DE669451C - Vorrichtung zum Aufschliessen von Tierkoerpern, Schlachtabfaellen u. dgl. im ununterbrochenen Verfahren - Google Patents

Vorrichtung zum Aufschliessen von Tierkoerpern, Schlachtabfaellen u. dgl. im ununterbrochenen Verfahren

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DE669451C
DE669451C DES120101D DES0120101D DE669451C DE 669451 C DE669451 C DE 669451C DE S120101 D DES120101 D DE S120101D DE S0120101 D DES0120101 D DE S0120101D DE 669451 C DE669451 C DE 669451C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B13/00Recovery of fats, fatty oils or fatty acids from waste materials
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/74Recovery of fats, fatty oils, fatty acids or other fatty substances, e.g. lanolin or waxes

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Description

  • Vorrichtung zum Aufschließen von Tierkörpern, Schlachtabfällen u. dgl. im ununterbrochenen Verfahren Zum Aufschließen von Tierkörpern, Schlachtabfällen u. dgl. im ununterbrochenen Verfahren ist eine Vorrichtung bekannt, bei der im Innern eines liegenden zylindrischen Aufschließbeh,älters oder Kochers eine Siebtrommel angeordnet ist, die das Rohgut aufnimmt. Das Aufschließen des Gutes geschieht durch besonders erzeugten gespannten Kesseldampf, der unmittelbar mit .dem Gut in Berührung gebracht wird (Maßverfahren), während die Siebtrommel sich ununterbrochen dreht. Die Aufschließprodukte (Fett, Fleischuvasser und Fettstoffe sowie Dampfwasser) werden ungetrennt stetig au-s dem Apparat entfernt und einem unter demselben Druck stehenden Aufnahmebehälter zugeführt, wobei durch die Siebtrommel verhindert wird, daß das noch nicht genügend aufgeschlossene Gut in den Aufnahmebehälter übertritt. Gleichzeitig wird weiteres Rohgut ohne Betriebsunterbrechung und ohne Aufhebung des Betriebsdruckes in die Siebtrommel nachgefüllt.
  • Für das Nachfüllen von Rohgut ist bei der bekannten Vorrichtung die Siebtrommel an einem Stirnende offen, während das andere Stirnende geschlossen ist. In das, offene Trommelende mündet der Fallscha.e!ht eines Füllbehälters, an dem oben und unten je ein Verschluß angeordnet ist, durch die der Behälter zwecks Füllens (oberer Verschlug offen) mit der Außenluft und zwecks Entleerens (unterer Verschluß offen) mit der Siebtrommel verbunden werden kann. Der Füllbehälter bildet eine Schleuse mit Anschlußrohren zur Einführung von Dampf, der das in der Schleuse befindliche Gut vorwärmt, und zur Entfernung dieses Dampfes nach dem Entleeren und vor dem Wieder-Rillen der Schleuse.
  • Bei der bekannten Vorrichtung wird stündlich eine bestimmte Gutmenge in den Au:fschließbehälter nachgefüllt, und in der Zwischenzeit bewirken der Kochdampf und die dauernde Drehung der Siebtrommel das Aufschließen des Gutes. Bei der Vorwärmung des in die Schleuse eingefüllten Rohgutes entsteht in dieser allmühlicli derselbe Betriebsdruck wie ün Aufschließhehülter, worauf dann der untere Verschluß sich infolge seiner Belastung durch das Gut öffnet und das vorgewärmte Gut in die Siebtrommel hineintritt. Beim Eintritt in letztere wird das Gut sofort in Bewegung gesetzt, und der wegen des Ruhezustandes beim Vorwärmen kalt gebliebene Massekern kommt mit dein Kochdampf in Berührung, wobei eine Druckminderung eintritt.
  • Der Erfind:uRlg liegt die Aufgabe zugrunde, die stündliche Leistung wesentlich zu erhöben, und zwar insbesondere bei Anlagen auf Schiffen, die dem Walfang dienen. Da diese Schiffe sehr weite und kostspielige Reisen unteniehmen, hängt die Wirtschaftlichkeit des Betriebes in der Hauptsachte von der Leistung der Apparate ab. Bei einer= bloßen Vergrößerung der Abmessungen cks'' Aufschließbehälters und seiner Schleuse würden sich jedoch bedenkliche Mängel ergeben.-, Der rechtzeitige Nachschub einer erheblich gesteigerten Rohgutmenge läßt sich mit der bekannten Schleuse nicht mehr so durchführen, daß die Leistung der vergrößerten Siebtrommel voll ausgenutzt wird. Insbesondere besteht die Gefahr, daß der beim Nachschub eintretende Druckverlust des Kochdampfes sehr rasch :eine Größe annimmt, bei der die sich bis in denn die Aufschließprodukte enthaltenden Aufnahmebehälter hinein :auswirkt und den, Inhalt des Aufnahmebehälters zum Aufkochen bringt. Dadurch wird die Entnahme des Fettes unterbunden, auch wird das Fett oder öl von dem aufkochenden Gemisch aus Fleischwasser und Feststoffen teils unmittelbar und teils durch Emulsionsbildung verunreinigt. Schließlich würde durch die bloße Vergrößerung der Abmessungen eine Bauhöhe entstehen, die schon in Landanlagen ungünstig wäre und bei Schiffsanlagen die angestrebte Vergrößerung der Leistung undurchführbar machen würde.
  • Diese Mängel werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Siebtrommel an ihren beiden Enden vollständig offen ist und bis .an die Kocherstirnwände heranreicht sowie daß an jeder Stirnwand des äußeren Zylinders des Kochers eine zum Einfüllen und Vorwärmen des. frischen Gutes dienende Beschickungseinrichtung angeordnet ist, die in an sich bekannter `Weise als eine oben und unten mit je einem Verschluß, von denen der untere sich selbsttätig öffnet, versehene Schleuse ,ausgebildet ist.
  • Die Erfindung besteht also in einer zweiseitigen Ausbildung der bisher bekannten einseitigen Anlage durch die Ausrüstung des Kochers mit zwei Füll- und Vorwärmeschleur sen. Die Stundendurchsatzmenge an Rohgut wird in zwei Teilen an den Enden des Kochers eingebracht, und zwar vorzugsweise halbstündlich abwechselnd der Inhalt einer Schleuse an jedem Ende des Kochers.
  • Bei Gleichheit der beiden Teile empfängt der Kocher nunmehr halbstündlich oder noch rascher eine halbe Menge des Stundendurchsatzes. Der Druckabfall wird dabei nicht nur nicht größer, sondern sogar beträchtlich kleiner als bisher. Dieser Erfolg wird dadurch noch gesteigert, da,ß .dien Vorwärmungsgrad in den Schleusen höher ausfällt als bisher, -weil die jeweils vorzuwärmende Gutmenge der Dampfeinwirkung besser zugänglich ist. Der wirkliche Stundendurchsatz übersteigt die zu erwartende Leistung noch um etwa ein Dzittel, und der Dampfverbrauch ist beträchtlich gesunken. Die mäßige B.au,-.bähe und der geringe Raumbedarf ermög-'lit"hen den Einbau in, Schiffen ohne weiteres.
  • Fig. i und z der Zeichnung ;geben eine Seitenansicht und einen Grundriß des Gegenstandes der Erfindung wieder.
  • Der Aufschließ.apparat besteht aus einem liegenden Zylinder i, der einte Siebtrommel a enthält, die an ihren beiden Enden vollständig offen ist und bis an die Kocherstirn: -wände 3 und 3' heranreicht. Die Siebtrommel a wird zweckentsprechend gelagert, und ihr Antrieb erfolgt beispielsweise mittels eines Kettengetriebes 9, io. Der Kochdampf tritt an einem hochliegenden Punkte des Aufschließbehälters i in diesen ein, und die festen und flüssigen Erzeugnisse gelangen durch ein dauernd offenes Rohr i' stetig und ungetrennt in einen nicht dargestellten, an sich bekannten Aufnahmebehälter, der unter demselben Betriebsdruck wie der Kocher i steht.
  • An jeder Stirnwand 3 und 3' sitzt ein Stutzen oder Krümmer mit einem Schauiglas i i, i i'. Die Krümmer tragen je eine Schleuse 4 und 4', deren obere Füllstutzen 5, 5' beispielsweise in einem Fußboden oder in einem Deck 6 enden, von dem aus das Rohgut eingebracht wird. Die Schleusen haben je zwei Einfüllschächte 5, 5 bzw. 5', 5'. Ihr oberer Verschluß wird im wesentlich en durch den in der Schleuse 4, 4' herrschenden Innendruck geschlossen gehalten und kann zwecks Öffners beispielsweise gesenkt und um go° geschwenkt werden. Am Schleusenboden ist ein während des Entleerens der Schleuse durch Riemscheiben 7, 7' in Umlauf gehaltener Räumen angeordnet. Unterhalb des Räuiners befindet sich der untere Verschluß, der beispielsweise aufs einer mittels eines Gewichtes 8, 8' belasteten schwingenden Klappe besteht, die durch den im Kocher i herrschenden Überdruck geschlosscii gehalten wird.
  • Bei geöffnetem oberem Verschluß wird z. B. die Schleuse :1 mit Gut beschickt, während deren unterer V erschluß durch den dauernd im Kocher i herrschenden Betriebsdruck auf seinen Sitz gedrückt ist. Nach dem Füllen schließt ' man die Deckel des oberen Verschlusses sowie das nicht dargestellte Be und Entlüftungsrohr der Schleuse 4. und öffnet deren ebenfalls nicht gezeichnete Dampfleitung. Nunmehr kann man die zweite Schleuse 4' beschicken.
  • Der in die Schleuse 4 eintretende Dampf erwärmt das Rohgut, wobei der Druck in der Schleuse steigt. Ist er auf die Höhe des im Zylinder i herrschenden Betriebsdruckes gelangt, so besteht zwischen der Schleuse und dem Kocher i DaMpfdruckgleichgezvicht. Unter der Last des Rohgutes öffnet die Klappe 8 sich selbsttätig, und die Beschikkung gleitet, was durch das Schauglas i i beobachtet werden kann, durch den Stirnwandkrümmer unmittelbar in die Siebtrommel z hinein.
  • In der Schleuse 4 ist das ruhende Gut nur an den dem Dampf zugänglichen Außenflächen der Fleischstücke usw. stark erhitzt worden, während im Kern der Masse einte geringere Erhitzung stattgefunden .hat. Beim Hineingleiten der Beschickung in die sich dauernd drehende Siebtrommel z wird dier Guthaufen aufgebrochen und in Bewegung gesetzt, und es findet eine verstärkte Wärmeaufnahme statt, die einen Druckabfall im Kocher i herbeiführt. Der Druckabfall ist jedoch überaus gering und gleicht sich in sehr kurzer Zeit, nämlich lange bevor die Beschickung der zweiten Schleuse 4' bereit ist, wieder aus. In dem durch das Rohr i' mit dem Kocher i dauernd in Verbindung stehenden Aufnahmebehälter macht sich der Druckabfall. praktisch nicht mehr bemerkbar. Ein Aufkochen seines Inhaltes ist zuverlässig vermieden.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUC1i Vorrichtung zum Aufschließen von Tierkörpern, Schlachtabfällen u. dgl. im ununterbrochenen Verfahren mit einer Siebtrommel (z) im Innern eines liegenden zylindrischen Aufschließbehälters oder Kochers, (i), dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel an ihren beiden Enden vollständig offen ist und bis an die Kocherstirnwi'ande (3, 3') heranreicht, und daß an jeder Stirnwand (3, 3') des. Kochers eine zum Einfüllen und Vorwärmen des frischen Gutes dienende Beschickungseinrichtung (4, 4') ,angeordnet ist, die in an sich bekannter Weise als eine oben und unten mit je einem Verschluß (5, 5' bzw. 8, 8') versehene Schleuse ausgebildet ist, deren unterer Verschluß (8, 8') sich selbsttätig öffnet.
DES120101D 1935-10-12 1935-10-12 Vorrichtung zum Aufschliessen von Tierkoerpern, Schlachtabfaellen u. dgl. im ununterbrochenen Verfahren Expired DE669451C (de)

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DES120101D Expired DE669451C (de) 1935-10-12 1935-10-12 Vorrichtung zum Aufschliessen von Tierkoerpern, Schlachtabfaellen u. dgl. im ununterbrochenen Verfahren

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DE (1) DE669451C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038386B (de) * 1956-01-26 1958-09-04 Carl Keysler Dipl Ing Verfahren und Vorrichtung zum Aufschliessen pflanzlicher Stoffe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038386B (de) * 1956-01-26 1958-09-04 Carl Keysler Dipl Ing Verfahren und Vorrichtung zum Aufschliessen pflanzlicher Stoffe

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