DE674232C - Elektrische Oxydierung von Feindraehten - Google Patents

Elektrische Oxydierung von Feindraehten

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DE674232C
DE674232C DED76129D DED0076129D DE674232C DE 674232 C DE674232 C DE 674232C DE D76129 D DED76129 D DE D76129D DE D0076129 D DED0076129 D DE D0076129D DE 674232 C DE674232 C DE 674232C
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Germany
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DED76129D
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Fritz Duerr
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Langbein Pfanhauser Werke AG
Original Assignee
Langbein Pfanhauser Werke AG
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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
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    • C25D11/00Electrolytic coating by surface reaction, i.e. forming conversion layers
    • C25D11/02Anodisation
    • C25D11/30Anodisation of magnesium or alloys based thereon
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D11/00Electrolytic coating by surface reaction, i.e. forming conversion layers
    • C25D11/02Anodisation
    • C25D11/04Anodisation of aluminium or alloys based thereon
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Description

  • Elektrische Oxydierung von Feindrähten Es ist bekannt, insbesondere Leichtmetalle, wie Aluminium und Magnesium, durch den Überzug mit einer Oxydschicht vor allen Witterungseinflüssen zu schützen. Verschiedentlich ist dies auch bei Feindrähten versucht worden, da auf diese Weise ein ideales 1Vlittel gefunden wäre, um die Drähte in der ursprünglich silberhellen Farbe zu erhalten und sie so als Werkstoff für Tressen, Litzen usw. zu verwenden. Aber auch in der elektrischen Industrie würden solche anodisch oxydierte Feindrähte Verwendung finden können infolge der Isolationsfähigkeit der Oxydschicht.
  • Leider sind aber bis heute alle derartigen Versuche von einer gewissen Feinheit der Drähte an mißlungen. Der Grund hierfür liegt einfach darin, daß mit einer bestimmten Stromdichte im galvanischen Bad oxydiert werden muß, und daß die Drähte zu » fein sind, um die notwendige Stromstärke ohne zu große Erwärmung durchzulassen.
  • Vorliegende Erfindung beseitigt diesen Vbelstand, sie besteht darin, daß der als Anode dienende Feindraht auf einen mehrstrahligen Haspel gewickelt wird, derart, daß die Drähte untereinander sich nicht berühren, daß ferner dieser Haspel aus Reinaluminiüm oder entsprechendem anderem Leichtmetall besteht und daß dieser Haspel dann stromleitend angeschlossen wird. Auf diese Weise gibt der Haspel durch die vielen Auflageflächen seiner einzelnen Sternstrahlenden Strom an die D@r ähte ab, und zwar immer nur an ein kurzes Drahtstück, so daß durch die auf diese Weise bewirkte Parallelschaltung vieler kurzer Drahtabschnitte eine überlastung des einzelnen Abschnitts verhindert wird, gleichzeitig aber die notwendige Stromdichte erzielt werden kann.
  • Allerdings bleibt auf diese Weise jeweils die Auflagefläche des Drahtes am Haspel ohne Oxydschicht, weil ja an dieser Stelle der dauernde Stromdurchgang erfolgt ist. Für viele Fälle der Verwendung ist dies ohne Belang, da man es oft einrichten kann, daß diese Stelle, die z. B. später nachdunkeln würde, auf der Rückseite des Gespinstes sich befindet. In vielen Fällen ist dies aber nicht statthaft. Hier erlaubt aber das Verfahren einen Kunstgriff, der auch diese Stellen zur Oxydierung bringt. Da. es sich immer nur um fast punktartige Auflagen handelt, so ist die zu oxydierende Oberfläche des in seiner Hauptfläche bereits oxydierten Feindrahtes sehr gering. Infolgedessen kann auch die Stromstärke gering sein, welche in den Draht geschickt zu werden braucht, um die notwendige Stromdichte an der noch zu oxydierenden Stelle zu ergeben, denn die bereits oxydierten Oberflächen sind ja nicht mehr stromleitend. Wenn also nach erfolgter Haspeloxydierung eine normale Durchlaufoxydierung mit Zuführung des Stromes an einigen der noch blanken Stellen folgt, so werden die sämtlichen Lücken in der Oxydierung geschlossen, ohne daß der Draht übermäßig mit Strom belastet zu werden braucht. Auf diese Weise wird ein sonst nicht zu erzielender vollständiger Oxydüberzug auf den Feindraht gebracht.
  • Die Zeichnungen zeigen schematisch einen Draht auf dem Haspel. i stellt den Feindraht in vergrößertem Maßstab dar, 2 ist der Haspel mit dem Stromanschluß 3. Selbstverständlich ist der Haspel nur eine Ausführungsform, und es kann ebensogut ein Gitter oder irgendeine .andere Form genommen werden. Kennzeichnend ist lediglich die Unterteilung in eine Vielzahl von parallel geschalteten Drahtstücken.

Claims (1)

  1. PATEN TANsPRÜciir: i. Verfahren zur elektrolytischen Oxydierung von Fehldrähten aus Leichtmetallen, wie Aluminium und Magnesium, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht auf einem als Stromzuführung dienenden Haspel oder einer ähnlichen Vorrichtung aufgewickelt wird, die den Draht in eine Vielzahl von parallel geschalteten kleinen Drahtstücken teilt, und daß er auf dieser Vorrichtung oxydiert wird. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht oxydiert gebliebenen Auflageflächen des Feindrahtes unter Zuführung des Stromes an einer oder mehreren blank gebliebenen Stellen in üblicher Weise oxydiert werden, z. B. im Durchzugverfahren.
DED76129D 1937-09-15 1937-09-16 Elektrische Oxydierung von Feindraehten Expired DE674232C (de)

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DE200438X 1938-04-20
DE250538X 1938-05-25
DE210638X 1938-06-21
DE130838X 1938-08-13

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