DE679168C - Reissverschluss - Google Patents

Reissverschluss

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DE679168C
DE679168C DEK146868D DEK0146868D DE679168C DE 679168 C DE679168 C DE 679168C DE K146868 D DEK146868 D DE K146868D DE K0146868 D DEK0146868 D DE K0146868D DE 679168 C DE679168 C DE 679168C
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DE
Germany
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closure
projection
longitudinal axis
members
recess
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Expired
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DEK146868D
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English (en)
Inventor
Josef Kuna
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/02Slide fasteners with a series of separate interlocking members secured to each stringer tape
    • A44B19/04Stringers arranged edge-to-edge when fastened, e.g. abutting stringers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
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    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/02Slide fasteners with a series of separate interlocking members secured to each stringer tape
    • A44B19/04Stringers arranged edge-to-edge when fastened, e.g. abutting stringers
    • A44B19/06Stringers arranged edge-to-edge when fastened, e.g. abutting stringers with substantially rectangular members having interlocking projections and pieces

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  • Slide Fasteners (AREA)

Description

  • Reißverschluß Die Erfindung betrifft einen Reißverschluß, dessen Verschlußgliedereinen winklig zur Verschlußlüngsachse gerichteten Vorsprung und eine entsprechende Vertiefung zurr Aufnahme des Gegengliedvorsprunges aufweisen.
  • Es sind Reißverschlüsse mit zwei voneinander zu trennenden, ,aus Tragbändern -und daran befestigten Verschlußgliedern gebildeten Verschlußstreifen der verschiedensten Art bekannt. Im wesentlichen beruht die Bauart und Arbeitsweise derselben durchweg auf dem Prinzip, d.aß die Verschlußglieder des einen Tragbandes kanimartig in die des anderen Tragbandes eingreifen, wofür jedes .der klammerartig um die Kante des Tragbandes herumgreifenden Verschlußglieder an dem freien Ende mit einer senkrecht zur Verschlußlängsachse abstehenden zahnartigen Verlängerung versehen ist. Dieselbe ist ausgebaucht, so da.ß an ihrer einen Seite eine Aussparung und an ihrer anderen Seite ein Vorsprung vorhanden sind, die wechselseitig inein,andergreifen und damit den gewünschten Verschluß herbeiführen.
  • Aus einer solchen Ausbildung -der eben erwähnten Art ergibt sich aber ein Nachteil insofern, als mit Rücksicht auf das kammartige Ineinandergreifen die Verlängerung nicht nur halsartig und damit schon an sich schwach ausgebildet werden muß, sondern auch noch die durch die Ausbauchung bedingte Anordnung von Aussparung und Vorsprung zu einer weiteren Schwächung führt, welche die einzelnen Verschlußglieder, zumal bei solchen Reißverschlüssen aus nichtmetallischen Werkstoffen, wie Kunstharz, Cellulosederivaten o. dgl., verhältnismäßig leicht verbiegen oder gar zerbrechen läßt. Ein weiterer Nachteil der bekannten Reißverschlüsse besteht ferner darin, daß sie auf Grund des eben genannten Prinzips keine in sich geschlossene Einheit bilden bzw. kein flächiges Aussehen besitzen, damit unschön wirken und zu einem möglichst verdeckten, in dieser Hinsicht häufig nur schwierig zu erreichenden Anbringen an den mit ihnen zu verschließenden Kleidungsstücken u. dgl. führen.
  • Es sind ferner auch Reißverschlüsse bekannt, deren Verschlußgliedereinen winklig zur Verschlußlängsachse gerichteten Vorsprung und eine entsprechende Vertiefung zur Aufnahme des Gegengliedvorsprunges aufweisen, derart, daß sich der Vorsprung an der parallel zur Verschlußlängsachse- verlaufenden Seitenkante des Verschlußgliedes befindet und die Aussparung gleichlaufend zu dem Vorsprung verläuft sowie sich ebenfalls an der parallel zur Verschlußlängsachse verlaufenden Seitenkante des Verschlußgliedes befindet. Auf Grund dessen besitzen auch derartige Reißverschlüsse verschiedene Nachteile. Einmal, können die Verschlußgliedier nur in einem erheblichen Abstand voneinander auf dem Tragband angeordnet werden und dementsprechend miteinander keine geschlossene Fläche bilden. Zum anderen greifen die Verschlußglieder nur mit dem ihnen gerade g,--»genüberliegenden Verschlußglied, also nur paarweise, ineinander und besitzen daher nur geringen Zusammenhalt. Schließlich trifft bei solchen Reißverschlüssen der Schieber bei seiner Verschiebung auf die Vorsprünge der Verschlußglieder auf; nützt diese also ab und bringt so insbesondere bei empfindlichen Baustoffen die Gefahr mit sieh, den Verschluß durch Abbrechen einzelner Vorsprünge unbrauchbar werden zu lassen.
  • Alle diese Nachteile sollen durch den Reißverschluß nach der Erfindung dadurch behöben werden, daß die Verschlußglieder an ihrer dem in Verschlußgtellung befindlichen Schieber abgekehrten Seitenfläche mit je einem unter 4.5° zur Verschlußlängsachse stehenden Vorsprung und an ihrer dem in. Verschlußstellung befindlichen Schieber zugekehrten Fläche mit je einer senkrecht zu diesem Vorsprung verlaufenden, dem Vorsprung des jeweils gegenüberliegenden Verschlußgliedes entsprechend gestalteten Vertiefung ausgestattet sind. Durch eine solche Ausbildung wird erreicht, daß die eigentlichen, sich jeweils gegenüberliegenden Verschlußglieder als solche bei geschlossenem Reißverschluß dicht nebeneinander zu liegen kommen und so eine gefällig aussehende, geschlossene Fläche bilden. Weiter wird dadurch erreicht; daß die Verschlüßglieder durch die unabhängig und räumlich getrennt voneinander angeordneten Vorsprünge und Vertiefungen keine ins Gewicht fallende Schwächung erfahren und die Gefahr eines Verbiegens und Brechens für sie praktisch be- seitigt wird, ganz abgesehen davon, daß, falls wirklich einmal ein Vorsprung abbrechen söIllte, dadurch die Aussparung und deren Verschlußtätigkeit nicht mit in Mitleidenschaft gezogen wird. Ferner kann durch schräge Anordnung der Verschlußgliedererreicht werden, daß dieselben bei sonst gleicher Gesamtgröße eine viel bessere Verbindungsmöglichkeit mit dein Tragband bieten, als, sie bisher erzielbar war.
  • Im Sinne der Erfindung können die Verschlußglieder dementsprechend z. B. in Form länglicher Prismen oder Zylinder ausgebildet sowie unter q.5° zur Verschlußlängsachse an den Tragbändern befestigt werden und an ihrer freien Stirnseite je einen sich verjüngenden; z. B. pyramiden- oder kegelförmig ausgebildeten Vorsprung und senkrecht zu diesem auf ihrer dem gegenüberliegenden Verschlußglied zugekehrten Fläche je :eine entsprechende Vertiefung aufweisen.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden die Verschlußglieder derart ausgebildet, daß sie im wesentlichen die Form eines Dreiecks aufweisen und die Kupplungsteile (Vorsprünge und Vertiefungen) an ihren nach der Verschlußlän.gsachse hin gerichteten Seitenflächen angeordnet sind. Im einzelnen kann dies z. B. derart geschehen, daß die im wesentlichen die Form eines Dreiecks aufweisenden Verschlußglieder an ihrer dessen Grundfläche entsprechenden, parallel zur Verschlußlängsachse verlaufenden Seitenkante, die gegebenenfalls auch gekrümmt oder sonstwie profiliert sein kann, mit dem Tragband .verbunden sowie an der dem in Verschlußstellung befindlichen Schieber abgekehrten Seitenkantenfläche mit einem unter q.5° zur Verschlußlängsachse gerichteten, zweckmäßig sich verjüngenden Vorsprung und an der anderen, restlichen Seitenkantenfläche mit einer entsprechenden; senkrecht zu diesem Vorsprung angeordneten Vertiefung versehen werden. Diese Ausführungsform bietet den Vorteil eines besonders guten flächigen Aussehens, indem der geschlossene Verschluß die Form eines parallel kantigen, zusammenhängenden Streifens aufweist, innerhalb dessen die Oberflächen der :einzelnen Verschlußglieder gegebenenfalls ach verschiedenartig gefärbt oder ornamentiert, z. B. beschriftet, sein können und so besonders vielgestaltige Verzierungsmöglichkeiten bieten.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weisen die Verschlußglieder zum mindestens in. ihren einander zugekehrten Teilen die Form kreisrunder oder ovaler; an ihrer Oberfläche gegebenenfalls profiliert, z. B. halbkugelförmig, ausgebildeter Scher ben .auf, die mit ihren einander abgekehrten Teilen .an dem Tragband befestigt sind und unter 4.5° zur Verschlußlängsachse hin gerichtet mit je einem Vorsprung und je einer Vertiefung versehen sind.
  • In den Zeichnungen ist der Reißverschluß nach der Erfindung dargestellt.
  • In Fig. i ist eine Ausführungsform schematisch dargestellt. Hierbei sind i die einzelnen, in Form eines länglichen. Prismas quadratischen Querschnittes ausgebildeten Verschlußglieder, die vermittels eines in ihrem Hinterende angeordneten Schlitzes unter q.5° zur Verschlußlängsachse A-B nebeneinander auf den Tragbändern 2 befestigt sind. Auf ihrer freien Stirnseite tragen die Verschlußglieder einen sich verjüngenden, .kegelförmig ausgebildeten Vorsprung und senkrecht zu diesem auf ihrer der Stirnfläche der gegenüberliegenden Verschlußglieder zugekehrten Seitenfläche eine entsprechende Vertiefung q.. Durch Verschiebung des in üblicher Weise ausgebildeten Schiebers 5 kann der Verschluß geöffnet und :geschlossen werden. Wie aus Fig. i ersichtlich ist, bietet der Verschluß in .geschlossenem Zustande einformschönes, gefälliges, Aussehen und kann so, sei es in gleicher oder abstechender Färbung zu dem mit ihm ausgestatteten Kleidungsstück o. dgl., unmittelbar als Iileiderzierat bzw. Putzmittel benutzt -werden bzw. braucht nicht verdeckt zu werden.
  • Die Fig.2 zeigt drei einzelne Verschlußgiieder der eben geschilderten Ausführungsform in miteinander gekuppelter Lage im Schnitt. Wie daraus ersichtlich ist, greifen die Verschlußglieder i mit ihrem Vorsprung 3 in die jeweils entsprechende Vertiefung q. des jeweils gegenüberliegenden Verschlußgliedes ein und umgekehrt und bilden so bei innigem Zusammenhalt eine gemeinsame, praktisch fortlaufende Oberfläche von :gefälligem Aussehen. An ihrem rückwärtigen Ende sind die Verschlußglieder mit .dem Schlitz 6 versehen, mit dessen Hilfe sie an den Tragbändern 2 befestigt werden können.
  • Die Fig.3 stellt schematisch eine andere Ausführungsform dar. Hierbei sind 7 die einzelnen, in Form eines an seinen Ecken abgestumpften bzw. abgerundeten .gleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecks ausgebildeten Verschlußglieder, die mit ihrer jeweiligen Grundfläche eine fortlaufende, parallel zur Verschlußlängsachse gerichtete gerade Linie bilden und an dieser Seitenkante ° durch seinen in ihr angebrachten Schlitz mit den Tragbändern 8 verbunden sind. An ihrer dem in Verschlußstellung befindlichen Schiebet abgekehrten Seitenkantenfl.äche tragen die Verschlußglieder einen unter q.5° zur .Verschlußlängsachse gerichteten, sich verjüngenden Vorsprung g und an der anderen, restlichen Seitenkantenfläche eine entsprechende, senkrecht zu diesem Vorsprung angeordnete Vertiefung i o. Durch Verschieben des in üblicher Weise ausgebildeten Schiebers i i kann der Verschluß leicht geöffnet und geschlossen werden.
  • Fig. q. zeigt für diese Ausführungsform drei einzelne Verschlußglieder in gekuppelter Lage im Schnitt, wobei das einzelne Verschlußglied 7 an seiner zur Verschlußl.ängsachse parallel verlaufenden Seitenkante einen Schlitz 12 zur Befestigung an den Tragbändern 8, an der dem in Verschlußstellung befindlichen Schieber abgekehrten Seitenkantenfl:äche den schrägen Vorsprung 9 und an der anderen Seitenkantenfläche eine entsprechende, senkrecht zu diesem Vorsprung angeordnete Vertiefung i o trägt.
  • Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 5 schematisch dargestellt. Hier sind 13 die einzelnen, in Form kreisrunder Scheibenausgebildeten Verschlußglieder, die vermittels eines .an ihrem der Verschlußlängsachse abgekehrten Ende angebrachten Schlitzes mit den Tragbändern i4 verbunden sind und an ihrer ;gegenteiligen Seitenkante in Wechselstellung zueinander, von dem in öffnungsstellung befindlichen Schieber aus gesehen, zunächst einen unter 4.5° zur Verschlußlängsachse hin gerichteten, sich verjüngenden Vorsprung 15 und -dann .senkrecht zu diesem eine entsprechende Vertiefung 16 tragen. Auch in diesem Falle kann der Verschluß durch Verschieben des Schiebers 17 leicht geschlossen und geöffnet werden.
  • Fig.6 zeigt drei einzelne Verschlußglieder dieser Ausführun ;gsform im Schnitt in Schließstellung zueinander, wobei jedes einzelne Verschlußglied i 3 einerseits den Vorsprung i 5 sowie die Vertiefung 16 und anderseits, den Schlitz 18 zur Befestigung an den Tragbändern trägt.
  • Bei sämtlichen oben geschilderten Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes kann auch so vorgegangen werden, daß die einzelnen Verschlußglieder in ihren einander zugekehten und die Vorsprünge und Vertiefungen tragenden, z. B. den über die mit: ihnen verbundenen Tragbänder hinausragenden Teilen mit nach außen offener Aussparung dünner gehalten werden als ihre restlichen Teile und diese restlichen Teile mit über die schwach gehaltenen Teile übergreifenden Ornamentstücken, z. B. Zierknöpfen, bes^tzt werden, so daß durch den diadurch innerhalb des Gesamtverschlusses gebildeten Längskanal der Oberteil des .die Verschlußglieder trennenden bzw. vereinigenden Schiebers geführt werden kann, der hierfür zungenförmig ausgebildet und lediglich durch einen Mittelsteg mit dem Schieberunterteil verbunden ist. Auf diese Weise lassen sich unter Wahrung aller der oben geschildert-en Vorteile des Erfindungsgegenstandes noch zusätzliche Sondereffekte erzielen; welche dem Reißverschluß neuartige Verwendungsmöglichkeiten bieten, indem sie ihn zu den verschiedensten Verzierungszwecken verwenden lassen. So können als übergreifende Ornamentstücke der obenerwähnten Art außer den: vorerw,ähaten Zierknöpfen auch sonstige erhabene Formgebilde z. B; auf entsprechend übergreifenden Platten angeordnet werden, wie profilierte Schriftzeichen, figürliche Darstellungen, z. B: aus Elfenbein, Horn, Kunstmasse o. dgl. geschnitzte oder gepreßte Blumen; Tierfiguren o. dgl. mehr. Eine solche Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in beispielsweiser Anwendung auf die in Fig. 5 dargestellte Ausführungsform in Fig. 7 dargestellt: Hierbei sind 23 die einzelnen, in Form kreisförmiger Scheiben ausgebildeten Verschlußglieder, die, wie im einzelnen aus Fig.8 ersichtlich, in ihren einander zugekehrten und die Vorsprünge und Vertiefungen tragenden Teilen mixt nach außen offener Aussparung dünner gehalten sind als. ihre restlichen, mit dem Tragband z4 verbundenen Teile. Diese letzteren tragen über diese schwächer gehaltenen Teile übergreifende Zierknöpfe z5: Dias vordere Schild27 des Scldebers 26- ist in, diesem Falle zungenförmig ausgebildet und lediglich durch einen Mittelsteg mit dem hinteren Schieberschild verbunden, so daß beim Öffnen und Schließen des Verschlusses dieses zungenförmige vordere Schild a7, ohne mit den Zierknöpfen in Berührung zu kommen oder diese gar zu verletzen, durch den innerhalb des Gesamtverschlusses durch die vorerwähnten Aussparungen gebildeten Längskanal geführt werden kann.
  • Bei allen Ausführungsformen des Erfindun,gsgegenstandes können die einzelnen Verschlußglieder, zumal dann; wenn sie in größeren Ausmaßen hergestellt werden, statt auf einem besonderen, mit dem zu verschließenden Kleidungsstück o. dgl. zu verbinden@d.en Tragband angebracht zu werden, auch unmittelbar an dem mit dem Verschluß zu versehenen Stoff o: dgl. befestigt, z. B. angeklebt, angeleimt oder angenäht werden. Als -Baustoff können für die Verschlußgliedez alle ausreichend formbaren und formbeständigen Werkstoffe, wie Metalle, Preßmass.en, Leder o. ,dgl: mehr, verwendet werden, sei es, daß die Verschlußglieder durchweg aus demselben Baustoff oder untereinander, z. B. abwechselnd, aus verschiedenen, z. B. verschicden gefärbten Werkstoffen hergestellt sind, oder sei es, daß jedes Verschlußglied in sich aus mehreren Werkstoffen hergestellt ist, z. B. derart, daß sein Hauptkörper aus Preßmasse und sein Vorsprung z. B. aus einem in diesen eingesetzten Metallteil besteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reißverschluß, dessen Verschlu;ßglieder einen winklig zur Verschlußlängsachse gerichteten Vorsprung und eine entsprechende Vertiefung zur Aufnahme des Gegengliedvorsprünges aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder an ihrer dem in Verschlußstellung befindlichen Schieber abgekehrten Seitenfl.äche mit je einem unter 45° zur Verschlußlängsachse .stehenden Vorsprungund an ihrer dem in Verschlußstellung befindlichen Schieber zugekehrten Fläche mit je eurer senkrecht zu diesem Vorsprung verlaufenden, dem Vorsprung des jeweils gegenüberliegenden Verschlußgliedesentsprechend gestalteten Vertiefung ausgestattet sind. z. Reißverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Verschlußglieder (i) in Form länglicher Prismen oder Zylinder ausgebildet sowie unter zur Verschlüßlängsächs.e an den Tragbändern (z) befestigt sind und an ihrer freien Stirnseite je einen sich verjüngen:-den, z. B. pyramiden- oder kegelförmig ausgebildeten Vorsprung (g) - und senkrecht zu diesem auf ihrer dem gegenüberliegenden Verschlußglied zugekehrten Fläche je eine entsprechende Vertiefung (4) aufweisen. 3. Reißverschluß nach Anspruch i; dadurch ;gekennzeichnet, daß die Verschluß-,glieder (7) im wesentlichen :die Foren eines Dreiecks aufweisen und die Kupplungsteile (Vorsprünge g und Vertiefungen io) an ihren nach der Verschlußlängsachse hin gerichteten Seitenflächen angeordnet sind. 4. Reißverschluß nach Anspruch i,: dadurch ;gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder (13) zum -mindesten in ihren einander zugekehrten Teilen die Form kreisrunder oder ovaler; an ihrer OberfJ;äche gegebenenfalls profiliert, -z. B. halbkugelförmig, ausgebildeter Körper aufweisen, die unter 45° zur Verschlußlängsachse hin gerichtet mit je einem Vorsprung (15) und j e einer Vertiefung (16) versehen sind.
DEK146868D 1937-06-13 1937-06-13 Reissverschluss Expired DE679168C (de)

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FR847800D FR847800A (fr) 1937-06-13 1938-06-11 Dispositif de fermeture à curseur
BE428586A BE428586A (fr) 1937-06-13 1938-06-13 Dispositif de fermeture à curseur

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DE679168C true DE679168C (de) 1939-07-31

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DE (1) DE679168C (de)
FR (1) FR847800A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884333C (de) * 1950-12-20 1953-07-27 Wilhelm Bothe Vorrichtung zum Schliessen und OEffnen von Kleidungsstuecken, Zeltplanen usw.
DE884334C (de) * 1951-03-06 1953-07-27 Wilhelm Bothe Reissverschluss

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884333C (de) * 1950-12-20 1953-07-27 Wilhelm Bothe Vorrichtung zum Schliessen und OEffnen von Kleidungsstuecken, Zeltplanen usw.
DE884334C (de) * 1951-03-06 1953-07-27 Wilhelm Bothe Reissverschluss

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BE428586A (fr) 1938-07-30
FR847800A (fr) 1939-10-17

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