DE809233C - Haushaltmaschine und Haushaltmaschinensatz - Google Patents

Haushaltmaschine und Haushaltmaschinensatz

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DE809233C
DE809233C DEP2772A DEP0002772A DE809233C DE 809233 C DE809233 C DE 809233C DE P2772 A DEP2772 A DE P2772A DE P0002772 A DEP0002772 A DE P0002772A DE 809233 C DE809233 C DE 809233C
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DE
Germany
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machine
plate
connecting screw
mounting plate
screw
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DEP2772A
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English (en)
Inventor
Hans Zell
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/02Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery for fastening kitchen utensils to tables, walls, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Haushaltmaschine und Haushaltmaschinensatz Die Erfindung bezieht sich auf Haushaltmaschinen und Haushaltmaschinensätze. Sie besteht hinsichtlich der Haushaltmaschine grundsätzlich darin, daß am Maschinenfuß einerseits und an dem die eigentlichen Arbeitsmittel enthaltenden, im folgenden kurz als Arbeitsteil bezeichneten Maschinenteil andererseits je eine Befestigungsplatte vorgesehen ist. Die Befestigungsplatten sind mit bei zusammengebauter Maschine ineinandergreifenden Anschlägen und Aussparungen versehen und miteinander verschraubt. Die Maschine ist also zerlegbar, so daß sie bei der Aufbewahrung weniger Raum einnimmt. Bei entsprechender Ausführung von Arbeitsteilen kann man außerdem ein und denselben Maschinenfuß für zwei oder eine ganze Reihe auch verschiedenartiger Haushaltmaschinen verwenden und so für einen Haushaltmaschinensatz an Werkstoff- und sonstigen Herstellungskosten und damit an Anschaffungskosten und wieder ganz erheblich an Aufbewahrungsraum sparen, was um so wichtiger ist, als Haushaltmaschinen im allgemeinen sperrig sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die eine Befestigungsplatte zwecks ihres Anfügens an die andere ohne vollständiges Herausschrauben der Verbindungsschraube bis über die Verbindungsschraube hinaus geschlitzt sein.
  • In ebenfalls weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann außer an zur Verbindungsschraubenachse senkrechten Flächen angeordneten Anschlagsflächen noch an der einen Befestigungsplatte eine Nase und an der anderen Befestigungsplatte eine mit dieser Nase zusammenarbeitende Nut vorgesehen sein, um eine verstärkte Sicherheit gegen Verdrehen der Befestigungsplatten gegeneinander um die Schraubenachse zu schaffen.
  • In anderer weiterer Ausgestaltung der Erfindung können sich die Anschläge in Einschieberichtung erweitern, um ein besonders leichtes Zusammenschieben der Befestigungsplatten ohne besondere Aufmerksamkeit zu ermöglichen.
  • Der Zusammenbau von Maschinenfuß und Arbeitsteil kann ferner auch bei mit mehreren in seitlichem Abstand voneinander als Anschläge angeordneten Stiften o. dgl. dadurch erleichtert werden, daß in wieder erfindungsgemäßer Weise in der einen Befestigungsplatte zwecks ihres Einschiebens nach nur ganz geringer Lockerung der Verbindungsschraube in Einschieberichtung verlaufende Schlitze oder entsprechende Nuten, welche sich bis über die Stifte o. dgl. erstrecken, vorgesehen werden.
  • In wieder weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Verbindungsschraube als Höhenanschlag in die nicht das Muttergewinde für sie tragende Befestigungsplatte eingreifen.
  • In noch weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann eine Sicherung der Verbindungsschraube gegen ungewolltes vollständiges Herausdrehen aus ihrem Muttergewinde, z. B. durch einen Querstift, durch Breitniete an ihrem freien Ende o. dgl., vorgesehen sein, so daß die Verbindungsschraube unverlierbar ist.
  • Hinsichtlich des Haushaltmaschinensatzes besteht die Erfindung darin, daß er aus einem Maschinenfuß und zwei oder mehreren verschiedenen, je mit einer zum Fuß passenden Befestigungsplatte versehenen Arbeitsteilen besteht.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäßen Haushaltmaschinen und Haushaltmaschinensätzen dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine solche Maschine im Aufriß von der Seite in einer besonders günstigen und daher bevorzugten Ausführungsart, Fig. 2 die Befestigungsplatte des Maschinenfußes, in Richtung des Pfeils a der Fig. i gesehen, Fig. 3 den Arbeitsteil 3 der Fig. i in Richtung des Pfeils b, wobei verschiedene Ausführungsbeispiele durch verschiedene Stricharten angedeutet sind, Fig.4 in Teildarstellung einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. i, Verbindungsschraube nicht geschnitten, in verschiedenen Stricharten zwei Ausführungsbeispiele dargestellt, Fig. 5 in Teildarstellung einen Schnitt nach Linie C-D der Fig. 4, in verschiedenen Stricharten zwei Ausführungsbeispiele dargestellt, Fig. 6 in gleicher Sichtrichtung wie Fig. i in Teildarstellung in verschiedenen Stricharten eine Anzahl weiterer Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, Fig. 7 eine Seitenansicht zu Fig. 6, von der linken Seite der Fig. 6 gesehen, und Fig. 8 Sichtrichtung wie bei Fig. i in verschiedenen Stricharten, beispielsweise zwei weitere Arbeitsteile als bei Fig. i, an den Maschinenfuß der Fig. i angebaut.
  • Die Fig. 2 bis 7 sind in größerem, die Fig. 8 ist in kleinerem Maßstab gezeichnet als Fig. i.
  • Es bezeichnet i einen Tisch o. dgl. zur Anbringung der Maschine, 2 den Maschinenfuß, 3 allgemein den Arbeitsteil.
  • Der Maschinenfuß 2 ist mit der Befestigungsplatte .4, der Arbeitsteil 3 mit der Befestigungsplatte 5 versehen; 6 ist eine Verbindungsschraube für die Teile 4 und 5. Die Befestigungsplatten 4 und 5 sind mit Anschlägen zur Verhütung ihrer Drehung gegeneinander beim Gebrauch der Maschine versehen.
  • Bei dem in den Fig. i bis 5 gezeichneten Ausführungsbeispiel wirken als Anschlagsflächen die Seitenflächen 7 eines Ansatzes 8 der Fußbefestigungsplatte 4 einerseits und entsprechende Seitenflächen 9 einer Aussparung io der Arbeitsteilbefestigungsplatte 5 andererseits. Ist die Aussparung io ringsum geschlossen, so muß bei jedesmaligern Zusammen- oder Auseinanderbau der Teile 2 und 3 die Verbindungsschraube 6 aus ihrem Muttergewinde ii ganz herausgeschraubt werden. Die Fig. i bis 5 zeigen aber auch bereits die besonders günstige Ausgestaltung der Aussparung io als sich bis über die Schraube 6 hinaus erstreckender, bei Anbringung, z. B. wie gezeichnet, am Arbeitsteil 3 nach unten offener Schlitz, welcher es erlaubt, die Befestigungsplatte 5 von oben her einzuschieben, ohne die Schraube 6 ganz aus ihrem Muttergewinde ii herauszudrehen.
  • Außerdem ist bei diesem Ausführungsbeispiel oben an der Befestigungsplatte 4 noch eine Nase 12 gezeichnet, an deren Seitenflächen die inneren Seitenflächen einer Nut 13 am Arbeitsteil 3 anschlagen.
  • Die Anschlagsflächen 7 und 9, welche, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, beliebig gestaltet sein können, laufen bei diesen Ausführungsbeispielen von oben nach unten auseinander, so daß zu Beginn des Aneinanderfügens der Platten 4 und 5 eine weite Einführungsöffnung am Schlitz io vorhanden ist, an welcher die Einführung ohne Aufwendung irgendwelcher Sorgfalt beginnen kann, und von wo aus dann die Anschlagsflächen sozusagen selbsttätig in die Endstellung gleiten.
  • Anschlag gegen zu weites Abwärtsgleiten der Platte 5 an Platte 4 kann in beliebiger und verschiedener Weise erreicht sein, z. B. durch Aufsitzen der Platte 5 auf dem Schaft der Schraube 6, der Flächen 14 der Nase 12 und 15 der Nut 13 aufeinander (entsprechend der Darstellung in Fig. 3 in Verbindung mit Fig. 2), der unteren Fläche des Arbeitsteils 3 auf der oberen Fläche 16 der Platte 4, der Flächen 9 auf den Flächen 7 bei Schräglage derselben, oder durch gleichzeitig mehrere solcher Anschläge o. dgl. Ein derartiger Anschlag sichert auch gegen Verschiebung der Platte 5 nach unten durch die Drehung der Kurbel 17 zusätzlich zur Klemmwirkung der Schraube 6.
  • Um zusätzlich zur Klemmwirkung der Schraube 6 auch noch eine Sicherung gegen Steigen des Arbeitsteils 3 unter der Wirkung der Kurbeldrehung zu schaffen, kann auch hiergegen noch ein Anschlag vorgesehen werden. So kann zu diesem Zweck, wie in Fig. 3 und 5 strichdoppeltpunktiert dargestellt, die Platte 5 mit Krallen 18 die Platte 4 unterfassen, oder es können alternativ Vorsprünge an der Aussparung io den Absatz 8 auch unten umfassen, wie in Fig. 3 strichpunktiert und punktiert dargestellt ist. Ist dabei die Unterfassung des Ansatzes 8 nicht unterbrochen (Fig. 3, strichpunktierte Darstellung), so muß vor dem Aneinanderfügen der Platten 4 und 5 die Verbindungsschraube 6 wieder ganz herausgeschraubt werden. Die Unterfassung kann aber, wie in Fig. 3 kurzpunktiert gezeigt, so weit unterbro@clien sein, daß sie zwar den Ansatz 8 noch fußt, die Schraube 6 aber durch die Unterbrechung durchtreten kann, so daß sie wieder niemals ganz herausgeschraubt zu werden braucht. Das nämliche ist bei entsprechend seitlicher Anordnung von Krallen 18 erreicht.
  • Beim Unterfassen des Teils 4 durch Teil 5, z. B. mittels Krallen 18, oder Unterfassung des Ansatzes 8 zwecks zusätzlicher Sicherung des Teils 5 gegen Hochgehen beim Drehen der Kurbel 17 sind beim Zusammenfügen der Platten .1 und 5 zwei Bewegungen nötig, jene zum Zusammenführen in Richtung des Pfeils c in Fig. 8 und eine kurze Bewegung des Arbeitsteils 3 in Richtung des Pfeils a in Fig. i. Diese letztere Bewegung kann, auch wenn man die genannte zusätzliche Sicherung gegen Hochschieben des Teils 3 wünscht, noch gespart werden, wenn man, wie gezeichnet, die Schraube 6 mit einem Bund i9 in eine entsprechende den Bund ig unterfassende Einsenkung 2o der Platte 5 eingreifen läßt. Die Schraube 6 muß dann allerdings jeweils etwas weiter verdreht werden, als wenn sie nicht in die Platte 5 eingriffe, doch ist das einfacher als das Einführen eines Ansatzes 8 in eine ringsum völlig oder großenteils geschlossene Öffnung oder das Überführen von Krallen i8 über den Rand der Platte 4; auch können bei Höhensicherung durch Eingreifen der Schraube 6 in die Platte 5 die Platten 4 und 5 mit gröberer Fassung ausgeführt sein als bei den anderen genannten Sicherungen.
  • In Fig. 4 ist noch gezeigt, wie die Schraube 6 durch einen Querstift 21 gegen unbeabsichtigtes vollständiges Herausnehmen aus der Platte 4 und damit gegen Verlieren gesichert werden kann (strichpunktierte Darstellung).
  • In den Fig. 6 und zeigt die ausgezogen und gestrichelt gezeichnete Darstellung ein Beispiel, bei welchem die Anschläge gegen Verdrehen und gegen Verschieben der Höhe nach in beiden Richtungen gebildet sind durch Stifte 22 der Platte 4, welche in Lacher 23 der Platte 5 eingreifen. Hierbei sind wieder die beiden obengenannten Anfügungsbewegungen nötig, und zwar in Achsrichtung der Schraube 6 ziemlich weit. Die Durchtrittsöffnung für die Schraube 6 in der Platte 5 kann dabei allseitig geschlossen sein. Günstiger ist es auch hier zunächst, wenn zum leichten Überführen der Platte 5 über die Schraube 6 die Platte 5 einen :ich bis über die Schraube 6 erstreckenden Schlitz aufweist, wie in Fig.7 strichpunktiert eingezeichnet und wieder mit io bezeichnet ist. Die Schraube 6 braucht dann auch hier nie ganz herausgenommen zu werden; sie kann gegen unbeabsichtigtes völliges Herausschrauben wieder gesichert werden, -z.B. durch endseitiges in Fig. 6 strichpunktiert angedeutetes Breitnieten bei 24 (natürlich auch bei Fig. i bis 5 statt des Stifts 21 anwendbar und umgekehrt) o. dgl. In noch weiterer Ausgestaltung der Ausführungsbeispiele nach den Fig. 6 und 7 können endlich auch zum Einführen der Platte 5, von oben her geeignete die Stifte 22 aufnehmende Schlitze oder Nuten 25 bis nach dem unteren Rande der Platte 5 vorgesehen sein, wie in Fig. 6 und 7 kurzpunktiert dargestellt. Dann wird auch bei diesem Ausführungsbeispiel jede Anfügungsbewegung der Platte 5 in Richtung der Achse der Schraube 6 überflüssig. Will man wieder gegen Steigen des Arbeitsteils 3 unter der Wirkung der Drehung der Kurbel 17 zusätzlich zur Klemmwirkung der Schraube 6 sichern, so kann auch hier die Schraube 6 mit einem Bund i9 in eine Aussparung 2o der Platte 5 eingreifen, wie in Fig. 6 kurzpunktiert eingezeichnet. Natürlich kann auch bei diesen Ausführungsbeispielen nach den Fig. 6 und 7 noch eine zusätzliche Anschlagsmöglichkeit durch eine Nase 12 und Nut 13, wie bei Fig. i bis 5 gezeichnet, vorgesehen werden. Auch bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 6 und 7 kann sich der Schlitz io oder bzw. und können sich die Schlitze oder Nuten 25 nach unten erweitern, um das Ansetzen der Platte 5 an die Platte 4 zu Beginn des Aneinanderfügens zu erleichtern.
  • Der Arbeitsteil 3 ergänzt bei Fig. i und 3 den Fuß 2 zu einer Maschine zum Herstellen von Fladen und Nudeln o. dgl. (Arbeitswalzen nur durch gestrichelte Kreise versinnbildlicht in Fig. 3), bei dem in Fig.8 ausgezogen gezeichneten Ausführungsbeispiel zu einer Brotreibemaschine, bei dem in Fig. 8 strichpunktiert gezeichneten Ausführungsbeispiel zu einer Fleischhackmaschine. Mit dem Fuß 2 zusammen können aber überhaupt ganz beliebige verschiedene Haushaltmaschinen gebildet werden, wie, ohne daß auch diese Aufzählung erschöpfend sein soll, Rührmaschinen, Reibemaschinen beliebiger Art, Messerputzmaschinen, Messerschleifmaschinen, Schneidmaschinen, Schälmaschinen, kleine Pressen u. dgl.
  • Der Maschinenfuß mit einem ganz beliebigen Arbeitsteil ergibt eine erfindungsgemäße Haushaltmaschine; werden zwei oder mehrere verschiedene Arbeitsteile 3 zu ein und demselben Maschinenfuß 2 vorgesehen, so ergibt sich ein erfindungsgemäßer Haushaltmaschinensatz.
  • Die sonstige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Haushaltmaschine und von erfindungsgemäßen flaushaltmaschinensätzen ist ganz beliebig, so kann z. B. der Maschinenfuß 2, statt bügelförmig zum Anklemmen mittels einer Schraube 26, auch zum dauernden Anschrauben an den seitlichen Pratzen 27 eingerichtet sein usw.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Haushaltmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß am Maschinenfuß (2) eine Befestigungsplatte (4) und am Arbeitsteil (3) eine Befestigungsplatte (5) vorgesehen sind und die Befestigungsplatten (4,5) mit bei zusammengebauter Maschine ineinandergreifenden Anschlägen und Aussparungen (8, i0 bzw. 8, 1O, 12, 13 oder 22, 23 bzw. 22, 23, 12, 13) versehen und miteinander verschraubt sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Befestigungsplatte (z. B. 5) zwecks ihres Anfügens an die andere (z. B. 4) ohne vollständiges Herausschrauben der Verbindungsschraube (6) bis über die Verbindungsschraube (6) hinaus geschlitzt ist (Schlitz io).
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß außer an zur Achse der Verbindungsschraube (6) senkrechten Flächen angeordneten Anschlägen noch an der einen Befestigungsplatte (z. B. 4) eine Nase (i2) und an der anderen Befestigungsplatte (z. B. 5) eine mit der Nase (i2) zusammenarbeitende Nut (i3) vorgesehen ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (io) von den Anschlagsflächen aus sich nach unten erweitert.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der einen Befestigungsplatte (z.B.s) auch von den Gegenanschlagsflächen für Stifte (22) o. dgl. der anderen Befestigungsplatte (z. B. 4) ausgehend nach unten offene Schlitze oder Nuten (25) vorgesehen sind.
  6. 6. Maschine nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsschraube (6) als Höhenanschlag in die nicht das Muttergewinde (ii) für die Verbindungsschraube (6) tragende Befestigungsplatte (z. B. 5) eingreift.
  7. 7. Maschine nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsschraube (6) gegen vollständiges Herausschrauben aus ihrem Muttergewinde (ii) gesichert ist (z. B. Querstift 2i), Breitnietung (24) an ihrem freien Ende o. dgl.). B. Haushaltmaschinensatz, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem Fuß (2) und zwei oder mehreren verschiedenen, je mit einer zum Fuß (2) passenden Befestigungsplatte (5) versehenen Arbeitsteilen (3) besteht.
DEP2772A 1948-10-02 1948-10-02 Haushaltmaschine und Haushaltmaschinensatz Expired DE809233C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3305200A (en) * 1965-10-18 1967-02-21 I R Associates Inc Flat iron support and holder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3305200A (en) * 1965-10-18 1967-02-21 I R Associates Inc Flat iron support and holder

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