwindigkeit zwischen Werkstück und Werkzeug so geregelt sein, daß eine weitere Änderung der Krümmung des Werkstückes nicht eintritt; das hierfür erforderliche Ge-
schwindigkeitsverhältnis wird auf empirischem Wege gefunden.
Das neue Verfahren liefert vollkommen regelmäßige Krümmungen (Kugelflächen) und kann für feine optische Arbeiten Anwendung finden.
Das neue Verfahren ist von besonderem Wert für die Herstellung von Doppelfokuslinsen, da es die Mittel an die Hand gibt, optisch richtige
ίο Linsen, und zwar mit jeder gewünschten Zentrierung der beiden Linsenteile, herzustellen. Die Herstellung von Doppelfokuslinsen unter Anwendung des vorliegenden Schleifverfahrens kann entweder in der Weise erfolgen, daß mittels zweier oder mehr Werkzeuge beide Krümmungen gleichzeitig in einem Arbeitsgang geschliffen werden, oder es kann an bereits mit der einen Krümmung versehenen (fertigen) Linsen eine zweite Krümmung eingeschliffen werden.
Werden gleichzeitig zwei Krümmungen geschliffen, so werden die Werkzeuge auf das Werkstück (dasselbe kann aus einem oder mehreren Gläsern bestehen) so aufgesetzt, daß der Umfang jedes Werkzeuges die Grenzlinie auf dem Werkstück berührt, bei welcher die eine der beiden Krümmungen anfängt und die andere derselben aufhört; das eine Werkzeug befindet sich zwischen genannter Trennungslinie und dem Mittelpunkt, um welchen die Drehung des Werkstückes relativ zu den Werkzeugen stattfindet, das andere Werkzeug zwischen der Trennungslinie der beiden Krümmungen und dem Umfang des Werkstück trägers. An Stelle eines einzigen Werkzeuges können unter Umständen auch zwei oder mehr Werkzeuge zur Herstellung jeder Krümmung benutzt werden; insbesondere wird die Verwendung mehrerer Werkzeuge zur Herstellung der äußeren Krümmung häufig zweckmäßig sein.
Bei dieser Herstellungsweise der beiden Krümmungen liegen deren Krümmungsmittelpunkte notwendigerweise auf der Achse, um welche die Drehung des Werkstückes relativ zu den Werkzeugen vor sich geht. Die Trennungslinien für die beiden Krümmungen müssen sonach in parallelen (zu der obigen Achse senkrechten) Ebenen liegen und können in einer Ebene genau zum Zusammenfallen gebracht werden. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, Gläser mit zwei konvexen Krümmungen ohne Grad herzustellen, bei denen also die beiden Krümmungen genau in der gleichen Ebene zusammenstoßen, so daß die Trennungslinie praktisch unsichtbar wird und das Sehen nicht stört, und zwar, wie in folgendem gezeigt wird, optisch richtige Gläser mit jeder gewünschten Zentrierung der beiden Teile derselben. Ein Grat, welcher dadurch entsteht, daß der Ferne-Teil mehr weggeschliffen ist als der Nähe-Teil des Glases oder umgekehrt, kann beseitigt werden, indem man nur den Teil weiter schleift, der zu hoch ist.
Nachdem auf die erörterte Weise das flache Glas auf der einen Seite mit den beiden Krümmungen versehen ist, wird dasselbe in zwei oder mehr Teile zerschnitten, welche gleich groß oder auch von verschiedener Größe sein können, wobei offenbar die ganze innere Krümmung oder irgendein gewünschter Teil derselben in einem abgeschnittenen Glasteil enthalten sein kann. Sodann wird die hintere Fläche der geschnittenen Gläser in der gewöhnlichen Weise geschliffen und poliert.
Die beiden Teile jedes Glases können in jeder gewünschten Weise, und zwar mit unbedingter Genauigkeit, zentriert werden. Die gewünschte Zentrierung (Abstand der Zentren der beiden Linsenteile) wird dadurch erhalten, daß man beim Schleifen der beiden Krümmungen der vorderen Fläche des Glases den Durchmesser der Trennungslinie zwischen den beiden Krümmungen entsprechend wählt, und zwar muß dieser Durchmesser.um so größer sein, je größer die Stärke des Glases und der Abstand zwischen den optischen Zentren der beiden Teile des Glases ist. Der für jede gegebene Kombination erforderliche Durchmesser kann durch einfache trigonometrische Rechnungen gefunden werden, indem man beachtet, daß die Mittelpunkte für die beiden vorderen Krümmungen einerseits auf der Achse, um welche sich das Glas beim Schleifen dieser Krümmungen relativ zu den Werkzeugen dreht, andererseits je mit dem optischen Zentrum des zugehörigen Linsenteils und dem Mittelpunkt der hinteren Krümmung des Glases in einer Linie liegen müssen.
Die nach dem vorliegenden Schleifverfahren herstellbare neue Linsenform mit zwei in einem Arbeitsgang geschliffenen konvexen Krümmungen, welche keinen Grat besitzt und bei der beide Wirkungen unbedingt richtig zentriert sind, ist in Fig. 2 der Zeichnung dargestellt. ..
Fig. ι d^sr Zeichnung zeigt die gewöhnliche Linsenform mit Grat, welche erhalten wird, wenn man an einem bereits mit der einen Krümmung versehenen Glas (fertige Linse) eine zweite Krümmung einschleift. Auch in diesem Falle kann jede gewünschte Zentrierung der beiden Linsenteile genauest hergestellt werden. Es geschieht dies dadurch, daß man beim Einschleifen der zweiten Krümmung die Linsenhalter unter einem gewissen Winkel gegen die Achse der Relativdrehung der Linsen gegenüber dem Werkzeug neigt. Die Größe des für jede Kombination erforderlichen Neigungswinkels kann durch einfache Rechnung gefunden werden, wenn man beachtet, daß der Mittelpunkt der einzuschleifenden zweiten Krümmung einerseits auf der Achse der Re-
lativdrehung zwischen Linsen und Werkzeug, andererseits mit dem optischen Zentrum des zweiten Linsenteils und dem Mittelpunkt der hinteren Krümmung der Linse in einer Geraden liegen muß.
Eine Ausführungsform einer Maschine zum Schleifen von Doppelfokuslinsen nach dem vorliegenden Schleifverfahren ist in Fig. 3 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, veranschaulicht. Das Gestell 1 trägt in senkrechter Richtung einstellbare und feststellbare Lager 2, in denen sich die Spindel 3 dreht, auf welcher eine Scheibe 3* zum Aufspannen der Linsenhalter befestigt ist. Die Werkzeugspindel 4 ist in einem Trägerkopf 5 an einem Arm 6 gelagert, der ein Gewicht 6* trägt, durch welches der Druck auf das Arbeitsstück geregelt werden kann. Der Arm 6 ist am einen Ende an einem Hebel 7 angelenkt. Der Hebel 7 besteht mit dem Block 7* aus einem Stück, welcher auf einer Feder 23 aufruht und durch eine Schraube 8 eingestellt werden kann, so daß das andere Ende des Armes 6 mit dem Träger kopf 5 in jeder notwendigen Richtung beweglich ist, um das von der Spindel 4 getragene Werkzeug 9 in jeder gewünschten Lage über dem Glas oder den Gläsern 10 einzustellen. Eine Stütze 8* stützt den Arm 6, wenn er zurückgelegt wird. Das Werkzeug 9 ist derartig an der Spindel angebracht, daß es einerseits leicht befestigt und abgenommen werden kann, und daß es andererseits selbsttätig die richtige Lage auf dem Glas einnimmt und einhält während dasselbe geschliffen wird. In dem dargestellten Beispiel wird dieses erreicht durch ein Gelenk, das aus einem Kugelzapfen 11 am Ende der Spindel 4 besteht, der in eine entsprechende Aussparung in der Achse des Werkzeuges eintritt. Eine Zunge 12 liegt in Schlitzen in dem Bund 13 an der Spindel 4 und an dem oberen Teil 1 des Werkzeuges 9 und überträgt daher die Bewegung der Spindel auf das Werkzeug.
Die Spindeln 3 und 4 sind mit Getrieben ausgestattet, welche eine Änderung des Geschwindigkeitsverhältnisses gestatten, so daß man durch Regelung der relativen Schleifgeschwindigkeit zwischen Werkstück und Werkzeug jede verlangte Krümmung herstellen kann.
Nach Fig. 3 ist das Werkzeug so angesetzt, daß die Mittellinie der wirksamen Fläche am Umfange des Werkzeuges durch die Drehachse der Spindel 3, also durch den geometrischen Mittelpunkt der zu bearbeitenden Flächen, hindurchgeht. Soll nun die Krümmung einer konvexen Oberfläche vergrößert oder die Krümmung einer konkaven Oberfläche verkleinert werden, so müßte die untere Spindel schnell rotieren, während das Werkzeug langsam und zweckmäßig in entgegengesetzter Richtung rotiert. Wird beispielsweise das Werkstück mit 400 Umdrehungen pro Minute in der einen Richtung in Umdrehung gesetzt, und das Werkzeug führt 100 Umdrehungen in entgegengesetzter Richtung aus, so wird offenbar am Umfang der zu bearbeitenden Fläche mehr Reibung auftreten als im Mittelpunkt derselben. Infolgedessen wird der Rand schneller weggeschliffen werden als die Mitte, und eine konvexe Fläche wird noch mehr konvex werden, während eine konkave Fläche weniger konkav wird und sogar konvex, wenn das Schleifen lange genug fortgesetzt wird. Soll dagegen die Krümmung einer konvexen Oberfläche verkleinert oder die Krümmung einer konkaven Fläche vergrößert werden, so wird die Umdrehungsrichtung entweder des Werkstückes oder des Werkzeuges umgekehrt, so daß beide in der gleichen Richtung rotieren. Wird nun beispielsweise das Werkzeug mit 400 und das Werkstück mit 100 Umdrehungen pro Minute angetrieben, so ist klar, daß die Schleif geschwindigkeit am Rand der zu bearbeitenden Fläche sehr klein ausfallen wird, während sich in der Mitte das Werkzeug schnell über die Fläche bewegt und infolgedessen diesen Teil des Glases rasch wegschleift.
Durch Linsenmaße kann die genaue Krümmung bestimmt werden. Sobald die verlangte Krümmung erreicht ist, wird das Werkzeug zum Rohschleifen durch die Werkzeuge zum Glätten und Polieren ersetzt, und das Glas wird ohne weitere Änderung der Krümmung geglättet und poliert. Das Geschwindigkeitsverhältnis, welches eingestellt werden muß, damit eine weitere Änderung der Krümmung nicht eintritt, wird durch Probieren bald gefunden.
In Fig. 3 ist die Schleifmaschine in ihrer Anwendung zum Einschleifen der zweiten Krümmung an einem bereits mit der ersten Krümmung versehenen Glas (fertige Linse) dargestellt; dabei sind auf dem Futter der Werkstückspindel mittels einer später zu erläuternden Einrichtung zur genauen Zentrierung des Linsen-' teils zwei Linsen 10 angebracht, welche in der Drehachse der Werkstückspindel zusammenstoßen, so daß gleichzeitig beide Linsen geschliffen und mit einer zweiten Krümmung versehen werden.
Sollen zwei Krümmungen gleichzeitig in einem Arbeitsgang geschliffen werden, so kann man zwei Maschinen der in Fig. 3 dargestellten Art verwenden, deren Werkzeuge 9 in der in Fig. 4 dargestellten Weise auf die zu bearbeitende Fläche aufgesetzt werden. Das Werkzeug der einen Maschine wird so angesetzt, daß dessen Umfang durch den Drehmittelpunkt des rotierenden Werkstückes hindurchgeht und die Trennungslinie zwischen den beiden Krümmungen berührt, während das andere Werkzeug zwischen dieser Trennungslinie und dem Umfang der zu bearbeitenden Fläche an gesetzt wird.
'"""An Stelle zweier Maschinen könnte auch eine Maschine Anwendung finden, bei welcher an dem Gestell ι zwei Arme 6 mit zwei Werkzeugspindeln 4 angebracht sind.
Statt den Werkstückträger rotieren zu lassen, kann man denselben auch festhalten und nur die Werkzeuge rotieren lassen, in welchem letzteren Falle das oder die Werkzeuge auf ihren Spindeln rotieren und gleichzeitig eine
ίο Kreisbewegung um den Mittelpunkt der zu bearbeitenden Fläche ausführen, wie dies in Fig. 5 im Grundriß dargestellt ist.
Die beiden Krümmungen können auf einer einzigen flachen Glasplatte eingeschliffen werden, welche in einzelne Stücke zerschnitten wird, aus denen sodann durch Abschleifen der hinteren Flächen die fertigen Gläser hergestellt werden.. Eine derartige, auf der Vorderseite mit den beiden Krümmungen versehene Glasplatte ist samt ihrem Halter in Fig. 6 dargestellt. Statt dessen könnten aber, wie in Fig. 7 gezeigt, die Gläser zuerst zugeschnitten und dann mit einer geraden Kante zusammengestoßen werden; dabei werden die Zwickel zwischen den beiden Gläsern durch fischschwanzförmige Füllstücke 25* ausgefüllt, so daß eine zusammenhängende Fläche für den Schleifprozeß erhalten wird. In einigen Fällen ist es ratsam, vor dem Rohschleifen ein gewöhnliches Werkzeug zu benutzen, welches starr mit einer senkrechten oberen Spindel verbunden ist, um die vorstehende Fläche an der Linie, in welcher die Gläser zusammenstoßen, zu entfernen.
Eine Maschine mit zwei Werkzeugspindeln zum gleichzeitigen Schleifen zweier Krümmungen, bei welcher der Werkstückträger stillsteht und nur die Werkzeuge rotieren, ist in Fig. 8 zur Darstellung gebracht. Das innere Werkzeug wird getragen von einer Spindel 25 in Lagern eines Tragstückes 26, welches an einer Hülse 27 angeordnet ist. Die Spindel wird angetrieben mittels der Zahnräder 28, 29, von denen das letztere auf der Welle 30 befestigt ist und durch einen über eine der Riemenscheiben 31 gehenden Riemen angetrieben wird. Die Hülse 27 ist mit Antriebsscheiben 32 versehen. Das äußere Werkzeug wird getragen von der Spindel 33, die in einem Lager 34 an einem Arm 35 gelagert ist. Der Arm 35 ist abnehmbar auf der Hülse 36 befestigt, welche von dem Kopf 5 der Maschine getragen! wird und mit Antriebsscheiben 37 versehen ist. Eine Hülse 38 mit einer Scheibe 39 trägt ein Zahnrad 40, das mit einem Zahnrad 41 an der Spindel 33 in Eingriff steht. Auf diese Weise wird jedem Werkzeug eine Drehbewegung um die eigene Achse und außerdem eine Planeten bewegung erteilt. Der Arm 35, der das Lager 34 für das äußere Werkzeug trägt, kann entsprechend der verlangten Glasgröße durch kürzere oder längere Arme ersetzt werden.
Nach der Zeichnung arbeitet nur ein Werkzeug auf der äußeren Oberfläche. Es können jedoch auch zwei oder mehr Werkzeuge benutzt werden, während auf der inneren Oberfläche zweckmäßig nur ein einziges Werkzeug arbeitet (s. Fig. 5).
Bei der Herstellung von Doppelfokuslinsen durch Einschleifen einer zweiten Krümmung an einem bereits mit der einen Krümmung versehenen Glas (fertigen Linse) kann jede gewünschte Lage der optischen Mittelpunkte der Linse durch folgende Einrichtung erhalten werden: Die Linsenhalter werden auf einem Block 16 aus Metall oder einem anderen geeigneten Material befestigt (Fig. 3, 13, 15), welcher von dem Futter der Werkstückspindel getragen wird. Dieser Block hat zweckmäßig eine solche Größe, um zwei Linsenhalter 17 zu tragen, und ist von der Mitte aus nach den beiden Enden so gestaltet, daß an der Mittellinie 18 ein Winkel gebildet wird, der der Krümmung der Linsen, welche bearbeitet werden sollen, den zu schleifenden Krümmungen und der gewünschten Lage des optischen ..Mittelpunktes entspricht. Durch einfache, dem Fachmann geläufige Rechnung können die richtigen Winkel für Linsen aller Krümmungen leicht bestimmt werden.
Nach Fig. 3, welche einen Apparat zum Schleifen von zwei konvexen Linsen zeigt, verlaufen die Schenkel des Winkels außen nach abwärts, während die Fig. 13 und 14 einen Block zum Schleifen von konkaven Linsen zeigen, bei dem die Schenkel außen nach aufwärts verlaufen. Fig. 13 ist dabei ein senkrechter Längsschnitt und Fig. 14 eine Unteransicht.
Der Block 16 hat in jeder der geneigten Flächen ein Loch, in welchem der Stiel eines Linsenhalters 17.befestigt wird, was mittels Schrauben 19 geschehen kann. Die Lage der Löcher hängt naturgemäß ab von der Größe des Winkels, unter dem die die Linsenhalter tragenden Flächen zueinander geneigt sind. Der Block 16 wird an dem Futter 3* der Spindel 3 durch Schraubenbolzen befestigt, welche mittels Muttern 20 niedergeschraubt werden, so daß sich die Köpfe der Schraubenbolzen gegen die unterschnittenen Teile der Schlitze 21 legen, die, wenn die Muttern 20 gelöst werden, gestatten, daß der Block 16 durch Drehen entfernt wird. Bevor die Linsen (nach Festkittung auf den Linsenhaltern) an dem Block 16 befestigt werden, müssen dieselben auf den Linsenhaltern genau zentriert werden. Ein Teil jeder Linse wird weggeschnitten, damit die beiden Linsen unter ein einziges Schleifoder Polierwerkzeug gelegt und von diesem bearbeitet werden können, wie in Fig. 3 gezeigt ist.
Der Block 16 kann anstatt zweier Flächen auch drei oder mehr gegen die Drehachse des
Werkstückes unter gleichem Winkel geneigte
' Flächen haben, von denen jede mit einem Loch für einen Linsenhalter versehen ist. Es können in diesem Fall gleichzeitig drei oder mehr Linsen bearbeitet werden; dieselben sind wieder so zu beschneiden, daß die Teile der Linsen, die durch das Werkzeug bearbeitet werden sollen, zusammenstoßen.
Soll der Block 16 zur Bearbeitung von Glas
ίο Anwendung finden, bei welchem der Teil der Linse zum Lesen einen Halbmesser übersteigt und das Glas infolgedessen über den Linsenhalter vorstehen muß, so kann nur ein Linsenhalter auf dem Block 16 befestigt werden.
Anstatt den Block 16 mit flachen Tragflächen herzustellen, kann derselbe auch aus einem gekrümmten Kopfstück bestehen, wie in Fig. 15 im Vertikalschnitt und in Fig. 16 im Grundriß dargestellt ist. Die Unterseiten der Linsenhalter 17 sind dabei so ausgeschnitten, daß sie zu der Krümmung des Blockes 16 passen, und die Berechnungen werden gemacht für Tangenten zu den gekrümmten Flächen am Mittelpunkt des Linsenhalters.
Bei aus einem Stück bestehenden Doppelfokuslinsen mit einer ausgeprägten und glänzenden Teillinie oder einem Grat zwischen den beiden Teilen (Fig. 1), wie sie bei aufeinanderfolgendem Schleifen der beiden Krümmungen erhalten werden, bildet der Grat eine dritte reflektierende Fläche, die das Auge des Trägers sehr belästigt und schädigt; da die Kante des Grates scharf ist, so wird die Linse ferner sehr leicht beschädigt, wenn sie mit einer harten Fläche in Berührung kommt. Diese Fehler können beseitigt werden, indem man den Grad verdunkelt oder unpoliert läßt, so daß er keine Reflexionsfläche bildet, und indem man die scharfe Kante des Grates abstößt, so daß die Linse nicht beschädigt werden kann, wenn sie mit einer harten Fläche in Berührung kommt. Es kann dies in irgendeiner geeigneten Weise geschehen, indem man beispielsweise ein Kupferband gegen den Grat hält, während der Block 16, welcher den Linsenhalter trägt, rotiert.
In Fällen, wo die Linsen dezentriert sein sollen, kann der Linsenhalter durch Unterlegung von Unterlagscheiben um den gewünsch- ten Betrag gekippt werden.
In den Fig. 9, 10 und 11, 12 sind verschiedene Ausführungsformen der Werkzeuge veranschaulicht. Die Fig. 9 und 10 zeigen in Vertikalschnitt und in Unteransicht den unteren Teil eines hohlen Werkzeuges, bei welchem die Höhlung, anstatt einfach ringförmig, besonders geformt ist, so daß der Teil der Schleiffläche, welcher am stärksten schleift, . am stärksten ist; dabei ist angenommen, daß das Werkzeug zum Schleifen konvexer Flächen dienen soll, in welchem Fall das Glas nach dem Rande zu stärker geschliffen wird als in der Mitte. Die arbeitende Fläche kann entweder flach oder gekrümmt sein.
Fig. 11 und 12 zeigen im Vertikalschnitt und in Aufsicht eine andere Form eines hohlen Werkzeuges. Im besonderen zeigt Fig. 11 die Befestigung des Werkzeuges an der Spindel. Im Inneren des Werkzeuges ist die Feder 14 derart befestigt, daß sie den Kugelzapfen 11 am Ende der Spindel in der Aussparung des Werkzeuges hält, wobei das Werkzeug von der Spindel abgenommen und auf derselben befestigt werden kann, indem die Feder von der Kugel 11 beiseite gedrückt wird. Das Werkzeug ist ein Polierwerkzeug, da es Poliermaterial 15 an der arbeitenden Kante trägt.
Anstatt die Werkzeuge, wie beschrieben, an den Spindeln zu befestigen, könnten sie auch in anderer Weise befestigt werden, indem beispielsweise ein quadratischer Teil am Ende der Spindel in ein quadratisches Loch im Innern der Werkzeuge eintritt, wie bei 42 in Fig. 8 gezeigt ist.
Das in den Fig. 11 und 12 dargestellte ringförmige Werkzeug ist am geeignetsten zum Polieren, kann jedoch auch zum Vor- und Glattschleifen Anwendung finden. Das in den Fig. 9 und 10 dargestellte Werkzeug ist mehr für das Vor- und Glattschleifen geeignet als für das Polieren.
Der Polierfilz oder das entsprechende Material 15 muß entsprechend hart gemacht werden, damit man an den Linsen vollkommen polierte sphärische Flächen erhält. Zu diesem Zwecke kann der Filz oder das andere Material in Pech gekocht werden. Zum Polieren kann Polierrot oder ein anderes geeignetes Poliermittel benutzt werden. Die Werkzeuge zum Glätten sind zweckmäßig aus einem weicheren Metall (beispielsweise Messing) hergestellt als die Werkzeuge zum Vorschleifen, die beispielsweise aus Stahl bestehen können.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Verfahren zum Schleifen von Kugelflächen mittels hohler, nur mit einer ringförmigen Randfläche schleifender Werkzeuge, welche gleichzeitig auf ihren Spindeln rotieren und mit diesen eine Drehung relativ zu dem Werkstück ausführen, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge, welche einen der zu bearbeitenden Fläche entsprechenden Durchmesser besitzen, auf das Werkstück zwischen Mittelpunkt und Rand der zu bearbeitenden Fläche bezw. wenn eine Kugelzone geschliffen werden soll, zwischen äußerem und innerem Rand der zu bearbeitenden Fläche aufgesetzt werden und infolge beweglicher Verbindung mit ihren Antriebsspindeln beim Schleifprozeß der sich ausbildenden Krümmung des Werk-
    Stückes beständig sich anschmiegen, wobei die verlangte Krümmung durch Regelung der relativen Schleifgeschwindigkeit zwischen Werkstück und Werkzeug erhalten wird.
    2. Verfahren nach Anspruch ι zur Herstellung von Doppelfokuslinsen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem aus einer flachen Glasplatte oder aus mehreren, bereits geschnittenen, zusammenstoßenden
    ίο Gläsern bestehenden Werkstück gleichzeitig beide Krümmungen in einem Arbeitsgang mittels zweier oder mehr Werkzeuge eingeschliffen werden, von denen das eine Werkzeug bezw. die einen Werkzeuge zwischen der Trennlinie der beiden Krümmungen und dem Mittelpunkt der Relativdrehung des Werkstückes zu den Werkzeugen, und das andere Werkzeug bezw. die anderen Werkzeuge zwischen dieser Trennungslinie und dem Umfang des Werkstückes aufgesetzt werden, worauf gegebenenfalls nach Zerschneiden der Glasplatte die einzelnen Gläser durch Schleifen der Krümmung an der unteren Fläche fertiggestellt werden, . und wobei durch entsprechende Bemessung des Durchmessers der Trennlinie zwischen den beiden oberen Krümmungen jede gewünschte Zentrierung der beiden Teile der Linsen erhalten wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von Doppelfokuslinsen, dadurch gekennzeichnet, daß an bereits mit der einen Krümmung versehenen Gläsern (fertigen Linsen) eine zweite Krümmung ein geschliffen wird, wobei jede gewünschte Zentrierung des zweiten Krümmungsteiles durch entsprechende Neigung der Linsen gegen die Achse der Relativdrehung der Linsen gegenüber den Werkzeugen erhalten ' wird.
    4. Vorrichtung zur Herstellung von Doppelfokuslinsen nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Linsenhalter auf einer rotierenden Werkstückspindel (3) befestigt sind und das Werkzeug an einer ebenfalls rotierenden Werkzeugspindel (4) frei beweglich angebracht ist, welche am Ende eines Armes (6) gelagert ist, der seinerseits drehbar am einstellbar am Gestell (1) gelagerten Hebel (7) angelenkt ist, so daß eine Einstellung des Werkzeuges in jeder gewünschten Lage über dem Werkstück ermöglicht ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Linsenhalter auf einer feststehenden Werkstückspindel angebracht werden und die Antriebsspindeln (25, 33) der Werkzeuge außer der Drehung um ihre Achse gleichzeitig eine Kreisbewegung um den Mittelpunkt des Werkstückträgers ausführen.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur genauen Zentrierung von bereits mit einer Krümmung versehener Gläser (fertige Linsen) beim Einschleifen der zweiten Krümmung auf der Werkstückspindel (3) ein Block (16) mit zwei oder mehr Tragflächen für die Linsenhalter (17) befestigt ist, welche um einen der gewünschten Zentrierung entsprechenden Winkel gegen die Achse der Relativdrehung zwischen Werkstück und Werkzeug geneigt sind und an dieser Achse zusammenstoßen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DE1905188491D 1904-12-29 1905-12-24 Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Kugelflächen mittels hohler nur mit einer ringförmigen Randfläche schleifender Werkzeuge Expired DE188491C (de)

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