DE676789C - Rechenklassierer - Google Patents

Rechenklassierer

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DE676789C
DE676789C DEK141717D DEK0141717D DE676789C DE 676789 C DE676789 C DE 676789C DE K141717 D DEK141717 D DE K141717D DE K0141717 D DEK0141717 D DE K0141717D DE 676789 C DE676789 C DE 676789C
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DE
Germany
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arm
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Expired
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DEK141717D
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Fried Krupp Grusonwerk AG
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Fried Krupp Grusonwerk AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/48Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by mechanical classifiers
    • B03B5/50Rake classifiers

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Rechenklassierer Die Erfindung bezieht sich auf Rechenklassierer mit an Winkelhebeln aufgehängten, mittels Kurbel- oder Exzenterantrieb hin und her bewegten Rechen, die während des Rückganges über die Gutschicht angehoben werden. Die Erfindung besteht darin, daß die wirksame Länge der die Bewegung des Antriebsmittels der Rechen auf den das eine Ende der Rechen tragenden Winkelhebel übertragenden Mittel derart veränderbar ist, daß die Bewegungskurven des Rechens jeweils eingestellt werden können. Die Übertragungsmittel können aus einer mit dem Antrieb verbundenen Stange und an diese angelenkten, mit dem Winkelhebel verbundenem Arm bestehen, der mit mehreren Lochungen zur wahlweisen Aufnahme des die Verbindungsstange mit dem Arm verbindenden Gelenkbolzens versehen ist. Die wirksame Länge der Verbindungsstange kann ebenfalls veränderlich sein. Durch die vorerwähnten Verstellmöglichkeiten kann in weitem Maße die Form der von den Rechen zurückzulegenden Kurvenbahn beeinflußt werden. Bei Rechenklassierern bisheriger Bauart kann zwar am oberen Ende des Troges die Eintauchtiefe der Rechen in geringem Maße geändert werden, jedoch bleibt die Bewegungskurve der Rechen dabei unverändert, insbesondere beim Ein- und Austauchen der Rechen aus der Trübe. Demgegenüber bietet der Erfindungsgegenstand den Vorteil, daß die Bewegungskurve- des Rechens der jeweiligen Trübe entsprechend eingestellt werden kann, d. h. daß die Bahn, die der Rechen bei Beginn und am Ende der Rückwärtsbewegung zurücklegt, geändert werden kann. Auch ist bei einem Rechenklassierer mit durch Kurbelantrieb bewegten, an Winkelhebeln aufgehängten Rechen vorgeschlagen worden, die Winkelhebel durch eine mit dem freien Ende eines der Winkelhebel verbundene und an die Kurbel angelenkte Stange zu bewegen, deren freies Ende mit einer Schlitzführung für einen am Winkelhebel angeordneten locken versehen ist. Hierbei ist jedoch die Möglichkeit einer Veränderung der Bewegungskurve der Rechen nicht vorgesehen. Auch würde :es, umständlich sein, eine solche zu schaffen. Beim Erfindungsgegenstand dagegen . ist die Änderung der Bewegungskurve in einfacher Weise möglich.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand -beispielsweise in seiner Anwendung bei einem mittels Exzenter angetriebenen Rechenklassierer dargestellt.
  • In dem Trog i mit geneigtem Boden 2 arbeitet der Rechen 3, dem mittels des auf der Antriebswelle 4 gelagerten Exzenters 5 eine hin und her gehende Bewegung erteilt wird. Der Rechen 3 hängt an den Stangen 6, 7, die an den den Rechen 3 während seines Rückganges anhebenden Winkelhebeln 8, 9 aufgehängt sind. Auf der Antriebswelle q. ist außer dem Exzenter 5 ein Exzenter i o gelagert. Mit dem Exzenter i o bzw. dem Exzenterring i o' ist der Arm i i starr verbunden, der durch einen um die-Achse 12 schwingbaren Arm 13 geführt wird. An dem Arm i i ist die Stange 15 angelenkt. Die Stange 15 steht in gelenkiger Verbindung mit dem Arm 16, der fest auf der den Winkelhebel 8 tragenden Welle 17 gelagert ist. Der Arm 16 ist mit mehreren Lochungen 21 versehen zur wahlweisen Aufnahme des die Stange 15 mit dem Arm 16 verbindenden Gelenkbolzens i g. Die Stange 15 ist :ebenfalls mit mehreren Lochungen 2o zur wahlweisen Aufnahme des Gelenkbolzens 23 versehen. Die Lochungen 2o und 21 ermöglichen eine Änderung der wirksamen Länge der Verbindungsstange 15 und dadurch eine Änderung der Bewegungskurve des Rechens. Der Winkelhebel 8 ist mit dem Winkelhebel 9 durch eine Stange 18 verbunden. Der Angriffspunkt der Stange 6 an dem -Winkelhebel 8 ist mittels der Spindel 22 einstellbar, um bei gegebenenfalls eintretender Änderung der Stellung des Winkelhebels 8 bei Einstellung der gewünschten Bewegungsbahn des Rechens die Lage des Rechens regeln zu kflnnen. Zum Hinundherbewegen des Rechens 3 kann auch anstatt des Exzenters 5 -eine Kurbel benutzt werden.

Claims (2)

  1. PATRNTANSPRÜCI3R: i. Rechenklassierer mit an Winkelhebeln aufgehängten, hin und her bewegten Rechen, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Länge der die Bewegung des Antriebsmittels (i o) auf den das eine Ende der Rechen tragenden Winkelhebel (8) übertragenden Mittel (15, 16) derart veränderbar ist, daß die Bewegungskurven des Rechens jeweils eingestellt werden können.
  2. 2. Rechenklassierer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dai3 die Verbindungsstange (15) und der an dieser Stange angelenkte, mit dem Winkelhebel (8) verbundene Arm (16) mit mehreren Lochungen zur wahlweisen Aufnahme des die Stange (15) mit dem Arm (16) verbindenden Gelenkbolzens versehen ist.
DEK141717D 1936-03-31 1936-03-31 Rechenklassierer Expired DE676789C (de)

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DE (1) DE676789C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039451B (de) * 1954-12-22 1958-09-25 Hans Jakobs Vorrichtung zum Trennen von Feststoffgemischen

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