DE677736C - Beiz- oder Gelbbrennanlage mit Einrichtung zur Ableitung der Saeuredaempfe - Google Patents
Beiz- oder Gelbbrennanlage mit Einrichtung zur Ableitung der SaeuredaempfeInfo
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Description
- Beiz- oder Gelbbrennanlage mit Einrichtung zur Ableitung der Säuredämpfe Die Erfindung betrifft eine Beiz- oder Gelbbrennanlage mit in einem Wassertroge stehendem Säurebehälter und einer zur Absaugung und zum Niederschlag der Säuredämpfe dienenden Kondensationsschlange, in der Wasserstrahldüsen eingebaut sind, die durch Neutralisationsflüssigkeit (Natronlauge 0. dgl.) gespeist werden, welche im Kreislauf aus einem Laugenbehälter (Grube o. dgl.) über die Strahldüsen gefördert wird und die Entszuerung der abgeleiteten Dämpfe bzw.
- Betriebsflüssigkeit bewirkt.
- Gegenüber bekannten Anlagen mit Ableitungs- und Entsäuerungseinrichtungen, bei denen die Neutralisationsflüssigkeit im Kreislauf aus dem Behälter über die Strahldüsen gepumpt wird, um wieder in den Behälter zurückzugelangen, in den aber auch gleichzeitig das Ahflußwasser des Beiz- bzw. Gelbbl-enntroges einmündet, besteht die vorliegende Erfindung darin, daß der Laugenbehälter durch einen Ab- bzw. Überlaufstutzen mit wenigstens einem nachgeschalteten geruchverschlußartigen Senkkasten verbunden ist, der einen Verteilereinsatz besitzt und ebenfalls mit Neutralisations- bzw.
- Laugenflüssigkeit gefüllt ist und in den weiter das Abfluß rohr des Beiz- bzw. Gelbbrenntroges einmündet, das durch eine umstellbare (Hahnen-) Brückenleitung mit dem Rücklaufrohr des Düsenwassers verbunden ist, so daß bei bedarfsweiser Umstellung der Brückenleitung der Laugenbehälter über das Abflußrohr durch den Senkkasten entleert werden kann.
- Diese Durchbildung der Anlage gibt den Vorteil, daß das Überlaufwasser aus dem Säuretrog, in dem auch die Spülung der aus den Säurebehältern kommenden Gegenstände stattfindet, nicht mehr in den Behälter mit Neutralisationsflüssigkeit, sondern direkt in den nachgeschalteten Senkkasten gelangt und durch dessen Einsatz und Füllung unschäd-. lich gemacht wird. Das Abwasser aus Troge kann dadurch einerseits keine dünnung und andererseits keine rasche säuerung der Neutralisationsflüssigkeit {rt dem Laugenbehälter herbeiführen, und dessen Füllung bleibt deshalb über eine längere Betriebszeit konstant und reaktionsfähig.
- Der Ersatz der Neutralisationsflüssigkeit in dem Laugenbehälter wird deshalb in wesentlich größeren Zeitabständen erforderlich wie der bei der bekannten Anlage, bei der auch das Abwasser aus dem Trogs mit in den Laugenbehälter eingeführt wird, aus dem die Wasserstrahldüsen im Kreislauf mit Niederschlagsflüssigkeit versorgt werden.
- Die Ausführung gemäß der Erfindung ermöglicht es weiter, die Neutralisationsflüssigkeit aus dem Behälter durch einfache Leitungsumstellung auch gleichzeitig über das Abflußrohr des Beiz- bzw. Gelbbrenntroges durch den Senkkasten auszupumpen bzw. zu entleeren, so daß besondere Entleerungs-, Abfluß- und Klärvorrichtungen, wie sie sonst erforderlich werden, entbehrt werden können.
- Die Pump- und Leitungsanlage, welche die Betriebsflüssigkeit (Lauge) für die Kondensationsschlange fördert, besorgt auch durch einfache Umstellung der Leitung die Entleerung des Laugenbehälters, die unter Mitbenutzung des Abflußrohres des Beiz- bzw.
- Gelbbrenntroges durch den nachgeschalteten Senkkasten erfolgt.
- In der Zeichnung ist eine Beiz- und Gelbbrennanlage mit der neuen Ableitungs- und Entsäuerungseinrichtung in einem Ausfühnmgsbeispiel schematisch veranschaulicht, und zwar ist angenommen, daß es sich um eine Anlage handelt, bei der die Säuredämpfe durch eine Rohrschlange abgeführt werden, in der Wasserstrahldiisen zum Ansaugen und zum Niederschlagen- der Säuredämpfe wirlren.
- Der aus der Leitung mit Frischwasser gefüllte Arbeitstrog I der Beiz- oder Gelbbrennanlage nimmt die Säurebehälter 3 auf und ist durch eine Zwischenwand getrennt, die eine Spülkammer 2 festlegt. Der Trog besitzt einen Überlauf 4', an den ein Abflußrohr 4 anschließt, welches in einen geruchverschlußartigen Senkkasten 7 einmündet, der einen Ablauf g und einen inneren Verteilereinsatz 8 besitzt. An das Ablaufrohr kann weiter ein Bodenablaufkasten 5 angeschlossen sein, der den Boden des Arbeitsraumes entwässert, in dem die Beiz- oder Gelbbrennanlage steht. Deren Arbeitstrog I ist durch einen Kastenaufbau abgedeckt, dessen Decke I' eine Abzugsöffnung aufweist, an die eine Rohrschlange 17 zum Abführen der Sriuredämpfe anschließt, welche mit ihrem Ende I7' ins Freie mündet. In den abfallenden Stred<en dieser Schlange sind Wasserstrahldüsen I6 eingebaut, welche über die Speiseleitung 15 inter Zwischenschaltung einer Pumpe 14 durch die Saugleitung I3 mit Flüssigkeit versorgt werden.
- Die Leitung 13 mündet zu diesem Zwecke in einen vorteilhaft als Grube durchgebildeten Behälter 10 ein, in den weiterhin zur Füllung mit Frischwasser ein mit Hahn 12 ausgestattetes Füllrohr II und weiterhin ein Rückleitungsrohr I8 einmündet, das einen Absperrhahn 19 aufweist und an die unteren Bogen der Rohrschlange r7 anschließt.
- Die Rückleitung Ig dient dazu, das in die Rohrschlange eingespritzte Düsenwasser abzuführen und in den Behälter 10 zurückzuleiten.
- Vor dem Absperrhahn 19 schließt an der Rückleitung r 8 ein mit Hahn 21 ausgestatteter Abzweig 20 an, der mit dem Abflußrohr 4 in Verbindung steht, das in den Zuflúßstutzen 6 des Senkkastens 7 einmündet, der als Ab- oder Uberlauf in den Flüssigkei;tsbehälter Io einragt. Dieser wird bei Öffnen des Hahnen 12 durch das Füllrohr II mit frischem Leitungswasser gefüllt, dem eine den betrieblichen Verhältnissen entsprechende Menge Natronlauge zugemischt wird.
- Die dadurch hergestellte Neutralisationsflüssigkeit wird bei Inbetriebsetzung der Pumpe 14 durch die Speiseleitung I3, 15 den Wasserstrahldüsen I6 der Rohrschlange zugeführt und in diese in bekannter Weise eingespritzt. Durch die dadurch in der Schlange erzeugte Saugwirkung werden die Säuredämpfe aus der Anlage abgezogen und durch die Neutralisationsflüssigkeit in den Rohrschlangen gleichzeitig berieselt sowie niedergeschlagen, so daß eine Entsäuerung eintritt und zum Schluß nur die gereinigten und unschädlichen Bestandteile der Dämpfe durch den Abzug I7 ins Freie gelangen. Der Niederschlag einschließlich der Düsenflüssigkeit fließt durch die Rückleitung I8 in den Behärter 10, der mit Neutralisationsflüssigkeit gefüllt ist, zurück, wird durch die dort aufgespeicherte Flüssigkeitsmenge rasch aufbereitet und nimmt dann weiter an dem Kreislauf der Flüssigkeit teil, der von dem Behälter über die Strahldüsen und wieder zurück zum Behälter erfolgt.
- Dieser Kreislauf und damit der Betrieb der Ableitungs- und Entsäuerungseinrichtung kann so lange erfolgen, bis die Nezltralisationsflüssigkeit des Behälters 10 gesättigt ist, was durch eine der bekannten Prüfmethoden leicht festgestellt werden kann und bei normalem Betrieb kaum vor Ablauf einer Arbeitsschicht eintritt.
- Ist die Sättigung festgestellt, so wird bei weiterlaufender Pumpe 14 der Hahn 19 in der Rückleitung Ig geschlossen und gleichzeitig oder besser noch vorher der Hahn 21 der Abzweigleitung 20 geöffnet, wobei eine Unterbrechung des Kreislaufes erfolgt und die Flüssigkeit über das Abflußrohr 4 zum Senkkasten 7 und von diesem aus in den Entwasserungskanal abfließt, wodurch sich der Behälter 10 entleert. Der Flüssigkeitsabfluß erfolgt durch die Leitung 4 iiber den Senkkasten 7, 9 der mit reiner, flüssiger Natronlauge gefüllt ist und einen besonderen Einsatz aufweist, durch welchen eine innige Mischung der abziehenden Flüssigkeit mit der Laugenfüllung erfolgt, so daß eine Neutralisierung eintritt und nur entsäuerte Flüssigkeit in den Entwässerungskanal gelangt.
- Zweckmäßig werden dem Flüssigkeitsbehälter 10 zwei Senkkästen 7 nachgeschaltet, die hintereinander liegen, so daß die abziehende Flüssigkeit erst durch den einen Behälter in den anderen iibergeht und dann den Ablauf in den Entwässerungskanal findet.
- Ist der Behälter entleert, so wird die Pumpe 14 abgestellt, und die Hahnen I9, 2I werden wieder umgestellt.
- Der Hahn 12 des Frischwasserfüllrohres 1 1 wird geöffnet und die Füllung des Behål ters 10 durchgeführt, die einige Minuten über die erforderliche Zeit ausgedehnt wird, so daß sich auch gleich eine Durchspülung des Behälters 10 vollzieht, dessen Füllung dann anschließend wieder mit Natronlauge gemischt wird, wodurch die Anlage wieder betriebsbereit ist.
- Durch Einschalten der Pumpe beginnt die Neutralisationsflüssigkeit wieder ihren I Kreislauf und betreibt die Strahldüsen in der bereits beschriebenen Weise.
- In dem einen oder gegebenenfalls beiden geruchverschlußartigen Sen-kästen 7, die dem Laugenbehälter 10 nachgeschaltet sind, kann ein weiter nicht gezeichnetes Prüfungsrohr eingesetzt werden, welches in üblicher Weise die Feststellung zuläßt, wann die eingefüllte Natronlauge gesättigt ist und deren Ersatz notwendig wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Beiz- oder Gelbbrennanlage mit in einem Wassertrog stehendem Säurebehälter und einer zur Absaugung und zum Niederschlag der Säuredämpfe dienenden Kondensationsschlange, in der Wasserstrahldüsen eingebaut sind, die durch Neutralisationsflüssigkeit (Natronlauge o. dgl.) gespeist werden, welche im Kreislaufe aus einem Laugenbehälter (Grube o. dgl.) über die Strahldüsen gefördert wird und die Entsäuerung der abgeleiteten Dämpfe bzw. Betriebsflüssigkeit bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Laugenbehälter (Io) durch einen Ab- bzw. Überlaufstutzen (6) mit wenigstens einem nachgeschalteten geruchverschlußartigen Senkkasten (7, 9) verbunden ist, der einen Verteilereinsatz (8) besitzt und ebenfalls mit Neutralisations- bzw. Laugenflüssigkeit gefüllt ist und in dem weiter das Ab-Abflußrohr (4) des Beiz- bzw. Gelbbrenntroges (I) einmündet, das durch eine umstellbare (Hahnen 19, 2I) Brückenleitung (20) mit dem Rücklaufrohre (I8) des Düsenwasseis verbunden ist, so daß bei bedarfsweiser Umstellung der Brückenleitung der Laugenbehälter (Io) über das Abflußrohr (4) durch den Senkkasten (7, 9) entleert werden kann.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB183079D DE677736C (de) | 1938-05-11 | 1938-05-11 | Beiz- oder Gelbbrennanlage mit Einrichtung zur Ableitung der Saeuredaempfe |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE677736C true DE677736C (de) | 1939-07-01 |
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ID=7009467
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE677736C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1032640B (de) * | 1952-12-04 | 1958-06-19 | Ferdinand Baeuml | Vorrichtung zum Absorbieren nitroser und saurer Abluft aus Beiz- und Gelbbrennanlagen |
| DE1061592B (de) * | 1956-07-21 | 1959-07-16 | Deinert & Co Spezialbetr E Fue | Vorrichtung zum Reinigen von Abgasen galvanischer Baeder od. dgl. |
| DE1086965B (de) * | 1952-04-15 | 1960-08-11 | Otto Saeurebau U Keramikwerke | Vorrichtung zur Beseitigung der Stickoxyde und Saeurenebel von Abgasen aus Beiz- oder Brennanlagen |
| DE1115223B (de) * | 1957-11-30 | 1961-10-19 | Galvapol Ges Fuer Galvanotechn | Vorrichtung zum Entsaeuern von Gasen und Daempfen aus Industrieanlagen, insbesondereaus Beizanlagen fuer Metalle und Legierungen |
| WO2003014540A1 (en) * | 2001-08-07 | 2003-02-20 | Arben Vrapi | The filtration of car exhaustes gases |
-
1938
- 1938-05-11 DE DEB183079D patent/DE677736C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1086965B (de) * | 1952-04-15 | 1960-08-11 | Otto Saeurebau U Keramikwerke | Vorrichtung zur Beseitigung der Stickoxyde und Saeurenebel von Abgasen aus Beiz- oder Brennanlagen |
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| DE1061592B (de) * | 1956-07-21 | 1959-07-16 | Deinert & Co Spezialbetr E Fue | Vorrichtung zum Reinigen von Abgasen galvanischer Baeder od. dgl. |
| DE1115223B (de) * | 1957-11-30 | 1961-10-19 | Galvapol Ges Fuer Galvanotechn | Vorrichtung zum Entsaeuern von Gasen und Daempfen aus Industrieanlagen, insbesondereaus Beizanlagen fuer Metalle und Legierungen |
| WO2003014540A1 (en) * | 2001-08-07 | 2003-02-20 | Arben Vrapi | The filtration of car exhaustes gases |
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