DE667328C - Einspannvorrichtung fuer Drehbaenke zur Bearbeitung von Achsen, Wellen o. dgl. - Google Patents
Einspannvorrichtung fuer Drehbaenke zur Bearbeitung von Achsen, Wellen o. dgl.Info
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Spannen, Mitnehmen und
Stützen von Werkstücken, die zwischen Spitzen gedreht werden sollen. Solche Werkstücke
werden vielfach durch Futter oder Mitnehmer angetrieben, die nur zwei gegenüberliegende
Spannteile besitzen und in der durch diese Teile bestimmten Richtung frei einstellbar sind, damit sie keinen Zwang auf
das durch die Spitzen bestimmte Werkstück ausüben. Sobald das Eigengewicht des Werkstückes
im Verhältnis zu seiner Länge und zu seiner Steifigkeit eine gewisse Grenze überschreitet, so wird es sich zwischen den
if) Spitzen hängend so stark durchbiegen, daß
seine Mittelachse nicht mehr mit der Drehachse, d. h. der Verbindungslinie der beiden
Spitzen übereinstimmt. Bei Schlichtdrehbänken zur Bearbeitung von Wagenachsen
u. dgl. tritt dieser Fehler tatsächlich auf. Diese Maschinen sind gewöhnlich für doppelseitige
Bearbeitung eingerichtet, das Bett trägt an jedem Ende einen Reitstock mit Körnerspitze und in der Mitte einen Spindelstock
mit kurzer Hohlspindel, die ein oder zwei Mitnehmerfutter trägt. Wenn diese Mitnehmerfutter in dem oben angedeuteten
Sinne frei beweglich sind, so wird die Gefahr der Durchbiegung noch größer, da auch
das Eigengewicht des Mitnehmers oder wenigstens des beweglichen Teils desselben zur Durchbiegung beiträgt. Die Folge der
Durchbiegung muß eine ungenaue Bearbeitung des Werkstückes sein, zum mindesten aber müssen sich bei der Bearbeitung unangenehme
Störungen, Schwingungen u. dgl. einstellen. Es sind Mitnehmerfutter bekannt, bei denen der Einfluß des Eigengewichts
der beweglichen Teile zum Teil dadurch aufgehoben wird, daß diese Teile durch auf den Umfang des Futters verteilte, radial
wirkende Federn in Verbindung mit Anschlägen im unbelasteten Zustand in der Mitte gehalten werden. Die Federn wirken
jeder Verschiebung des Futters bzw. seiner beweglichen Teile aus der Mitte entgegen und
heben dadurch den Einfluß des Eigengewichts dieser Teile unter Umständen auf. Es muß aber damit gerechnet werden, daß
beim Gebrauch eines solchen Mitnehmers etwa bei Störungen die Verschiebung durch
die Federkraft unter Umständen gerade ungünstig erfolgt, so daß beispielsweise "die
Federkraft mit dem Gewicht zusammen nach unten wirkt, wodurch die Durchbiegung des
Werkstückes nicht nur nicht verkleinert, sondern sogar noch vergrößert wird.
Die Gefahr von Schwingungen kann man dadurch beseitigen, daß man das Futter bzw.
dessen beweglichen Teil nach dem Zuspannen gegenüber der Spindel verklemmt. Dieses
Verklemmen ist bekannt durch einen Setzstock, bei dem die 'Stützbacken für das Werkstück
zusammen mit ihrem Steuerring als geschlossene Einheit frei quer beweglich sind,
so daß beim Zuspannen der Backen deren
Einstellung nach der Werkstückoberfläche möglich ist. Nach dem Zuspannen werden
Backen, Spannring und ein Lagerteil miteinander verklemmt.
Die Gefahr von Schwingungen wird au; dann vermieden, wenn man fest mit der S
del verbundene Futter mit einzeln bewegt liehen Spannbacken verwendet und diese vorsichtig
so anstellt, daß kein Zwang auf die ίο Körnerspitze entsteht. Die Gefahr einer ungenauen Bearbeitung infolge Durchhangs des
Werkstückes wird jedoch dadurch nicht behoben. Um dies zu vermeiden ist es vielmehr
notwendig, die Mittelachse des Werkstückes vor dem Festklemmen des Mitnehmers an der
Maschinenspindel in die richtige Lage zu bringen, d. h. die durch das Eigengewicht
und gegebenenfalls das Gewicht der Futter usw. verursachte Durchbiegung aufzuheben.
ao Kurz gesagt, es muß der Zustand hergestellt werden, der sich bei Bearbeitung in senkrechter
Lage ohne weiteres einstellen würde. Die Abb. 4 der Zeichnung läßt die Verhältnisse
deutlich erkennen. Die zu drehende »5 Achsen ist zwischen'den beiden Körnerspitzen 12 aufgehängt. An der Spindeltrommel
13 sind die beiden Futter 14 in der Querrichtung
frei beweglich angeordnet, so daß sie die Achse zwar in der Drehrichtung niitnehmen,
aber deren Querverlagerung infolge von Durchbiegung nicht behindern können.
Das Eigengewicht der Achse in Verbindung mit dem Gewicht der darauf aufgeklemmten
beweglichen Teile der Futter verursacht eine Durchbiegung, die in der Abbildung der
Deutlichkeit wegen übertrieben dargestellt ist. Es ist versucht worden, diese Durchbiegung
dadurch zu beseitigen, daß man durch geeignete Untersätze, Setzstöcke o. dgl., die
dicht neben den Spannfuttern untergebracht waren, die Achsen anhob, um sie erst danach
festzuspannen. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, solche Entlastungssetzstöcke mit
Gewichten zu versehen, die über Hebel o. dgl. einen bestimmten einstellbaren Gegendruck
von unten auf das Werkstück ausüben, den
man dann so einstellen kann, daß er den Einfluß des Eigengewichtes gerade aufhebt.
Die Unterbringung solcher zusätzlicher Untersätze oder Setzstöcke an den Maschinen
ist aber mit Schwierigkeiten verbunden, weil der verfügbare Platz meist knapp ist, und
durch die Werkzeugträger und andere für die Bearbeitung notwendigen Teile beansprucht
wird. Macht man sie wegnehmbar oder wegklappbar, so besteht die Gefahr, daß sie der
Dreher aus Bequemlichkeit nach kurzer Zeit überhaupt nicht mehr verwendet.
Für Stangen o. dgl., die in waagerechter
Lage verwendet werden, aber im Betrieb nicht umlaufen, beispielsweise schwere lange
Kolbenstangen, wird zur Beseitigung der Nachteile, die das Durchbiegen infolge des
Eigengewichtes und möglicherweise zusätzjsgher
Lasten, etwa schwerer Kolben, zur :e haben würde, ein Verfahren angewen-
ΐ um die Stangen unter dem Einfluß den fchbiegungskräften entsprechender Gegenkräfte
zu bearbeiten, so daß sie beim Einbau in ihre Gebrauchslage gerade sind. Das Verfahren
besteht im wesentliche^! darin, daß die Stange während ihrer Bearbeitung in einer
der späteren Gebrauchslage entsprechenden Spannlage still steht und die Bearbeitung der
Oberfläche durch ein umlaufendes Stichelhaus erfolgt. Ein solcher Ausweg scheidet bei
Achsen, die im Gebrauch umlaufen, natürlich aus.
Erfindungsgemäß wird deshalb die Aufhebung der Durchbiegung durch in der umlaufenden
Spindel bzw. in den Spannfuttern untergebrachte Mittel bewirkt. Der Grundgedanke
ist der, von der Spindel aus eine zusätzliche Kraft auf das Werkstück auszuüben,
die ungefähr ebenso groß ist, wie das auf die betreffende Stützstelle bezogene
Eigengewicht des Werkstückes. Diese Kraft wird zweckmäßig von einstellbaren Federn
geliefert, die die Backen oder andere Hilfsteile
gegen die Achse drücken. Diese Teile müssen in oder an der Spindel untergebracht
werden.
Eine andere Möglichkeit, die sich auch bei vorhandenen Maschinen jederzeit anbringen
läßt, ist die, das Spannfutter bzw. den Mitnehmer selbst als Kraftübertragungsglied für
die Zusatzkraft zwischen Maschinenspindel und Werkstück einzuschalten. Es ist dann
meist ohne Schwierigkeiten möglich, die benötigten Federn im Innern des betreffenden
Futters unterzubringen. Das Futter muß zu dem Zweck in Richtung der Spannkräfte gegenüber der Spindel quer beweglich sein
und in dieser Richtung muß auch die Federkraft wirken. Beim Einspannen wird sich ein 10g
Gleichgewichtszustand zwischen dem Eigengewicht und der Federkraft herstellen, wodurch
die Körnerspitzen vom Werkstückgewicht entlastet werden und das an 3 bzw. 4 Punkten unterstützte Werkstück in seine no
genaue Achse zurückkehrt. Wird jetzt das oder die Futter (Mitnehmer) auf der Maschinenspindel festgeklemmt, so ist die genaue
Lage für die Bearbeitung gesichert.
Die Zeichnung stellt als Beispiel ein Spannfutter dar, bei welchem der Erfindungsgedanke
in der zuletzt gekennzeichneten Art verwirklicht ist.
Abb. ι ist eine Aufsicht auf das Futter, teilweise im Schnitt,
Abb. 2 ein Längsschnitt durch das Futter in Richtung AA und
• Abb. 3 ein ebensolcher Schnitt in Richtung BB der Abb. i,
Abb. 4 ist, wie bereits erwähnt wurde, eine übertriebene schaubildliche Darstellung der
Durchbiegung des Werkstückes ohne aus-ς gleichende Zusatzkraft. ■%
ι bezeichnet die Spindeltrommel der Ma*· schine, an deren Enden zweckmäßig zwei
gleiche Spannfutter angebracht werden. Das Futter ist als einfaches Zweibackenfutter gezeichnet,
jedoch könnte grundsätzlich auch ein Dreibackenfutter beliebiger Ausführung verwendet werden. Der Futterkörper 2 ist
nicht fest mit der Spindeltrommel ι verbunden, sondern kann sich auf der Spindel etwas
verschieben. Diese Verschiebung kann durch Keile auf eine bestimmte Richtung beschränkt
werden, zweckmäßig in der Achse der Spannbacken, jedoch ist dies nicht unbedingt erforderlich.
Durch Stehbolzen 3, die in der Trommel· 1 befestigt sind, wird der Körper 2
so gehalten, daß er sich nicht von der Trommel ι abheben und nicht mehr als unbedingt
nötig verschieben kann. Ausmittige Bolzen 4 dienen dazu, den Körper 2 nach erfolgtem
Bestimmen und Festspannen des Werkstückes auf der Trommel 1 festzuklemmen. An Stelle
dieser Bolzen könnten auch Klemmschrauben oder andere geeignete Teile Verwendung
finden. Zwei gleichlaufende Bohrungen des Futterkörpers, die bei der dargestellten Ausführungsform
als Zweibackenfutter zur Achse der Backen gleichlaufend liegen, enthalten
eine frei verschiebliche Federbüchse 5 und einen Federteller 6 mit dazwischenliegender
Feder 7. Der Federteller 6 kann in der Bohrung des Futterkörpers durch eine Stellspindel
8 verschoben werden zwecks Änderung der Vorspannung der Feder 7. Die Federbüchse
5 steht durch einen Keil 9 mit der Spindeltrommel 1 in Verbindung, 'so daß sie
sich gegenüber dieser nicht verschieben kann. In Futterkörper 2 ist eine entsprechende Ausfräsung
vorgesehen, so daß der Keil 9 die Bewegung des Körpers 2 nicht hindern kann. Bei unbelastetem Futter und wenn die
Klemmbolzen 4 nicht wirken, wird daher die vorgespannte Feder 7 den Futterkörper 2
stets in einer Richtung gegenüber der Spindeltrommel 1 verschieben.
Im Betriebe wird das Futter wie folgt gehandhabt :
Vor dem Einspannen einer Achse wird es in die Stellung nach Abb. 1 gebracht, d. h. so,
daß die Verschiebewirkung der Federn 7 nach oben geht. Die Federspannung wird mittels der Stellspindeln 8 so eingestellt, daß
,die beiden Federn eines Futters zusammen etwa eine Kraft ausüben, die dem auf ein
Futter entfallenden Gewichtsanteil der zu ' spannenden Achse plus dem Eigengewicht des
Futters entspricht. Die Achse wird nunmehr eingeführt und in die Backen des Futters
fest eingespannt. Beim Einspannen selbst ist es gleichgültig, ob die Klemmbolzen 4 angespannt
oder gelöst sind. Diese müssen nur nach erfolgtem Einspannen der Achse einmal gelöst werden, so daß die Federn 7 das obengenannte
Gewicht aufheben können. Die Achse des zu bearbeitenden Werkstückes wird dadurch selbsttätig in die genaue Verbindungslinie
der beiden Körnerspitzen .gebracht. Wenn jetzt die Klemmbolzen 4 erneut
angespannt werden, so wird diese genau bestimmte Lage der Achse gesichert und die
Bearbeitung derselben kann erfolgen, ohne daß" befürchtet werden muß, daß die fertige
Achse Ungenauigkeiten aufweist, die durch das Eigengewicht derselben hervorgerufen
worden wären.
Claims (2)
1. Einspannvorrichtung für Drehbänke zur Bearbeitung von Achsen, Wellen
o. dgl. mit einer zwischen den Spitzen angreifenden Spannvorrichtung, die an einer
das Werkstück etwa an der Spannstelle umgebenden, auf dem Maschinengestell gelagerten und angetriebenen Hohlspindel
befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (2, 14) während
des Einspannens des Werkstückes (n) der Spindel (1, 13) gegenüber unter der
Wirkung von Federn (7), welche die durch sein Eigengewicht und das der Spannvorrichtung
verursachte Durchbiegung des Werkstückes aufheben, in senkrechter Richtung verschiebbar und während des
Umlaufs des Werkstückes bei dessen Bearbeitung der Spindel gegenüber festgespannt
ist.
2. Einspannvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausgleichfedern (7) in der Spannvorrichtung (2, 14) selbst untergebracht sind und
sich einerseits gegen deren Körper (2), andererseits gegen die Maschinenspindel (1/13) abstützen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF80376D DE667328C (de) | 1935-12-10 | 1935-12-10 | Einspannvorrichtung fuer Drehbaenke zur Bearbeitung von Achsen, Wellen o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF80376D DE667328C (de) | 1935-12-10 | 1935-12-10 | Einspannvorrichtung fuer Drehbaenke zur Bearbeitung von Achsen, Wellen o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE667328C true DE667328C (de) | 1938-11-09 |
Family
ID=7113452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF80376D Expired DE667328C (de) | 1935-12-10 | 1935-12-10 | Einspannvorrichtung fuer Drehbaenke zur Bearbeitung von Achsen, Wellen o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE667328C (de) |
-
1935
- 1935-12-10 DE DEF80376D patent/DE667328C/de not_active Expired
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