DE6604530U - Warnblinkleuchte. - Google Patents
Warnblinkleuchte.Info
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- DE6604530U DE6604530U DE19676604530 DE6604530U DE6604530U DE 6604530 U DE6604530 U DE 6604530U DE 19676604530 DE19676604530 DE 19676604530 DE 6604530 U DE6604530 U DE 6604530U DE 6604530 U DE6604530 U DE 6604530U
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Landscapes
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
m/m
S
23
985/74-d Gbm
jfirma Elchhoif-Werke GmbH. 640/ Sehliii-z,
Wamulinkleiiclxte.
Die Neuerung "bezieht eich auf eine Kraftfahrzeug
"bzw. Stfaßenverkehrs-Warnleuchte, insbesondere auf eine
Vanblinkleuchte, bei der zur Erzeugung von Lichtblitzen
eine durch einen Gleichspannungswandler im ■ Steuerstromkreis der Leuchte betriebene und in zeitlichen
Abständen durch ein Auslöseglied im Zündkreis s-, der Leuchte auslösbare Gasentladungsröhre (Blitzröhre)
vorgesehen ist, die unterhalb einer lichtdurchlässigen Abdeckkappe eines mehrteiligen Leuchtengehäuses gekapi]:selt
aufgenommen ist.
Bei Warnblinkleuchten der eingangs geschilderten Gattung mit"'einer Gasentladungsröhre bedient man sich
als Auslöseglied zur Erzeugung der Lichtblitze in der Gasentladungsröhre im allgemeinen Blinkgeber, die auf
elektromechanischer Basis arbeiten. Es hat sich jedoch in der Praxis gezeigt, daß diese elektromechanischen
Blink~sbsr nicht zur Tollen Zufriedenheit arbeiten t weil
sie - bedingt durch die ständig beanspruchten mechanischen Teile - nicht nur der erhöhten Gefahr eines vorzeitigen
Verschleißes unterliegen, sondern überdies ebenso korrosionsgefährdet sind, wie sie schließlich auch
Schaltverzögerungen unterworfen sind, so daß eine Einhaltung genauer Schaltphasen nicht gewährleistet
werden kann.
In Erkenntnis dieser Nachteile hat sich nun die vorliegende Neuerung die Aufgabe gestellt, hier
O wirkungsvolle Abhilfe zu schaffen, was dadurch erreicht
wird, daß das Auslöseglied als über einen Zündkondensator und einen Widerstand im Zündkreis der Leuchte
aufladbarer und bei einer vorwählbaren Spannung leitend werdender sowie dabei den Zündkondensator entladender
Gasentladungsableiter ausgebildet ist, dessen in der Sekundär spule des Zündtransformators eine hohe Zündspannung
erzeugender Entladungsimpuls eine Ionisation in der Entladungsröhe einerseits sowie eine Entladung
eines durch den Gleichspannungswandler aufladbarem
Kondensators im St euer Stromkreis anderseits "bewirkt.
Durch die praktische Verwirklichung der Neuerung ist es somit erstmalig gelungen, einen Blinkgeher einzusetmsB,
der nicht sehr auf elektrodeefeanischer Basis
"\ arbeitet und aus diesem Grunde die "beim Einsatz solcher
Einrichtungen zwangsläufig eintretenden Mangel ausschaltet.
Die Neuerung macht sich hierbei die Vorteile eines Gasentladungsabieiters für die Zwecke einer Warn-"blinkleuchte
zunutze und kommt dabei in den Genuß einer Trollkommen automatisch arbeitenden Auslösung der Gasentladungsröhre.
Besondere Zeit- bzw. Taktgeber werden entbehrlich. Der neue Gasentladungsabieiter arbeitet
völlig verschleißfrei. Außerdem unterliegt er keiner
bei elektromechanischen Einrichtungen gefürchteten
-J Korrosion. Und Schließlich treten bei diesem neuerungsgemäß
angewandten Auslöseglied keine Schaltverzögerungen
ein, so daß die Frequenzphase der Lichtblitze immer gleichbleibend ist.
] Neben diesen Vorteilen, die durch den Einsatz
eines Gasentladungsabieiters eintreten, zeichnet sich der Neuerungsgegenstand aber auch noch in baulicher
• · ft ·
Hinsicht "besonders dadurch, aus, daß die den Zündkreis 1
bildenden, aus einem Zündtransformator, einem Wider- I
stand sowie einem Zündkondensator bestehenden elektri- 1
Ϊ) sehen Baueinheiten zu einem, in einem gemeinsamen \;
\\ Preßstoffkörper "vereinten und als Sockelkörper unter- -\
halb aer Gasentladungsröhre angeordneten Bausatz
?! zusammengefaßt sind.
Dabei ist es ebenso zweckmäßig, wenn die den ||
SteueöEromkreis der Leuchte bildenden elektrischen Ii
Bauelemente in bzw. auf einer bevorzugt unterhalb des f·
Zündkreis-Bauelementes angeordneten gedruckten l·
Schaltungsplatte vereinigt bzw. mit einer solchen :i
verbunden sind. :
Durch diesen praktischen Vorschlag der Neuerung
wird eiiE höchst kompakte Bauweise erreicht, weil einerseits die der. Zündkreis bildenden Bauelemente und
anderseits die zum Steuerströmkreis der Leuchte gehörenden elektrischen BausLemente je für sich in
einem eigenen Baukörper vereint sind, wobei diese kompakte Bauweise noch dadurch gefördert wird, daß diese
einzelnen elektrischen Bausätze unmittelbar übereinander
wird eiiE höchst kompakte Bauweise erreicht, weil einerseits die der. Zündkreis bildenden Bauelemente und
anderseits die zum Steuerströmkreis der Leuchte gehörenden elektrischen BausLemente je für sich in
einem eigenen Baukörper vereint sind, wobei diese kompakte Bauweise noch dadurch gefördert wird, daß diese
einzelnen elektrischen Bausätze unmittelbar übereinander
angeordnet sind.
Ferner kann eine Bauausführung des Neuerungsgegenstandes
ihren Niederschlag auch darin finden,
daß der Fuß des Leuchtenkörpers als zur Auf stell-Ringflache hin einseitig offener Hohlfuß ausgebildet ist,
der innerhalb seiner AufStellfläche einen magaetisehen Haftgutomiring od.dgl. als Standstabilisierung aufweist und im Innern ein die Leuchte mit einer Energiequelle, z.B. einer Fahrzeugbatterie verbindendes Anschlußkabel aufnimmt.
daß der Fuß des Leuchtenkörpers als zur Auf stell-Ringflache hin einseitig offener Hohlfuß ausgebildet ist,
der innerhalb seiner AufStellfläche einen magaetisehen Haftgutomiring od.dgl. als Standstabilisierung aufweist und im Innern ein die Leuchte mit einer Energiequelle, z.B. einer Fahrzeugbatterie verbindendes Anschlußkabel aufnimmt.
Bildet man den Fuß der Leuchte mit den Merkmalen der Neuerung aus, dann wird ein zweifacher Vorteil insofern
erreicht, als es auf der einen Seite möglich ist, der Leuchte beim Gebrauch, z.B. beim Aufstellen der
Leuchte auf dem metallischen Bach eines Kraftfahrzeuges eine zuverlässige Standstabilisierung zu verleihen.
Auf der anderen Seite kann der Innenraum des Fulses in
vorteilhafter Weise beim Nichtgebrauch der Leuchte zur Unterbringung eines elektrischen Anschlußkaba&s ausgenutzt werden.
Leuchte auf dem metallischen Bach eines Kraftfahrzeuges eine zuverlässige Standstabilisierung zu verleihen.
Auf der anderen Seite kann der Innenraum des Fulses in
vorteilhafter Weise beim Nichtgebrauch der Leuchte zur Unterbringung eines elektrischen Anschlußkaba&s ausgenutzt werden.
Dieses Anschlußkabel kann dabei um einen Axial-
stutzen eines den Fuß -verschließenden und axial in diesen ragenden sowie schnapp-verschlußartig außen
auf dem Fuß gehaltenen Bodendeckels gewickelt sein, wobei dieser Stutzen als eine axiale Innenaufnahme
zur Aufbewahrung eines Anschlußsteckers am einen Kabelende bildender und dessen Umrissgestalt angepaßter
Hoh.1 stutzen ausgebildet ist«
Und schließlich kann "bei einer solchen Warnblinkleuchte
die Blitz- oder Leuchtphase der Leuchte dadurch ■vorteilhaft -verlängert werden, wenn die Abdeckkappe
der Leuchte selbst aus einem nachleuchtenden, phosphorisierten Werkstoff gebildet, oder innen mit einer solchen
Auflage ausgerüstet ist.
Zusammenfassend ist es der Neuerung gelungen, eine mit einer Gasentladungsröhre arbeitende Warnblinkleuchte
nicht nur in ihrer Funktion - durch den Einsatz eines Gasentladungsabieiters als Ausloseglied der Lichtblitze
- zu verbessern, sondern auch in baulicher Hinsicht bietet der Neuerungsgegenstand entscheidende
Vorteile, wodurch er sich besonders auszeichnet.
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Im übrigen ist ein Ausführungsbeispiel des
Neuerungsgegenstandes auf der beiliegenden Zeichmizig
wiedergegeben; dabei zeigen:
Fig. Λ die neue Wanblinkleucnte im Längsschnitt,
■und
Fig. 2 die neue Warnblinkleuchte anhand eines
elektrischen Schaltbildes wiedergegeben.
Die neue Varnbli.-nkleuch.te ist aus Steckgehäusebauteilen
zusammengesetzt. Sie besteht aus einem Faß 10,
auf dem ein mit 11 bezeichneter Oberteil aufgesetzt und fest mit diesem verbunden ist. Eine Abdeckung 12 bildet
den oberen Abschluß der Leuchte und ist aus einem lichtdurchlässigen Werkstoff hergestellt. Durch einen
Bodendeckel 15 kann der Fuß 10 -verschlossen werden.
Im Oberteil 11 der Leuchte ist eine mit bezeichnete gedruckte Schaltungsplatte vorgesehen an
bzw. auf welcher alle den St euer stromve! s in Gestalt
eines Gleichspannungswandlers darstellenden elektrischen Bauelemente vereinigt sind. Auf dieser gedruckten
44 · *
Schaltungsplatte befindet sich weiterhin ein elektrischer
Baukörper 15, welcher in sich alle den Zündkreis darstellenden Bauelemente aufnimmt. Auf diesem Baukörper
befindet sich schließlich eine Gasentladungsröhre 16. Ein Gasentladungsabieiter 17 als Auslöseglied für die
Gasentladungsröhre 16 ist separat angeordnet.
Me Abdeckkappe 12 ist - wie strichpunktiert angedeutet - inne-n mit einem Auftrag 18 aus phosphorisiertem
Werkstoff versehen. Es ist jedoch auch möglich, die Abdeckkappe durch und durch auf einer solchen
Werkstoffbasis zu "bilden·
Im Euß 10, der als Hohlfuß ausgebildet ist, kann - bei nichtgebrauch der Leuchte - ein elektrisches
Anschlußkabel 19 aufgenommen werden, welches beim vorliegenden Ausführungsbeispiel um einen von der
Bodenplatte 13 aus axial in den FuB 10 eingreifenden
Stutzen 13a gewickelt ist. Der Stutzen 13a ist als der Omrissgestalt eines runden Anschlußsteckers 20 angepaßter
Hohlstutzen ausgeführt. Der Bodendeckel 13 selbst kann durch - nicht besonders dargestellte Schnappverschlußmittel
am Faß gehalten werden. An der
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AufStellfläche 10a des Fußes 10 befindet sich ein
magnetischer Haftgummiring 21. Außerdem ist im Fuß 10 eine Steckaufnahme 22 für den leuchtenseitigen Anschluß
vorgesehen.
Die Wirkungsweise dieser neuen Blinkleuchte versteht ( sich am "besten anhand des elektrischen Schaltbildes
nach Fig. 2. Durch eine gestrichelte Linie ist das elektrische Schaltbild in einen Teil "A" als einen Gleichspannungswandler
darstellenden SteuerStromkreis und in
einen Teil "B" als Zündkreis unterteilt. Im Zündkreis befindet sich ein Zündkondensator C,, ein Widerstand E^,
sowie ein Zündtransformator Ztr. Darüber hinaus ist ebenfalls im Zündkreis der Gasentladungsableiter 17»
sowie die Gasentladungsröhre 16 vorgesehen.
Gearbeitet wird nach dem Prinzip eines an sich bekannten Summierwandlers, d.h. es wird sowohl während
der Leit- als auch während der Sperrphase Energie auf die Sekundärseite des Transformators Ztr. abgegeben.
Durch die Art der Gleichrichtung werden die während der Leit- und Sperrphase gewonnenen Gleichspannungen
summiert. Diese Schaltung ist aus dem Grunde höchst
zweckmäßig, weil man dadurch kurze Aufladungszeiten des
Kondensators C2 erhält.
Der Zündkondensator C, im Zündkreis der Schaltung
wird über den Widerstand E, aufgeladen. S"ach Erreichen
einer bestimmten Spannung wird der Gasentladungsab-
' ' leiter 17 leitend und der Kondensator C, entladen. Dieser
ι -^
Entladungsimpuls erzeugt in der Sekundärwicklung des Zündtransformators Ztr. eine hohe Zündspannung, die aur
Ionisation in der Gasentladungsröhre 16 führt und dabei die Entladung des Kondensators C2 über die Strecke K-A
der Gasentladungsröhre ermöglicht. Nach der Entladung des Kondensators C2 wird dieser durch den Gleichspannungswandler
- Teil "AM der Schaltung - wieder aufgeladen, und
beim Erreichen der erforderlichen Zündspannung des Gas- _ entladungsableiters 17 über die Gasentladungsröhre 16
erneut entladen. Die Polgefrequenz der Lichtblitze
ist dabei abhängig von der Kapazität des Kondensators C2
und der Höhe der Zündspannung des Gasentladungsableiters »-
17.
Es sei noch erwähnt, daß als Energiequelle für
- 10 -
diese Leuchte sowohl eine Fahrzeugbatterie oder auch eine
eigens für diese Leuchte vorgesehene eigene Batterie Verwendung finden kann.
Ss versteht siek von selbst; daß die dargestellte
und "beschriebene Ausfuhrungsform nur als ein Beispiel für
die praktische Verwirklichung der neuen Varnblinkleuchte anzusehen ist. Man könnte sie vielmehr in baulicher Gestaltung
als auch hinsichtlich ihrer Art der Schaltung abweichend ausführen.
Claims (6)
1. Kraftfahrzeug- bzw. Straßenverkehrs-Varnleuchte,
insbesondere Warnblinkleuchte, bei der zur Erzeugung "yon
Lichtblitzen eine durch einen Gleichspannungswandler im Steuerstrom "kreis- der Leuchte betriebene und in zeitlichen
Abständen durch ein Auslöseglied im Zündkreis der Leuchte auslös'rare Gasentladungsröhre (Blitzrohre) vorgesehen
ist, die unterhalb einer lichtdurchlässigen Abdeckkappe eines mehrteiligen Leuchtengehäuses gekapselt aufgenommen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseglied als über einen Zündkondensator (C^)
und einen Widerstand (E,) im Zündkreis ("B") der Leuchte
aufladbarer und bei einer vorwählbaren Spannung leitend werdender sowie dabei den Zündkondensator entladender
Gasentladungsabieiter (17) ausgebildet ist, dessen in der Sekundärspule dea Zündtranäbrmators
(Ztr) eine hohe Zündspannung erzeugender Entladungsimpuls eine Ionisation in der Entladungsröhre (16") einerseits
u j ι ^-
sowie eine Entladung eines durch den Gleichspannungswandler aufladbaren Kondensators (Co) im Steuerstromkreis
("A") anderseits bewirkt.
2«, Wamblinkleuchte nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Zündkreis ("B") bildenden,
aus einem Zündtransformator (Ztr.), einem Widerst^iid(E2)
sowie einem Zündkondensator (C^) bestehenden elektrischen
Baueinheiten zu einem, in einem gemeinsamen Preßstoffkörper (15) vereinten und als Sockelkörper unterhalb
der Gasentladungsröhre (16) angeordneten Eausatz zusammengefaßt sind.
3. Warnblinkleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Steuerstromkreis ("A") der
Leuchte bildenden elektrischen Bauelemente in bzw. auf einer vorzugsweise unterhalb des Zündkreis-Bauelementsatzes
(15) angeordneten gedruckten Schaltungsplatte vereinigt bzw. mit einer solchen verbunden sind.
4-. Warnblinkleuchte nach Anspruch Λ , dadurch
gekennzeichnet, daß der Fuß (10) des Leuchtenkorpers als zur Aufstell-ßingfläche (1Oa) hin einseitig offener
Hohlfuß ausgebildet ist, der innerhalb seiner
ß 45) 30
- II -
AufStellfläche einen magnetischen Haftgummiring (21)
od.dgl. als Standstabilisierung - beim Gebrauch aufweist
und im Innern ein die Leuchte mit einer Energiequelle, z.B. einer Fahrzeugbatterie verbindendes
Anschlußkabel (19) aufnimmt.
5. Warnblinkleuchte nach Anspruch 1 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Nichtgebrauch der Leuchte das Anschlußkabel (19) uf einen Axialstutzen
(13a) eines den Fuß verschließenden und in diesen ragenden sowie schnappverschlußartig außen auf dem Fuß gehaltenen
Bodendeckels (I3) gewickelt ist, und daß
dabei dieser Stutzen als eine axiale Innenaufnahme zur Aufbewahrung eines Anschlußsteckers (20) am
einen Kabelende bildender und dessen TJmrissgestalt
angepaßter Hohlstutzen ausgebildet ist.
6. Warnblinkleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (12) der Leuchte
selbst aus einem nachleuchtenden, phosphorisierten Werkstoff gebildet, oder innen mit einer solchen Auflage
(18) ausgerüstet ist.
-III -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19676604530 DE6604530U (de) | 1967-10-26 | 1967-10-26 | Warnblinkleuchte. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19676604530 DE6604530U (de) | 1967-10-26 | 1967-10-26 | Warnblinkleuchte. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6604530U true DE6604530U (de) | 1970-01-22 |
Family
ID=6585281
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19676604530 Expired DE6604530U (de) | 1967-10-26 | 1967-10-26 | Warnblinkleuchte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6604530U (de) |
-
1967
- 1967-10-26 DE DE19676604530 patent/DE6604530U/de not_active Expired
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