DE665452C - Fuellfederhalter mit einem in dem hinteren Ende des als Tintenbehaelter dienenden hohlen Schaftes eingesetzten, blasebalgartig zusammendrueckbaren Hohlkoerper aus Gummi - Google Patents

Fuellfederhalter mit einem in dem hinteren Ende des als Tintenbehaelter dienenden hohlen Schaftes eingesetzten, blasebalgartig zusammendrueckbaren Hohlkoerper aus Gummi

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DE665452C
DE665452C DES121125D DES0121125D DE665452C DE 665452 C DE665452 C DE 665452C DE S121125 D DES121125 D DE S121125D DE S0121125 D DES0121125 D DE S0121125D DE 665452 C DE665452 C DE 665452C
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DE
Germany
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hollow body
wall
bellows
fountain pen
rear end
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DES121125D
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SOLOMON MARCUS SAGER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K5/00Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
    • B43K5/02Ink reservoirs
    • B43K5/04Ink reservoirs flexible

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Description

  • Füllfederhalter mit einem in dem hinteren Ende des als Tintenbehälter dienenden hohlen Schaftes eingesetzten, blasebalgartig zusammendrückbaren Hohlkörper aus Gummi Die Erfindung betrifft einen Füllfederhalter, dessen hohler Schaft als Tintenbehälter dient. Es ist bekannt, Füllfederhalter dieser Art mit einem blasehalgartig zusammendrückbaren Hohlkörper aus Gummi zu versehen, der in den hinteren Teil des hohlen Schaftes eingesetzt wird und als Fülleinrichtung dient. Zwecks Befestigung des Hohlkörpers ist derselbe an seinem inneren Ende mit einem verdickten Flansch versehen, welcher mit der Innenwandung des Schaftes in dichtem Eingriff steht.
  • Die Erfindung besteht in einer neuartigen Ausbildung des als Fülleinrichtung verwendeten blasebalgartigen Hohlkörpers. Derselbe ist derartig hergestellt, daß die aufeinanderfolgenden ringartigen Wandteile bei jedem Richtungswechsel der Wand eine andere Dicke haben, derart, daß ein dickerer Wandteil mit einem dünneren abwechselt. Gegenüber den bekannten blasebalgartigen Fülleinrichtungen wird der Vorteil erzielt, da,ß der Hohlkörper nach seiner längsweisen Zus,ammendrückung schneller selbsttätig in seine .gestreckte Lage zurückkehrt, insbesondere dann, wenn man gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung in die Wandung des Hohlkörpers eine Feder einbettet. . Diese eingebettete Feder macht die früher vielfach angewendete, außerhalb oder innerhalb des Hohlkörpers .angeordnete Rückführfeder überflüssig, und der durch Fortfall derselben gewonnene Raum wird für andere Zwecke, z. B. Vergrößerung des Tinterib@eh@älters, verfügbar. Die dünneren Wandteile gewährleisten eine leichte Zusammendrückung des Hohlkörpers, bis sie sich auf die dickeren Wandteile anlegen, und beide Wandteile gewährleisten stets eine gleichförmige Zusammendrückung und Auseinanderstreckung des Hohlkörpers.
  • Es ist zwar bei Füllfederhaltern auch schon bekannt, einen elastischen Hohlkörper mit unterschiedlich dicker Wandung zu verwenden. Hierbei handelt es sich aber um einen als Tintenbehälter dienenden Schlauch, der zwecks Füllung parallel zur Längsachse zusammengedrückt wird.
  • Die Zeichnungen stellen verschiedene Ausführungsform@en der Erfindung dar; es zeigen: Fig. r einen Aufriß eines Füllfederhalters nach Entfernung der beiden Endkappen, Fig. z in größerem Maßstab einen Schnitt durch das hintere Ende des Schaftes, in welchem die Fülleinrichtung angeordnet ist, und :: Fig. 3 ähnlich der Fig. 2 eine abgeänderte Ausf ührungsform.
  • Der Füllfederhalter verfügt über einen hohlen Schaft 12, dessen vorderes Ende i i die Schreibfeder 1,4 trägt, während das hintere Ende 16 des Schaftes zur Aufnahme der Fülleinrichtung dient. Der mittlere Teil des Schaftes, welcher als Tintenbehälter dient, wird vorzugsweise aus durchsichtigem Werkstoff hergestellt und kann mit Teillinien versehen sein, um anzudeuten, wie groß die Füllung ist.
  • Die Schreibfeder 14. ist mit dem Tinten-, behälter durch nicht dargestellte Tintenkanä"le', und eine Röhre 15 verbunden, deren hinteres'' Ende in der Nähe der Fülleinrichtung endigt.' Die Fülleinrichtung beseht aus einem blas@ebalgartig zusammendrückbaren Hohlkörper 17 aus Gummi sowie einem Betätigungskolben 18, der verschiebbar in dem hinteren Endteil des Schaftes geführt ist. Der Hohlkörper 17 ist an seinem hinteren Ende geschlossen und an seinem vorderen Ende offen. Er steht mit dem Tintenbehälter durch den Kanal i g in Verbindung. Der Kanal i g durchsetzt einen verdickten Flansch 2o des Hohlkörpers 17. Der Flansch 2o liegt gegen eine Schulter 21 des Schaftes 12 i:nd steht mit der Innenwandung des Schaftes in dichtem Reibungseingriff.
  • Die ,aufeinanderfolgenden ringartigen Wandteile des blasebalgartigen Hohlkörpers haben nach jedem Richtungswechsel eine andere Wandstärke, wie dies bei 22 und 23 angedeutet ist. Wird das hintere Ende des Hohl- körpers 17 durch einen Druck auf den Kolben 18 nach einwärts bewegt, so klappen die dünneren Wandteile 23 an der überga,ngsstelle zu den dickeren Wandteilen 22 nach einwärts. Ein Teil dieser dünneren Wände 23 wird sich dann gegen die Innenfläche der dickeren Wände 22 legen, so daß die dikkeren Wände einen nachgiebigen federnden konischen Sitz für das hintere Ende des Hohlkörpers darstellen. Wird dann die Druckkraft auf den Kolben 18 aufgehoben, so ist die den Wänden des Hohlkörpers innewohnende Federung genügend stark, um den Hohlkörper schnell in seine ursprüngliche, in der Zeichnung dargestellte Strecklage zurückzubringen, wobei der Kolben 18 -nach auswärts gestoßen und eine Menge Tinte in .'den, Tintenbehälter über das Rohr 15 einge-'shugt wird.
  • Gemäß der Fig. 3 hat der Hohlkörper 17 eine größere Anzahl ringförmige Wandteile von abwechselnd verschiedener Dicke, so daß eine Mehrzahl von ineinander faltbaren dünnen Wänden und dickeren elastischen kegelförmigen Sitzflächen vorhanden sind.
  • Vorzugsweise ist die blasebalgar tige Wand des Hohlkörpers 17 durch eine in sie eingebettete Feder 2:1 verstärkt.
  • Der Hohlkörper 17 weist am hinteren Ende einen FortSatZ 25 auf, der in dem Kolben 18 befestigt ist.

Claims (2)

  1. PATENT ANSI'RGCIII;: i. Füllfederhalter mit einem in dem hinteren Ende des als Tintenbehälter dienenden hohlen Schaftes eingesetzten, blasehalgartig zusammendrückbaren Hohlkörper aus Gummi, der als Fülleinrichtung dient und an seinem inneren offenen Ende einen verdickten Flansch hat, welcher mit der Innenwandung des Schaftes in dichtem Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderfolgenden ring artigen Wandteile (22, 23) des blasebalgartigen Hohlkörpers (17) bei jedem Richtungswechsel der Wand eine andere Dicke häben, derart, daß ein dikkerer Wandteil (22) mit einem dünneren (23) .abwechselt.
  2. 2. Füllfederhalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die Wand (22, 23) des Hohlkörpers (17) eine Schraubenfeder (2:1) eingebettet ist.
DES121125D 1936-01-10 1936-01-12 Fuellfederhalter mit einem in dem hinteren Ende des als Tintenbehaelter dienenden hohlen Schaftes eingesetzten, blasebalgartig zusammendrueckbaren Hohlkoerper aus Gummi Expired DE665452C (de)

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GB94436A GB455186A (en) 1936-01-10 1936-01-10 Improvements in a fountain pen

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DE665452C true DE665452C (de) 1938-09-26

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ID=9713255

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DES121125D Expired DE665452C (de) 1936-01-10 1936-01-12 Fuellfederhalter mit einem in dem hinteren Ende des als Tintenbehaelter dienenden hohlen Schaftes eingesetzten, blasebalgartig zusammendrueckbaren Hohlkoerper aus Gummi

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU613773B2 (en) * 1988-05-26 1991-08-08 Plessey Overseas Limited Improvements in and relating to piezoelectric composites

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AU613773B2 (en) * 1988-05-26 1991-08-08 Plessey Overseas Limited Improvements in and relating to piezoelectric composites

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FR800743A (fr) 1936-07-17
GB455186A (en) 1936-10-15

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