DE669085C - Einphasen-Induktionsmotor - Google Patents

Einphasen-Induktionsmotor

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DE669085C
DE669085C DEL83043D DEL0083043D DE669085C DE 669085 C DE669085 C DE 669085C DE L83043 D DEL83043 D DE L83043D DE L0083043 D DEL0083043 D DE L0083043D DE 669085 C DE669085 C DE 669085C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/04Asynchronous induction motors for single phase current

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen als Einphaseninduktionsmotor zu betreibenden Mehrphasenmotor und hat zum Gegenstande, die im Hauptpatent 642 627 beschriebene Erfindung zum Antrieb und auch zur Regelung von Mehrphasen-Induktionsmotoren zu verwerten, falls diese durch ein Einphasennetz zu betreiben sind.
Beim Betriebe von Einphasen- oder Mehrphasen-Induktionsmotoren durch ein Einphasennetz ist bekanntlich durch Einschalten von Widerstand in die Sekundärwicklung eine Regelung, wie sie bei Mehrphasen-Induktionsmotoren bei Anschluß an ein Mehrphasennetz möglich ist, überhaupt nicht durchführbar.
Aus diesem Grunde hat man nach anderen Mitteln gesucht, um bei durch ein Einphasennetz betriebenen Induktionsmotoren eine Regelung zu erzielen.
So ist z. B. vorgeschlagen worden, einen Dreiphasen-Induktionsmotor mit zwei hintereinandergeschalteten, an ein Einphasennetz angeschlossenen Phasen zu betreiben und die Drehzahl durch Einschalten von Widerstand in die dritte Phase zu regeln. Die Versuche des Erfinders haben jedoch ergeben, daß bei einer solchen Schaltung selbst bei vollem Kurzschließen der dritten Phase eine Regelung der Drehzahl nicht möglich ist.
Nach einem weiteren Vorschlag wird ein Dreiphasen-Induktionsmotor nur mit einer Phase mit einem Einphasennetz verbunden und werden die beiden anderen Phasen kurzgeschlossen. Eine derartige Schaltung ist zwar zur Bremsung geeignet, kann aber auch bei Einschalten von Widerstand in die beiden anderen Phasen nicht zu einer Regelung der Drehzahl im motorischen Sinne dienen, da die Leistung des Motors infolge der Speisung nur einer Phase, d. h. nur eines Drittels der gesamten Wicklung, so erheblich herab-' gesetzt wird, daß ein wirtschaftlicher Betrieb nicht möglich ist.
Nach der Zusatzerfindung besitzt die Mehrphasenwicklung des Motors außer den für Mehrphasenbetrieb vorhandenen Anschlußpunkten einen oder mehrere zusätzliche Anschlußpunkte für die Bildung eines Antriebskurzschlusses. Auf diese Weise können die gesamten im Hauptpatent beschriebenen Ausführungsformen des Einphasen-Induktionsmotors aus jedem Mehrphasenmotor erhalten werden, wenn man die Primärwicklung des letzteren nach den Fig. 1 bis 17 des Hauptpatents schaltet, wobei es, mit Ausnahme bei Fig. ι und 2, erforderlich wird, vier zusätzliche Anschlußpunkte für den Anlauf und meist noch zwei weitere zusätzliche Anschlußpunkte für die Regelung der Drehzahl oder
für die Umschaltung der Drehrichtung vorzusehen sowie die Wicklung des Mehrphasenmotors an gewissen Punkten auf-, zuschneiden, insbesondere wenn z. B. 0d\ Schaltungen nach den'Fig. io, ii, 12, 13 jjjlcP 15 des Hauptpatents benutzt werden soll|i|;; Zur Vereinfachung der Schaltung des als-? Einphasenmotor nach dem Hauptpatent zu. betreibenden Mehrphasenmotors werden dabei nur zwei zusätzliche Anschlußpunkte und in gewissen Fällen nur ein zusätzlicher Anschlußpunkt an der normalen primären Mehrphasenwicklung erforderlich, um den Motor zum Anlauf zu bringen und mit konstanter oder regelbarer Drehzahl in der einen oder anderen Drehrichtung zu betreiben, und zwar ebenso wie nach dem Hauptpatent unter Vermeidung jeglicher eine Phasenverschiebung bewirkender Zusatzgeräte, wie Drosselspulen und Kondensatoren. =
Die Erfindung wird nachfolgend in ihrer Anwendung auf den am meisten verbreiteten Dreiphasen-Induktionsmotor beschrieben, kann aber auch auf jeden anderen Mehrphasenmotor, insbesondere auf den noch in gewissem Umfange benutzten Zweiphasenmotor, übertragen werden.
Die einzelnen Figuren der Zeichnung zeigen die wichtigsten Ausführungsformen des neuen, als Einphasenmotor zu betreibenden Dreiphasenmotors im zweipoligen Schema. Bei allen Ausführungsformen des neuen Motors werden vorzugsweise zwei Phasen oder Zweige der an sich dreiphasigen Statorwicklung entweder in Reihe oder parallel zueinander geschaltet und als primäre Haupt- oder Arbeitswicklung eines Einphasenmotors über den Schalter 14 mit dem Netz 13 verbunden, während die dritte Phase von den beiden anderen Phasen oder Zweigen abgetrennt und auf einen Regel widerstand geschlossen wird, um als Regelstromkreis zu wirken. Dabei werden Antriebskurzschlüssevorzugs weise nach Fig. r, 2 oder 3 des Hauptpatents entweder in der Hauptwicklung oder im Regelstro-mkreis allein oder in beiden zusammen benutzt.
Fig. i, 2 3 und 4 zeigen den neuen Motor mit einer Haupt- oder Arbeitswicklung in Form einer Reihenwicklung mit verschiedenartigen Antriebskurzschlüssen nach dem Hauptpatent. Nach Fig. 1 liegt der Antriebskurzschluß zwischen Punkten der Hauptwicklung auf verschiedenen Seiten derHauptmagnetisierungsach.se, nach Fig. 2 werden getrennte Antriebskurzschlüsse in je einem der in Reihe geschalteten Zweige der Hauptwicklung angelegt, nach Fig. 3 wird ein Antriebskurzschluß in der Hauptwicklung und ein von ersterem getrennter Antriebskurzschluß im Regelstromkreis benutzt, während nach Fig. 4 der Antriebskurzschluß aus aufeinandergeschlossenen Teilen der Haupt-. wicklung und des Regelstromkreises besteht. Fig. 5 zeigt den neuen Motor mit einer als ^.parallelwicklung geschalteten Hauptwicklung teost einem Antriebskurzschluß zwischen Punkten der letzteren auf verschiedenen Seiten der Hauptmagnetisierungsmaschine und Fig. 6 einen Motor mit der gleichen Hauptwicklung wie in Fig. 5 nebst einem bzw. zwei für verschiedene Drehrichtung zu benutzenden Antriebskurzschlüssen nur im Regelstromkreis. Fig. 7 ist eine der Fig. 7 des Hauptpatents entsprechende Schaltung, wobei zwei Phasen oder Zweige der Hauptwicklung nach Art der Sterndreieckschaltung beim Dreiphasenmotor als Reihen- oder Parallelwicklung geschaltet werden, ein Antriebskurzschluß an je einen Zweig der Hauptwicklung angelegt ist und die dritte Phase als Regelstromkreis benutzt wird.
Nach Fig. 1, 2, 3 und 4 besteht die primäre Haupt- oder Arbeitswicklung des Stators .S aus den beiden in Reihe geschalteten Phasen i2'-8' und i2"-4" eines Dreiphasenmotors, während die dritte Phase 8"-4' auf den Regelwiderstand 55 geschlossen ist.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Motor wird über den Schalter 56 ein Antriebskurzschluß 9-3 nach dem Hauptpatent hergestellt, durch welchen bei geöffnetem Regel widerstand 55 der Motor nach der im Hauptpatent für die Drehrichtung gegebenen Regel in rechtsläufigem Sinne anläuft und seine normale Drehzahl erreicht. Schaltet man jetzt den Regel widerstand 55 allmählich ein, so findet, vorausgesetzt daß letzterer einen genügenden Widerstandswert besitzt, zunächst eine Verminderung der Drehzahl statt, und bei noch weiterer Verkleinerung des eingeschalteten Regelwiderstandes 55 läßt sich der Motor bis auf Stillstand herunterregeln, was bei einem bestimmten Betrage des eingeschalteten Widerstandes 55 eintritt. Bei noch weiterer Verkleinerung des eingeschalteten Widerstandes 55 läuft der Motor in linksläufigem Sinne an und ereicht seine normale Drehzahl bei einem bestimmten anderen Betrag des eingeschalteten Widerstandes. Schließt man nun den Widerstand 55 vollständig kurz, so· läuft der Motor wieder herunter bis fast auf Stillstand. Der Motor nach Fig. 1 läßt sich demnach je nach dem Betrage des zwischen 8" und 4' eingeschalteten Widerstandes in der einen oder anderen Drehrichtung zum Anlauf bringen und aufwärts und abwärts innerhalb weiter Grenzen in beiden Drehrichtungen regeln.
Legt man in der Fig. 1 den Antriebskurz-Schluß anstatt bei 9 und 3 bei 9 und 1 an, so läuft der Motor bei geöffnetem Widerstand
55 links herum an und erreicht seine normale Drehzahl. Schaltet man nun den Widerstand 55 ein, so läßt sich dadurch die Drehzahl nur wenig verringern, so daß der Motor selbst bei vollem Kurzschluß zwischen 8" und 4' noch eine beträchtliche Drehzahl in linksläufigem Sinne beibehält. Legt man wiederum den Antriebskurzschluß anstatt bei 9 und 3, wie Fig. ι zeigt, bei 9 und 2 an, so verhält sich der Motor ähnlich wie bei einem Kurzschluß 9-3. Wird eine Regelung der Drehzahl nicht gewünscht, so kann man nach erfolgtem Anlauf den Antriebskurzschluß 9-3 nach Fig. 1 durch den Schalter 56 öffnen und den Motor vorzugs weise bei geöffnetem Regel widerstand 55 mit seiner normalen konstanten Drehzahl betreiben.
Nach Fig. 2 sind an die ans Netz 13 angeschlossene primäre Haupt- oder Arbeitswicklung i2'-8'-i2"-4" zwei über die Schalter 57 und 58 herstellbare Antriebskurzschlüsse 12'-11 und 3-4" angelegt, welche etwa den Antriebskurzschlüssen nach Fig. 1 oder 3 des Hauptpatents entsprechen. Bei geöffnetem Regelwiderstand 55 läuft der Motor nach der im Hauptpatent für die Drehrichtung gegehenen Regel in rechtsläufigem Sinne an, wie der Pfeil in Fig. 2 anzeigt. Legt man bei Fig. 2 nur einen einseitigen Antriebskurzschluß i2'-n oder 3-4" an, so zeigt sich, daß der Motor kein sehr brauchbares Anlaufdrehmoment entwickelt, ähnlich wie es bei den normalen Einphasenreihenwicklungen nach dem Hauptpatent der Fall ist. Im Verein mit den beiden in Fig. 2 gezeichneten Antriebskurzschlüssen i2'-n und 3-4" läßt sich der Motor mittels des Regelwiderstandes 55 ungefähr bis auf Stillstand herunterregeln, was bei vollem Kurzschluß zwischen 8" und 4' eintritt.
Nach Fig. 3 ist ein Antriebskurzschluß i2"-2 über den Schalter 59 in der Phase i2"-4" der Hauptwicklung i2'-8'-i2"-4" und ein zweiter Antriebskurzschluß 8"-6 über den Schalter 60 im Regelstromkreis 8"-4' vorgesehen. Die beiden Antriebskurzschlüsse i2"-2 und 8"-6 wirken bei geöffnetem Regelwiderstand 55 antreibend in linksläufigem , Sinne, wie der Pfeil in Fig. 3 zeigt. Auch bei der Schaltung nach Fig. 3 erzeugt weder ein einzelner Kurzschluß-i2"-2 in der Hauptwicklung noch ein einzelner Kurzschluß 8"-6 im Regelstromkreis ein praktisch brauchbares Anlaufdrehmotnent, ebensowenig wie ein einzelner Kurzschluß 1-2 oder 8-7 bei den normalen Einphasenreihenwicklungen nach dem Hauptpatent. Durch Einschaltung des Regelwiderstandes 55 in den Regelstromkreis 8"-4' läßt sich die Drehzahl des Motors herunterregeln, doch ist der Regelbereich wesentlich kleiner als bei dem Motor nach Fig. 2.
Der Antriebskurzschluß des in Fig. 4 dargestellten Motors verläuft von 12" über ': i, 8", 7 über den Schalter 61 nach 12" zurück, wobei der Abschnitt i2"-i aus Teilen der Phase i2"-4" und der Abschnitt 8"-7 aus Teilen des Regelstromkreises 8"-4' gebildet wird. Der Motor nach Fig. 4 ist linksläufig, wie der Pfeil zeigt, erreicht seine normale Drehzahl bei geöffnetem Regelwiderstand 55, und läßt sich auch bei vollem Kurzschluß zwischen 8" und 4' nur mäßig herunterregeln. Einen größeren Regelbereich erhält man, wenn der Regelwiderstand 55 anstatt zwischen 8" und 4" etwa zwischen 7 und 4" angelegt wird.
Bei den Schaltungen nach Fig. 1, 2, 3 und 4 mit den beiden in Reihe an das Netz angeschlossenen Phasen i2'-8' und i2"-4" als Hauptwicklung und der dritten als Regel-Stromkreis benutzten abgetrennten Phase 8"-4' ist es bemerkenswert, daß eine Regelung der Drehzahl nur gelingt, wenn mindestens ein einseitiger oder besser ein doppelseitiger Antriebskurzschluß vorhanden ist. Wie durch Versuche festgestellt wurde, läßt sich ein Motor ohne Antriebskurzschluß mit in Reihe geschalteten und an das Netz 13 angeschlossenen Phasen i2'-8' und i2"-4" mittels des Widerstandes 55 in der abgetrennten Regelphase 8"-4' selbst bei vollem Kurzschluß zwischen 8" und 4' und bei einem Rotor R mit wenig Kupfer, welcher an sich bei allen hierin und im Hauptpatent beschriebenen Regelschaltungen einen größeren Regelbereich als ein Rotor mit viel Kupfer liefert, so gut wie gar nicht regeln.
Bei den Fig. 5 und 6 sind die beiden Phasen i2'-8' und i2"-4" des Dreiphasenmotors nach Fig. 1, 2, 3 und 4 parallel zueinander als primäre Haupt- oder Arbeitswicklung geschaltet, indem 8' mit 4" und 12' mit 12" verbunden und die so erhaltenen Endpunkte 8'-4" einerseits und 12 andrerseits an das Netz 13 angeschlossen werden, während die dritte Phase 8"-4' ebenso wie bei Fig. i, 2, 3 und 4 über den Regelwiderstand 55 geschlossen wird. Bei einer derartigen als Parallelwicklung geschalteten primären Haupt- oder Arbeitswicklung läßt sich ein Anlaufdrehmoment und eine Drehzahlregelung mittels des Regelwiderstandes 55, vermittels jedes Antriebskurzschlusses nach den Fig. i, 2 und 3 des Hauptpatents erzielen. Dabei kann auch ein Antriebskurzschluß, z.B. 12-10, welcher bei der normalen Einphasenparallelwicklung nach Fig. 1 des Hauptpatents nur auf einer Seite der Hauptmagnetisierungsachse angelegt sein darf, um ein Anlaufdrehmoment zu erzeugen, auch durch einen gleichartigen gegenüberliegenden Antriebskurzschluß, z. B. 6-4', im Regel-
Stromkreis, d. h. innerhalb der abgetrennten Phase 8"- 4', unterstützt werden, um ein größeres AnIauf drehmoment und auch im Verein mit dem Regelwiderstand 55 verschiedene Regelbereiche zu erzielen. So ergibt z. B. ein einzelner Antiriebskurzschluß 12-10 bei der Parallelwicklung nach Fig. 5 oder 6 bei geöffnetem Regel widerstand 55 ein brauchbares rechtsläufiges Anlauf drehmoment und normale Drehzahl, welche vermittels des Regelwiderstandes 55 weitgehend geregelt werden kann. Ferner ergibt z. B. ein Kurzschluß 12-10 in der Hauptwicklung und-ein zusätzlicher Kurzschluß 6-4' im Regelstromkreis 8"~4' der Fig. 5 oder 6 ein stärkeres Anlauf drehmoment, aber einen etwas kleineren Regelbereich wie im vorigen Falle. Weitere brauchbare Anlauf- und Regelschaltungen erhält man bei einer Parallelwicklung nach Fig. 5 oder 6 mittels zweier Antrdebskurzschlüsse 10-11 und 4'"5 oder 11-12 und 4'-$ usw. Der nach Fig. 5 benutzte Kurzschluß 10-1, welcher über den Schalter 62 hergestellt werden kann, ist ein Kurzschluß nach Fig. 2 des Hauptpatents und liefert, wie der Pfeil zeigt, bei geöffnetem Regelwiderstand 55 ein rechtsläufiges Anlaufdrehmoment und fast normale Drehzahl, welche vermittels des Regelwiderstandes 55 innerhalb weiter Grenzen geregelt werden kann. In gleicher Weise läßt sich der Antriebskurzschluß i2"-i-8"-7-i2" nach Fig. 4 auch bei einer Parallelwicklung nach Fig. S verwenden, indem man an Stelle des hier gezeichneten Kurzschlusses 10-1 den Punkt 12 mit 7" und Punkt 8" mit I verbindet, wodurch ein linksläufig treibender Kurzschluß 12-1-8"-7-12 zustande kommt. Mit einem solchen Kurzschluß läuft der Motor bei geöffnetem Widerstand 55 auf seine normale Drehzahl, welche sich bei vollem Kurzschluß zwischen 8" und 4' ziemlich weit herunterregeln läßt.
Bei einer als Parallelwicklung ausgebildeten Haupt- oder Arbeitswicklung ergibt auch ein innerhalb letzterer liegender doppelseitiger Kurzschluß, z.B. 12-11 und 4"-3, ebenso wie bei der Reihenwicklung nach Fig. 2 ein brauchbares rechtsläufiges Anlaufdrehmoment und eine gute Regelung mittels des Widerstandes 55.
Fig. 6 zeigt eine besondere einfache An-■ lauf-, Umkehr- und Regelschaltung für einen Motor mit als Parallelwicklung ausgebildeter Hauptwicklung. In diesem Falle wird außer den normalen Endpunkten der Dreiphasenwicklung nur ein einziger zusätzlicher Anschlußpunkt etwa bei 6, d. h. im elektrischen Mittelpunkt der Regelphase 8"-4', erforderlich, um den Motor in beiden Drehrichtungen anzutreiben und regeln zu können. Legt man nach Fig. 6 durch Schließen des Schalters 63 den Antriebskurzschluß zwischen 6 und 4' an, so läuft der Motor bei geöffnetem Widerstand 55 rechts Serum an, kommt auf seine normale Drehzahl und läßt sich vermittels des Regel Widerstandes 55 ungefähr bis Stillstand herunterregeln. Andrerseits erzielt man bei Anlegung des Kurzschlusses zwischen 6 und 8" durch Schließen des Schalters 64 (wobei der Schalter 63 geöffnet ist) einen Anlauf auf die normale Drehzahl in linksläufigem Sinne und die gleiche Regelung wie im vorigen Falle.
Durch Versuche wurde festgestellt, daß zwei Antriebskurzschlüsse in der Haupt- oder Arbeitswicklung, etwa 12'-11 und 3-4" wie bei Fig. 2, bei Parallelschaltung und bei Reihenschaltung der beiden Zweige i2'-8' und i2"-4" sowohl bezüglich des Anlaufdrehmomentes als auch bezüglich der Drehzahlregelung ein gleich brauchbares Ergebnis liefern. Demnach läßt sich der Motor nach Fig. 7, ebenso wie der Motor nach Fig. 7 des Hauptpatents, mittels der gleichen Antriebskurzschlüsse in der Reihen- oder Parallelschaltung der Phasen i2'-8' und i2"-4" benutzen. Nach Fig. 7 wird ähnlich wie nach Fig. 7 des Hauptpatents in der Stellung I der Schaltwalze 65 die primäre Haupt- oder Arbeitswicklung mit den äußeren Endpunkten 12' und 4" und den inneren miteinander zu verbindenden Endpunkten 8' und 12" über die Kontakte 66, 67, 68, 6g, 73, 72, 71, 70, /4> 7.5»' 76 und 77 als Reihenwicklung und in der Stellung II der Schaltwalze über die Kontakte 66, 67, 78, 69-70, 73-74, 79 und 76 und 77 als Parallelwicklung mit dem Netz 13 verbunden. Bei beiden Schaltungen der Hauptwicklung kann man nach Fig. 7 die gleichen Antriebskurzschlüsse i2'-i ι und 3-4", welche über die Schalter 80 und 81 hergestellt werden, und denselben über den Regel widerstand 55 zu schließenden, aus der dritten Phase des Dreiphasenmotors hergestellten Regelstromkreis 8"~4' benutzen, um sowohl bei der Reihenschaltung als auch bei der Parallelschaltung ein brauchbares Anlaufdrehmoment zu erzeugen und auch einen gleichen oder ähnliehen Regelbereich ungefähr zwischen Stillstand und normaler Drehzahl zu erhalten. 110* Wenn ein starker Anlaufstrom zulässig ist, kann man ebenso wie bei dem Motor nach Fig. 7 des Hauptpatents die Hauptwicklung beim Anlauf als Parallelwicklung (Stellung II der Schaltwalze) und beim Lauf als Reihenwicklung (Stellung I der Schaltwalze) schalten, um ein besonders kräftiges Anlaufdrehmoment zu erzielen, wobei die Hauptwicklung während der kurzen Zeit des Anlaufs übernormal und beim Lauf normal belastet wird.
Während, wie oben erwähnt, bei einer als
Reihenwicklung geschalteten Hauptwicklung die Drehzahlregelung nur gelingt, wenn ein oder besser zwei Antriebskurzschlüsse vorhanden sind, wie z. B. 9-3 nach Fig. 1, I2'-ii und 3-4" nach Fig. 2, i2"-2 und 8"-6 nach Fig. 3 oder 12"-τ-?,"-7-12" nach Fig. 4, ist bei einer als Parallelwicklung geschalteten Hauptwicklung eine Drehzahlregelung auch möglich, wenn überhaupt kein Antriebskurz-Schluß mehr vorhanden ist. In diesem Falle muß natürlich der Motor zuerst durch einen Antriebskurzschluß auf Drehzahl gebracht werden. Bei einer Hauptwicklung, welche nach Fig. 5 und 6 aus den parallel geschalteten, aus der Dreieckschaltung des Dreiphasenmotors erhältlichen Phasen 12-8' und 12-4" besteht, wirkt nämlich das während des Laufes des Motors entstehende Drehfeld bei seinem Übergang von der Richtung 4'-io in die Richtung 8"-2 nur einseitig induzierend auf die Parallelwicklung, und zwar auf die Windungen zwischen 10 und 2, was zur Folge hat, daß innerhalb des geschlossenen Stromkreises i2-8'-4"-i2 ein Kurzschlußstrom zustände kommt. Dieser Kurzschlußstrom kann zwar kein Anlaufdrehmoment liefern, bewirkt aber im Verein mit der als Regelstromkreis benutzten dritten Phase 8"-4' auch ohne jegliche besondere Kurzschlüsse, wie z. B. 10-1 nach Fig. 5 und 8"-6 oder 4'-6 nach Fig. 6, eine Drehzahlregelung. Ein derartiger Kurzschlußstrom kann bei einer Reihenschaltung der beiden Phasen i2'-8' und i2"-4" nicht ■ zustande kommen, und aus diesem Grunde ist bei einer nach Fig. 1, 2, 3 und 4 als Reihenwicklung geschalteten Hauptwicklung eine Drehzahlregelung, wie bereits oben erwähnt wurde, nicht möglich, wenn nicht mindestens ein einseitiger Antriebskurzschluß, z.B. 11-12' oder i2"-2, oder besser ein doppelseitiger Antriebskurzschluß, z.B. 11-12' und 3-4" nach Fig. 2, vorgesehen wird.
Die hier beschriebenen Ausführungsformen des als Emphasen- Induktionsmotor nach dem Hauptpatent zu betreibenden Dreiphasenmotoirs lassen sich zum Teil ineinander überführen. So kann z. B. der Motor nach Fig. 1 mit den beiden zusätzlichen Anschlußpunkten bei 9 und 3 auch ähnlich wie nach Fig. 4 betrieben werden, wenn die Phase 4'-8" mit der Phase 4"-12" in Reihe geschaltet und die Antriebskurzschlüsse zwischen 3 und 4" und zwischen 9 und 8' angelegt werden, während die dritte Phase 8'-12' über einen Regel widerstand geschlossen wird. Diese Schaltung ergibt eine rechtsläufige, vermittels des Regelwiderstandes regelbare Drehzahl. Falls eine Regelung der Drehzahl nicht gewünscht wird, kann ferner z. B. bei den Fig. 5 oder 6 die als Regelstromkreis dienende Phase 8"-4' zur besseren Ausnutzung der vorhandenen Wicklungselemente auch in die Hauptwicklung eingeschaltet werden, indem man 12 und 6 mit dem Netz, 8' mit 8" und 4' mit 4" verbindet, wodurch man also bei Fig. 5 eine Schaltung nach Fig. 2 des Hauptpatents mit einem Antriebskurzschluß ι ο-1 und bei Fig. 6 eine Schaltung nach Fig. 1 des Hauptpatents mit einem Antriebskurzschluß 8-6 oder 6-4 erhält.
Zur Bestimmung der durch Antriebskurz-Schlüsse verschiedener Art bedingten Drehrichtung des Motors läßt sich die im Hauptpatent gegebene Regel benutzen. Es· ist aber hierbei zu beachten, daß unterschiedlich von den im Hauptpatent beschriebenen Motoren bei allen Ausführungsformen des als Einphasenmotor zu betreibenden Dreiphasenmotors mit einem oder zwei Antriebskurzschlüssen innerhalb der ans Netz angeschlossenen beiden Phasen (Fig. i, 2, 3, 4, 5 und 7) die elektrischen Quadranten gegenüber den geometrischen Quadranten eine Verkürzung erfahren und nur als von 12 bis 10 bzw. von 4 bis 2 oder von 8 bis 10 bzw. von 12 bis 2 reichend zu betrachten sind. So erzeugt z. B. bei Fig. 5 oder 6 ein einseitiger Kurzschluß 9-10 ein linksläufiges und ein einseitiger Kurzschluß 2-3 ein rechtsläufiges Drehmoment, trotzdem der Kurzschluß 9-10 innerhalb des nach dem Hauptpatent rechtsläufig treibende Antriebskurzschlüsse liefernden (geometrischen) Quadranten 9-12 und der Kurzschluß 2-3 innerhalb des nach dem Hauptpatent linksläufig treibende Antriebskurzschlüsse liefernden Quadranten 12-3 gelegen ist. Bei Antriebskurzschlüssen, welche wie 6-4' oder 6-8" nach Fig. 6 innerhalb der als Regelstromkreis dienenden dritten Phase 8"-4' liegen, gilt zur Bestimmung der Richtung des Anlaufdrehmomentes die im Hauptpatent gegebene Regel unverändert.
Bezüglich der Beibehaltung der Antriebskurzschlüsse beim normalen Betriebe des Dreiphasenmotors als Einphasenmotor nach Fig. ι bis 7 gilt im wesentlichen das gleiche wie bei den Ausfüh rungs formen mit normaler Einphasenwicklung nach dem Hauptpatent, d. h. bei kleinen und kleinsten Motoren sind die Antriebskurzschlüsse dauernd beizubehalten, wenn sie sich nur über einen ver- no hältnismäßig kleinen Winkel, z. B. 300 wie bei Fig. 2, 4 und 7, erstrecken, um die normale Drehzahl zu erhöhen. Andrerseits sind bei' mittleren und größeren Motoren beim normalen Betriebe die Antriebskurzschlüsse zu öffnen, da die Schlüpfung in diesem Falle viel kleiner ist als bei kleinen und kleinsten Motoren. Dagegen sind die Antriebskurzschlüsse bei der Regelung der Drehzahl mittels des Widerstandes 55 bei kleinen und großen Motoren mit Vorteil beizubehalten, wenn die Hauptwicklung als Reihenwicklung
(Fig. ι bis 4) geschaltet ist, können aber bei einer Parallelwicklung (Fig. 5 und 6) auch geöffnet werden, da, wie oben erklärt, der innerhalb der Parallelwicklung beim Laufe erzeugte Kurzschlußstrom einen besonderen Antriebskurzschluß bei der Regelung entbehrlich macht.
Da beim gewöhnlichen Dreiphasen-Induktionsmotor die sechs Endpunkte der drei Phasen in der Regel nach dem Klemmenbrett herausgeführt werden, um nach Bedarf entweder die Stern- oder die Dreieckschaltung benutzen zu können, ergibt sich, daß nach Fig. i, 2, 3, 4, 5 und 7 außer den bereits vorhandenen sechs Endpunkten nur zwei zusätzliche Anschlußpunkte und nach Fig. 6 nur ein zusätzlicher Anschlußpunkt für die Herstellung des oder der Antriebskurzschlüsse und des Regelstromkreises erforderlich sind, was sich bei jedem gegebenen Dreiphasenmotor leicht ausführen läßt, um diesen nach Bedarf auch als Einphasenmotor nach der Zusatzerfindung betreiben zu können.

Claims (1)

  1. 2. Patentansprüche·.
    i. Einphaseninduktionsmotor nach Patent 642 627, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Mehrphasenwicklung besitzt, die außer den für Mehrphasenbetrieb vorhandenen Anschlußpunkten einen oder mehrere zusätzliche Anschlußpunkte für die Bildung eines oder mehrerer Antriebskurzschlüsse enthält.
    2. Motor nach Anspruch i' mit Dreiphasenwicklung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Phasen (z. B. i2'-8' und 12"-4") hintereinandergeschaltet sind, während die dritte Phase (8"-4') über einen Regelwiderstand (55) geschlossen ist und der Antriebskurzschluß zwischen zwei zusätzlichen, in der Nähe der Endpunkte (8' und 4") der erstgenannten Phasen liegenden Anschlußpunkten (z>. B. 9 und 3) hergestellt wird (Fig. 1).
    3. Motor nach Anspruch 1 mit Dreiphasenwicklung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Phasen (z. B. i2'-8' und i2"-4") hintereinandergeschaltet sind, während die dritte Phase (8"~4') über einen Regelwiderstand (55) geschlossen und in jeder der ans Netz angeschlossenen Phasen ein zusätzlicher Anschlußpunkt (z.B. bei il und bei 3) zur Herstellung zweier gleichsinnig wirkender Antriebskurzschlüsse (z.B. II-I2'· und 3-4") vorgesehen ist (Fig. 2).
    4. Motor nach Anspruch 1 mit Dreiphasenwicklung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Phasen (z. B. i2'-8' und i2"-4") hintereinandergeschaltet sind, während die dritte Phase (8"-4') über einen Regelwiderstand (55) geschlossen und ein zusätzlicher Anschlußpunkt (z. B. bei 2) in einer der ans Netz angeschlossenen Phasen (i2"-4") nebst einem zweiten zusätzlichen Anschlußpunkt (z.B. 6) in der über den Regelwiderstand geschlossenen Phase (8"-4') vorgesehen ist (Fig. 3).
    5. Motor nach Anspruch 1 mit Dreiphasenwicklung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Phasen (z. B. i2'-8' und i2"-4") hintereinandergeschaltet sind, während die dritte Phase (8"-4') über einen Regelwiderstand (55) geschlossen und der Antriebskurzschluß über einen zusätzlichen Anschlußpunkt (z. B. 1) in einer der ans Netz angeschlossenen Phasen und einen zweiten zusätzlichen Anschlußpunkt (z.B. 7) in-der auf den Regelwiderstand geschlossenen Phase derart hergestellt wird, daß nur ein einziger Kurzschlußkreis (i2"-i-8"-7-i2") entsteht (Fig. 4).
    6. Motor nacli Anspruch 1 mit Dreiphasenwicklung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Phasen (z. B. 12-8' und 12-4") parallel zueinander mit dem Netz verbunden werden, während der Antriebskurzschluß zwischen einem zusätzlichen Anschlußpunkt (z. B. 10) in der einen und einem zusätzlichen Anschlußpunkt (z.B. 1) in der anderen mit dein Netz verbundenen Phase hergestellt und die dritte Phase (z.B. 8"-4') über einen Regelwiderstand geschlossen wird (Fig. 5).
    8. Motor mit zwei parallel zueinander mit dem Netz verbundenen Phasen nach den Ansprüchen 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß während der Regelung durch den Regelwiderstand (55) der Antriebskurzschluß (z.B. ιo-1, Fig. 5, oder 8"-6 bzw. 4'-6, Fig. 6) geöffnet wird.
    7. Motor nach Anspruch 1 mit Dreiphasenwicklung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Phasen (z.B. 12-8' und 12-4") parallel, zueinander mit dem Netz verbunden sind und daß die dritte Phase (8"-4') über einen Regelwiderstand (55) geschlossen wird, während nur ein einziger etwa im Mittelpunkt (z. B. 6) der dritten Phase (8"-4') vorgesehener zusätzlicher Anschlußpunkt vorhanden ist, durch weichen nach Bedarf zwischen diesem und dem einen (4') oder dem anderen (8") Endpunkt der dritten Phase ein Antriebskurzschluß (6-4' bzw. 6-8") hergestellt werden kann (Fig. 6).
    9. Motor nach Anspruch 1 mit Dreiphasenwicklung, dadurch gekennzeichnet, daß vermittels einer Schaltvorrichtung (Schaltwalze 65) zwei Phasen (z. B. 12,0 i2'-8' und i2"-4") wahlweise in Reihenoder in Parallelschaltung zueinander mit
    dem Netz verbunden werden und in den genannten Phasen (i2'-8' und i2"-4") je ein zusätzlicher Anschlußpunkt (n und 3) vorgesehen ist, um mit je einem Endpunkt dieser Phasen einen Antriebskurzschluß (11-12' und 3-4") zu bilden, während die dritte Phase (8"-4') über einen Regelwiderstand (55) geschlossen ist.
    10. Motor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Hervorbringung eines besonders kräftigen Anlaufdrehmoments die mit dem Netz verbundenen Phasen (i.2.'-8' und i2"-4") beim Anlauf parallel jätd beim Lauf hintereinandergeschaltet* werden und daß sie so bemessen>sind, daß der Motor während der kurzen Zeit des Anlaufes übernormal und * während des. Laufes normal belastet wird.
    Hieran 1 Blatt Zeichnungen
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