DE680373C - Anordnung zur Einstellung eines Extremwertes - Google Patents

Anordnung zur Einstellung eines Extremwertes

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DE680373C
DE680373C DEK135690A DEK0135690A DE680373C DE 680373 C DE680373 C DE 680373C DE K135690 A DEK135690 A DE K135690A DE K0135690 A DEK0135690 A DE K0135690A DE 680373 C DE680373 C DE 680373C
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J3/00Continuous tuning
    • H03J3/02Details
    • H03J3/12Electrically-operated arrangements for indicating correct tuning

Landscapes

  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description

  • Anordnung zur Einstellung eines Extremwertes Die Erfindung gemäß dem Hauptpatent betrifft eine Einrichtung zur Abstimmung von Hochfrequenzgeräten mit Organen zur stetigen Abstimmung durch Bewegung derselben und ist gekennzeichnet durch von derwirksamen Empfangsleistung beeinflußte Relaisvorrichtungen, welche die zwecks Abstimmung des Gerätes bewegten Abstimmungsorgane selbsttätig blockieren, wenn innerhalb eines durch Grobauswahl bestimmten Frequenzbereiches die wirksameEmpfangsleistung einMaximum erreicht. Insbesondere soll die Einrichtung ein Relais enthalten, welches von dem ersten Differentialquotienten der wirksamen Empfangsleistung, der als elektrische Größe dargestellt wird, während der Abstimmung beeinflußt wird und die Abstimmittel blockiert, sobald der ersteDifferentialquotient der wirksamen Empfangsleistung Null wird.
  • Die vorliegende Erfindung besteht in der Anwendung einer derartigen Einrichtung auf Anordnungen zur Einstellung eines Extremwertes (Maximal- oder Minimalstelle) oder eines Wendepunktes einer beliebigen, stetig veränderten physikalischen Größe, bei welcher mindestens ein Differentialquotient der Intensitätskurve der physikalischen Größe als elektrische Größe darstellbar ist. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Anwendung auf Peilgeräte dargestellt, bei denen eine Einstellung auf einen entfernten strahlenden Gegenstand vorgenotnmen werden soll.
  • Die Wirkungsweise der Einstellanordnung gemäß der Erfindung sei im Prinzip an Hand der Abb. i erklärt.
  • Durch die Drosselspule (Selbstinduktion) i fließt ein Strom I, dessen zeitlicher Intensitätsverlauf ein genaues Abbild der mit der Zeit stetig sich ändernden physikalischen Größe ist. Die Extremstellen des Stromes entsprechen in diesem Fall den Extremstellen der physikalischen Größe. Die Spannung an der Spule i ist proportional dem ersten zeitlichen Differentialquotienten des Stromes. Wenn die sich stetig ändernde physikalische Größe und damit der Strom I ein Maximum oder Minimum durchläuft, geht dementsprechend die Spannung an der Spule durch den Wert Null. Dieser Nulldurchgang der Spannung dient über eine Relaisvorrichtung zur Einstellung eines Peilgerätes, indem die veränderte physikalische Größe auf ihrem Wert festgehalten wird.
  • Die Anordnung kann in der Weise weitergebildet werden, daß die Einstellung z. B. nur auf ein Maximum, dagegen nicht auf ein Minimum oder umgekehrt erfolgt. Zu diesem Zwecke werden parallel zur Drosselspule ein Kondensator 2 und ein Widerstand 3 derart in Reihe geschaltet, daß der durch diesen Zweig fließende Strom und der am Widerstand 3 entstehende Spannungsabfall proportional dem ersten Differentialquotienten der Spannung an i und damit proportional dein zweiten Differentialquotienten des Stromes I ist. Die Relaisvorrichtung ist dabei so ausgebildet, daß sie dann, aber auch nur dann anspricht, wenn die Spannung an der Spule i den Wert Null, die Spannung am Widerstand 3 einen (in der Stromrichtung gesehen) negativen Wert annimmt. In diesem Falle würde ein Festhalten der Größe auf ihrem gerade erreichten Wert nur dann stattfinden, wenn der Strom und damit die Größe ein .'Maximum durchläuft. Dagegen würde kein Festhalten eintreten, wenn die Intensitätskurve der Größe ein Minimum oder einen Wendepunkt mit horizontaler Tangente durchläuft oder die Größe dauernd konstant ist.
  • Das Nullwerden der am Widerstand 3 auftretenden Spannung i st kennzeichnend für einen Wendepunkt der Intensitätskurve und kann zur Festhaltung der Größe auf dem beim Durchlauf des Wendepunktes erreichten Wert verwendet werden.
  • Schließlich kann in den Parallelzweig zur Spule i noch eine weitere Spule 4 in Reihe geschaltet werden. Die an diesem auftretende Spannung ist dann bei entsprechenderDimensionierung dieses Widerstandes proportional dem dritten Differentialquotienten des Stromes. Auch diese Spannung kann gegebenenfalls mit zur Steuerung der Relaisvorrichtung herangezogen werden, z. B. zur Auslösung der Relaisvorrichtung auf einem Wendepunkt mit horizontaler Tangente, um ein Ansprechen bei dauernder Konstanz zu vermeiden.
  • In den Abb.2 bis 4 ist der Erfindungsgegenstand an einem praktischen Ausführungsbeispiel an Hand eines optischen Peilgerätes dargestellt.
  • Eine anzupeilende Lichtquelle 352 möge sich etwa auf einem fahrenden Schift befinden. Der Peilapparat 353 enthält zwei Fernrohre 354 und 355, die beide um eine senkrecht zur Zeichenebene stehende Achse 356 drehbar sind. 355 führt mit Hilfe eines nicht dargestellten Antriebes gegenüber 354 eine gleichmäßige Pendelbewegung aus, zu der das Fernrohr 354 stets die Mittellage bildet. Mit dem. Rohr 355 ist eine die Relaisvorrichtung beeiflussende nicht dargestellte Photozelle verbunden. Die Relaisvorrichtung soll in dem gewählten Ausführungsbeispiel ansprechen, wenn die- aufgefangene Lichtintensität ein Maximum erreicht, wenn also bei der Bewegung von 355 dieses gerade auf die Lichtquelle 3S2 gerichtet ist. Die relative Stellung von 355 zu 354 im Augenblick eines Maximums hängt daher von der Richtung, also der Einstellung des Fernrohres 354 gegenüber der Lichtquelle ab. Ist 354 getrau auf 35-2 gerichtet, so tritt das Maximum auf, wenn 355 die gleiche Richtung wie 354 hat, also bei seiner Pendelbewegung gerade die Mittellage erreicht. Anderenfalls weicht, je nach der Abweichung des Fernrohres 354 von der genauen Richtung auf die Lichtquelle, die im Augenblickdergrößten aufgenominenenLichtmenge eingenommene Stellung des Fernrohres 355 von der Mittellage ab.
  • Die von der Photozelle erzeugte Spannung dient zur Steuerung des Anodenstromes I,, einer Verstärkerröhrei (Abb.3) in der Weise, daß der Anodenstrom sich entsprechend der Änderung der physikalischen Größe, in diesem Falle also entsprechend der aufgenommenen Lichtintensität, ändert. Zwischen dein Pluspol der Anodenspannung E, der Röhre i und der Klemme 316 liegt ein Ohmscher Widerstand 305, in dem ein dem Strom 1u proportionaler Spannungsabfall entsteht. Von der Klemme 3i6 führt ein Stromweg über einen Kondensator 3o6 und einen Gleichrichter 309, die in Reihe angeordnet sind, zu einer Klemme313, von dort über einen Widerstand 307 zu einer Klemme 31:I und weiter über einen Gleichrichter 31i und eine Drossel 308, die gleichfalls in Reihe liegen zu dem Minuspol 315 der Gittervorspannung ES einer Gasentladungsröhre 4. Weiter liegen die Gleichrichter 31o und 312 zwischen den Klemmen 313 und 315 bzw. zwischen Kleinure 31q. und dem Pluspol N von ES. Die Spannungsabfälle ainWiderstand307 und an der Spule 308 sind dann proportional dem ersten bzw. zweiten Differentialquotienten des Stromes I" und damit auch der aufgenommenen Lichtmenge. Durch die Verbindung der Klemme 313 mit dem Gitter derköllre4 wird daher die Summe der die beiden Differentialquotienten darstellenden Spannungen in den Gitterkreis eingeführt und beeinflußt das Potential des Gitters gegenüber der Kathode. Die Gleichrichter 3o9, 310, 311 und 312, welche in Pfeilrichtung einen sehr kleinen, in entgegengesetzter Richtung einen sehr großen Widerstand haben, verhindern einerseits das Auftreten einer positiven Spannung am Widerstand307 und damit eineZündung derRöhre4 bei negativem ersten Differentialquotienten des Stromes I, und andererseits eine gegenseitige Kompensation der beiden Spannungen bei ihrer Addition. Das Gitterpotential nimmt also nur dann negativen Viert E, an, wenn die am Widerstand 307 auftretende, dem ersten Differentialquotienten ' entsprechende Spannung Null und die dem zweiten Differentialquotienten entsprechende Spannung gleich - ES ist; in allen anderen Fällen wird es jedoch in negativer Richtung verschoben. (Die Verwendung der Gleichrichter ist durch die Absicht bedingt, für beide Differentialquotienten ein gemeinsames Röhrenrelais zu verwenden. Bei Verwendung anderer Relais oder mehrerer Röhren können die Gleichrichter je nach der Schaltung unter Umständen ganz oder teilweise fortfallen.) Die Anodenspannung E der Röhre 4 ist so bemessen, daß die Röhre gerade zünden wenn das Gitterpotential gegenüber der Kathode den negativen Wert Eg hat. Die Zündung ist also ein Zeichen dafür, daß der erste Differentialquotient des Gleichstromes Null und der zweite Differentialquotient negativ ist, claß also im Augenblick der Zündung der Strom IU ein Maximum durchläuft. Bei gleichsinnigem Verlauf der Lichtintensität mit dein StromIa durchläuft Banngleichzeitig auch diese ein Maximum.
  • In dem Anodenstromkreis der Gasentladungsröhre q. liegt ein Kontaktarm 357 eines Regelwiderstandes 358. Der Kontaktarm bewegt sich mit dem Fernrohr 355, während ein Widerstand 358 mit dem Fernrohr 35.1 verbunden ist. In der Mittellage von 355 gegenüber 354 befindet sich auch der Kontaktarm 357 an der Mittelklemme 359 des Widerstandes, an welcher die Anodenspannung Eu liegt. Zwischen der i\Iittelklemme 359 und den Endklemmen 36o und 361 liegen Signallampen 362 bzw. 363. Zündet die Röhre 4, während sich derKontaktarm 35x der Klemme 359 gegenüber befindet, zündet sie also in der Pendelmittellage des Fernrohres 355, so bleiben beide Lampen stromlos. Ist bei der Zünc.lung der Kontaktarm auf die Endklemme 36o zu verschoben, so fließt der Anodenstrom einerseits durch den Widerstand 358 direkt zur Mittelklemme 359, andererseits über einen anderen Teil des Widerstandes zur Endkleinme 36o und über eine Lampe 362 zum Pluspol der Anodenspannung Ea. Die Lampe 362 leuchtet daher auf, und zwar um so mehr, je weiter derKontaktarm auf die Endklemme 360 zu verschoben ist, je größer also die Abweichung des Fernrohres 355 von der Mittellage ist. Ist andererseits bei der Zündung der Kontaktarm nach der anderen Seite, auf die Klemme 361 zu, verschoben, so leuchtet eine Lampe 363 auf, ebenfalls um so mehr, je größer die Abweichung ist. Da der Anodenstrom jeweils durch ein Relais 261 sofort unterbrochen wird, so erfolgt bei genügend schnellem Pendeln des Fernrohres355 in kurzen Abständen die Zündung und-das der dabei vorhandenen Lage entsprechende stärkere oder geringere Aufleuchten einer Signallampe. Stellt man das Fernrohr 354 so ein, daß die Lamen dunkel sind und bleiben, so ist auch das- Bernrohr 354 genau auf die Lichtquelle 352 gerichtet.
  • Ersetzt man den Widerstand 358 wie in Abb. 4 durch zwei Schleifbahnen 364 und 365 und die Lampen 362 und 363 durch Steuerspulen 366 und 367 einer Fernantriebseinrichtung des Fernrohres 354, so wird durch diese das Fernrohr 354 selbsttätig auf die Lichtquelle gerichtet und bewirkt, claß das Fernrohr einer etwaigen Bewegung der Lichtquelle folgt.
  • Für den Fall, daß sich dieLichtquelle nicht nur in einer Drehebene des Fernrohres bewegt, wenn also z. B. eine Lichtquelle auf einem Flugzeug angepeilt werden soll, so, wird außer dem Fernrohr 355 mit Photozelle, Relaisvorrichtung und Regeleinrichtung noch ein drittes Fernrohr mit Photozelle angebracht, welches in ein°r zur Pendelebene von 355 senkrechten Ebene gegenüber dein Fernrohr 354 pendelt. .Es beeinflußt dabei ebenfalls eine Relaisvorrichtung mit Regeleinrichtung, welche das Fernrohr 354 in einer Drehebene verstellt, die auf der von 355 beeinflußten Drehebene senkrecht steht. Auf diese Weise läßt sich also auch ein sich beliebig bewegender Gegenstand verfolgen.
  • Unter Umständen kann es erwünscht sein, nur solche-Extremwerte festzustellen, welche oberhalb oder unterhalb eines bestimmten absoluten Wertes der physikalischen Größe .liegen. Die Relaisvorrichtung wird dann von dieseln absoluten Wert der physikalischen Größe oder von einer zu ihr in einem Abhängigkeitsverhältnis stehenden Gleichspannung beeinflußt und spricht nur an, wenn der absolute Wert oberhalb bzw. unterhalb des vorbestimmten Wertes liegt.
  • Sollen bei einer stetig veränderten physikalischen Größe ein Wendepunkt mit horizontaler Tangente eingestellt werden, so ist das gleichzeitige Nullwerden des ersten und zweiten Differentialquotienten für das Ansprechen der Relaisvorrichtung eine Bedingung, die zwar notwendig, jedoch nicht eindeutig auf das Vorhandensein eines Wendepunktes schließen läßt. Die etwa gewünschte Unterscheidung wird durch den dritten Differentialquotienten getroffen, der bei einem Wendepunkt einen von Null abweichenden Wert hat, während von einer eine endliche Zeit hindurch konstant bleibenden Größe sämtliche Differentialquotienten Null sind. Sofern also eine Unterscheidung notwendig ist, wird die Relaisvorrichtung von einer elektrischen Größe, die dein dritten Differentialquotienten entspricht, beeinflußt und spricht nur an, wenn dieser einen von Null abweichenden Wert hat.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anwendung einer Einstellvorrichtung für die mittlere Empfangsleistung eines Hochfrequenzempfängers in Abhängigkeit von der Abstimmung, bei der ein Maximum der Empfangsleistung dadurch eingestellt wird, daß der Nulldurchgang einer Spannung, deren Intensitätsverlauf einem Differentialquotienten dieser physikalischen Größe entspricht, zur Feststellung der Empfangsleistung auf ihrem gerade erreichten Wert durch Relais wirksam gemacht wird, nach Patent 638205 zur Einstellung eines Extremwertes oder eines Wendepunktes einer beliebigen, stetig veränderlichen physikalischen Größe, bei welcher mindestens ein Differentialquotient der Intensitätskurve der physikalischen Größe als elektrische Größe darstellbar ist.
  2. 2. Einstellvorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, durch die die stetig sich ändernde physikalische Größe einen elektrischen Strom ähnlicher Intensitätskurve erzeugt, dessen magnetischer Kraftfluß eine Spule durchsetzt, und daß der Nulldurchgang der an den Enden der Spule herrschenden Spannung zur Auslösung einer oder mehrerer mechanischer oder elektrischer Relais wirksam gemacht wird, welche die stetige Änderung unterbrechen.
  3. 3. Einstellvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung einer Maximalstelle die die stetige Änderung unterbrechende Vorrichtung derart ausgebildet ist, daß sie durch den Nulldurchgang einer dem ersten Differentialquotienten proportionalen elektrischen Größe nur dann ausgelöst wird, wenn gleichzeitig eine dem zweiten Differentialquotienten proportionale elektrische Größe einen vorbestimmten Richtungssinn hat.
  4. 4. Verfahren zur Benutzung einer Einstellvorrichtung nach Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung eines Maximums, das zwischen zwei vorgegebenen Grenzen liegt, neben den elektrischenGrößen, die entsprechend dem ersten und zweiten Differentialquotienten der Intensitätskurve verlaufen, auch die ursprüngliche Größe selbst oder eine dieser entsprechend verlaufende elektrische Größe in der Weise verwendet wird, daß die die stetige Änderung unterbrechende Vorrichtung erst dann ausgelöst wird, wenn die dem erstenDifferentialquotienten entsprechende elektrische Größe gleich Null ist, die entsprechend dem zweiten Differentialquotienten verlaufende Größe einen vorbestimmten Richtungssinn hat und die ursprüngliche Größe oder die dieser entsprechende Größe zwischen zwei vorbestimmten Werten liegt.
  5. 5. Einstellvorrichtung nach Anspruch i, in Anwendung auf optische Peilgeräte, gekennzeichnet durch ein die Strahlung des anzupeilenden Gegenstandes aufnehmendes richtungsempfindliches Organ, dessen Stellung (Richtung) stetig geändert wird, und Mittel, welche die aufgenommene Strahlungsenergie in eine elektrische Größe umformen und aus dieser Größe eine weitere elektrische Größe bilden, die dem zeitlichen Differentialquotienten der ersten elektrischen Größe proportional ist, und die Anordnung so getroffen ist, daß der Nulldurchgang dieser weiteren elektrischen Größe zur Einstellung des Peilgerätes auf den anzupeilenden Gegenstand nutzbar gemacht wird.
DEK135690A 1933-10-20 1934-10-23 Anordnung zur Einstellung eines Extremwertes Expired DE680373C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE856009C (de) * 1950-11-12 1952-11-17 Blaupunkt Werke Gmbh Abstimmbarer Empfaenger mit Druckknopfbetaetigung
DE1078338B (de) * 1955-07-22 1960-03-24 Grundig Max Verfahren zum automatischen Aufschen solcher Werte einer in einem vorbestimmten Bereich willkuerlich veraenderbaren physikalischen Groesse, denen Maximalwerte oder einenvorher festgelegten Wert ueberschreitende Werte einer zweiten, von der ersten abhaengigen physikalischen Groesse zugeordnet sind, und Schaltungsanordnung fuer die Durchfuehrung des Verfahrens
DE1106372B (de) * 1956-12-07 1961-05-10 Philips Patentverwaltung Selbsttaetige Abstimmeinrichtung fuer Hochfrequenzempfaenger
DE1271415B (de) * 1960-10-21 1968-06-27 Heem V D Nv Steuervorrichtung fuer die Einstellung eines Stellgliedes oder Zeigers in Abhaengigkeit von in bestimmten zeitlichen Abstaenden nacheinander verfuegbaren Messwerten einer physikalischen Groesse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1078338B (de) * 1955-07-22 1960-03-24 Grundig Max Verfahren zum automatischen Aufschen solcher Werte einer in einem vorbestimmten Bereich willkuerlich veraenderbaren physikalischen Groesse, denen Maximalwerte oder einenvorher festgelegten Wert ueberschreitende Werte einer zweiten, von der ersten abhaengigen physikalischen Groesse zugeordnet sind, und Schaltungsanordnung fuer die Durchfuehrung des Verfahrens
DE1106372B (de) * 1956-12-07 1961-05-10 Philips Patentverwaltung Selbsttaetige Abstimmeinrichtung fuer Hochfrequenzempfaenger
DE1271415B (de) * 1960-10-21 1968-06-27 Heem V D Nv Steuervorrichtung fuer die Einstellung eines Stellgliedes oder Zeigers in Abhaengigkeit von in bestimmten zeitlichen Abstaenden nacheinander verfuegbaren Messwerten einer physikalischen Groesse

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