DE669073C - Kuppelkopf fuer eine selbsttaetige starre Eisenbahnmittelpufferkupplung - Google Patents
Kuppelkopf fuer eine selbsttaetige starre EisenbahnmittelpufferkupplungInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G7/00—Details or accessories
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
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- B61G9/00—Draw-gear
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf den Kuppelkopf für eine selbsttätige starre Eisenbahnmittelkupplung,
die sowohl als Zugkupplung als auch als Pufferkupplung anwendbar ist. ■5 Der Kuppelkopf gemäß der Erfindung ist
gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender je für sich bekannter Merkmale:
1. Der Kuppelkopf ist versehen mit diametral gegenüberliegenden Vorsprüngen und
mit die Vorsprünge des Gegenkopfes aufnehmenden Mulden, wobei Vorsprünge und Mulden
durch zur Kopfachse schräge Greifflächen begrenzt sind.
2. Die Zug- und Druckkräfte werden nur •5 durch einen nämlich den oberen Vorsprung
und die in gleicher Höhe liegende Mulde aufgenommen.
3. Der andere Vorsprung und die andere Mulde dienen lediglich als Greiforgane.
a° 4. Der die Zugkraft aufnehmende Vorsprung
ist mit einer senkrechten, durch die Kopflängsachse gehenden und mit einer waagerechten
Leitfläche versehen, die beide die schrägen Greifflächen unterbrechen.
?-5 5. Die senkrechte Leitfläche durchbricht ein
quer beweglich angeordneter Kuppelriegel, wobei der Riegel des einen Kopfes den"* Riegel des
Gegenkopfes in bekannter Weise hintergreift.
6. Die Enden des die Druckkraft aufnehmenden Vorsprunges und der Mulde werden durch
senkrechte, quer zur Kopflängsachse stehende Puffer- und Einstellflächen begrenzt.
Durch die Gesamtheit dieser bekannten Merkmale wird bei geringstem Aufwand von Werkstoff
ein Kuppelkopf von höchster Festigkeit mit größtem Greifbereich geschaffen, der nicht
nur die bekannten Vorteile der Einzelmerkmale in sich vereinigt, sondern darüber hinaus in
bezug auf Übertragung der-Zug-und Druckkräfte, Sicherheit des Kuppeins, geschützte
Lage des Kuppelriegels, Vermeidung von Verschmutzungsgefahr und Fähigkeit der Einstellung
der Köpfe in die zum Kuppeln notwendige gleichachsige Lage den bekannten Köpfen überlegen ist.
Der Kopf nach der Erfindung ist außerdem durch eine in der Kopfmitte liegende Hilfspufferfläche,
in welcher eine Bohrung zur Aufnahme der Luftkupplung in geschützter Lage angeordnet sein kann, gekennzeichnet.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die schrägen Greifflächen der Vorsprünge
und Mulden gegenüber den Pufferflächen so in Richtung der Kopfachse zurückgesetzt
sind, daß bei geschlossener Kupplung zwischen den schrägen Greifflächen von Kopf und Gegenkopf
ein Luftspalt bleibt. Dabei können vorstehende Leisten angeordnet sein, die sich bei
geschlossener Kupplung berühren und zur Feinzentrierung dienen. Hierdurch entfällt die
Notwendigkeit einer Bearbeitung der schrägen Greif flächen des Kopfes und ihrer Gegenflächen.
Es genügt, die vorstehenden Leisten zu bearbeiten.
Endlich ist nach der Erfindung der Kuppelriegel in dem einen Vorsprung an seinem Vorder-
und Hinterende in Langlöehern gelagert, ^je
in Richtung der Kopflängsachse etwas versetzt sind. Dadurch wird erreicht, daß der Riegel
unter Belastung durch die Zugkraft an seinen Enden einseitig in halbzylindrischen Flächen
voll aufliegt. Infolgedessen sind die Flächendrücke an den Auflägeflächen gering, und die
ι« Kräfte werden auf die Kopfwände in günstiger
Weise übertragen, ohne daß ein Schiefstellen des Kuppelriegels in seinem Kopf eintreten
könnte; dies würde zu einer Auflage des Riegels lediglich an den Lochkanten und zu einer Überanstrengung
des Kopf Werkstoffes führen.
Eine Ausführungsform eines Kuppelkopfes nach der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt.
Abb. ι zeigt einen Kuppelkopf nach der Erfindung
in Seitenansicht,
Abb. 2 in Vorderansicht, '
Abb. 3 im Grundriß.
Abb. 4 ist ein waagerechter Schnitt durch den Kuppelriegel und die benachbarten Kopfteile.
Der Kuppelkopf 1 hat zwei diametral gegenüberliegende
Vorsprünge, die von schrägen Greif flächen 3, 4 bzw. 3', 4' und senkrecht zur
Kopflängsachse liegenden Puffer- und Einstell-
3<> flächen 5, 5' begrenzt sind. Zur Aufnahme der
gleichen Vorsprünge des Gegenkopfes dienen zwei diametral gegenüberliegende Mulden, die
von schrägen Greifflächen 9,10 bzw. 9', 10' und senkrecht zur Kopflängsachse liegenden Puffer-
und Einstellflächen 11, 11' begrenzt sind. Die
Größe des Greifbereiches der Köpfe hängt von der Neigung und der Länge der Kanten 6, 6'
zwischen den Flächen 3, 4 und 3,' 4' sowie von der Länge der Kanten 7, 8 und 7', 8' der Puffer-
und Einstellflächen 5, 5' ab.
Zum Ausrichten der Köpfe um ihre Längsachse dienen lotrechte und waagerechte, durch
die Kopfachse gehende Leitflächen 12,13 und 12', 13', die zum Feinzentrieren mit hervorstehenden
Leisten 14,14' und 15,15' versehen
sind. Diese Leisten sind bearbeitet, die übrigen Flächen können unbearbeitet bleiben.
Die Flächen 5 und 11 dienen als Hauptpufferund
Einstellflächen, während die Flächen 5' und 11' als Hilfspuffer- und Einstellflächen anzusehen
sind. Gegen die Flächen 5,5' und 11,11'
sind die schrägen Greifflächen 9, 10 und 9', 10' so zurückgesetzt, daß bei Berührung der Pufferund
Einstellflächen zwischen jenen und den schrägen Greifflächen 3, 4 und 3', 4' der Gegenkupplung
Spiel bleibt. Die Größe der auf die Puffer- und Einstellflächen 5, 11 entfallenden
Kräfte wird durch die gegenseitige Lage der Längsmittelachse L der Zug- und Druckvorrichtung
und der Flächen bestimmt. Die Hilf sflächen 5', 11' sind in der Kuppelstellung so gut wie
völlig entlastet, sobald die Achse L höher liegt als die untere Kante 7 der Fläche 5. In diesem
»Falle dienen die Hilfsflächen 5' und 11' nur zum
Gleichachsigstellen der Kuppelköpfe, wenn diese be|m Kuppeln in stumpfen Winkeln aufeinandertreffen,
d. h. die Hilfsflächen 5', 11' ziehen
'die Kuppelköpfe, wenn sie aus ihrer Mittelstellung nach oben gehoben sind, in die Mittelstellung
hinunter. ■
Die Luftkupplung ist in einer öffnung 17
in einer in der Kopfmitte befindlichen Fläche 16 untergebracht. Diese Fläche 16 kann, indem
man sie nicht hinter die Quermittelebene der Köpfe zurücksetzt, zur Pufferkraftübertragung
mit herangezogen werden.
In Abb. 4 ist der an sich bekannte Kuppelriegel mit einem Teil der Lösevorrichtung in
waagerechtem Schnitt dargestellt. Der Kuppelriegel besteht aus einem zur Längsmittelachse L
senkrecht liegenden, quer beweglichen zylindrischen Bolzen 2, der mit seinem wirksamen
inneren Ende die senkrechte Leitfläche 13 durchbricht. Er hat eine Kuppelnase 18, die mit
einer gleichen Nase des Kuppelriegels des Gegenkopfes in bekannter Weise zusammenarbeitet.
Beim Ineinanderfahren der Köpfe weichen die Riegel zunächst zurück und schnappen dann
ein, so daß die Köpfe durch diese Riegel und die an ihnen befindlichen Flächen 5, 5', 11,11' go
sowie die Leisten 14, 15; 14', 15' starr gekuppelt
sind. Das Lösen der Köpfe erfolgt durch Zurückziehen des Kuppelriegels 2 des einen
Kopfes mittels eines von außen her drehbaren Hebels 19 gegen die Kraft einer Kuppelfeder 20.
Befindet sich der Riegel 2 in der in Abb. 4 dargestellten Kuppelstellung, so liegt er unter
Zugkraft mit seinem Vorderende nur an der Fläche 2' und mit seinem äußeren Ende nur
an der Fläche 2" des Kuppelkopfes an, während an den gegenüberliegenden Stellen 25 und 26
zwischen dem Bolzen und dem Kuppelkopf Spiel vorhanden, ist. Auf diese Weise wird
unter Zugkraft ein volles Anliegen des Kuppelriegels am Kopf gesichert. Das Spiel an den
Stellen 25 und 26 wird zweckmäßig in der Weise erzeugt, daß die Kopf bohrungen länglich geformt, z. B. aus zwei versetzten Bohrungen
zusammengesetzt sind. Dabei liegt das Langl'och an der Kopfinnenseite wiederum etwas
versetzt gegen das Langloch an der Kopfaußenseite.
Claims (7)
- Patentansprüche:i. Kuppelkopf für eine selbsttätige starre Eisenbahnmittelpufferkupplung, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale:i. Der Kuppelkopf (1) ist versehen mit diametral gegenüberliegenden Vorsprüngen(3,4,5 ;3',4',5')undmitdieVorsprünge des Gegenkopfes aufnehmenden Mulden (9,ίο, Ii; g', ίο' ΐΐ'), wobei Vorsprünge und Mulden durch zur Kopf achse schräge Greifflächen (3, 4; 3', 4') begrenzt sind.
- 2. DieZug-undDruekkräftewerdennur durch den einen Vorsprung (3, 4, 5) und die in gleicher Höhe liegende Mulde(o„io, 11) aufgenommen.
- 3. Der andere Vorsprung (3', 4', 5') und die Mulde (9', 10', 11') dienen lediglich als Greiforgane.
- 4. Der die Zugkraft aufnehmende Vorsprung (3, 4, 5) ist mit einer senkrechten, durch die Kopflängsachse gehenden und mit einer waagerechten Leitfläche (13,12) versehen, die beide die schrägen Greifflächen unterbrechen.
- 5. Die senkrechte Leitfläche (13) durchbricht ein quer beweglich angeordneter Kuppelriegel (2).
- 6. Die Enden des die Druckkraft aufnehmenden Vorsprunges und der Mulde werden durch senkrechte, quer zur Kopflängsachse stehende Puffer- und Einstellflächen (5,11) begrenzt.2. Kuppelkopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Vorsprung (3', 4', 5') und die Mulde (9', 10', 11'), die als Greiforgane dienen, mit Hilfspuffer- und Einstellflächen (5', 11') versehen sind. 3. Kuppelkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den diametral gegenüberliegenden Vorsprüngen (3, 4, 5 und 3', 4', 5'.) eine Hilfspufferfläche (16) angeordnet ist.4. Kuppelkopf nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fläche (16) eine Bohrung (17) zur Aufnahme der Luftkupplung angeordnet ist.5. Kuppelkopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Greifflächen (3, 4; 3', 4' oder 9,10 ; 9', 10') gegenüber den Puffer- und Einstellflächen (5, 5'; 11, 11') so in Richtung der Kopfachse zurückgesetzt sind, daß bei geschlossener KupplungzwischendenschrägenGreifflächen iii von Kopf und Gegenkopf ein Luftspalt bleibt.6. Kuppelkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten und waagerechten Leitflächen (12, 12'; 13, 13') mit vorstehenden Leisten (14,14'; 15, 15') versehen sind, die sich bei geschlossener Kupplung berühren und zur Feinzentrierung dienen.
- 7. Kuppelkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der runde Kuppelriegel (2) im Vorsprung an seinem Vorder- und Hinterende in gegeneinander versetzten Langlöchern derart gelagert ist, daß der Riegel unter Zugkraft an den dann be- ß0 lasteten Enden der Langlöcher voll aufliegt, während an den gegenüberliegenden, dann unbelasteten Langlochenden Spiel (90, 91) vorhanden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnunger.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU12394D DE669073C (de) | 1933-11-14 | 1933-11-14 | Kuppelkopf fuer eine selbsttaetige starre Eisenbahnmittelpufferkupplung |
| DK51805D DK51805C (da) | 1933-11-14 | 1934-11-09 | Automatisk Jærnbanekobling. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU12394D DE669073C (de) | 1933-11-14 | 1933-11-14 | Kuppelkopf fuer eine selbsttaetige starre Eisenbahnmittelpufferkupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE669073C true DE669073C (de) | 1938-12-21 |
Family
ID=7567970
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU12394D Expired DE669073C (de) | 1933-11-14 | 1933-11-14 | Kuppelkopf fuer eine selbsttaetige starre Eisenbahnmittelpufferkupplung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE669073C (de) |
| DK (1) | DK51805C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE938551C (de) * | 1951-03-05 | 1956-02-02 | Herbert Hufschmidt | Anordnung von Kupplungsleitflaechen bei einer selbsttaetigen Kupplung fuer Schienenfahrzeuge |
-
1933
- 1933-11-14 DE DEU12394D patent/DE669073C/de not_active Expired
-
1934
- 1934-11-09 DK DK51805D patent/DK51805C/da active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE938551C (de) * | 1951-03-05 | 1956-02-02 | Herbert Hufschmidt | Anordnung von Kupplungsleitflaechen bei einer selbsttaetigen Kupplung fuer Schienenfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK51805C (da) | 1936-06-29 |
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