DE65792C - Sandgebläse - Google Patents

Sandgebläse

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DE65792C
DE65792C DENDAT65792D DE65792DA DE65792C DE 65792 C DE65792 C DE 65792C DE NDAT65792 D DENDAT65792 D DE NDAT65792D DE 65792D A DE65792D A DE 65792DA DE 65792 C DE65792 C DE 65792C
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DE
Germany
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sand
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Expired
Application number
DENDAT65792D
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English (en)
Original Assignee
j. E. mathewson in Bellefield Works, Sheffield, England
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE65792C publication Critical patent/DE65792C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C9/00Appurtenances of abrasive blasting machines or devices, e.g. working chambers, arrangements for handling used abrasive material
    • B24C9/006Treatment of used abrasive material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/10Greenhouse gas [GHG] capture, material saving, heat recovery or other energy efficient measures, e.g. motor control, characterised by manufacturing processes, e.g. for rolling metal or metal working

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 32: Glas.
Santlgebläse.
Die vorliegende Erfindung betrifft Neuerungen an Sandgebläsen, welche den Zweck haben, sowohl den bereits zur Wirkung gekommenen Sand aus der Bahn des neu herantretenden zu lenken, als auch denselben aus dem Luftstrom auszuscheiden und zum Sandbehälter zurückzuleifen.
Ein diesen Zwecken entsprechend abgeändertes Sandgebläse ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Mit α ist das Blasrohr bezeichnet, welches bis dicht an das Auflager b für den zu bearbeitenden Gegenstand herangeführt ist. Der obere Theil desselben wird aber von einer Kammer c umgeben, in welcher — wie weiter unten beschrieben werden soll — eine Luftverdünnung hergestellt wird. Die von dem zu bearbeitenden Gegenstande abprallenden Sandtheilchen werden demnach schräg nach unten hin abgelenkt und geben somit die Bahn für neu herantretende Sandkörperchen frei. Von dieser Kammer c führt ein waagrechter Kanal d in tangentialer Richtung in den cylindrischen Behälter e. In der Mitte des Deckels 'e1 des Behälters e ist das Luftabsaugerohr f angeschlossen, concentrisch zu demselben aber ein rohrförmiger Einsatz E angeordnet, welcher an seinem oberen Ende mit dem Deckel e1 des Behälters e dichtschliefsend verbunden ist, mit seinem unteren oifenen Ende aber bis unterhalb der tiefsten Stelle des Kanales d in den Behälter e hineinragt. Vorausgesetzt nun, dafs der kegelförmige Boden e2 des Behälters e dicht schliefsend ist, wird die vom Rohr / ausgehende Luftverdünnung bewirken, dafs die. durch das Blasrohr α eingetretene Luft durch die Kammer c und den Kanal d in den Behälter e gelangt. In diesem wird sie und ebenso die von ihr mitgeführten Sandtheilchen gezwungen, eine andere Richtung anzunehmen. Infolge der sich am unteren Rand des Einsatzes E äufsernde'n Luftverdünnung führt das Luft- und Sandgemisch eine Abwärtsbewegung aus, und es entsteht eine Wirbel- oder Schraubenbewegung. Die Sandtheilchen behalten dieselben infolge ihrer gröfseren Schwere länger bei als die Luft, welche um den Rand des Einsatzes E allein nach oben gelangt, um durch das Absaugerohr f zu entweichen. Die gegen die Wandung des Behälters e geschleuderten Sandtheilchen fallen aber auf den trichterförmig gestalteten Boden e2 des Behälters e nieder und werden von der Mitte desselben durch ein abwärts führendes Rohr g in einer eigenartigen Weise aufs Neue in die zum Arbeitsstück führende Leitung befördert.
Da nämlich in c und d durch das Absaugerohr f eine Luftverdünnung hervorgerufen wird, so wird in der Düse α1 ein kräftiges Ansaugen von Luft stattfinden. Auch in dem in die Düse α1 hineinragenden Rohr h wird ein Luftstrom erzeugt werden, der den durch g in das Rohr h hineinfallenden Sand mit sich fortreifst und in das Rohr α führt.
Anstatt mit Luftverdünnung zu arbeiten, kann man auch gespannte Luft oder Dampf in., die Düse al einführen. Auch in diesem Falle wird ein Ansaugen von Sand durch den Rohrstrang h stattfinden und- die Geschwindigkeit des Luftstromes im letzteren ebenfalls eine geringere sein als in dem Blasrohr a.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Sandgebläse, bei welchem am oberen Ende des Sandbehälters e in tangentialer Richtung die die Mündung des Blasrohres α umgebende Kammer c und concentrisch zum Absaugerohr f ein nach abwärts reichender rohrförmiger Rand oder Einsatz E angebracht sind, derart, dafs die zur Wirkung gekommene Luft oder der Dampf eine wirbelnde bezw. schraubenförmige Bewegung im Sandbehälter annimmt, so dafs die von der Luft oder dem Dampf "mitgeführten Sandtheile gegen die Wand des Behälters e geschleudert und infolge ihres Beharrungsvermögens ausgeschieden werden, um sich am Boden desselben zu sammeln, während die Luft oder der Dampf scharf um die Unterkante des Einsatzes E herum nach oben streicht.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT65792D Sandgebläse Expired DE65792C (de)

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DE65792C true DE65792C (de) 1900-01-01

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