DE676372C - Sammelbehaelter fuer verbrauchte Rasierklingen - Google Patents

Sammelbehaelter fuer verbrauchte Rasierklingen

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DE676372C
DE676372C DER98746D DER0098746D DE676372C DE 676372 C DE676372 C DE 676372C DE R98746 D DER98746 D DE R98746D DE R0098746 D DER0098746 D DE R0098746D DE 676372 C DE676372 C DE 676372C
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DE
Germany
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blade
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Application number
DER98746D
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English (en)
Inventor
Hanns Rechenbach
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HANNS RECHENBACH
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HANNS RECHENBACH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D27/00Shaving accessories
    • A45D27/22Containers or carriers for storing shaving appliances
    • A45D27/24Containers or carriers for storing shaving appliances for storing thin flat razor blades, e.g. after use

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Sammelbehälter für verbrauchte Rasierklingen Die Erfindung betrifft einen geschlossenen Sammelbehälter mit Einführungsschlitz nahe dem oberen Rande einer Schmalwand für verbrauchteRas.ierklingen, aus dem dieKlingen nach ihrer Einführung nicht ohne besondere Maßnahmen, wie z. B. Zerstörung des Behälters, entfernt werden können.
  • Bei den bekannten derartigen Behältern besteht beim Einführen der Klinge in den Schlitz die Gefahr, daß man sich an den noch scharfen Klingenkanten schneiden kann, wenn man infolge der inneren Ablenkung der Klinge einen größeren Druck auf die Klinge ausüben muß.
  • Diese Gefahr wird erfindungsgemäß dadurch behoben, daß der ablenkende Widerstand im Inneren des Behälters erst dann auftritt, nachdem die Klingenschneiden in ihrer ganzen Länge überdeckt und damit unschädlich sind.
  • Die Überdeckung der Klingenschneiden wird dadurch erreicht, daß der Einführungsschlitz förmig gestaltet ist. Diese -Form wird an der oberen Vorderwandkante entweder durch eine Aushöhlung oder durch hervorstehende seitliche Führungsarme gebildet. Ferner haben die hintere Behälterwand, die bei dem Erfindungsgegenstand infolge ihrer Neigung zur Einführungsrichtung den ablenkenden Widerstand darstellt, oder entsprechende Formteile im Inneren des Behälters einen so großen Abstand von dem vorderen Schlitzanfang ebenfalls in der Einführungsrichtung, daß sie von der Klinge nicht berührt werden, bevor die seitlichen Führungen des Schlitzes ihre Schneiden decken.
  • Hierdurch wird als Fortschritt gegenüber den bereits bekannten Bauarten erreicht, daß die Rasierklinge ohne Widerstand zunächst gerade durch den Schlitz in den Behälter eingeführt werden kann und d.aß eine Druckanwendung zur Überwindung des Widerstandes, der, während das hintere Klingenende im Einführungsschlitz gehalten wird, das vordere Ende der Klinge aus der Bewegungsrichtung ablenkt und dadurch ihre Verformung bewirkt, erst dann notwendig wird, wenn die noch scharfen Klingenkanten vollkommen geschützt liegen. Es besteht also keine Gefahr des Sichschneidens, wenn die vollständige Einführung der Klinge in den Behälter unter dem Druck des nachschieben;-den Fingers erfolgt. .
  • Da es unmöglich ist, von innen her Kräfte anzuwenden, die die Verformung der Klinge, die nach der Einführung infolge der ihr eigenen Elastizität in ihrer ursprünglichen Gestalt in den Füllraum des Behälters gelangt ist; nochmals in gleichem Maße bewirken, ist es auch unmöglich, die Klinge aus dem sonst ,allseitig geschlossenen. Behälter durch die Einführungsöffnung wieder zu entfernen.
  • Im übrigen sind, um den Stand der neueingeführten Klingen und den Füllungsgrad des Behälters nachprüfen zu können, an gegenüberliegenden Wänden kleine Schaulöcher vorgesehen.
  • Der Behälter bildet in dieser Form völligen Schutz vor Verletzungen durch verbrauchte Rasierklingen.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einigen Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Die erste Ausführungsart I mit waagerechtem Einführungsschlitz zeigen die Abb. i im Längsschnitt nach der Linie :4-B der Abb. ä und 6, Abb, 2 im Querschnitt nach der Linie E-F der Abb. i und 6, Abb. 3 im Längsschnitt nach der Linie C-D der Abb. 2 und 6, Abb. 4 in Vorderansicht, Abb. 5 in Aufsicht und Abb.6 im Schaubild.
  • Das zweite Ausführungsbeispiel II mit schrägem Einführungsschlitz ist in der Abb. 7 in Vorderansicht dargestellt.
  • Die dritte Ausführungsmöglichkeit III mit abgeschrägter Rückwand zeigen die Abb. f1 im Längsschnitt entsprechend der Abb. i des ersten Ausführungsbeispiels, Abb. 9 im Querschnitt entsprechend der Abb. 2 des ersten Ausführungsbeispiels und Abb. io im Schaubild.
  • Die vierte Ausführungsart IV mit ansteigendem Einführungsschlitz ist in Abb. i i im Längsschnitt entsprechend der Abb. i des ersten Ausführungsbeispiels dargestellt.
  • Ein fünftes Ausführungsbeispiel V mit auskragendem Einführungsschlitz zeigen die Abb. 12 im Längsschnitt nach der Linie G-H der Abb. 14, Abb. 13 teils im, Querschnitt nach der Linie E-F der Abb. 14, teils in der Vorderansicht, und Abb. 14 in Aufsicht. Der Erfindungsgegenstand besteht in bekannter Weise aus einem geschlossenen Behälter, der im waagerechten Querschnitt in allen Ausführungsbeispielen in seinen innereiz Abmessungen etwa so breit ist wie eine ßäsierklinge, in dem Beispiel V (Abb. 12) euch etwa so lang.
  • In den Ausführungsbeispielen I bis IV ist, bedingt durch die Aushöhlung 6, die Länge entsprechend größer. Diese Aushöhlung 6 der Vorderwand i ist in ihrem Ausmaß so groß, daß eine einzelne Fingerspitze Platz darin hat; sie gibt dem Einführungsschlitz 3 in den ersten vier Ausführungsbeispielen seine czie seitlichen Führungen 5 gebridet. Eigen- -förnrige Gestalt. Durch die -Gestalt sind tümlich ist diesen Ausführungen ferner die schräge Lage 4 des oberen Teiles der schmalen Behälterrückwand.
  • Im Ausführungsbeispiel I ist dieser Teil der oberen Behälterschmalwand 4 zur Längsachse des Behälters geneigt. Der Einführungsschlitz 3 liegt waagerecht in der Aushöhlung 6 der vorderen Behälterwand i.
  • Das Ausführungsbeispiel II (Abb. 7) zeigt bei der sonst gleichen Gestaltung des Behälters wie im Beispiel i den Einführungsschlitz 3 in Schräglage zur Behälterquerachse.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel III (Abb. 8) liegt ebenso wie im Ausführungsbeispiel I der Einführungsschlitz waagerecht. Dagegen ist der schräg gelagerte Teil 4 der oberen Behälterwand nicht nur zur Längsachse, sondern auch zur Querachse in dem dargestellten Ausmaß geneigt; zugleich zeigt diese Ausführung kleine Schaulöcher io in den beiden gegenüberliegenden Seitenwänden 2 des Behälters.
  • Im Ausführungsbeispiel IV (Abb. ii) ist der Winkel zwischen der Einführungsrichtung, die durch die Ebene des Einführungsschlitzes 3 dargestellt ist, und der Neigung der Behälterwand 4 mit Bezug auf die Waagerechte aus Gründen der Verringerung des toten Raumes auf den Schlitz 3 und die Wandabschrägung 4 aufgeteilt. Dadurch ergibt sich eine geringere Neigung der Behälterwand 4 zur Längsachse des Behälters als im Ausführungsbeispiel I (Abb. i) und eine Neigung des Einführungsschlitzes 3 ebenfalls zur Behälterlängsachse.
  • Das Ausführungsbeispiel V (Abb.12) zeigt einmal statt der durch die Aushöhlung 6 der vorderen Behälterwand i der Ausführungsbeispiele Ibis IV an der gleichen Wand zwei hervorstehende seitliche Führungsarme 8 mit Führungsschlitzen 9, ferner statt der geneigten Behälterwand 4 einen in das Innere des Behälters, der sonst gerade Gestalt hat, hineinragenden, mit der Behälterwand fest verbundenen oder aus ihr gebildeten Formteil der in diesem Beispiel eine ähnliche Neigung zur Längsachse hat wie die Behälterwand . in den Ausführungsbeispielen I bis IV.
  • Im übrigen beseht bei keinem der Ausführungsbeispiele eine Beschränkung in der Höhe und damit im Fassungsvermögen des Behälters.
  • In jedem Falle entspricht aber der Abstand des irgendwie gearteten Widerstandes, sei es nun eine Fläche 4 oder ein Formteil 7, der die Ablenkung der Klinge bewirkt, von dem vorderen Schlitzende in der Richtung der Einführung etwa der Länge einer Rasierklinge, ist aber stets größer als die Entfernung des hinteren Endes der Klingenschrleide von dem vorderen Ende der Klinge in geradem Zustand.
  • In seiner Wirkungsweise entspricht der vorgeschriebene Behälter dem Gedanken, der der Erfindung zugrunde liegt, und zwar durch eine möglichst weitgehende Verformung der Klinge während der Einführung ihre Wiederentnahme aus dem sonst allseitig geschlossenen Behälter durch den Einführungsschlitz zu verhindern, ohne daß der nachschiebende Finger bei der für die Verformung notwendigen Druckanwendung der Gefahr ausgesetzt ist, an den noch scharfen Klingenschneiden verletzt zu werden.
  • Die Klinge gleitet ohne Widerstand zunächst in ihrer Ursprungsgestalt gerade durch den Einführungsschlitz in den Behälter hinein, bis sie im Behälterinneren mit ihrem vorderen Ende auf einen Widerstand stößt. Danach gibt die -förmige Gestaltung des Einführungsschlitzes die Möglichkeit, zwecks völliger Einführung in den Behälter auf den mittleren Teil des hinteren Klingenendes einzuwirken, um den inneren Widerstand zu überwinden und damit ihre vorübergehende Verformung zu erreichen, während die Klingenschneiden durch die seitlichen Führungen geschützt sind.
  • Die Verformung der Klinge während der Einführung erfolgt durch Ablenkung des vorderen Klingenendes aus der Einführungsrichtung, solange das hintere Klingenende in dem förmigen Einführungsschlitz gehalten wird. Ist dies im weiteren Verlauf der Einführung nicht mehr der Fall, verliert die Klinge die ihr aufgezwungene Verformung und fällt in ihrer ursprünglichen Gestalt in den Behälter.
  • Die Art und Gestaltung des Widerstandes, der die Ablenkung bei der Einführungsbewegung bewirkt, bestimmt die Art und den Grad der Verformung. Je nachdem, ob der Widerstand auf das vordere Klingenende in der Mitte oder seitlich ablenkend einwirkt, ruft er eine Biegung der Klinge "allein um ihre Querachse oder um die Längs- und Querachse, also eine Verwindung der Klinge iii sich, hervor.
  • Im Ausführungsbeispiel I wird die Klinge unter dem Druck des nachschiebenden Fingers durch das Gleiten des vorderen Klingenendes an der schräg zur Längsachse des-Behälters geneigten Innenfläche entlang in einfacher Weise um die Querachse gebogen.
  • Durch die Schräglage des Schlitzes im Ausführungsbeispiel II wird erreicht, daß bei der sonst gleichen Gestaltung des Behälters wie im Ausführungsbeispiel III die Klinge seitlich an die Schrägfläche anläuft und dadurch verwunden wird.
  • In gleicher Weise wirkt bei waagerechter Klingenebene auch eine schräg nicht nur zur Längsachse, sondern auch zur Querachse gestellte Gleitfläche wie im Ausführungsbeispiel III. Auch hier wird dadurch, daß der Widerstand nur an einer Ecke des vorderen Klingenendes angreift, die Klinge verwunden.
  • Durch Formteile wie im Ausführungsbeispiel V kann der Gleitwiderstand teilweise verringert werden. Die einseitige Lage der dargestellten Nase soll zugleich bewirken, daß die Klinge, falls der Behälter auf den Kopf gestellt wird, sich nicht vor den Schlitz legt. Durch ihr einseitiges Übergewicht kippt die Klinge seitlich um.

Claims (5)

  1. PATRNTANSPRÜCIIR: i. Geschlossener Sammelbehälter mit Einführungsschlitz nahe am oberen Rande einer Schmalwand für verbrauchte Rasierklingen, aus dem die Klingen nach ihrer Einführung nicht ohne besondere Maßnahmen, wie z. B. Zerstörung des Behälters, entfernt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (3) durch zwei seitliche Führungen (5,) förmig gestaltet ist, die durch eine Aushöhlung (6) an der Behältervorderwand (i) gebildet sind und die Klinge, die längs der beiden Schneiden durch zwei gegenüberliegende Behälterwandungen (z) geführt wird, längs der Schmalseite führen, und daß im Inneren des Behälters im Abstand von etwa der Länge einer Klinge in der Einführungsrichtung, gerechnet vom Anfang des Schlitzes (3) an, eine zur Ebene des Einführungsschlitzes schräg gelagerte Fläche (q.) oder Formteile (7) vorgesehen sind, so daß das aus dem Einführungsschlitz (3) in das Innere des Behälters eintretende vordere Ende der Klinge in Richtung auf den Füllraum des Behälters abgelenkt wird.
  2. 2. Geschlossener Sammelbehälter für verbrauchte Rasierklingen, aus dem die Klingen nach ihrer Einführung nicht ohne besondere Maßnahmen, wie z. B. Zerstörung des Behälters, entfernt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß außen an der Behältervorderwand zwei hervorstehende seitliche Führungsarme (8) angebracht sind, die in Fortsetzung der Umgrenzungen des Einführungsschlitzes (3) Führungsschlitze (9:) enthalten, durch die die waagerechte und senkrechte Bewegungsmöglichkeit auf.ein geringes Maß begrenzt wird, und daß im Innern des Behälters im Abstand von etwa der Länge einer Klinge in der Einführungsrichtung, gerechnet vom Anfang der Führungsschlitze (9) in den Führungsarmen (8), eine zur Ebene des Einführungsschlitzes schräg gelagerte Fläche (q.) oder Formteile (7) vorgesehen sind, so daß aus dem Einführungsschlitz in das Innere des Behälters eintretende vordere Ende der Klinge in Richtung auf den Füllraum des Behälters abgelenkt wird.
  3. 3. Sammelbehälter nach Anspruch i öder a, dadurch gekennzeichnet, daß -die schräg gelagerte, das vordere Klingenende aus seiner Einführungsrichtung in Richtung auf den Füllraum des Behälters ablenkende Fläche (q) durch die Innenseite einer Behälterwand ganz oder teilweise dargestellt wird. . q..
  4. Sammelbehälter nach Anspruch i oder a, dadurch gekennzeichnet, daß die ablenkenden Formteile (7) aus der Behälterrückwand selbstgebildet sind.
  5. 5. Sammelbehälter nach Anspruch i öder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an gegenüberliegenden Wänden (2) kleine Schauöffnungen (io) zum Überprüfen des jeweiligen Füllungsgrades des Behälters vorhanden sind.
DER98746D 1937-03-03 1937-03-03 Sammelbehaelter fuer verbrauchte Rasierklingen Expired DE676372C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2669348A (en) * 1948-03-05 1954-02-16 Gillette Co Blade dispensing magazine with used blade compartment
US2671555A (en) * 1949-12-15 1954-03-09 Gillette Co Blade dispenser with used blade compartment
US2741838A (en) * 1952-06-28 1956-04-17 Pat R Breazeale Razor blade receptacle
US2771671A (en) * 1953-03-02 1956-11-27 Gillette Co Blade collector

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