DE6603581U - Schallplatte und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents
Schallplatte und verfahren zu ihrer herstellungInfo
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- DE6603581U DE6603581U DE19686603581 DE6603581U DE6603581U DE 6603581 U DE6603581 U DE 6603581U DE 19686603581 DE19686603581 DE 19686603581 DE 6603581 U DE6603581 U DE 6603581U DE 6603581 U DE6603581 U DE 6603581U
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Landscapes
- Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Df«te Xtrox-fCcp!·
il els Original
Anmelder; Ludwigshafeny 'Eh. ,30.5.1969
Vereinigte Stahlwollefabriken P 456S Hgm F/fel
Bullmer und Dr. Schwa"b"bauer GM-AHm0: V 22 138/4t-2g Gbm
Bargen/Nordba&en
Vertreter;
Pat ent anwalt
Dipl.-Ing. Adolf H. Fischer
Ludwigshafen am Ehein
Richard-Wagner-Straße 22
Ludwigshafen am Ehein
Richard-Wagner-Straße 22
/ Schallplatte
Die Erfindung "bezieht sich auf eine elektrostatisch
nicht auf ladbare Schallplatte und "besteht dabei darin, daß im Inneren der aus Kunststoff gepreßten Platte
ein Metallfaservlies eingeschlossen ist, wobei mittig ein Metallring, entsprechend dem Zapfendurchmesser
des Schallplattentellers, eingesetzt ist, der mit dem Metallfaservlies in Berührung und leitender
Verbindung ist.
Eine d< rartige Schallplatte kann z.B. dadurch hergestellt
werden, daß in den Unterteil einer Schallplattenpresse eine glatte Scheibe aus Kunststoff
zur Schallplattenherstellung eingelegt wird, darüber
603581
ein Metallfaservlies und darauf eine zweite glatte Kunststoffscheibe, worauf in eine mittig vorgesehene
kreisrunde öffnung ein Metallring, der dem Durchmesser der, Zapfens des Schallplattentellers
entspricht, eingesetzt wird, worauf anschließend, unter Anwendung von Druck und Hitze, die Schallplatte
gepreßt wird.
Man kann z.B. auch so vorgehen, daß in den Unterteil einer Schallplattenpresse Kunststoffpulver in der
halben, für die Platte "benötigten Menge eingebracht wird und darauf ein Metallfaservlies zu liegen kommt,
worauf dann, nach mittigem Einsetzen eines Metallringes, entsprechend dem Durchmesser des Zapfens des
Schallplattentellers, die zweite Hälfte des gebrauchten Kunststoffpulvers aufgebracht wird, so daß nach Schließen
der Form, unter Anwendung von Druck und Hitze, die Schallplatte fertiggepreßt werden kann.
Es ist bekannt, daß sich Schallplatten elektrostatisch aufladen und dann sofort mit feinem Staub belegen. Aus
diesem Grunde werden stets die verschiedensten antistatischen Mittel verwendet, insbesondere Tücher, mit
denen die Schallplatten vor dem Auflegen gereinigt werden müssen, damit sich nicht innerhalb kürzester
Zeit an der Nadel Fussel ansetzen, wodurch die Übertragung beeinträchtigt werden kann, abgesehen davon,
daß die Nadel, meistens Saphirspitzen, dadurch auch Schaden leidet.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die in der Platte auftretende Aufladung sofort bei ihrer
Entstehung abzuleiten.
Diese Aufgabe ist mit der erfindungsgemäßen Schallplatte
gelöst, da durch die in der Schallplatte eingelegte Schicht aus Metallfaservlies die jeweils
entstehende Aufladung sofort abgeleitet wird.
In der "beigefügten Zeichnung ist ein Teüschnitt
durch eine erfindungsgeaiäße Schallplatte dargestellt*
Die Schallplatte "besteht aus zwei Schichten Kunststoff 1, die durch Pressen, unter gleichzeitiger
Wärmeanwendung, miteinander verbunden werden, wobei zwischen ihnen ein Metallfaservlies eingepreßt ist.
Es werden sich zahlreiche Spitzen dieses Metallfaservlieses in die Schichten 1 einlagern, so daß für eine
Ableitung elektrostatischer Aufladung durch diese Scheibe 2 gesorgt wird. Mittig ist in der Schallplatte
ein Metallring 3 eingesetzt, der dem Durchmesser des Zapfens eines Schallplattentellers entspricht, so
daß auf diese Art die elektrische Aufladung über diesen Zapfen des Schallplattentellers abgeleitet werden kann.
-■£{■-
Claims (1)
- Schallplatbe, die elektrostatisch nicht aufladbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der aus Kunststoff gepreßten Platte ein Metallfaservlies (2) eingeschlossen ist, wobei mittig ein Metallring (3), entsprechend dem Zapfendurchmesser des Schallplattentellers» eingesetzt ist, der mit dem Metallfaservlies (2) in Berührung und leitender Verbindung ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686603581 DE6603581U (de) | 1968-08-21 | 1968-08-21 | Schallplatte und verfahren zu ihrer herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686603581 DE6603581U (de) | 1968-08-21 | 1968-08-21 | Schallplatte und verfahren zu ihrer herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6603581U true DE6603581U (de) | 1969-12-04 |
Family
ID=6584770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686603581 Expired DE6603581U (de) | 1968-08-21 | 1968-08-21 | Schallplatte und verfahren zu ihrer herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6603581U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2319503A1 (de) * | 1972-04-19 | 1973-10-31 | Rca Corp | Wiedergabeeinrichtung fuer aufzeichnungsplatten mit elektrisch leitender beschichtung |
-
1968
- 1968-08-21 DE DE19686603581 patent/DE6603581U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2319503A1 (de) * | 1972-04-19 | 1973-10-31 | Rca Corp | Wiedergabeeinrichtung fuer aufzeichnungsplatten mit elektrisch leitender beschichtung |
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