DE66454C - Schlagstock-Befestigung - Google Patents

Schlagstock-Befestigung

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DE66454C
DE66454C DENDAT66454D DE66454DA DE66454C DE 66454 C DE66454 C DE 66454C DE NDAT66454 D DENDAT66454 D DE NDAT66454D DE 66454D A DE66454D A DE 66454DA DE 66454 C DE66454 C DE 66454C
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Germany
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DENDAT66454D
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English (en)
Original Assignee
O. JAcob in Crimmitschau, Wiesenstr. 22
Publication of DE66454C publication Critical patent/DE66454C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/38Picking sticks; Arresting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Pa τ ε ν τ - A ν s ρ R υ c η :
Eine Schlagstock - Befestigung, bei welcher die durch Hemmnisse beeinfiufsten Schlagbewegungen dadurch unschädlich gemacht werden, dafs der Schlagarm G an einem zu den Kuppeltheilen B D nachgiebig beweglichen, mit Kuppelzähnen d versehenen Stück E befestigt ist, welches nach oben ausweichen kann und durch Federn g stets abwärts gedrückt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. PATENTAMT^
    KLASSE 86: Weberei.
    Die in der Zeichnung durch Fig. 1 bis 8 dargestellte und nachfolgend beschriebene Erfindung betrifft eine Schlagstock-Befestigung an oberschlägigen Webstühlen, deren kennzeichnendes Merkmal darin besteht, dafs die Wirkung der Schlagachse bei eintretenden Hemmnissen aufgehoben bezw. unschädlich gemacht wird.
    Fig. ι zeigt die Schlagstock - Befestigung in aus einander gezogenem Zustande,
    Fig. 2 einen Grundrifs von Fig. 1, von unten gesehen,
    Fig. 3 einen waagrechten Schnitt nach Linie V-V, Fig. i,
    Fig. 4 einen waagrechten Schnitt nach Linie
    Y-Y, Fig· ι,
    Fig. 5 einen Schnitt nach Linie X-X, Fig. 1 ;
    Fig. 6 stellt die Ansicht der Schlagstock-Befestigung bei beginnendem Schlag und eingetretenem Hemmnifs dar;
    Fig. 7 und 8 zeigen die Schlagstockeinrichtung in gewöhnlichem und aufsergewöhnlichem Zustande.
    Auf der Schlagachse A sitzen die beiden Kuppelstücke B Z), die in gewöhnlicher Weise zu einander versetzt werden können und zu diesem Zweck mit den gezahnten Flächen a b versehen sind. Ueber diesen beiden Kuppelstücken B D befindet sich der eigentliche Schlagstockträger E, welcher mit den schrägen Kuppelzähnen d besetzt ist. Die letzteren stimmen mit ebensolchen Kuppelzähnen e am Kuppelstück B überein, so dafs Schlagstockträger E und Kuppelstück B über einander sitzen und mittelst der Schrauben f (s. Fig. 1, 6 bis 8) nebst Federn g zusammengehalten und gemeinschaftlich bewegt werden. In gewöhnlichem Zustande wird die Schlagachse A vom Daumen F, Fig. 7 und 8, beeinflufst und überträgt diese die Bewegung durch die Kuppelzähne auf den Schlagarm G. Kann aus irgend einer Ursache der Schlagstock G nicht bewegt werden, so wird die Wirkung der Schlagachse dadurch unschädlich gemacht, dafs die Zähne d e an ihren schrägen Flächen gegenseitig gleiten und die Federn g nachgeben, so dafs eine Aufwärtsverschiebung und keine Schlagwirkung des Stockes G eintritt (s. Fig. 6 und 8).
    Sobald das Hemmnifs beseitigt ist, drücken die Federn g den Schlagstockträger G wieder herab, und die Einrichtung befindet sich wieder in gewöhnlichem Zustande.
    Die Schrauben/ sind am unteren Ende umgebogen und mit Laufrollen versehen, um auf dem Kuppelstück D gleiten zu können, ebenso ist das Kuppelstück B mit Schlitzen h für die Schrauben/ versehen, damit der Rundbewegung mit dem Schlagstockträger E kein Hindernifs entgegensteht.
DENDAT66454D Schlagstock-Befestigung Expired - Lifetime DE66454C (de)

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