DE660198C - Hohlsteinbalken - Google Patents
HohlsteinbalkenInfo
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- DE660198C DE660198C DEL85414D DEL0085414D DE660198C DE 660198 C DE660198 C DE 660198C DE L85414 D DEL85414 D DE L85414D DE L0085414 D DEL0085414 D DE L0085414D DE 660198 C DE660198 C DE 660198C
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Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
- E04C3/20—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
- E04C3/22—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members built-up by elements jointed in line
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Hohlsteinbalken Die Erfindung bezieht sich auf einen Hohlsteinbalken, bei dem die aneinandergereihten einteiligen Hohlsteine mit je. einem an der Oberseite und den Stirnseiten des Hohlsteines offenen Hohlraum versehen sind -und eine in Richtung der Längsachse des Balkens durchlaufende Rinne für die Eisenbetoneinlage bilden.
- Bei den bekannten Balken dieser Art sind die Hohlräume von Beton völlig ausgefüllt, und auch in der zwischen dem die Druckspannungen aufnehmenden Obergurt und dem die Zugspannungen aufnehmenden Untergurt liegenden neutralen Zone ist hierbei Beton angeordnet.
- Gemäß Erfindung ist nur in dem unteren, in der Zugzone liegenden Teil und in dem oberen, in der Druckzone liegenden Teil der von den Hohlsteinen gebildeten Rinne je eine Zug- bzw. Druckspannungen aufnehmende Eisenbetonlage vorgesehen, während der zwischen diesen beiden Teilen liegende Hohlraum durch auf Absätzen der Innenwandung der Steine gelagerte Platten abgedeckt ist, die gleichzeitig die bleibende Unterschalung für die obere Eisenbetoneinlage bilden. Auf diese Weise wird Baustoff und Gewicht des Balkens gespart.
- Es ist zwar bereits bekannt, im Balken zwischen dem Obergurt und Untergurt einen Hohlraum bzw. Kohlräume zu bilden, aber bei diesen bekannten Balken ist der Hohlraum in Längsrichtung vom Steine völlig ummantelt, also an der Oberseite verschlossen, so daß ein Ausgießen der die Eisen aufnehmenden Hohlräume schwierig und eine vollkommene Eiaibettung des Eisens im Beton in den engen Hohlräumen in Frage gestellt ist. Bei einer anderen Ausführungsform derartiger Balken werden die Hohlräume durch Zusammenfügen von zwei gleichartigen und einem ungleichartigen Bauteile gebildet, wobei besondere Schalungen nötig sind, die nach dem Abbinden des Betons wieder entfernt werden müssen, und das Zusammensetzen der einzelnen Bauteile nur von aufmerksamen und zuverlässigen Arbeitskräften ausgeführt werden kann.
- Gegenüber diesen bekannten, mit abgeschlossenen Hohlräumen ausgerüsteten Balken zeichnet sich die Erfindung durch ihre große Einfachheit aus.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Querschnitt durch den Hohlstein bzw. den Hohlsteinbalken, während in Ab@b. z in schaubildlicher Ansicht ein Teil eines Balkens mit aneinanderger eihten Steinen wiedergegeben ist.
- In den Abbildungen ist tt der Hohlraum, der durch die das Eindringen von Beton in den Hohlraum verhütende und gleichzeitig die Unterschalung des Eisenbetonobergurtes bildende Platten b verschlossen wird. c und d sind Ansätze an der Innenwandung des Steines, auf denen die Platte b aufliegt. Mist ,e ;und f isind die die Zugspannungen bzw. Druckspannungen aufnehmenden Eisenbetoneinlagen bezeichnet.
- In den Fällen, in denen das Eisen aus statischen Gründbn am Auflager des Eisen=. Betonbalkens aufgebogen wird, ist der Hohlraum a an dieser Stelle auch mit Beton auszufüllen, damit die Aufbiegung in Beton eingebettet ist. An dieser Stelle endet dann auch die Platte b.
- Die treppenförmigen Absätze c, d können fehlen, und die Platte b kann unmittelbar auf dem Boden des Hohlraumes aufliegen, der die Obergurte aufnimmt.
- Der Baustoff, aus dem die Steine bestehen, kann Ziegelstein, Beton o. dgl. sein. Der Querschnitt des Ausführungsbeispieles läßt als gesamten Hohlraum des Steines die Doppel-T-Form erkennen. Der Stein kann aber auch beliebigen anderen Querschnitt, z. B. U-förmigen Querschnitt, haben; nur müssen dann die Innenwandungen des Steines Auflager für die Platte b aufweisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Hohlsteinbalken, bei dein die aneinandergereihten einteiligen Hohlsteine mit je einem an der Oberseite und den Stirnseiten des Hohlsteines offenen Hohlraum versehen sind und eine in Richtung der Längsachse des Balkens durchlaufende Rinne für die Eisenbetoneinlage bilden, dadurch gekennzeichnet, daß nur in dem unteren, in der Zugzone liegenden Teil und in dem oberen, in der Druckzone liegenden Teil der von den Hohlsteinen gebildeten Rinne jeeine Zug- bzw: Druckspannungen aufnehmende Eisenbetoneinlage vorgesehen ist und daß der zwischen der oberen und der unteren Eisenbetoneinlage vorhandene Hohlraum (a) des Balkens durch auf Absätzen (c, d) der Innenwandungen der Steine aufgelagerte Platten (b) abgedeckt ist, die gleichzeitig die bleibende Unterschalung für die obere Eisenb.etoneinlage bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL85414D DE660198C (de) | 1934-02-24 | 1934-02-24 | Hohlsteinbalken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL85414D DE660198C (de) | 1934-02-24 | 1934-02-24 | Hohlsteinbalken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE660198C true DE660198C (de) | 1938-05-18 |
Family
ID=7285892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL85414D Expired DE660198C (de) | 1934-02-24 | 1934-02-24 | Hohlsteinbalken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE660198C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE898077C (de) * | 1948-10-02 | 1953-11-26 | Hans Lehde | Verfahren zur Herstellung allseitig geschlossener Kastentraeger aus Beton fuer schalungslose Deckenkonstruktionen |
-
1934
- 1934-02-24 DE DEL85414D patent/DE660198C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE898077C (de) * | 1948-10-02 | 1953-11-26 | Hans Lehde | Verfahren zur Herstellung allseitig geschlossener Kastentraeger aus Beton fuer schalungslose Deckenkonstruktionen |
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