DE66780C - Riemen-Auf- und Ablegevorrichtung mit in die Riemscheibe hinein verschiebbaren Riementräger - Google Patents

Riemen-Auf- und Ablegevorrichtung mit in die Riemscheibe hinein verschiebbaren Riementräger

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DE66780C
DE66780C DE189266780D DE66780DA DE66780C DE 66780 C DE66780 C DE 66780C DE 189266780 D DE189266780 D DE 189266780D DE 66780D A DE66780D A DE 66780DA DE 66780 C DE66780 C DE 66780C
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DE
Germany
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belt
pulley
carrier
belt carrier
slid
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Expired
Application number
DE189266780D
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Emil August
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/24Equipment for mounting belts, ropes, or chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

KAISERUUTrTtS'
PATENTAMT.
Beiliegende Zeichnung zeigt eine Abänderung der durch Patent No. 54553 geschützten Vorrichtung zum Auf- und Ablegen von Treibriemen, gekennzeichnet durch einen parallel zur Riemscheibenwelle in den Kranz der Riemscheibe hinein, gleichzeitig mit der Riemengabel verschiebbaren Riementräger, welcher zum Zweck des Auflegens des Riemens auf die mit Kegelrand αl ausgestattete Riemscheibe mit Rand u oder Rollen versehen ist.
Nach vorliegender Erfindung soll das Gleiten des Riemens auf dem Riementräger b beim Auflegen des Riemens vermieden und dadurch ein schnelleres sowie leichteres Auflegen des Riemens erzielt werden.
Die Vorrichtung besteht in der Anordnung des Riementrägers b derart, dafs demselben neben der Bewegung in der Richtung der Triebwelle ο in den Kegel al und in die Riemscheibe α gleichzeitig eine Drehung um seine Achse gestattet ist.
Die Riemen-Auf- und Ablegevorrichtung ist dieselbe wie im Patent No. 54553.
Der Riementräger b, welchen bei den Fig. 1 und 2 ein neben der Riemscheibe a mit abgeschrägter Kante angebrachter Scheibenausschnitt mit Rand u oder, wie Fig. 3 und 4 zeigen, eine in gleicher Weise angeordnete volle Scheibe mit Rand u bildet, befindet sich auf • der hohlen Büchse v, durch welche die Triebwelle ο unberührt hindurchgeht und. die mit dem an der Decke befestigten Bock d yerschraubt ist, also mit letzterem ein Ganzes bildet.
Auf der Büchse ν ist der Riementräger b durch' seine Nabe n> geführt, in der Richtung der Triebwelle 0, Fig. 4, in den Kegel al und in die Riemscheibe α bis an deren Speichen verschiebbar und gleichzeitig drehbar angeordnet.
Vermittelst des Randes u des Riementrägers b wird der auf demselben liegende, aufser Spannung befindliche Riemen r, unterstützt durch die seitliche und gleichzeitig rotirende Bewegung des Riementrägers b und unter Beihülfe der Riemengabel g g\ auf die Riemscheibe a aufgelegt. Dadurch, dafs dem Riementräger b mit der seitlichen Bewegung gleichzeitig eine Drehung gestattet ist, folgt der Riementräger b, sich auf Büchse ν drehend, dem von Kegel al angezogenen Riemen r, so dafs das Gleiten des Riemens r auf dem Riementräger β sowie die dadurch hervorgerufene- Reibung,' welche dem Auflaufen des Riemens r entgegenwirkt und dasselbe erschwert, vermieden wird.
Der bei Fig. 1 und 2 den Riementräger b: bildende Scheibenausschnitt ist mit Gegengewicht k versehen, welches entsprechend dem am Bock d befestigten Änschlagstift q angeordnet ist.
Dieser Scheibenausschnitt wird vom auflaufenden Riemen nur so weit auf der Buchse ν gedreht, bis das Gegengewicht k gegen den
Anschlagstift q stöfst, wodurch die Drehung aufhört.
Nachdem der Riemen den Riementräger b verlassen, ist der letztere vollständig entlastet und wird durch das Gegengewicht k wieder auf die Auflage zurückgedreht.
Das Gleiche ist bei einer vollen Scheibe als Riementräger b der Fall (Fig. 3 und 4), nur dafs hier die Hemmung wegfallen kann und keine Rückwärtsbewegung nothwendig ist; dagegen ist, um beim Ablegen des Riemens ein sofortiges Stillstellen zu ermöglichen, der Bremsklotz ρ vorgesehen, gegen welchen sich der Rand des Riementrägers b, also der vollen Scheibe, bei Bewegung derselben aus der Scheibe a, also beim Ablegen des Riemens legt und durch Bremsen ein Stillstellen bewirkt wird.
Die Handhabung ist im allgemeinen dieselbe wie bei der Vorrichtung des Haupt-Patentes No. 54553, bei welcher der Riementräger mit der Riemengabel gleichzeitig durch den Hebel h bewegt wird.
Bei Ablegen des Riemens von der Riemscheibe a, welches mittelst Riemengabel g g1 durch geeignetes Bewegen des Hebels geschieht, wird gleichzeitig der Riementräger aus der Scheibe α in seine ursprüngliche Lage zurückgebracht, indem der Hebel mittelst Zapfen in eine Nuth der Nabe des Riementrägers b greift.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Ausführungsform der unter No. 54553 patentirten Riemen-Äuf- und Ablegevorrichtung mit in die Riemscheibe hinein verschiebbarem Riementräger, gekennzeichnet dadurch, dafs dem Riementräger b eine drehende Bewegung um. seine Achse gestattet ist, zum Zweck, das Gleiten des Riemens auf dem Riementräger b zu vermeiden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE189266780D 1889-11-06 1892-06-09 Riemen-Auf- und Ablegevorrichtung mit in die Riemscheibe hinein verschiebbaren Riementräger Expired DE66780C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE54553T 1889-11-06
DE66780T 1892-06-09

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Publication Number Publication Date
DE66780C true DE66780C (de) 1893-01-19

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ID=340468

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DE189266780D Expired DE66780C (de) 1889-11-06 1892-06-09 Riemen-Auf- und Ablegevorrichtung mit in die Riemscheibe hinein verschiebbaren Riementräger

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