DE2829685C2 - Mit Gleichspannung gespeister Motor - Google Patents
Mit Gleichspannung gespeister MotorInfo
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- H02K3/00—Details of windings
- H02K3/04—Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen mit Gleichspannung gespeisten Motor nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Bei einem bekannten Motor dieser Art (DE-AS 63 357. Fig. 1) sind zwei Ständerwicklungen und zwei
diesen jeweils zugeordnete Entmagnetisierungswicklungen vorgesehen. Die Ständerwicklungen werden
abwechselnd eingeschaltet, wobei der beim Abschalten einer Ständerwicklung über die zugeordnete Entmagnetisierungswicklung
fließende Entmagnetisierungsstrom zur Aufladung eines Speicherkondensators benutzt
wird. Nach erfolgter Entmagnetisierung und Aufladung des Speicherkondensators wird die zweite Ständerwicklung
eingeschaltet, wobei die im Speicherkondensator gespeicherte Energie zusätzlich über diese zweite
Ständerwicklung entladen wird, um einen schnelleren Aufbau des Erregerstroms in dieser Ständerwicklung zu
erzielen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrUride, einen
Motor der galtungsgemäßeri Art anzugeben, der einen gleichmäßigeren Lauf aufweist und verlustarm arbeitet
Diese Aufgäbe wird effindungsgefnäß durch die litt
Patentanspruch ί gekennzeichneter! Maßnahmen gelöst
Bei dieser Lösung treibt die beim Abschalten einer Ständerwicklung in der zugehörigen Entmagnetisierungswicklung
induzierte Spannung einen Strom zumindest durch diese Entmagnetisierungswicklung und die
zugehörige Freilaufdiode. Dieser Strom verlängert, obwohl er dem in der abgeschalteten Ständerwicklung
zuvor fließenden Strom entgegengesetzt gerichtet ist, wegen des entgegengesetzten Wickelsinns der Entmagnetisierungswicklung
die Zeitdauer des jed^r Phase
ίο zugeordneten magnetischen Flusses über '2O" hinaus,
so daß sich eine Annäherung an eine Speisung mit 180°-HalbweIlen aufweisendem Dreiphasen-Drehstrom
ergibt
Ausgehend von einer zweiphasigen Ausführung mit
ii> einer Wicklungsbedeckung des Ständers von 360°In bei
π Phasen, d. h. einer Wicklungsbedeckung von 180°, würde sich bei einer dreiphasigen Ausführung eine
Wicklungsbedeckung von 120° ergeben. Die Folge wäre, daß bei Verwendung einer Entmagnetisierungswicklung
für jeden Ständerpol das Feld dieser Entmagnetisierungswicklung bestrebt wäre, den Läufer
bei jedem Übergang von einem Pol zum nächsten entgegen seiner normalen Drehrichtung zurückzudrehen.
Dies ergäbe ein ungleichmäßiges Drehmoment Dem gegenüber wird durch die hier vorgeschlagene
Lösung, bei der sich jede Wicklungshälfte über 180° erstreckt in Verbindung mit dem Anstieg des Stroms in
der betreffenden Ständerwicklung und der Abnahme des Stroms in der zugehörigen Entmagnetisierungswicklung,
im Augenblick der Stromkommutierung von der einen Ständerwicklung auf die nächste, ein weiter in
der gleichen Drehrichtung wirkendes resultierendes Drehfeld erzeugt, das ein gleichmäßigeres Drehmoment
bewirkt und weitgehend an das gleichmäßige Drehmoment eines mit dreiphasigem, sinusförmigem Wechselstrom
betriebenen Asynchronmotors angenähert ist Die Entmagnetisierungsenergie wird ohne Zwischenspeicherung
nahezu vollständig zur Ausbildung des Drehmoments herangezogen, wobei zumindest ein
■to wesentlicher Teil des EntmagnetiMtrungsstromes unmittelbar
durch die Ständerwicklung der nächsten Phase fließt und dort ebenfalls zur Ausbildung des
Drehmoments beiträgt. Ein Zwischenspeicherkondensator und die dadurch bedingten Umladeverluste
entfallen. Desgleichen wird ein zur Aufladung des Zwischenspeichers erforderlicher lückender Betrieb bei
der Kommutierung im Sinne eines gleichmäßigeren Laufes des Motors vermieden.
Besonders günst:g ist es, wenn Ständerwicklung und
zugehörige Entmagnetisierungswicklung bifilar gewikkelt
sind. Hierdurch wird eine sehr enge induktive Kopplung erreicht.
Das Windungsverhältnis von Ständerwicklung und zugehöriger Entmagnetisierungswicklung sollte 1 :1
sein. Hierdurch wird die Spannung an den Halbleiterschaltelementen auf den doppelten Wert der speisenden
Gleichspannung begrenzt.
Die Entmagnetisierungswicklup ι aus dünnerem
Draht als die Ständerwicklung Diese platzspa-
rende Maßnahme ist möglich, weil aer Mittelwert des Stromes in der Entmagnetisierungswicklung kleiner ist
als der Mittelwert des Betfiebsströmes einer Ständerwicklung,
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert Es zeigt
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert Es zeigt
F ί g. I schematisch eine Darstellung eines erfifidüngsgemäßen
Drei-Phasen-Motors,
F i g. 2 die Schaltung dieses Motors,
Fig.3 in einem Diagramm die Steuerimpulse für die
Halbleiterschaltelemente,
F i g. 4 in einem Diagramm den Verlauf der Ströme in den drei Ständerwicklungen und
Fig.5 ein Ausführungsbeispiel der Schaltung nach Fig. 2.
Der Elektromotor der Fig. 1 hat einen Kurzschlußläufer
1. Ein Ständer 2 weist in seinen nicht veranschaulichten Nuten drei gleichartige zweipolige
Wicklungsanordnungen 7, 8 und 9 auf, die je um 120° gegeneinander versetzt sind und jeweils aus zwei um
180" gegeneinander versetzten Hälften, z. B. Ta und Tb
bestehen. Jede Wicklungspnordnung besteht aus einer Ständerwicklung Wl- W3 und einer Entmagnetisierungswicklung
W4— W6. Jede Ständerwicklung und die zugehörige Entmagnetisierungswicklung sind bifilar,
aber gegersinnig gewickelt.
Fig.2 zeigt, daß jede Ständerwicklung mit einem Halbleiterschaltelement ESi-ES3 in Reihe liegt. Die
Halbleiterschaltelemente haben einen Steuereingang, an welche Steuerimpulse gelegt werden können, um die
Halbleiterschaltelemente in den leitenden Zustand zu bringen. Wenn Transistoren verwendet werden, dient
die Basis als Steueranschluß. Wenn Thyristoren verwendet werden, dient das gate als Steueranschluß.
Sofern keine GTO (gate turn off)-Thyristoren benutzt werden, muß zusätzlich eine Löschschaltung vorgesehen
sein, wofür ein Beispiel in F i g. 5 veranschaulicht ist. Die Entmagnetisierungswicklungen W4— W6 liegen
mit je einer Freilaufdiode Dl —D3 in Reihe. Ferner
sind zwei Gleichspannungsanschlüsse 10 und 11 mit zugehörigen Speiseleitungen 12 und 13 vorgesehen, von
denen die letztgenannte geerdet ist. Alle ersten Reihenschaltungen, bestehend aus einer Ständerwicklung
Wl- W3 und dem zugehörigen Halbleiterschaltelement
£51 — ES3, liegen parallel zueinander an den
Speiseleitungen 12,13. Die zweiten Reihenschaltungen, bestehend aus den Entmagnetisierungswicklungen
W4 — W 6 und den zugehörigen Freilaufdioden Di —D3, sind den ersten Reihenschaltungen parallel
gelegt
Fig.3 zeigt die Steuerimpulse, welche an die Steueranschlüsse der drei Haibleiterschaltelemente
ESi-ES3 angelegt werden. Sie haben je eine Dauer
von 120° el und treten nacheinander uvi zyklisch an den
drei Halbleiterschaltelementen auf, so daß die drei Ständerwicklungen Wi- W3 nacheinander mit Strom
versorgt werden.
Aufgrund dieser Voraussetzungen ergibt sich die nachstehende Betriebsweise. Es sei angenommen, daß
die zunächst Strom führende Ständerwicklung WX abgeschaltet und die Ständerwicklung W2 eingeschaltet
wird. Infolge des Abschaltens der Ständerwicklung Wl wird in der Entmagnetisierungswicklung W4 eine
Spannung erzeugt, die einen Strom überwiegend übej die Ständerwicklung W2, das zugehörige Halbleiterschaltelement
ES2, die Freilaufdiode Dl und die Entmagnetisierungswicklung W4 und zum kleinen Teil
eventuell auch zurück in die Spannungsquelle treibt Dies führt dazu, daß sich das den Wicklungen Wl und
W4 zugeordnete magnetische Feld rasch abbaut Die
ίο dabei frei werdende Energie unterstützt den Aufbau des
neuen Magnetfeldes, das die eingeschaltete Ständerwicklung W2 erzeugt Dieses Spiel wiederholt sich
jeweils nach 120° el. In den Wicklungen fließen daher die in Fig.4 dargestellten Wicklungsströme, nämlich
die Ströme Iu h und h in den Ständerwicklungen
Wl- W3 und die Ströme U, k, 4 in den Entmagnetisierungswicklungen
W4— W6.
Fig.5 zeigt die in Fig. 2 veranschaulichten Bauelemente,
wobei die Haibleiterschaltelemente als im Nulldurchgüng löschende Thyristoren ausgebildet sind.
Zum Zweck der Löschung ist zwisuien jeweils zwei Zweige ein Löschkondensator Cl, C2 jzw. C3 und
eine Umschwingdrossel Li, L2 bzw. L3 geschaltet
Jeder Thyristor ist durch eine gegensinnig gepolte Diode D 4. D 5 bzw. D 6 überbrückt Außerdem liegen
mit den .',länderwicklungen Wl- W3 Sperrdioden DT,
D 8 bzw. D 9 in Reihe. Wenn der Thyristor ESi leitend ist, lädt sich der Kondensator Cl entsprechend auf.
Wird nun der Thyristor £S2 gezündet, fließt ein Löschstrom über diesen Thyristor und die Diode D 4, so
daß am Thyristor ESi ein Nulldurchgang erzwungen wird und dieser sperrt. In ähnlicher Weise werden auch
die anderen Thyristoren beim Einschalten des jeweils folgenden Thyristors gelöscht Die Urnschwingdrosseln
dienen dazu, eine möglichs? vollständige Ladung der Kondensatoren ohne zu starkes Nachladen sicherzustellen.
Die zusätzlichen Wicklungen erfordern zwar einen zusätzlichen Aufwand. Dieser wird aber dadurch
kompensiert daß der Motor wegen des erheblich verbesserten Wirkungsgrades bezüglich des übrigen
Kuprer- und Eisen-Aufwandes kleiner gehalten werden kann. Der wesentliche Vorteil liegt daher in den
betrieblichen Einsparungen, die sich besonders dort bemerkbar machen, wo nur eine begrenzte G'eichstromleistung
zur Verfügung steht, z. B. bei batteriebetriebenen Waschmaschinen, Kältekompressoren oder
Gebläsen.
Das beschriebene Prinzip läßt sich auch auf Motoren
w mit einer anderen Zahl von Polen und/oder Ständerwicklungen
sowie nit anders gestalteten Läufern anwenden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Mit Gleichspannung gespeister Motor mit mehreren abwechselnd mit Strom versorgten
Ständerwicklungen, die je mit einem steuerbaren Halbleiterschaltelement in Reihe liegen, wobei diese
ersten Reihenschaltungen parallel zueinander mit den Anschlüssen einer Gleichspannungsquelle verbunden
sind, jeder Ständerwicklung ein Entmagnetisierungszweig
mit einer der Durchlaßrichtung des Halbleiterschaltelements entgegengeschalteten
Freilaufdiode zugeordnet ist, die Entmagnetisierungszweige aus parallel zu den ersten Reihenschaltungen
liegenden zweiten Reihenschaltungen bestehen, die je eine Freilaufdiode und eine Entmagnetiäierungswicklung
aufweisen, die induktiv mit der zugehörigen Ständerwicklung gekoppelt und entgegengesetzt
zu dieser gewickelt ist, und wobei die Halbleiterschaltelemente so steuerbar sind, daß
immer nur pine Ständerwicklung mit Strom versorgt ist, dadurch gekennzeichnet, daß drei um
je 120° versetzte und je aus zwei um 180° versetzten Hälften bestehende Ständerwicklungen (Wl- W 3)
und entsprechende Entmagnetisierungswicklungen (W4— W6) vorgesehen sind, daß sich jede Wick-Iungshälfte
über 180° erstreckt und daß gleichzeitig mit dem Abschalten der eine<. das Einschalten der
nächsten Ständerwicklung erfolgt.
2. Motor nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß Ständerwickiung (W 1 — W3) und zugehörige
Entmagnetisierungswicklung (W4— W6) bifilar gewickelt sinu.
3. Motor nach Anspruc! 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß drs Windungsverhältnis von Ständerwicklung (W 1 — Vv'3) u d zugehöriger Entmagnetisierungswicklung
(WA— W6) 1 :1 ist.
4. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entmagnetisierungswicklung
(W4— W6) aus dünnerem Draht als
die Ständerwicklung (W1 - W3) besteht.
Priority Applications (12)
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|---|---|---|---|
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