DE659748C - Laengsnahtloetmaschine fuer Blechzargen - Google Patents

Laengsnahtloetmaschine fuer Blechzargen

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Publication number
DE659748C
DE659748C DESCH108807D DESC108807D DE659748C DE 659748 C DE659748 C DE 659748C DE SCH108807 D DESCH108807 D DE SCH108807D DE SC108807 D DESC108807 D DE SC108807D DE 659748 C DE659748 C DE 659748C
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DE
Germany
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soldering
solder
frame ends
frame
tin
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Expired
Application number
DESCH108807D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Achtermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
L Schuler GmbH
Original Assignee
L Schuler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by L Schuler GmbH filed Critical L Schuler GmbH
Priority to DESCH108807D priority Critical patent/DE659748C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE659748C publication Critical patent/DE659748C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K1/00Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
    • B23K1/14Soldering, e.g. brazing, or unsoldering specially adapted for soldering seams
    • B23K1/16Soldering, e.g. brazing, or unsoldering specially adapted for soldering seams longitudinal seams, e.g. of shells

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Längsnahtlötmaschine für Blechzargen. Diese werden auf einen Dorn der Lötmaschine derart aufgebracht, daß die sich, überlappenden Zargenenden an je einem seitlichen Anschlag anstoßen. Die Zargenenden liegen nicht dicht aufeinander, sondern mit Abstand übereinander, so daß durch die Zargenenden und die Anschläge ein Kanal gebildet wird. In diesen wird dessen Länge nach das mit Lötfett, Lötwasser o. dgl. benetzte Lot eingebracht, das beispielsweise aus einem dünnen Zinnband oder aus einem Zinndraht besteht und nach der Einführung von einem fortlaufenden Strang abgetrennt wird. Um einen sicheren Vorschub des Bandes über die ganze Länge der Blechzarge zu erreichen, wird dieses in bekannter Weise durch Wölbung in der Querrichtung versteift. Darauf werden die Zargenenden unter Zurückweichen der beiden Anschläge aufeinandergepreßt, die eingespannte Lötstelle erhitzt und abgekühlt.
Der Vorschub des Bandes, für den beispielsweise die LTmlaufbewegung der Wölbrollen ausgenutzt werden kann, muß so genau erfolgen, daß das Zinnband in dem durch die Zargenenden und die seitlichen Anschläge gebildeten Kanal eine vorbestimmte Lage genau einnimmt. Insbesondere muß bei solchen Zargen, die später an einer oder an beiden Stirnseiten umgebördelt werden, das Zinnband über die um zubördelnden Stirnseiten der Zarge ein bestimmtes Stück vorstehen, damit an diesen Stellen, die durch das Bördeln einer besonderen Beanspruchung ausgesetzt sind, eine einwandfreie, satte Lötung entsteht. Durch die üblichen Vorschubvorrichtungen wird diese genaue Lage in dem Kanal auch erreicht, jedoch kann diese im Verlauf der weiteren Arbeitsstufen nicht mit Sicherheit aufrechterhalten werden. Die Ursache hierfür liegt einmal in der Fase des beweglichen Trennmessers; trotzdem dieses in Richtung des Zinnbandvorschtibes schmal ausgebildet ist und nur eine flache Fase aufweist, ist deren Neigung doch groß genug, um dem Zinnband beim Abschneiden einen geringen weiteren Vorschub zu erteilen, so daß sich dieses in dem Kanal noch ein Stück vorwärts bewegt. Unterstützt wird diese zusätzliche Bewegung durch das hohe minutliche Arbeitsspiel der Lötmaschine, das verhältnismäßig hohe Geschwindigkeiten des beweglichen Trennmessers zur Folge hat. Dieser Anstoß wirkt zwar auf kürzere Zinnbänder stärker als auf längere, jedoch ist eine Be- ' einträchtigung der ordnungsgemäßen Lage durch die Bewegung des Trennmessers auch im letzten Fall immer noch vorhanden, so daß eine unbedingte Gewähr für eine einwandfreie Lötung nicht gegeben ist. An dem dem Trennmesser zugekehrten Ende der
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Otto Achtermann in Garniisch-Partenkirchen.
Zarge befindet sich durch den zusätzlichen unerwünschten weiteren Vorschub des Zinnbandes zu wenig Lot, so daß im besten Fall nur eine schwache, der Bördelung jedenfalls nicht standhaltende Naht entsteht. Ajf dem dem Trennmesser abgekehrten Zargetiende ragt andererseits das Lot infolge des· zusätzlichen Vorschubes weiter hervor, als vorgeschrieben ist. Hierdurch bildet sich beim ίο Löten eine etwa tropfenförmige Ansammlung von Zinn, die die weiteren Arbeitsgänge (Bördeln, Auffalzen eines Deckels oder Bodens) empfindlich stört, wenn nicht sogar unmöglich macht und die dabei verwendeten Werkzeuge beschädigt.
Die Lagenstörungen des Zinnbandes treten bei der Verwendung von Lötwasser und, wenn auch in geringerem Maße, von Lötfett auf, da auch die von dem Lötfett ausgeübte Bremsao wirkung, die, wie bekannt, größer ist als bei dem im Vergleich zu Lötfett weniger zähflüssigen Lötwasser, bei weitern nicht ausreicht, um die genaue Lage des Zinnbandes gegenüber den verschiedenen auf dieses wirkenden Kräften aufrechtzuerhalten.
Die Erfindung löst die Aufgabe, die in dem Kanal durch die üblichen Vorschubeinriclitungen erreichte genaue Lage zu sichern, so daß diese, weder durch die Fase des beweglichen Trennmessers noch durch den dem Zinnband insbesondere bei hohem minutlichem Arbeitsspiel erteilten Anstoß wieder beeinträchtigt werden kann. Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß das Aufeinanderpressen der Zargenenden bereits vor dem Abschneiden des zwischen die Zargenenden eingeschobenen Lotes von dem Lotstrang erfolgt. Das Aufeinanderpressen der Zargenenden ist vor dem Löten der Naht an und für sich erforderlich, so daß es nur einer geringfügigen Änderung der Mittel zur Erzeugung dieser Bewegung bedarf, um das Aufeinanderpressen der Zargenenden bereits vor dem Abschneiden des. Lotes von dem Lotstrang zu erreichen.
Die Zeichnung veranschaulicht wesenhaft ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung, und zwar zeigen
Abb. ι eine Seitenansicht des Domes bei geöffnetem Kanal, teilweise im Schnitt nach Linie I-I der Abb. 2,
Abb. 2 den Schnitt nach Linie H-II der Abb. i,
Abb. 3 eine Seitenansicht des Domes bei geschlossenem Kanal, teilweise im Schnitt nach Linie III-III der Abb. 4,
Abb. 4 den Schnitt nach Linie IV-IV der Abb. 3.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß mehrere, beispielsweise acht Dorne an einem um eine senkrechte Achse umlaufenden Drehkreuz angeordnet sind, die durch ein Getriebe, etwa durch ein Malteserkreuz, absatzweise gedreht wer-■ den. In jedem der Dorne« ist eine sich in '. dessen Längsrichtung erstreckende Schiene b ,.gelagert, die in der Stellung nach Abb. 1 'und 2 nach oben über den Dorn« vorsteht. Sie ruht dabei auf einem in Längsrichtung des Domes α in diesen eingelagerten drehbaren Bolzen c, der zunächst durch eine Feder in der in Abb. 1 und 2 dargestellten Lage gehalten wird. Die Schiene b dient als Auflage für das äußere, ein in den Dorn« eingesetztes Futter e dagegen für das innere Ende der Zarge d, deren Lage in Längsrichtung des Domes durch den Anschlag/ festgelegt ist. In derselben Richtung, in welcher die Schiene b aus dem Dorn α vorsteht, liegt ihr die Schiene g gegenüber, die im Drehkreuz gegen die Schiene b bewegbar gelagert ist. Ihre Steuerung erfolgt über einen nicht dargestellten Hebel, dessen freies Ende mit einer Rolle sx\i einer festen, zum Drehkreuz zentrisch angeordneten Kurvenbahn aufliegt. In entsprechender Weise wie die Schiene g und parallel zu dieser ist die Schiene A gelagert und gesteuert. Das untere Ende der Schiene h bildet bei der in Abb. 1 und 2 gezeichneten Lage das Widerlager für das innere Zargenende und den Anschlag für das äußere Zargenende. Andererseits stellt die Schiene b den Anschlag für das innere Zargenende dar. So ist nach dem Aufstecken der Zarged zwischen den beiden Zargenenden und den Schienen b und h ein geschlossener Kanal i gebildet, in den das Lot k der Länge nach eingebracht wird. Der Lotstrang m, beispielsweise ein Zinnband, wird von einer Vorratsrolle abgewickelt und durch die absatzweise umlaufenden Rollen«, 0 durch einen Lötfettbehälter hindurchgezogen. Durch die Rollen wird das Zinnband k gewölbt und dadurch versteift, so daß dieses in den Kanal / über dessen ganze Länge vorgeschoben werden kann. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß das Zinnband k über beide Stirnseiten der Zarge d um ein bestimmtes Stück vorstehen soll. Zum Abtrennen der für die Lötung erforderlichen Zimibandlänge vom no Strang m dient das durch eine Kurvenscheibe o. dgl. gesteuerte Trennmesser p, das mit dem festen Messer q zusammenarbeitet. Bisher erfolgte das Niederbewegen der Schiene g und damit das Aufeinanderpressen der beiden Zargenenden während eines Schaltschrittes, nachdem auf der vorhergehenden Arbeitsstelle das Zinnband k eingeführt und vom Strang m abgetrennt worden war. Bei einer anderen bekannten Längsnahtlötmaschine,. bei der ahnlieh wie bei der in der Einleitung beschriebenen Vorrichtung ein Kanal zur Aufnahme
des Lotstreifens gebildet wird, erfolgt zwar das Aufeinanderpressen der Zargenenden noch auf derselben Arbeitsstelle, auf der auch das Zinnband in den Kanal eingeschoben wird. Da jedoch die Zargenenden erst nach dem Abschneiden des Lotes von dem Lotstrang aufeinandergepreßt werden, treten auch bei dieser bekannten Vorrichtung die Mangel auf, deren Beseitigung die Aufgabe der Erfindung ist.
Zur Vermeidung dieser durch die bisher übliche Reihenfolge der einzelnen Arbeitsgänge, zunächst Abschneiden des Lotes von dem Lotstrang, darauf Aufeinanderpressen der Zargenenden, bedingten Nachteile wird gemäß der Erfindung die Schiene g noch auf derselben Arbeitsstelle, auf der das Zinnband k in den Kanal / eingeschoben worden ist, und zwar ehe das Band durch die Messcr p, q von dem Strang m getrennt worden ist, niederbewegt. Dabei wird das Band k durch die aufeinandergepreßten Zargenenden festgeklemmt und so in seiner vorgeschriebenen Lage, in die das Zinnband & durch den Vorschub der Rollen η, ο gebracht worden war, sicher gehalten. Bei dem nach dem Aufeinanderpressen der Zargenenden folgenden Abschneiden des Zinnbandes k durch Abwärtsbewegen des Messers/9 kann daher das Zinnband weder durch die Fase dieses Messers noch durch den dem Zinnband & durch die Neigung dieser Fase erteilten Anstoß verschoben werden. Zugleich mit dem Niederbewegen der Schiene g wird die Schiene Ii nach oben abgehoben. Auf einer weiteren Arbeitsstelle, wird die Gaszufuhr zum Lötbrenner geöffnet, der beim Vorbeigehen an einer feststehenden Zündflamme entzündet wird. Während der Weiterschaltung wird die durch das Hochgehen der Schiene Ii freigelegte Lötstelle erhitzt, dann nach dem selbsttätigen Abstellen des Gases und Anstellen von Kühlluft gekühlt. Darauf öffnet sich dadurch, daß die Schiene g und die Schiene b in ihre Ausgangsstellung zurückgehen, die Einspannvorrichtung, und die fertiggelötete Zarge wird vom Dorn abgestreift. Schließlich nimmt auch die Schienet wieder ihre An-■•■Eangsstelhmg ein, und die Einspannvorrichtung ist zur Aufnahme einer neuen Zarge Bereit.
Außer der Sicherstellung einer satten Lötung an den umzubördelnden Stirnseiten der Zarge weist die Erfindung den weiteren Vorteil auf, daß das bewegliche Trennmesser, wie es für ein wirtschaftliches Schneiden erforderlich ist, stärker und mit einer steileren Fase ausgebildet werden kann, so daß es seltener nachgeschliffen zu werden braucht als das bisher für diese Zwecke verwendete schmale, flachfasige und somit empfindliche und wenig schneidhaltige Messer.
Die Form der Zarge ist beliebig und kann anstatt rund beispielsweise auch oval oder viereckig sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Längsnahtlötmaschine für Blechzargen, bei der die Werkstücke derart auf einen Dorn gesteckt werden, daß die sich unter Belassung eines Zwischenraumes überlappenden Zargenenden an je einen seitlichen Anschlag anstoßen, darauf in den durch die Anschläge und die Zargenenden gebildeten Kanal dessen Länge nach das mit Lötfett, Lötwasser o. dgl. benetzte, von einem fortlaufenden Strang abzuschneidende Lot beispielsweise in Gestalt eines dünnen, vorzugsweise profilierten Zinnbandes oder eines Zinndrahtes eingeschoben wird und schließlich die Zargenenden unter Zurückweichen der beiden Anschläge aufeinandergepreßt werden, worauf die eingespannte Lötstelle erhitzt und nach der Lötung abgekühlt wird, gekennzeichnet durch eine solche Einrichtung, daß das Aufeinanderpressen der Zargenenden bereits vor dem Abschneiden des zwischen die Zargenenden eingeschobenen Lotes von dem Lotstrang erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DESCH108807D 1935-12-22 1935-12-22 Laengsnahtloetmaschine fuer Blechzargen Expired DE659748C (de)

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DE (1) DE659748C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE938107C (de) * 1953-07-07 1956-01-19 Siemens Ag Einrichtung an Loetmaschinen zum Einfuehren des Loetbandes zwischen die sich ueberlappenden Enden von Blechen, insbesondere Zargen
DE1004455B (de) * 1955-02-25 1957-03-14 Kueppers Metallwerk G M B H Vorrichtung zum Ummanteln des einer Loetstelle durch ein Fuehrungsrohr zugefuehrten Lotdrahtes mit Flussmittel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE938107C (de) * 1953-07-07 1956-01-19 Siemens Ag Einrichtung an Loetmaschinen zum Einfuehren des Loetbandes zwischen die sich ueberlappenden Enden von Blechen, insbesondere Zargen
DE1004455B (de) * 1955-02-25 1957-03-14 Kueppers Metallwerk G M B H Vorrichtung zum Ummanteln des einer Loetstelle durch ein Fuehrungsrohr zugefuehrten Lotdrahtes mit Flussmittel

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