DE3100604C2 - - Google Patents

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DE3100604C2
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capacitor
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charging capacitor
flash
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Julius Drammen No Hartai
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Lumicae Patent AS
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • H05B41/32Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation
    • H05B41/325Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation by measuring the incident light

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  • Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)
  • Control Of Electrical Variables (AREA)
  • Elimination Of Static Electricity (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Oxygen Or Sulfur (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum wiederholten Aufladen eines Ladekondensators für die Versorgung einer Blitz- oder Blinklampe mit einer Reihenschaltung zweier gleichsinnig gepolter Gleichrichterdioden und mindestens einem Hilfskondensator, mit einer zwischen einem ersten An­ schluß des Hilfskondensators und dem Verbindungspunkt der beiden Gleichrichterdioden liegenden Wechselspannungs­ quelle, wobei der Ladekondensator parallel zur Reihenschal­ tung der Gleichrichterdioden liegt und der zweite Anschluß des Hilfskondensators mit einem der Anschlüsse des Ladekon­ densators verbunden ist, sowie mit einem Schalter zum Aus­ lösen der Entladung des Ladekondensators.
Eine solche Vorrichtung wird in der DE-OS 15 89 329 offenbart. Bei dem hieraus bekannten Elektronenblitzgerät soll ein La­ dekondensator mittels einer vorgegebenen Wechselspannung auf eine möglichst hohe Gleichspannung aufgeladen werden, die höher ist als die Amplitude der vorgegebenen Wechsel­ spannung. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine Spannungs­ verdopplungsschaltung vorgesehen. Durch manuelles Schließen eines Auslösekontaktes ist der Ladekondensator zur Erzeu­ gung eines Blitzlichtes bedarfsweise entladbar. Der Nach­ teil einer Vorrichtung der angegebenen Art ist, daß sie nicht für den automatischen Betrieb eines Blitzgerätes mit vorgegebener Frequenz einsetzbar ist.
Auch aus der US-PS 31 34 066 ist ein Ladekondensator bekannt, der aufgrund einer Auslösung mit Hand entladen wird, um ein Blitzlicht zu erzeugen und anschließend durch eine La­ devorrichtung wieder aufgeladen wird. Auch die hieraus be­ kannte Ladevorrichtung ist nicht für den automatischen Be­ trieb des Blitzgerätes, d. h. für die automatisch geregelte Wiederaufladung des Ladekondensators ausgelegt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, eine Vor­ richtung der eingangs genannten Art zum wiederholten Aufladen eines Ladekondensators zu schaffen, bei der die Entladung und Aufladung des Lade­ kondensators automatisch und mit vermindertem Energiever­ lust geregelt ist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Wechselspannungs­ quelle die Sekundärwicklung eines Transformators ist, des­ sen Primärwicklung an einen von einer Gleichspannungsquelle versorgten Oszillator angeschlossen ist, daß der Hilfskon­ densator so bemessen ist, daß der Ladekondensator bei je­ dem vom Oszillator getakteten Stromimpuls des Transforma­ tors eine durch den Hilfskondensator begrenzte Ladungsmenge erhält, daß der Oszillator bei Erreichen der Soll-Lade­ spannung des Ladekondensators blockiert wird, und daß der das Entladen des Ladekondensators auslösende Schalter ein vom Oszillator bei Erreichen der Soll-Ladespannung des La­ dekondensators gezündeter Thyristor ist und ein Rückkopp­ lungswiderstand den Oszillator während einer vorgegebenen Zeit nach dem Zünden des Thyristors blockiert hält.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegen­ den Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 7 ent­ halten.
Mit der vorliegenden Erfindung ist der automatische Betrieb einer Blitz- oder Blinklampe möglich und diese somit z. B. als Schwimmarke zur Markierung von Untiefen oder dgl. ein­ setzbar.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden anhand der einzigen Figur, die ein Schaltbild der erfindungs­ gemäßen Ladevorrichtung darstellt, beschrieben.
Die Vorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel besteht aus einem Oszillator 1 mit einem Schmitt-Trigger, beispielsweise vom Typ 4093, mit einem Eingang zum Ein- und Ausschalten des Oszillators mittels eines Tageslichtschalters, der einen licht­ empfindlichen Widerstand aufweisen kann, oder mittels eines magnetisch betätigten Schalters, und einem justierbaren Poten­ tiometer, welches parallel zu den Klemmen der Speisespannungs­ quelle geschaltet ist, eine Eingangsklemme für den Start und den Stop des Oszillators 1 für jeden Blitz mittels der am Lade­ kondensator 5 anliegenden Spannung, und eine Ausgangsklemme für das Startsignal für den Thyristor 7 zum Zünden der Lichtquelle 6.
Der Transistor 2 wird durch den Oszillator 1 gesteuert und betreibt die Primärwicklung des Transformators 3, dessen Sekun­ därwicklung über Dioden und den Hilfskondensator oder Kondensa­ toren 4 den Ladekondensator 5 auflädt, der auf diese Art und Weise nur die Energie aufnimmt, die am Hilfskondensator zur Ver­ fügung steht. Der Ladevorgang erfolgt solange bis der Ladekon­ densator 5 auf die eingestellte Spannung aufgeladen ist, bei der der Oszillator 1 und der Transistor 2 gestoppt werden und der Thyristor 7 das Signal zum Zünden der Lichtquelle 6 erhält.
Da der Hilfskondensator 4 den Ladekondensator 5 für jeden Ladeimpuls mit einem vorbestimmten Energiequantum auflädt, ist das Laden des Ladekondensators abhängig von der Oszil­ latorfrequenz und der Kapazität des Hilfskondensators. Das heißt, daß die Blitzfrequenz innerhalb eines großen Bereiches vari­ iert werden kann. Eine weitere Veränderung der Blitzfrequenz kann durch Blockieren des Oszillators 1 mittels eines Wider­ standes 10 zu einem gewünschten Zeitpunkt nach dem Entladen, erzielt werden. Diese Regelungsmöglichkeiten beinhalten, daß die Intervalle zwischen den Blitzen so verändert werden können, daß ein programmierter Ablauf, d. h. die sogenannte Blitzcha­ rakteristik leicht erhalten werden kann.
Da der Hilfskondensator oder die Kondensatoren 4 den Begren­ zungsfaktor für die Energiemenge darstellen, die der Ladekon­ densator 5 bei jedem Ladeimpuls erhält, kann der Transistor 2 für eine im wesentlichen niedrigere Leistung, als bei den bis­ her bekannten Vorrichtungen, dimensioniert werden, und der Transformator 3 kann mit entsprechenden kleinen Abmessungen durch einen geschlossenen Kern versehen sein, und weist da­ durch einen minimalen Verlust auf.
Parallel zu dem Ladekondensator 5 ist die Lichtquelle 6 angeordnet und eine Reihenschaltung besteht aus einem Konden­ sator und der Primärwicklung des zweiten Transformators 8, dessen Sekundärwicklung beim Zünden durch den Thyristor 7 an die Ionisationselektrode in der Glimmlampe, der Blitzlampe 6, etc. eine hohe Ionisationsspannung abgibt.
Weiterhin ist der Ladekondensator parallel zu einem Span­ nungsteiler 12, 13 geschaltet, der zusammen mit der Anzahl und Kapazität der Hilfskondensatoren den Wechsel der Blitzintensi­ tät durch die Elemente 14 bestimmt. Dies ermöglicht eine Kenn­ kodierung, in dem die Blitzcharakteristik durch Verändern der Blitzintervalle und der Intensität verändert wird.
Sowohl das Programmieren als auch die Ein-Aus-Funktion kann mittels magnetisch betätigter Schalter, die von außer­ halb des Gehäuses betätigt werden, erfolgen, so daß die Vor­ richtung vollständig wasserdicht und drucksicher ist.
Der untere Teil der Einrichtung unterhalb der Lichtquelle dient als Haltegriff und Behälter für den Akkumulator oder die Primärbatterien, wodurch die Vorrichtung leicht in aufrechter Stellung gehalten werden kann, wenn sie als Schwimm­ arke verwendet wird. Die Ladeeingangsklemmen 11, die ebenfalls für den Automatikstart des Oszillators verwendet werden, wenn die Blitzeinrichtung ins Meer fällt, sind so angeordnet, daß die eine Klemme außen an der Seite des Griffes und die andere Klemme im Mittelpunkt des unteren Endes des Griffes angeord­ net ist. Der Griff wird zum Laden des Intervallakkumulators verwendet, in dem der Griff in einer hierfür vorgesehenen Öff­ nung in einem Ladeaggregat angeordnet ist, welches ebenfalls zur Lagerung der Einrichtung verwendet wird.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum wiederholten Aufladen eines Ladekon­ densators für die Versorgung einer Blitz- oder Blinklampe, mit einer Reihenschaltung zweier gleichsinnig gepolter Gleichrichterdioden und mindestens einem Hilfskondensator, mit einer zwischen einem ersten Anschluß des Hilfskondensa­ tors und dem Verbindungspunkt der beiden Gleichrichter­ dioden liegenden Wechselspannungsquelle, wobei der Ladekon­ densator parallel zur Reihenschaltung der Gleichrichter­ dioden liegt und der zweite Anschluß des Hilfskondensators mit einem der Anschlüsse des Ladekondensators verbunden ist, sowie mit einem Schalter zum Auslösen der Entladung des Ladekondensators, dadurch gekennzeich­ net, daß die Wechselspannungsquelle die Sekundärwicklung eines Transformators (3) ist, dessen Primärwicklung an einen von einer Gleichspannungsquelle versorgten Oszillator (1) angeschlossen ist, daß der Hilfskondensator (4) so be­ messen ist, daß der Ladekondensator (5) bei jedem vom Oszillator (1) getakteten Stromimpuls des Transformators (3) eine durch den Hilfskondensator (4) begrenzte Ladungs­ menge erhält, daß der Oszillator (1) bei Erreichen der Soll-Ladespannung des Ladekondensators (5) blockiert wird, und daß der das Entladen des Ladekondensators (5) auslö­ sende Schalter ein vom Oszillator (1) bei Erreichen der Soll-Ladespannung des Ladekondensators (5) gezündeter Thy­ ristor (7) ist und ein Rückkopplungswiderstand (10) den Oszillator (1) während einer vorgegebenen Zeit nach dem Zünden des Thyristors (7) blockiert hält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwei Hilfskondensatoren (4) in Reihe vorgesehen sind, die parallel zum Ladekondensator (5) lie­ gen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie für maritime Zwecke ge­ eignet und in einem wenigstens teilweise lichtdurchlässigen Gehäuse aufgenommen ist, mit magnetisch betätigten Schal­ tern, die von außerhalb des Gehäuses betätigt werden und den Startpunkt des Oszillators nach dem Entladen des Lade­ kondensators durch Veränderung des Rückkopplungswiderstan­ des (10) beeinflussen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß parallel zum Ladekondensator (5) ein veränderbarer Spannungsteiler (12, 13, 14) geschal­ tet ist, um zusammen mit der Anzahl bzw. der Kapazität des Hilfskondensators (4) eine Justierung der Blitzintensität zu ermöglichen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfskondensator (4) zur Justierung der Blitzfrequenz in seiner Kapazität verän­ derbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator (1) im Ver­ gleich zur Blitzfrequenz mit hoher Frequenz, beispielsweise 40 kHz, arbeitet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blitzcharakteristik, d. h. Blitzintervall und Intensität, von außerhalb des Ge­ häuses steuerbar ist.
DE19813100604 1980-01-11 1981-01-12 Ladevorrichtung fuer einen ladekondensator Granted DE3100604A1 (de)

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US (1) US4392088A (de)
JP (1) JPS56112097A (de)
CA (1) CA1162235A (de)
DE (1) DE3100604A1 (de)
ES (1) ES8203186A1 (de)
FR (1) FR2473763A1 (de)
GB (1) GB2067856B (de)
HK (1) HK72786A (de)
NO (1) NO145320C (de)

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