DE661502C - Abbaumaschine mit einem Bandfoerderer - Google Patents

Abbaumaschine mit einem Bandfoerderer

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Publication number
DE661502C
DE661502C DEM136664D DEM0136664D DE661502C DE 661502 C DE661502 C DE 661502C DE M136664 D DEM136664 D DE M136664D DE M0136664 D DEM0136664 D DE M0136664D DE 661502 C DE661502 C DE 661502C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
teeth
mining machine
machine according
slats
Prior art date
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Expired
Application number
DEM136664D
Other languages
English (en)
Inventor
Matthew Smith Moore
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mining Engineering Co Ltd MECO
Original Assignee
Mining Engineering Co Ltd MECO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mining Engineering Co Ltd MECO filed Critical Mining Engineering Co Ltd MECO
Application granted granted Critical
Publication of DE661502C publication Critical patent/DE661502C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/22Impellers, e.g. push-plates, scrapers; Guiding means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Abbaumaschine mit einem Bandförderer Das Hauptpatent betrifft eine Abbaumaschine mit einem Schrämrahmen und einem kurzen Querförderer, der mit der seitlich an ihm angeordneten Förderwalze in seitlicher Richtung aus dem 'Schrämfeld ausschwenkbar am Maschinenrahmen gelagert ist. Dabei dient der Querförderer dazu, das von der Förderwalze aufgenommene Gut einer Schüttelrutsche oder einem ähnlichen Längsförderer zuzuleiten, entlang dem die Maschine bewegt wird. In einer Ausführungsform der Maschine, die den Gegenstand des Patents 650 ¢9o bildet, besteht der Querförderer aus einem biegsamen Förderband, das mit Querlatten ausgerüstet ist. Dabei sind Mittel vorgesehen, die zusammen mit den Querlatten die Ansanunlung von Staub zwischen dem rückwärtigen Trum des Bandes und dem Maschinenrahmen verhindern. Zu diesem Zweck erhalten die Querlatten eine geeignete Form, und die Brücke, mittels deren das Gut von dem Förderband abgenommen wird und die das Gut weiterleitet, ist einstellbar, und eine Platte oder ein Blech ist unterhalb des rückwärtigen Trums des Bandes oberhalb der Grundplatte der Maschine angeordnet. Die Querlatten dienen als Kratzer, die eine Ansammlung von Gut .auf dieser Platte verhindern.
  • Bei manchen Kohlearten und -kö:rnun:g:en#,
    kann es vorkommen, daß überschüssiger Sta
    und kleine Kohleteile an dem Fö@rderbal
    festhaften und den Zwischenraum zwischen den Latten ausfüllen, so daß deren Wirkung, die größeren Kehlestücke zu greifen, beträchtlich vermindert wird. Die vorliegende Erfindung stellt eine weitere Ausbildung der Maschine nach dem Hauptpatent dar. Sie bezweckt, die erwähnten Schwierigkeiten und Mängel zu beseitigen und die Maschine so, zu gestalten, .daß auch bei stark staubhaltiger Kohle unter allen Umständen eine gute Mitnahme durch das Förderband stattfindet. Dadurch wird der Wirkungsgrad der Maschine erhöht.
  • Gemäß der Erfindung werden die Querlatten oder einzelne davon mit Zähnen verversehen, die über die Kanten der Latten herausragen und zweckmäßig aus einem Stück mit den Latten bestehen. Um die Brücke, die das Gut von dem Förderband übernimmt, möglichst dicht .an dem Band zu halten, kann die Kante der Brücke, die dem Förderband gegenübersteht, mit Nuten versehen werden, durch welche die Zähne hindurchgehen. Wenn unterhalb des rückwärtigen Trums des Förderbandes eine Platte oder ein Blech angeordnet ist, werden vorteilhaft auch darin Nuten oder Rinnen vorgesehen, die in Zahil und Form den Zähnen auf den Querlatten entsprechen, so. daß die Zähne in die Nuten oder Rinnen greifen, während die Latten auf dem Blech oder der Platte entlanggchab@en. Infolgedessen kann sich unterhalb des Bandes kein Staub ansammeln.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar ist Fig. i ein Schnitt nach Linie I-1 in Fig. 2 durch den oberen Teil einer Abbaumaschine nach der Erfindung, F#g. 2 eine entsprechende Ansicht von oben und Fig.3 eine raumbildliche Darstellung, die eine Querlatte in größerem Maßstabe zeigt. In Fig. 1 und 2 ist 1 die Grundplatte der Maschine, auf welcher der Rahmen oder das Gehäuse 2 der Ladeeinrichtung mittels eines Zapfens 3 gelagert ist. Im Gehäuse 2 ist eine Welle ,1 drehbar, welche Kettenräder 5 trägt, die zum Antrieb des Förderbandes 6 mittels Ketten 7 dienen. Auf dem Förderband 6 sind Querlatten in bekannter Weise befestigt.
  • Gemäß der Erfindung sind einige der Querlatten 8 mit nach außen vorragenden Zähnen 9 versehen, dis genügend hoch sind, um die Kohlestücke zu erfassen, selbst wenn der Staub, der sich vor der Latte angesa:nimelt hat, bis. zur Förderkante der Latte h@eraufreicht. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel bestehen die Latten 8 aus Eisenstäben 'vbn trapezförmigem Querschnitt. Die Zähne 9 sind mit den zugehörigen Latten aus einem §tAck hergestellt. Gezähnte Latten werden 'in regelmäßigen Abständen auf dein Band angeordnet. Zweckmäßig erhalten die Zähne ebenso wie die Latten trapezförmige Querschnitte, derart, daß die senkrechten Förderkanten länger sind als die hinteren Kanten.
  • Die zur Übernahme des Gutes vom Förderband dienende Brücke i o ist mittels Bolzen i i am Endteil 12 des. Gehäuses befestigt. Damit die Zähne 9 an der Brücke vorheigebien können, wird ihre auf der Seite des Bandes liegende Kante mit Nuten 13 versehen, die gerade so breit und tief sind, daß die Zähne durch sie hindurchgehen können. Der die Brücke io tragende Teil 12 besteht zweckmäßig aus einem Querhaupt und ist mittels Federn 14, die an einem Träger 15 sitzen, nachgiebig am Maschinengehäuse befestigt. Diese Anordnung führt dazu, daß das Querhaupt 12 sich um eine Achse 16 drehen und dabei zurückweichen kann, wenn ,etwa ein keilförmig gestaltetes Kohlestück unter die Brücke i o gelangt. Die Federn 1 <1 führen das Querhaupt und die Brücke alsbald nach Vorbeigan.g des Kohlestückes in die gezeichnete Stellung zurück.
  • Unterhalb des rückwärtigen Trums des Bandes 6 erstreckt sich eine Platte 17. Diese Platte ist, wie die Zeichnung zeigt, mit Rinnen 18 versehen, die den Zähnen 9 angepaßt sind, welche von den Latten an der Platte entlang geführt werden. Dadurch wird die Ansammlung von Kohle in den Rinnen 18 sowohl als auch .auf der Platte 17 wirksam verhindert. Ist am hinteren, in der Zeichnung nicht dargestellten Ende eine gekrümmte Platte angeordnet, die die Krümmung des Förderbandes: umgreift, um zu; verhindern, daß vom Boden durch das rückwärtige Trum des Bandes aufgenommener Staub die Unterstützung am Ende verstopft (vgl. Patent 65o q.90), so können auch in dieser gekrümmten Platte Nuten vorgesehen sein.
  • Die Zahl der gezähnten Querlatten auf dem Förderband und die Zahl und Form der Zähne können naturgemäß geändert werden.

Claims (3)

  1. PATl?NTANS1'Rl`C'111?: i. Abbaumaschine nach Patent 594.119 mit einem Bandförderer, auf dessen biegsamem Förderband Querlatten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne oder sämtliche Querlatten (8) mit nach außen vorragenden Zähnen (9 versehen sind.
  2. 2. Abbaumaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne trapezfärmigen Querschnitt haben, derart, daß die aufrecht stehende Vorderkantelänger ist als die aufrecht stehende Hinterkante.
  3. 3. Abbaumaschine nach Anspruch i oder 2, dadurch ;gekennzeichnet, d,aß die Zähne (9) mit den Latten (8) aus einem Stück bestehen. q.. Abbaumaschinie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die das Fördergut von dem Band übernehmende Brücke (i o) an ihrer auf der Seite des Bandes liegenden Kante mit Nuten (13) versehen ist. 5. Abbaumaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke am Maschinengehäuse nachgiebig gelagert ist. 5. Abbaumaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine unterhalb des rückwärtigen Trum-s des Bandes liegende ;geneigte Platte mit Rinnen oder Nuten (18) versehen ist, die den Zähnen (9) der Querlatten (8) angepaßt sind.
DEM136664D 1936-01-14 1936-12-16 Abbaumaschine mit einem Bandfoerderer Expired DE661502C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB661502X 1936-01-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE661502C true DE661502C (de) 1938-06-20

Family

ID=10490960

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM136664D Expired DE661502C (de) 1936-01-14 1936-12-16 Abbaumaschine mit einem Bandfoerderer

Country Status (1)

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DE (1) DE661502C (de)

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