DE659980C - Tisch mit lose mittels winkelfoermiger Schlitze in den Zargenrahmen eingesetzten Beinen - Google Patents

Tisch mit lose mittels winkelfoermiger Schlitze in den Zargenrahmen eingesetzten Beinen

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DE659980C
DE659980C DEK144634D DEK0144634D DE659980C DE 659980 C DE659980 C DE 659980C DE K144634 D DEK144634 D DE K144634D DE K0144634 D DEK0144634 D DE K0144634D DE 659980 C DE659980 C DE 659980C
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DE
Germany
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frame
legs
loosely inserted
angled slots
slots
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Expired
Application number
DEK144634D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Wieding
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MOEBELFABRIK
DUELMEN I W
TH KOENIG
Original Assignee
MOEBELFABRIK
DUELMEN I W
TH KOENIG
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B3/00Folding or stowable tables
    • A47B3/12Stowable tables with detachable top leaves

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf hölzerne Tische, die in Wohnungen und Büroräumen u. dgl. benutzt werden. Zur Vermeidung der Versendung dieser Tische als Sperrgut und um eine bessere Ausnutzung des Lagerraumes für diese Tische zu erzielen, hat man bereits die Tische mit abnehmbaren Beinen oder Stollen ausgeführt. So sind bei einer bekannten Ausführungsform die Tischbeine am oberen Ende mit winkelförmigen Schlitzen versehen und mittels dieser Schlitze unter den Zargenrahmen geschoben. Eine derartige Bauart ist aber wenig standfest und haltbar, da an den Tischbeinen oberhalb der Schlitze eine zusammenschließende Verbindung fehlt, so daß die Beine bei Belastung des Tisches leicht auseinanderplatzen können, trotzdem man versucht hat, die Tischbeine an der inneren Ecke noch durch angelegte, schwach befestigte Winkelstücke zu sichern. Zur Abwendung des vorgenannten Übelstandes und zur Erzielung einer größeren Festigkeit des ganzen Tisches erhalten gemäß der Erfindung die winkelförmig geschlitzten Tischbeine eine über den Zargenrahmen hinausragende zapfenartige Verlängerung, die in je eine Bohrung der Tischplatte oder, im Falle eines Auszugstisches, in einen in den Zargenrahmen eingelassenen Ring eingreift. Dadurch werden die geschlitzten Beine wieder oberhalb des Zargenrahmens verbunden, so daß eine besonders sichere und solide Befestigung der Tischbeine erhalten wird, die auch stärkeren Beanspruchungen des Tisches gewachsen ist. Andererseits lassen sich die Tischbeine leicht herausnehmen und innerhalb des Zargenrahmens verpacken, so daß der Tisch in bequemer Weise befördert werden kann und auch bei der Lagerung in Verkaufsläden und Warenlagern nur wenig Platz beansprucht.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Abb. ι zeigt im Grundriß einen Tisch, auf dem Rücken liegend, ohne eingesetzte
Beine, wobei die Beine in dem Zargenrahmen verpackt sind.
Abb. 2 ist eine Seitenansicht des Tisches, wobei ein Bein eingesetzt ist und der Mittel. teil der Tischplatte abgebrochen gezeichnet. ist.
Abb. 3 ist eine Einzelansicht eines Beines.
Abb. 4 ist ein Grundriß des Beines, von oben gesehen.
ίο Abb. S ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 in Abb. ι und zeigt einen Teil der inneren Zargenwand.
In Abb. ι ist mit α die auf dem Rücken liegende Tischplatte bezeichnet, und b ist der Zargenrahmen. Die einzelnen Zargenwände b, b sind, anstatt wie früher, in den Stollen oder Beinen verzapft, gegenseitig miteinander verzinkt und unter der in Sperrholz ausgeführten Tischplatte ά festgeleimt. Die Beine d (Abb. 3) sind lose angeordnet. Sie haben am oberen Ende einen Winkelschlitz/ (Abb. 4) und sind am oberen Ende dieses Schlitzes mit einem kurzen, runden Zapfeng ausgestattet.
Beim Zusammensetzen des Tisches werden die Beine d mit dem Zapfen g in entsprechende Bohrungen c der Tischplatte eingeschlagen, wobei sich die Winkelschlitze/ über die Zargenwände b, b schieben. Die Beine sitzen alsdann unverrückbar fest, lassen sich jedoch gegebenenfalls wieder herausschlagen, falls dies gewünscht wird.
Während der Beförderung oder der Lagerung finden die Beine d innerhalb des Zargenrahmens δ Platz. Zu diesem Zweck ist an der einen Stirnzargenwand ein kleiner Holzrahmen ίι angebracht, über den die Schlitze/ der eingelegten Beined fassen. An dem anderen Ende finden die Beine Anlage gegen eine Leiste /. Zur Befestigung während der Beförderung können die Beine d durch Stifte oder kleine Schrauben s gesichert werden (Abb. i).
Soll die Bauart für Ausziehtische angewendet werden, so werden die Bohrungen c nicht in der Tischplatte, sondern in einem entsprechend zugepaßten Holzring gemacht, der in den Zargenrahmen eingelassen wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Tisch mit lose mittels winkelförmiger Schlitze in den Zargenrahmen eingesetzten Beinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine (d) je eine über den Zargenrahmen (b) hinausragende zapfenartige Verlängerung (g) aufweisen, die in eine Bohrung (c) der Tischplatte (a) oder in einen in den Zargenrahmen eingelassenen Ring eingreifen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK144634D 1936-12-03 1936-12-03 Tisch mit lose mittels winkelfoermiger Schlitze in den Zargenrahmen eingesetzten Beinen Expired DE659980C (de)

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DE659980C true DE659980C (de) 1938-05-13

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