DE658225C - Druckluft- oder Druckgasfluessigkeitsheber - Google Patents

Druckluft- oder Druckgasfluessigkeitsheber

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DE658225C
DE658225C DEP69703D DEP0069703D DE658225C DE 658225 C DE658225 C DE 658225C DE P69703 D DEP69703 D DE P69703D DE P0069703 D DEP0069703 D DE P0069703D DE 658225 C DE658225 C DE 658225C
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compressed gas
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B5/00Use of pumping plants or installations; Layouts thereof
    • E03B5/04Use of pumping plants or installations; Layouts thereof arranged in wells
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F1/00Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped
    • F04F1/06Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped the fluid medium acting on the surface of the liquid to be pumped

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Description

  • Druckluft- oder Druckgasflüssigkeitsheber Gegenstand der Erfindung ist ei11 Druckluft- oder Dru,ckgasflüssigkeitsheber zum'Fördern von Flüssigkeiten aus Biohrlöchern to. dgl. Das Wesen der Erfindung bestielit darin, daß nvischen dein Flüssigkeitssammelraum und der Druckluftkani@mer ein Steuerkolbien angeordnet ist, der durch axiale Verschiebung abwechselnd gehoben und gesenkt wird, wiob ei die Umsteuerung durch Preßluft dann erfolgt, wenn die Sammelkammer völlig entleert ist. Der Steuerkörper hat die Bestianm.un:g, die Füllungs- und Entleerungsperiode scharf zu teilen, wobei der über dem Steuerkörper liegende Teil des. Innienrollres als Windkessel wirkt, der bei eines bestimmten Druckes das Ausblasen des im unteren Teil des Rohres angesammelten Öles herbeiführt. Durch die-sie Anordnung wird ein äußerst geringer Luftverbrau-rh erreicht. Durch die vorgesehtenen weitem Entlüftungsquerschnitte ist eine rasche Entlüftung gewährleistet, wodurch die Leistungsfähigkeit der Einrichtung wesentlich erhöht wird. Da der Steuerkolben leicht durch Anbringung vorn Gegengewichten ausgeglichen werden kann, ist eine leichte Verstellung auch bei großen Bohrtiefen möglich, lohne daß die Frinfühligkeit der Steuerung biaeinträchtigt wird. Das wesentlichste An m7iendungsgtebiet für die Erfindung liegt bei Bohrlöchern N,ton erheblicher Länge.
  • E.s. sind zwar schon Einrichtungen dieser: Art bekannt, die sich aber in westentlicher Art von dem Erfindungsgegenstand unterschleiden und nicht dessen Vorteile aufwieisen, wenn i es sich um besonders tiefe B,ohrlöclrer handelt. So. hat man Vorrichtungen gebaut, die nebeneinanderliegende Druck- und Steigrohre besaßen. Eine derartige Au5führ eng verbat aber, Bohrungen in große Tiefen vorzutreiben. Ferner mußten bei diesen Einrichtungen die gesamte Rohrleitung mach Entleerung dies Sammelraumes völlig entlüftet werden, so daß :also bei großen Bohrtiefen die Leistungsfähigkeit stark abnahm. Außerdem verlangten diese Vorrichtungen in diesem Falle große L uftmenigen.
  • Andere Vorrichtungen zwei Bohrlöcher. Hierbei war aber der ganze Flüs.-sigkeitsdruck im Steigrohr zu überwinden, so daß idie Verwendung nur bis zu eirner gewisgem Bohrtiefe technisch - durchführbar war, wirtschaftlich faber nur noch geringe Biohrtiefien zuließ.
  • Auch Vorrichtungen, bei denen das Steuerorgan mittels Gestänge betätigt wurde, konnten nur für geringe Bohrtiefen Verwendung finde n, @da infolge der Torsinn des Gestänges bei größerer Länge reine genaue Bietätigung der Umsteuerung nicht möglich war. Ferner erforderte idie Umsteuerung einen bestandenem Antrieb, :der die Steuerung ungenau und machte.
  • Der Erfind,tungsg -egenstand überbrückt alle diese Schwierigkeiten, die bei großen Biohrtiefe:n auftreten, und stellt für derartige Zwecke einte wirtschaftliche und einwandfrei. arbeitende Einrichtung dar.
  • In der Zeichriung sind zwei Ausführungsbeispiele dies Erfindungsgegenstandes dar-(Ylestellt und zeigt Abb. i die eine Ausführungsform, :z;y Abb.2 .die Steuervorrichtung gemäß d zweiten Ausführungsform und Abb. 3 einen Schnitt nach Linie 1-I der Abb. i.
  • Innerhalb der Verrohru,ng D des Biohrloches, .die mittels des Deckels L abgeschlossen ist und einen Saugstutzen 16 trägt, ist der Rohrstrang A eingesetzt, der mit dem Rohrteil B an dessen oberem Ende verbunden ist, während das untere Eiide des Rohrbeiles B dein Rohrstrang C trägt, der an seinem tultekorl) G hat. Der Rohrren Ende den Saug teil B besteht aus einem äußeren Rohr d, in dem der @Steiuerkolbenzylindere mittels. das Flansches f derart befestigt ist, daß der Flansch/ die mit dem Bauteil B verbundenen Rohrstränge in zwei Räume scheidet, und zwar in den Druckluft- oder Druckgassaznmelraum b .und den Flüssigkeitssammelraum a. Zu beiden Seiten dieses Flansches/ hat der Zylind-cr .e je eine Öffnung N und O, ferner nahe seinem unteren, durch die Stopfbüchse g verschlossenen Ende eine durch das Rohr d hindurchragende öfnung /1-I innerhalb eines einseitig vorgesehenen Flanschesh. Der Rohrstrang A ist oben durch einen Deckel I(' mit Stopfbüchse K abgeschliossen und wird von i SteigrohrF durchsetzt, das durch die untere Stopfbüchse g des Steuerzylinders tritt und entlveder den Doppellride.n E, E trägt oder mit diesem aus einem Stück gebildet ist. Die beiden Kolbenteile E sind derart angeordnet, daß bei der tiefsten Stellung des Do:ppelkolbens eine Verbindung zwischen Raum at und b .durch die Öffnungen N und O hergestellt wird, Das Steigrohr tritt gemäß Abb. i in einen mittels .der Laterne I(" z. B. am Teil I(' befestigten Behälter H durch die Stopfbüchse J ein 'und ist mittels einer Querstange R o. dgl. an einem Arm eines Hebels S aufgehängt, desssen zweiter Alm, ein Ausgleichgewicht trägt. Vom Behälter H führt eine Rohrleitung 14 zu einem Flüssigkeitsabscheider 30, in welchem ein Schwimmer 31 z. B. durch Leitbolzen 32 derart ,geführt ist, daß er bei Aufhören des Ölflusses das vorn Behälter 3o ab.fühnende Ölableitungsrohr 15 bzw. in gehobenem Zustande die Rohrleitung 14' verschließt. Von diesem Flüssigkeitsabscheider 30 führt die Rohrleitung 14' zum hinteren Kolbenraum dies Steuerkolbens 5. Dieser hintere Kolbenraum ist mit einem Ventilb häuse 21 in Verbiindung, von dem eine Rohrleitung 16' in die Saugleitting i6" führt. Vom Ventilkasten 24 führt eine Rohrleitung g zu dein hinteren Kolbenraum des zweiten Steuerzylinders 2 und außerdein eine Rohrleitung i i zum Druckluft- oder Druckgaszuführungsrohr 12. Das Rohr 12 xründ.et in .die Druckgaskammer b. Fetii,er rt eine Leitung i o in die Saugleitung 16". `Fr .der Leitung 12 ist ferner ein überdr uckventil4 eingebaut, durch das beim Abblasen die entströmenden Druckluft- oder Druckgasmengen ,durch die Leitung i in den vo.rdemai Kolbenraum, -des Steuerzylinders 6 gelangen. Die Kolbenstange des Steuerkolbens 5, der sich im Steuerzylinder 6 bewegt, trägt z. B. ein Kurvenlineal, mittels welchean zwei im Ventilkasten 23 vorgegeheie Ventilre 24 und 25 abhängig von der Bewegung des Kolbens 5 gesteuert werden. Irr VentilgehätiSe 21 ist ein Federvetrti122 vorgesehen, das mit einem in einem kurzen Rohrstück bewegbaren Kolben verbunden ist. Die Leitung i mündet oberhalb des Ventils 22 und die Leiturig 16' unterhalb dieses Ventils in das Ventil, ehäuse 2 1.
  • Die Kolbenstange des sich im Steuerzyli:iider 2 bewegenden Kolbens 3 trägt einen Zapfen W, der in einem Schlitz eines Hebelarmes V spielt, der am Hebel S befestigt ist.
  • Gemäß der in Abb. 2 dargestellten Ausfülirwngsform trägt das Steigrohr F den innerhalb eines Zylinders 2 auf- und abwärts biewegl5aren Kolben 3. Das Steigrohr F ist an seinem oberen Ende mittels eines biegsamen Rohres 14 mit dem ioberhalb des Steuerkolbens 5 liegenden Zylinderraum des Steuerzylinders 6 verbunden, in dem auch der Rohranschluß 15 vorgesehen ist, durch den die geförderte Flüssigkeit zur Entnahmestelle g,cführt wird. Vom, diesem Teile des Kolbenzylinders 6 aufs führt auch die Rohrleitung i o zum Hahn 23 und von dort eine Leitung 5y zum unterhalb des Kolbens 3 liegenden Zylinderraum des Steuerzylinders 2. Vom Hahn 23 führt weiter die Leitung i i zum Druckluft- oder bruckgaszuführungsnohr 12. Genau wie bei Abb. i ist in der Leitung 12 ein überdruckventil 4' eingebaut, durch das abblasende Druckluft- oder Druckgasmengendurch die Leitung i in den Zylinderraum unterhalb dies Kolbens 5 des Zylinders 6 gelangen. Auf der Welle des Hahnds 23 sitzt ein Zahnsegment 27, das in eine Zahnstange 7 eingreift; die all der Kolbenstange des Kolbens 5 festsitzt.
  • In der in Abb. i und 2 dargestellten Lage der Steuerorgane strömt Druckluft iodir Druckgas durch die Leitung 12 in dien Raum b und von dort t durch die Öffnungen N, O in den Raum .a und fördert das im Raum a gesammelte Erdöl durch das Steigrosn-F und die Leitungen 14 und 15 zur Entnahmestelle. Der gemäß Abb. i hintere und gemäß Abb. 2 untere Zylinderraum dies Zylinders 2 ist durch die Leitungen y, 1o, 16"bzw. 9, 10, 15 entlüftet. Ist die Flüssigkeit aus dem Raum n gefördert, so sinkt gemäß Abb. i der Schrvimmer 31 und verschließt die ölabflußleitung 15, und der im Bohrloch auftretende Gasstoß' wirkt durch das Steigrohr F und die Leitungen 14 und 14.' auf den Kolben 5 und stößt ihn vorwärts, w iobei durch das Kurvenlineal 7 die Ventile 24 und 25 derart verstellt werden, daß die Leitung i i mit der Leitung 9 verbunden wird. Druckluft oder Druckgas gelangt hier durch hinter den Kolben 3 und drückt .diesen vorwärts, -,wobei der Hebel S vermittels des Bolzens W und des Hebelarmes V verschwenkt und damit die Steigleitung F giehob:en wird. Bevor der Gasstoß den Kolben 5 vorwärts schiebt, hebt @er das Ventil 22 vermittels des an diesem befestigten Kolbens, so daß die vor dem Kolben 5 befindliche Luft o. d;gl. durch die Leitungen i und 16' in die Saugleitung i6" entweichen kann.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 wirkt der dem Erdölaustritt nachfolgende Gasstoß durch das Steigrohr F und die biegsame Leitung 14 auf den Kolben 5, drückt die-gen nieder, wodur ch durch die Zahnstange 7 und das Zahnsegment 27 der Hahn 23 derart verstellt wird, daß die Leitungen 9 und i i miteinander in Verbindung kommen, so daß Druckluft oder Druckgas unter den Kolben 3 gelangt und diesen samt der Steigleitung F hebt.
  • Mit der Steigleitung F geht auch der Ste uerko.lben E hoch, so daß die Öffnung N verschlossen und die Öffnung M freigegeben wird. Druckluft oder Druckgas, das aus der Leitung 12 in den Raum b strömt, sammelt sich dort, während inzwischen durch die Leitung 16', Abs,augstutzen 16, Öffnungen O und M der Raums entlüftet wird. Ist der Druck im Raum b auf das durch Einstellung des Überdruckventils 4 bestimmte Maß angestiegen, so bläst das L@berdruckventil4 ab, die abgeblasenen Druckluft- oder Druckgasmengen gelangen durch die Leitung i .gemäß Abb. i in den vorderen, gemäß Abb. 2 in den unteren Zylinderraum des Steuerzylinders 6, und der Kolbes. 5 wird gemäß Abb. i zurück-, gemäß Abb.2 hochgeschoben, wiobei gemäß Abb. i das Kurvenlineal? die Ventile 24, 25 und gemäß Abb. 2 die Zahnstamg@e 7 mit dem Zahnsegment 27 den Hahnen 23 wieder in die gezeichnete Lage bringt und der zuerst beschriebene Vorgang sich wiederholt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i., Druckluft- oder Druckgasflüssigkeitsheber zum Fördern- von Flüssigkeiten aus Bohrlöchern @o. dgl., bei welchem das Flüssigkeitssteigrohr ein Steurnorgan trägt, das abwechselnd die Verbindung des Flüssigkeitssammelraumes mit der Druckluft-oder Druckgaskammer bzw, mit dem die im Bohrloch eingeführte Fördervorrichtung umgebenden Raum dies Bohrloches herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (F) mit dem an ihm befestigten Kolben (E'), der die Druckluft- ioder Druckgaswege und die E.ntlüftungswegie im Bohrhoch steuert, in axialer Richtung verschiebbar angeordnet ist und durch eine mittelbar oder unmittelbax vorn der Druckluft oder dem Druckgas gesteuerte Einrichtung auf unid ab bewegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (E) im Verein mit im Steuerzylinder (e) angeordneten Durchlässen (N, O) in seiner tiefsten Lagre dien Durchgang der Druckluft oder des Druckgases vom Druckraum (b) zu dem Flüssigkeitssammelraum (a) gestattet und. in der hochgehobenen Lage dien Entlüftungskanal (M) freigibt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Gewichtsausgleichs das Steigrohr (F) an einem Schwengel (S) aufgehängt ist und dieser seine Bewegung von einem an die Druckluftleitung angeschlossenen Steuerkolben (3) erhält.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, d;aß das obere Ende des Steigrohries (F) verschiebbar den Boden eines Behälters (H) durchsetzt und dieser Behälter durch einte Rohrleitung (14., 1q'), gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Schwiminerventiles (31), mit dem Hilfssteuerzylinder (6) einer Umsteuereinrichtung verbunden ist, die die Beaufschlagung des Steuerkolbens (3) regelt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, d:aß das obere Ende des Steigrohres (F) den Hebezylinder (2) durchsetzt und unmittelbar den e s anhebenden. Steuerkolben (3) trägt (Fig.2).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß nur die hintere bzw. unbene Seite dies Hebezylinders (2) eine Verbindungsleitung (9) zur Druckluft- oder Druckgaszuführun:gslcitung hat, während die obere bzw. vordere Kolb,en.seitie dieses Steuerzylinders geschlossen und als Luftpuffer ausgebildet ist.
DEP69703D 1934-04-20 1934-07-14 Druckluft- oder Druckgasfluessigkeitsheber Expired DE658225C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940723C (de) * 1943-07-27 1956-03-22 Aeg Anordnung zur Temperaturueberwachung elektrischer Einrichtungen auf Hochspannungspotential
DE3710775A1 (de) * 1987-03-31 1988-10-20 Fass Werner Verfahren und vorrichtung zur wasserfoerderung aus bohrbrunnen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE940723C (de) * 1943-07-27 1956-03-22 Aeg Anordnung zur Temperaturueberwachung elektrischer Einrichtungen auf Hochspannungspotential
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