DE675603C - Gas- oder dampfgefuellte Doppelweggleichrichterroehre - Google Patents
Gas- oder dampfgefuellte DoppelweggleichrichterroehreInfo
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- DE675603C DE675603C DEI42021D DEI0042021D DE675603C DE 675603 C DE675603 C DE 675603C DE I42021 D DEI42021 D DE I42021D DE I0042021 D DEI0042021 D DE I0042021D DE 675603 C DE675603 C DE 675603C
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J17/00—Gas-filled discharge tubes with solid cathode
- H01J17/50—Thermionic-cathode tubes
- H01J17/58—Thermionic-cathode tubes with more than one cathode or anode
Landscapes
- Lasers (AREA)
- Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
- Electron Sources, Ion Sources (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf mit Gas oder Dampf gefüllte Doppelweggleichrichterröhren
mit zwei Anoden und zwischen ihnen befindlicher Glühkathode. Bei derartigen Gleichrichtern
ist es schwierig, zu verhindern, daß die positiven Ionen des Lichtbogenstromes der
gerade leitenden Hälfte gegen die andere Anode hin beschleunigt werden, welche während dieser
halben Periode gegenüber der arbeitenden Anode
to negativ ist. Es ist schon bekannt, bei einer
solchen Gleichrichterröhre in einer Trennungswand, welche die beiden Anoden trennt, eine
Öffnung gegenüber den beiden Anoden vorzusehen und in dieser Öffnung eine als Glühkathode
dienende Drahtspirale anzubringen. Wegen der an der Kathode auftretenden Raumladung
wird bei einer solchen Anordnung ein elektrischer Überschlag zwischen den beiden
Anoden erschwert.
ao Es hat sich aber gezeigt, daß eine so konstruierte
Gleichrichterröhre nicht ausreicht, um bei hohen Spannungen und großen Stromstärken
zuverlässig zu arbeiten. Daher wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, eine mechanische
Abschirmung zwischen den beiden Anoden durch die Kathode selbst in der Weise zu bewirken,
daß die aus einem metallischen 'Streifen bestehende Kathode zu einer flachgedrückten
Wendel aufgewickelt ist, deren Windungen so geringen Abstand voneinander aufweisen und
deren Flächen derart zu den Anoden liegen, daß kein geradliniger Weg von^der einen Anode
durch die Kathode zu der anderen Anode möglich ist. Es befinden sich also zwischen den
beiden Anoden zwei pa'rallele Kathodenflächen. Die Öffnungen der einen Fläche stehen festem
Kathodenmaterial der anderen Fläche gegenüber. Erst durch eine so vollkommene Abschirmung
kann man Gleichrichter bauen, die auch bei hohen Spannungen und großen Stromstärken
ohne Lichtbogenbildung zwischen den Anoden arbeiten.
In einer vorteilhaften Ausführungsform von Röhren gemäß der Erfindung wird die Kathode
im wesentlichen von einem an sich bekannten, die Wärme zurückstrahlenden Schirme umgeben,
so daß die von der Kathode erzeugte Hitze gesammelt wird und hierdurch die Kathode
auf einer gleichmäßigen Arbeitstemperatur gehalten wird. Der Wärmeschirm kann aus einem
hohlen, polierten Metallglied bestehen, welches die Kathode umschließt und mit Öffnungen
versehen ist, durch welche die Elektronen nach den Anoden wandern können.
Die Anoden erhalten vorteilhaft eine große Oberfläche, um die in der Vorrichtung beim
Betriebe erzeugte Hitze zu verteilen. Jede Anode kann z. B. die Form eines Halbzylinders
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besitzen, der an seinem oberen und unteren Ende geschlossen ist, um das Werfen des Anodenbleches
zu verhindern. Die Halbzylinder sind zweckmäßig mit einer kleinen öffnung versehen,.
so daß der Bedienende die Entladung zwischen^ den Elektroden der Vorrichtung beobachten;
kann.
Die Abbildungen zeigen Ausführungsformen der Erfindung,
ίο Abb. ι stellt die elektrische Entladungsvorrichtung gemäß der Erfindung in Perspektive dar. Ein Teil des Behälters ist herausgebrochen, um die Einzelheiten der Elektrodenanordnung sichtbar zu machen.
ίο Abb. ι stellt die elektrische Entladungsvorrichtung gemäß der Erfindung in Perspektive dar. Ein Teil des Behälters ist herausgebrochen, um die Einzelheiten der Elektrodenanordnung sichtbar zu machen.
Abb. 2 ist eine perspektivische Ansicht, die die Kathode und die Traganordnung der in
Abb. ι gezeigten Einrichtung im einzelnen darstellt.
Abb. 3 ist eine'vergrößerte Ansicht eines Teiles der in Abb. 2 gezeigten Kathodentraganordnung,
und zwar teilweise im Querschnitt. Abb. 4 zeigt in Perspektive eine andere Ausführungsform
der Erfindung. Ein Teil des Behälters ist zur Veranschaulichung der Elektrodenanordnung
weggebrochen.
Abb. 5 ist eine teilweise zerlegte Ansicht der
in Abb. 4 gezeigten Elektrodenanordnung in Perspektive. Teile der einzelnen Glieder sind
zur Veranschaulichung der Erfindung weg-
ao gebrochen.
In den Abb. 1 und 4 ist das Entladungsgefäß
mit 10 bezeichnet. Dieses besitzt einen nach innen ragenden Teil 11, der in einen Fuß 12
ausläuft, welcher die Elektroden trägt. Der Röhrensockel, welcher Kontaktstifte 14 aufweist,
ist mit 13 bezeichnet. An den Kontaktstiften sind die Einführungsdrähte der Elektroden
angeschlossen. Sie bilden die äußeren Anschlußpunkte für die Elektroden. Mit 15
ist die Glühkathode beziffert. Die beiden Anoden 16 sind parallel zueinander auf entgegengesetzten
Seiten der Kathode 15 angeordnet. Sie bilden die Elektroden eines hochbelastbaren Vollweggleichrichters. Die Traganordnung
für die Glühkathode 15 besitzt zwei Einführungsdrähte 17 und 18, welche durch den
Fuß 12 hindürchgeführt sind und innerhalb des Behälters rechtwinklig abgebogen sind. Eine
aufrecht stehende Tragstange 19 ist in beliebiger Weise an jedem Ende der Drähte 17,18 angebracht.
Die Tragstangen 19 sind an ihren • freien Enden durch eine isolierende Platte 20
aus Porzellan o. dgl. verbunden. Die Kathode 15
besteht aus einem langen Nickelstreifen, der mit Oxyden von alkalischen Erden, wie z.B.
Barium- und Strontiumoxyden, überzogen ist. Der Streifen ist in Form einer flachgedrückten
Wendel mit geringem Windungsabstand um die Tragständer 19 herumgewunden. Anordnung
und Ausbildung der Kathode ist derart, daß ein geradliniger Weg von der einen Anode zur
anderen durch die Kathode hindurch nicht möglich ist. Da die aufrecht stehenden Stangen
1$ als Stromzuleitungen zu den Enden der
f fefreifenförmigen Kathode dienen, sind auf sie
isolierende Hülsen 21 aufgereiht. Damit die
'»' einzelnen Abschnitte der Kathode voneinander
■außer elektrischer Berührung gehalten werden,
sind Distanzringe 22 aus Isohermaterial zwischen je zwei benachbarten Isolierhülsen eingeschaltet.
Die streifenförmige Kathode 15 ist um den
isolierten Teil der Tragstange herumgewunden. Die Enden sind mit den Drähten 23 und 24
verbunden, welche an jeder Tragstange angeschweißt sind.
Zwei Anoden 16 sind an den gegenüberliegenden
Seiten des Kathodenaufbaus parallel zur Kathodenfläche angebracht und bestehen
aus rechteckigen Metallplatten. Sie haben in der Mitte eine durchbohrte Längsrippe 25 zur
Versteifung des Anodenbleches gegen Verbiegen durch die Hitze während des Betriebes. Die
Bohrung dient dazu, um die Anode an dem Tragdraht 26 anzuschweißen, welcher eine Fortsetzung
des Einführungsdrahtes für die Anode bildet. Das obere Ende des Tragdrahtes 26 ist
an der Isolierplatte 20 bei 27 verankert. Ein weiterer Draht 28 ist an der gegenüberliegenden
Anode befestigt und mit der Platte 20 an seinem oberen Ende bei 29 verankert. Nachdem die
Elektrodenanordnung in' den Behälter eingebracht ist, werden die Elektroden und der
Gasbehälter entgast und hoch evakuiert. Um die übrigbleibenden Gasreste innerhalb des
Behälters festzulegen, wird eine verdampfbare Substanz, beispielsweise Magnesium, verdampft,
um die Gasreste zu absorbieren und eine Schicht auf einem Teil des Behälters 10 zu bilden. Das
Magnesium 30 liegt auf einer Platte 31, die durch einen Draht 32 getragen wird. Der Draht
32 ist mit einem Einführungsdraht 17 der Kathode verbunden. Ein leicht ionisierbares
Gas oder eine dampfabgebende Substanz wird in das Gefäß eingebracht, so daß es als Leiter
dient. Vorzugsweise wird etwas Quecksilber 33 in den Behälter 10 eingeschlossen, um das
leitende Medium zu bilden. In Vollweggleichrichtern mit einem starken Ausgangsstrom
besteht an sich die Möglichkeit, daß sich ein beträchtlicher Lichtbogen zwischen den beiden
Anoden bildet, denn die Anoden liegen dauernd an entgegengesetzten Spannungen. Gemäß
vorliegender Erfindung wird die Lichtbogenbildung zwischen den Anoden durch die beschriebene
besondere Ausbildung und Anordnung der Kathode verhindert. Die Kathode
bildet einen mechanischen Schirm zwischen den beiden Anoden und verhindert, daß die
positiven Ionen des Lichtbogenstromes der leitenden Hälfte des Gleichrichters nach der
anderen Anode hin beschleunigt werden, welche negativ ist. Die auf der einen Seite befindlichen
Kathodenstreifen überdecken die Lücken der auf der anderen Seite liegenden, so daß kein
geradliniger Weg von der einen Anode zu der anderen durch die Kathode hindurch möglicli'
S ist. Die große emittierende Oberfläche der Kathode bildet zugleich auch einen elektrostatischen
Schirm. Die Anoden sind verhältnismäßig groß, um die Hitze zu verteilen, die während des Betriebes entsteht. Zugleich
ίο dienen diese Anoden als Wärmeschirm für die
streifenförmige Kathode, so daß die durch die Kathode erzeugte Hitze in dem die Kathode
enthaltenden Räume gesammelt wird. Auf diese Weise wird die Wärme auf die Kathode
zurückgeworfen und hält sie auf gleichmäßiger Temperatur.
Abb. 4 und 5 zeigen eine andere Ausführungsform der Erfindung, die dieselbe Wirkungsweise
hat wie die in Abb. 1 dargestellte. Hier ist der Kathodenaufbau im wesentlichen derselbe,
wie oben beschrieben, nur ist die Kathode mit einem Wärmeschirm 34 umgeben, der aus
poliertem Metall besteht. Der Schirm 34 ist der Form des Kathodenaufbaus angepaßt und
wird von der Isolierplatte 20 getragen. Der
Schirm 34 besitzt rechteckige Öffnungen an den gegenüberliegenden Oberflächen für den
Durchtritt der Entladung nach der Kathode 15.
In Hochspannungsentladevorrichtungen, die eine große Hitze ausstrahlen, ist es praktisch,
die Anoden in der Form von Halbzylindern 35 auszubilden, um für die Wärmeverteilung eine
größere Oberfläche zu erhalten. Jeder Halbzylinder 35 ist an seinen Enden mit einem
Abschlußteil 36 versehen. Hierdurch wird die Oberfläche der Anode in ausreichendem Maße
vergrößert, so daß die erforderliche während des Arbeitsganges entwickelte Hitze verteilt
wird. Die Abschlußteile an den Enden dienen außerdem dazu, die Form der Anoden aufrechtzuerhalten
und das Werfen der Anodenoberfläche zu verhindern. Jede Anode wird an dem einen Ende durch zwei Tragdrähte 37 und 38
gehalten, welche mit den parallelen Tragdrähten 39 und 40 der Anode verbunden und in der
isolierenden Platte 20 verankert sind, die am Ende der Kathodenanordnung befestigt ist.
Ein Ouerstück 41 ist mit den unteren Enden der Tragdrähte 39 und 40 verbunden und sitzt
an den Einführungsdrähten 26.
Falls die Kathodenanordnung die Kanten der Anoden in dieser Anordnung noch nicht
genügend abschirmt, ist es wünschenswert, zur Verhinderung der Lichtbogenbildung
zwischen den Kanten der Anoden metallische Schirme 42 und 43 anzubringen, welche zwischen
den benachbarten Kanten der Anodenflächen an den Längsseiten des Kathodenaufbaus angebracht
sind. Diese Seitenschirme werden von Drähten an dem einen Ende der isolierenden Platte 20 getragen und sind an ihren anderen
Enden mit den Einführungsdrähten 17 und 18 verbunden. Da der Kathodenaufbau im wesentlichen
durch den Wärmeschirm eingeschlossen wird und der Anodenaufbau sowohl wie die Seitenschirme jede Beobachtung der stattfindenden
Entladung zwischen der Kathode und den Anoden verhindern, ist es wünschenswert, in der gebogenen Oberfläche jeder Anode eine
Öffnung 44 einzuschneiden, damit der Bedienende die innerhalb der Elektrodenanordnung
stattfindende Entladung beobachten kann.
Claims (5)
1. Gas- oder dampf gefüllte, insbesondere quecksilberdampfgefüllte Doppelweggleichrichterröhre
mit zwei Anoden und zwischen ihnen befindlicher Glühkathode, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kathode aus einem metallischen Streifen besteht, welcher so in
einer flachgedrückten Wendel mit geringem Windungsabstand aufgewickelt ist, und dessen Flächen derart mit Bezug auf die
Anoden liegen, daß kein geradliniger Weg von der einen Anode zu der anderen Anode
durch die Kathode hindurch' möglich ist.
2. Gleichrichterröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode
von einem Wärmeschirm umgeben ist, welcher öffnungen besitzt, um den Durchtritt
der Entladung zu gestatten.
3. Gleichrichterröhre nach einem von den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß getrennte Seitenschirme an den Kanten der Kathode angeordnet sind, um eine gegenseitige Beeinflussung der
Anoden an ihren Seitenkanten zu verhindern.
4. Gleichrichterröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Anode als metallischer Halbzylinder ausgebildet ist.
5. Gleichrichterröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeschirm
von den Anoden selbst gebildet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US482425A US1913427A (en) | 1930-09-17 | 1930-09-17 | Electric discharge device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE675603C true DE675603C (de) | 1939-05-15 |
Family
ID=23916019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI42021D Expired DE675603C (de) | 1930-09-17 | 1931-07-09 | Gas- oder dampfgefuellte Doppelweggleichrichterroehre |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1913427A (de) |
| DE (1) | DE675603C (de) |
| GB (1) | GB379736A (de) |
| NL (1) | NL32239C (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2432608A (en) * | 1941-03-28 | 1947-12-16 | Ncr Co | Multianode, gas-filled discharge device |
| US2601528A (en) * | 1946-07-13 | 1952-06-24 | Sylvania Electric Prod | Structure and internal shielding of electron tubes |
| US2476940A (en) * | 1947-05-22 | 1949-07-19 | Raytheon Mfg Co | Subminiature type vacuum tube structure |
| US4230968A (en) * | 1976-05-26 | 1980-10-28 | Hitachi, Ltd. | Cathode structure for magnetrons |
-
0
- NL NL32239D patent/NL32239C/xx active
-
1930
- 1930-09-17 US US482425A patent/US1913427A/en not_active Expired - Lifetime
-
1931
- 1931-06-04 GB GB16230/31A patent/GB379736A/en not_active Expired
- 1931-07-09 DE DEI42021D patent/DE675603C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL32239C (de) | |
| GB379736A (en) | 1932-09-05 |
| US1913427A (en) | 1933-06-13 |
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