DE764650C - Unterteilungseinsatz fuer Eiskaestchen - Google Patents

Unterteilungseinsatz fuer Eiskaestchen

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DE764650C
DE764650C DEG97950D DEG0097950D DE764650C DE 764650 C DE764650 C DE 764650C DE G97950 D DEG97950 D DE G97950D DE G0097950 D DEG0097950 D DE G0097950D DE 764650 C DE764650 C DE 764650C
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DE
Germany
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ice
lever
insert
longitudinal
transverse walls
Prior art date
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Expired
Application number
DEG97950D
Other languages
English (en)
Inventor
Ralph H Chilton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE764650C publication Critical patent/DE764650C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C1/00Producing ice
    • F25C1/22Construction of moulds; Filling devices for moulds
    • F25C1/24Construction of moulds; Filling devices for moulds for refrigerators, e.g. freezing trays
    • F25C1/246Moulds with separate grid structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Unterteilungseinsatz für Eiskästchen Die Erfindung bezieht sich auf Gefriergefäße in Haushaltskühlgeräten, d. h. auf sogenannte Eiskästchen, und insbesondere auf einen Unterteilungseinsatz für solche - Eiskästchen.
  • Es ist bereits bekannt, einen derartigen Unterteilungseinsatz mit einer Längswand, die sich aus in der Längsrichtung gegeneinander verschiebbaren Ober- und Unterteilen zusammensetzt, ferner mit einer Anzahl von Querwänden, deren jede lose an der Längswand gehalten wird, und schließlich mit einer Einrichtung am Oberteil auszubilden, mittels deren die Querwände bei einer Längsverschiebung des Oberteils gegenüber dem Unterteil nacheinander erfaßt und gekippt werden. Bei diesen bekannten Unterteilungseinsätzen ist jedoch die Einrichtung am Oberteil der Längswand verhältnismäßig umständlich ausgebildet und sie bedarf besonderer Mittel, um die Verschiebung des Oberteils gegenüber diem Unterteil zu bewerkstelligen..
  • Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung bei Unterteilungseinsätzen der genannten Art dadurch vermieden, daß die Längsverschiebung des Oberteils gegenüber denn .Unterteil mit Hilfe eines Verstellhebels bewirkt wird, der an dem Oberteil drehbar gelagert und so ausgebildet ist, daß er für die Verschiebebewegung einen Halt an dem Unterteil findet. Diese Anordnung und Ausbildung des Verstellhebels ermöglicht es ferner, den Verstell-
    liel:el somit ein,-in Nocken zu --ersehen, daß
    dieser sich nicht nur in an sich b:kannter
    Weise gegen einen Anschlag d.;s Eiskästchens
    abstützt und dadurch das Abtrennet. des Eis-
    kästchens herbeiführt, sondern daß auch der
    '-erstelIliebel Leim -veitcren Umlegen finit
    dem Jochen ge.g@n den Unterteil stUt und
    an diesen. beim @-erschieben des @b;rteüs
    gegenüber dein Unterteil ein Widerlager
    findet. Auf einfachste «'eise konnen so die
    Querwände nacheinander gekippt werden und
    so die Eisblöcke von dem Unterteilungsent-
    satz gelöst -werden. Das aufeinanderfolgende
    Ablösen der Eisblöcke wird noch dadurch
    erleichtert, daß der den -Nocken bildende
    U-förmige Hebelfortsatz IzeiIartig geformte
    Seitenflächen aufweist, die die beiden zu-
    nächst gelegenen Eisblöcke von der Längs-
    wand abdrücken.
    Weitere Einzelheiten und `'orteile der Er-
    findung ergeben sich aus der Beschreibung
    und der Zeichnung, die _@tisfültrungsl@eispiele
    zeigt. In der Zeichnung stellen dar
    Fig. i den Grundriß eines Gefriergefälles
    mit dem erfin dungsgeni<aflen Unterteihings-
    zinsatz.
    Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. i.
    Fig. 3 einett Schnitt nach Linie 3-3 der Fig.2.
    Fig. d., r und 6 einen Teil des Unterteilurgs-
    einsatzes reit verschiedenen Arbeitsstellungen
    des Verstellhebels,
    Fig. 7 eilten Schnitt nach Linie 7-7 il. Fig. j,
    Fig.8 und 9 eine. etwas g:ätiderte Aus-
    -i ü hriiii,-oform. wobei die Hebelstellungen
    denen in Fig. 2 und 0 entsprechen,
    Fig. io und i i eine -weitere Ausführungs-
    form, wobei die Hebelstellungen ebenfalls
    denen in Fig. 2 und 6 entspreelien und
    Fig. 12 und 13 eine Querwand in Seiten-
    ansicht und Draufsicht.
    Das Eiskästchen io ist zweckmäßig etwas
    nachgiebig und verb:egbar, damit es sich
    leichter von seinem gefrorenen Inhalt ablös-eli
    läßt.
    Der in den zig. i, 2 und 3 gezcigte Unter-
    teilungseinsatz ii besteht aus einer -Metall-
    scheidewand, die wich aus einem Ober-
    teil 13 und einen. Unterteil 14 zusammen-
    setzt, und einer Anzahl besonderer Quer-
    wände i-2. die durch die Teile 13 und 14
    lose in ihrer Lage gehalten «-erden. Sie
    werden nach rechts in Fig. 2 gekippt. wenn
    der Oberteil 13 mit Hilfe des Verstellhebels
    15 nach rechts verschoben -wird. Die beiden
    Teile 13 und i-;. -verdeli in einer s°ni;recliten
    Ebene durch die Schlitze 16 in d- ,n Quer-
    wänden 12 gehalten und können darin gleiten.
    In dem Unterteil 14 befinden sich an seiner
    unteren Kante mehrere Ausschnitte 17 von
    bestimmter Tiefe. beispielsweise in Form
    eines Dreiecks. Die Ausschnitte 17 dienen für
    den durclilauienden unteren Rand 18 dei-
    Ouerwände 12 als Stützen beim Kippen. Der
    Oberteil 13 hat am oberen Rande eine Reihe
    von Ausnehmungen 2o, deren Breite fort-
    sehreitend von vorn nach hinten Keif-. von
    rechts nach links in Fig. -2 zullimtut. Die
    Ausnehmungen2o haben vordere Kantenei,
    gefeit die sich die nach vorwärts geneigt
    l.; senden « ände 12 anlegen. -wenn alle Teile
    während des Gerieren: die in Fig. 2 gezeigte
    Stellung einnehmen. Die nach rückwärts ge-
    legenen Kanten -22 begrenzen fortschreitend
    größerwerdende Spielräume 25 zwischen diesen
    Kanten und d:n Endflächen 26 der Schlitze
    27 in den oberen kurzen Flanschensätzen 28
    an den Otlerwändell 12. Wenli der Oberteil
    13 mittels des Handlieb.els 15 nach rechts
    verschoben wird, so treffen die Kanten 22
    nacheinander auf die _\nsclilagstellen 26 an
    den Ouerwälld "n i 2 auf. so daß die Ouer-
    wände infolge der immer größ°r «-erdenden
    Spielräume 23 nacheinander. --otn rechten
    Ende in Fig. 2 anfangend, nach vorwärts
    gekippt «-erden.
    Die oberen Flansche 28 verleihen den an-
    grenzenden Teilen der Querwände 12 eine
    grclerelestigkeitund Steifheit: sievergrößern
    jedoch. nicht deren senkrechte Höhe oder den
    Platzbedarf oberhali> des Gittereinsatzes. Die
    Flansche kömien daher stets so breit gemacht
    ---erden, wie die Rücksicht auf die Festigkeit
    und Steifheit es erfordert. beispielsweise
    können sie, -vetin nötig, zwei- oder dreimal
    so breit, -wie in Fig. i angegeben, gewählt
    w.rden. wobei selbstverständlich die erfor-
    derlichen Spielräume 2; gewahrt werden
    müssen. Die Schenkel der Schlitze 27 der
    Flansche 28 liegen lose an den Seiten des
    Läng,m-andoberteils 13 an und halten auf
    diese Weise die Wände 12 in der richtigen
    OuerIage in dem Eiskästchen.
    Um die Wände 12 m:: den Teilen 13 und
    14 zusammenbauen zu können, hat Jede Quer-
    wand 12 einen '.Mittelschlitz 16. der, durch
    _ausschneiden oder Staliz@ti
    eine
    solche Tiefe besitzt. daß der breitere der Teile
    13 und 14 von. Ende her durchgesteckt
    werden kann. _@ulerdem ist in Jeder Quer-
    wand dureli zwei Einschnitte i9' (Fig. 12
    und 13) ein schmaler Lappen i9 gebildet
    «-orden, der nach außen abgeholten wird, und
    zwar so weit, daß ein Schlitz genügender
    Freite entsteht, um die beiden Teile 13 und 14
    nebeneinanderliegend darin unterbringen zu
    hönneli. Beide. Teile 13 und 14 werden in
    dieser Lage vom Ende her durch diese auf-
    geweiteten Schlitze der Ouertvände 12 ein-
    geführt. Wenn jede Onerwand den ihr zu-
    gehörigen unterccii arid oberen Ausschnitten
    17 und 20 in den Längswandteilen 14 und 13
    gegetiülyerstelit. ---erden der Oberteil senk-
    recht -so- weit angehoben, d-aß er über dem Unterteil liegt und -dann in dieselbe senkrechte Ebene wie der Unterteil'gebracht. Die Lappen i9 werden nun- wieder in die Ebene der Wände 12 zurückgebogen. Auf diese Weise werden die Teile 13 .und 14 dauernd in einer Ebehc liegend gehalten, -sie, sind gegeneinander in der Längsrichtung in den Schlitzen 16 verschiebbar.
  • Der Handhebel 15 ist um einen Zapfen ,4o drehbar, der nahe dem vorderen Ende des Oberteils 13 -liegt, und hat -eine nach vorn gerichtete U-förmige Fortsetzung bzw. einen Nöckeh 41, der den umgebogenen Rand 42 des Eiskästchens io übergreift. Der Rand 42 dient zunächst als Stütze beim Abdrücken des Eiskästchens von seinem zu einem Stück mit dem Einssatz gefrorenen Inhalt. Zweckmäßig ist der Ndclzen 41 mit einer, kleinen. Druckrolle 43 ausgestattet" die auf dem Querstift 44 sitzt derart, daß- die Rolle 43 in: der senkrechten Ebene der Teile 13 und 14 ausschwingt.
  • Die Fig. 4, 5, 6 und 7 veranschaulichen die Wirkungsweise der Einrichtung. Wenn der Heubiel 15 aufwärts gezogen wird (Fig.4), so trifft die Druckrolle 43 auf den Rand 42 des Eiskästchens und drückt dieses nach außen und unten. Dabei löst sich das Eiskästchen von dem- Inhalt, so daß der ganze Inhalt als ein Stück herausgehoben werden kann. Während dieser einleitenden Bewegung des Hebels 15 bleibt der Oberteil 13 für gewöhnlich unbeweglich gegenüber den Querwänden 12, da er auf beiden Seiten im Eise festgefroren ist. Sollte jedoch der Oberteil 13 beim Abdrücken der Pfanne im Bise: gelockert worden sein, so kann er nur um ein kleines Stück aufwärts bewegt werden, denn er wird durch Anstoßen an das obere Ende der Schlitze 16 der Querwände aufgehalten, wie in Fig. 4 zu sehen ist.
  • Das weitere Aufwärtsbewegen des Hebels 15 bringt zwoi'zweckmäßigkeilartig gestaltete Seitenflächen 45 des Nockens 41 in unmittelbare Berührung mit den: beiden. am Ende liegenden Eisblöcken und zwängt diese nach unten und auseinander, so, daß sie vom Unterteilungseinsatz freikommen (Fig. 5 und 7). Während dieses eben beschriebenen Vorganges überträgt sich die ganze Hebelarbeit ausschließlich auf die beiden vordersten Eisblöcke, diese werden daher infolge der starken Hebelwirkung mit Leichtigkeit losgedrückt.
  • Nach Entfernung der beiden am Ende liegenden Eisblöcke a rnäß Fig. 5 kann der Hebel 15 frei fast bis in die senkrechte Stellung geschwenkt werden, ehe die Druckrolle 4.3 auf das. Ende des Unterteils 14 trifft, wie in Fig.6 dargestellt ist. Bei der Weiterbewegung des Hebels verschiebt sich dann der Oberteil 13 nach rechts mit einer infolge 'des kleinen Abstandes der Rolle 43 vom Drehzapfen 40 stark vergrößerten Kraft. Der genannte Abstand wird zweckmäßig so. klein gemacht wie die baulichen Verhältnisse es gestatten, um in mechanischer Hinsicht das Höchstmaß an Wirkung für das Verschieben des Oberteils r3 gegen den Unterteil 14 herauszuholen. Auf diese Weise werden nun die Querwände i2 nacheinander von den. Kanten 22. der Ausschnitte 2o angestoßen und gekippt, wie oben bereits beschrieben wurde. Es ist zu beachten., daß die erste Querwand 12 ganz leicht umgelegt werden kann, weil die beiden letzten Eisblöcke durch die Wirkung der Kieilflächen 45 bereits entfernt worden sind. Nachdem jede Querwand 12 vom Eise getrennt worden ist, kann sie ein kurzes Stück herabfallen, soweit das Spiel am Ende,- der Schlitze 16 dies zuläßt, und im ganzen etwas nach vorwärts rücken, so daß sie von den nächsten Eisblöcken absteht, die unmittelbar darauf herausgenommen werden, wie, aus Fig. 6 zu ersehen ist.
  • Aus vorstehendem ergibt sich., daß die folgenden verschiedenen Arbeitsstufen des Hebels 15 nacheinander (nicht gleichzeitig) herbeigeführt werden können oder müssen und dabei die anzuwendende Kraft erheblich -herabgesetzt wird: i. der Hebel 15 lockert bzw. löst zuerst die Gefrierpfanne io, 2. der Hebel 15 drückt dann die beiden letzten Eisblöcke los, indem er unmittelbar mit den Schrägflächen des Nockens auf sie einwirkt, 3. der Hebel 15 lockert den Zusammenhang zwischen dem. Längswandobertei113 und dem angefro,renen Eise, ehe er die Querwände 12 umzulegen beginnt, 4. der Hebel 15 wirkt auf die erste Querwand 12 und kippt sie nach vorn, 5. der Hebel 15 wiederholt dies bei der zweiten Querwand 12, sodann bei der dritten und so fort bei allen Querwänden.
  • Die Fig. 8 'und 9 zeigen eine etwas abgeänderte Ausführungsform. In Fig. 8 sind die Teile in der Lage dargestellt, die sie während des Gefriervorganges einnehmen. Die senkrechten Querwände 12' werden in entsprechender Entfernung von den auf die wirkenden Verstellkanten 22' des Längswandoberteiles 13' durch besonderekleine elastische Gummidruckfedern 5o gehalten; auf diese Weise werden die fortschreitend größer werdenden Spielräume 25 aufrechterhalten, ehe das Wasser zu Eis, erstarrt ist. Hier wird also weder die Schwerkraft noch eine Reibungskraft gebraucht, um die Querwände in derjenigen Lage zu halten, die sie während des Gefrierens einnehmen sollen. Die Wirkungsweise des Handhebels 15' ist dieselbe wie obern beschrieben. Wenn der Oberteil 13' durch den Hebel 15' nach rechts bewegt wird, geben die Gummifedern 50 leicht nach, so daß die Kanten :22' die OOuerwände 12 eine nach der anderen fassen und nach vorwärts umkippen.
  • Die Gummifedern ;o werden an dem Oberteil 13' zweckmäßig durch einen nach unten ragenden Vorsprung 51 gehalten, der, wie die Fig. S und 9 zeigen, in die mit einem engeren Eingang versehene -Nut 52 des Wandteiles 13' hineingedrückt ist. Die waagerechte Breite der Berührungskante 53 der Gummifedern ist zweckmäßig etwa 13 mm, so daß diese Querkante 53 die betreffende Querwand 12' in der richtigen Lage quer zur Pfanne einstellt und hält.
  • Die Fig. io und i i zeigen eine weitere Abänderung. In der Fig. io stehen die Teile in der Gefrierlage. Bei dieser Bauart werden die nach rückwärts geneigten Querwände 12" von den sie: umkippenden Kanten 2-," durch besondere kleine Schraubenfedern 6o entfernt gehalten, die dieselbe Aufgabe zu erfüllen haben wie die Gummifedern 5o hei der oben beschriebenen zweiten Ausführungsform. wie ohne weiteres aus der Zeichnung hervorgeht. Diese zeigt auch die Form der unteren Ausschnitte 65 des Längswandunterteiles ir. Diese Form ermöglicht den Wänden 12' ein Verschwenken um einen weiten Winkel um ihre untere Kante als Drehpunkt, wenn sie durch den Hebel 15" nach vorwärts gekippt werden. Die Eiskörper, die den offenen Teil der Ausschnitte 65 ausfüllen, werden bei der Kippbewegung der Querwände weggebrochen. Da diese Eisstücke in der Nähei des Drehpunktes der Querwände gelegen sind, werden sie durch die kippende Wand mit Leichtigkeit zerbrochen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Unterteilungseinsatz für Eiskästchen mit einer Längswand, die sich aus in der Längsrichtung gegeneinander verschiebbaren Ober- und Unterteilen zusammensetzt, mit einer Anzahl von Querwänden, deren jede lose an der Längswand gehalten wird, und mit einer Einrichtung am Oberteil, mittels deren die Querwände bei einer Längsverschiebung des Oberteils gegenüber dem Unterteil nacheinander erfaßt und gekippt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsverschiebung des Oberteils (13) gegenüber dem Unterteil (14) mit Hilfe eines Verstellhebels (15) bewirkt wird, der an dem Oberteil drehbar gelagert und so ausgebildet ist, daß er für die Verschiebebewegung einen Halt an dem Unterteil findet.
  2. 2. Unterteilungseinsatz nach Anspruch i mit einem Verstellhebel, der sich hei Beginn des Umlegens mit einem Nocken gegen einen Anschlag des Eiskästchens abstützt und hierdurch das Abtrennen des Eiskästchens vom Einsatz herbeiführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellhebel (15) beim weiteren Umlegen, mnit dem Nocken (.Il) gegen den Unterteil (14) stößt und an diesem heim Verschieben des Oberteils (13) gegenüber dem Unterteil ein Widerlager findet.
  3. 3. Unterteilungseinsatz nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Nocken (.Ii) bildende U-förmige Hehelfortäatz keilartig geformte Seitenflächen (45) aufweist, die die beiden zunächst gelegenen Eisblöcke beim Verschwenken des Hebels von der Längswand abdrücken. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: USA.-Patentschrift \ r. 2 045 134.
DEG97950D 1937-05-28 1938-05-29 Unterteilungseinsatz fuer Eiskaestchen Expired DE764650C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US764650XA 1937-05-28 1937-05-28

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DE764650C true DE764650C (de) 1952-10-06

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ID=22132201

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG97950D Expired DE764650C (de) 1937-05-28 1938-05-29 Unterteilungseinsatz fuer Eiskaestchen

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DE (1) DE764650C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2045134A (en) * 1934-05-31 1936-06-23 Servel Inc Refrigeration

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2045134A (en) * 1934-05-31 1936-06-23 Servel Inc Refrigeration

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