DE655512C - Elektrische Handleuchte aus Isolierstoff - Google Patents
Elektrische Handleuchte aus IsolierstoffInfo
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Classifications
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Description
- Elektrische Handleuchte aus Isolierstoff Elektrische Handle Buchten mit einer gegen die Glühlampenlängsachse um 9o° versetzt angeordneten Leitungseinführung sind bekannt. Bisher hat man, da solche Handleuchten häufig in besonders rauben Betrieben verwendet werden, ihre Gehäuse meist aus Gußeis@en oder Leichtmetallguß hergestellt, um zu einer ausreichenden mechanischen Festigkeit zu gelangen. Da anderseits bei ortsveränderlichen Leuchten v,- egen der rauben Behandlung auf gute Isolation der Leitungen und Anschlüsse besonderer Wert gelegt werden muß, so ergaben sich bisher wegen des Zwanges zu genügend großen elektrischen Kriechstrecken Konstruktionen, welche im Verhältnis zur Glühlampe durch große und schwere Leuchtenkörper ausgezeichnet waren. Die Glühlampenfassungen, aus keramischem Werkstoff-oder Isolierpreßstoff hergestellt, nahmen viel Platz ein, rund ihre Anschlußklemmen mußten sich in angemessenem Abstand von der Innenwand des Leuchtengeh.äuses befinden, damit nicht die abgemantelten blanken Leiterenden bei unsorgfältiger Montage mit dem elektrisch leitenden Leuchtengehäuse Schluß herbeiführten, d. h. zwischen dem Sockel des Fassungseinbaues und der Gehäuseinnenwand mußte ein bedeutender Zwischenraum vorgesehen sein. Ferner war Raum nötig für die Leitungen auf ihrem Wege von der Einführung in das L euchteninnere bis ztt den Anschlußklernmen des Fassungseinbaues und ferner noch, 'um bestimmten Vorschriften zu genügen, die Anordnung einer Zugentlastungsvorrichtung für die eingeführte Leitung. Diese Zugentlastungsvorrichtungwurde dabei ins Leuchteninnere verlegt und in einer an den Innenraum des Gehäuses angrenzenden Unterhöhlung angeordnet, um nicht den Gesamtdurchmesser des Gehäuses und damit das Gewicht der Leuchte auf ein für ortsveränderliche Leuchten untragbares Maß zu vergrößern.
- Ferner sind schon Handleuchten für phatographische Aufnahmezwecke bekannt, bei welchen die Leitungseinführung um 9o° gegenüber der Glühlamp:enlängsachse versetzt ist und welche ein dreiteiliges, aus Isolierstoff bestehendes Gehäuse besitzen. Die Ausführung ihrer Gehäuse ist kompliziert.
- Der Gegenstand der Erfindung vermeidet alle oben angeführten Mängel durch geschickte Ausnutzung der Vorteile neuerer Isölierpreßstoffe von erhöhter Festigkeit in Verbindung mit eigenartigen konstruktiven Maßnahmen bei der Anordnung und Ausbildung des Fassungseinbaues und der Zugentlastungsvorrichtung. Das Gehäuse der Handleuchte wird in an sich bekannter Weise aus einem Isolierpreßstoff hergestellt, der z. B. durch Zusatz von Textilfasern oder Leinenschnitzeln eine mechanische Festigkeit besitzt, welche derjenigen von Gußeisen mindestens gleichkommt und sie bei geschickter Formgebung rund Bemessung noch weit übertreffen kann. Hierbei kann nicht eine bekannte Leuchte ohne Änderungen ihrer Bauart statt aus Guß aus Isolierpreßstoff hergestellt werden, da z. B. die Schaffung eines seitlich unterhöhlten Raumes für die Zugentlastungsvorrichtung wohl beim Gießverfahren durch Verwendung eines Kernes, nicht aber beim Pressen von Isolierstoff möglich ist, da hierbei auf die Preßvorrichtung und die Möglichkeit seitlicher Schieber Rücksicht genommen'. «erden m@uß. Gerade wegen des letztere##@,; Punktes ist es nicht möglich, bei Isolierstof@# a.m Gehäuse inii2re Unterhöhlungen vorzusehen.
- Der Sockel des Fassungseinbaues. welcher am Boden des Leuchtenhohlrauines befestigt wird, erhält !erfindungsgemäß eine gänzlich neuartige Form. Statt wie bisher einen Sockel von kreisrundem Grundriß mit um i 8o' einander gegenüberliegenden Anschlußklemmen und zu diesen um jeweils 9o° versetzten Befestigungslöchern zu verwenden, erhält der Sockelgrundrüß die Form eines Kreises, an den sich ein koaxialer Ringteil größeren Durchmessers anschließt, welcher sich jedoch nur über ein Viertel eines vollen Umfanges erstreckt rund zur Aufnahme der beiden Anschlußklemmen auf der der Leitungseinführung und Zugentlastung entgegengesetzten Seite des Hohlraumes dient. Dadurch ist es möglich, den vom Sockel nicht bedeckten Teil des Leuchtenhohlraumes für die Leitungszuführung -und zum Teil für die Unterbringluig der Zugentlastung mitzubenutzen, so daß trotz einfacherer Gestaltung des Leuch.tenh ohlraumes ohne seitliche Unterhöhlung seinDurchmesser auch noch kleiner gestaltet werden kann, da die Leitungsführung keinen besonderen Platz außer dem durch die neue Gestalt des Einbausockels gewonnenen Raum beansprucht, und auch die Anschlußklemmen des Fassungseinbaues, überhaupt leitende Teile, näher an die Innenwand des Leuchtengehäusesgerückt «erden können als bei Handleuchtern mit metallenem Gehäuse. Um diese Vorteile zu erzielen, ist es noch nicht einmal nötig, die Möglichkeit zur Raumersparnis bis zum äußersten auszunutzen, da doch Zugent-Jastungsvorrichtung und Fassungseinbau in angemessenem Abstand voneinander angeordnet sein müssen, damit nicht die abgemantelten Einzeladern der meist aus schwerer Gummischlauchleitung bestehenden stromzuführenden Leitungen zu plötzlich abgekröpft werden müssen.
- Der Gegenstand der Erfindung wird in den Abb. i bis 4 an einem Ausführungsbeispiel eingehend erläutert.
- Abb. i zeigt eine oben beschriebene Handleuchte in Ansicht. Abb.2 ist eine Draufsicht auf den leeren Leuchtenkörper von unten her, Abb. 3 eine gleiche Draufsicht auf den fertig montierten Leuchtenkörper und Abb. q. ein senkrechter Schnitt durch den Leuchtenkörper, wobei Abb. 2 bis q, ohne Schutzkorb, Schutzglas und Glühlampe dargestellt sind.
- Die Handleuchte besteht aus dem Leuch-"tenkörper a, der Leitungseinführung b, dem :"r$@hutzkorb c, dem Schutzglas d, dem Hand-.°k@;lt@e rund dem Fassungseinbau, der sich aus '1n Sockel f, dem Ber ührtmgsschutztrichter g, '.der Gewindehülse lt, dem Mittelkontakt i und den Anschlußklemmen k zusammensetzt. Schließlich ist die Zugentlastungsvorrichtung vorhanden, deren eine Klemmschelle L im Leuchtengehäuse mit eingepreßt ist, während die andere Schelle in bei der Montage z. B. durch Schraubenn angepreßt wird.
- Wie Abb. i zeigt, wird die stromzuführende Leitung o von der Seite her durch die trichterförmige Leitungseinführung b in die Handleuchte eingeführt und dann, wie in Abb.3 dargestellt, durch die Zugentlastungsvorrichtung L, ira, it über ihrem äußeren Mantel abgeklemmt. Die einzelnen Leitungsadern p werden dann zu den Klemmen k des Einbausockels f geführt. In Abb. 2 und 3 ist gestrichelt der Kreis eingetragen, der dem Sockel/ umbeschrieben «erden kann und damit den Raumumgrenzt, der bei allen bekannten Konstruktionen schon vom Einbausockel allein vollständig eingenommen wird und somit für Leitungsführung und Unterbringung der Zugentlastung verloren ist.
- Die Form der Handleuchte kann ebenso wie die Art ihres Baustoffs im einzelnen von den angeführten Beispielen abweichen. Ebenfalls ist es unerheblich, für welche Glühlampengr öße der Gegenstand der Erfindung ausgeführt wird und welcher Art die zur Verwendung kommende Leitungseinführung ist.
Claims (1)
- PATEN TANSPizUcii: Elektrische Handleuchte aus Isolierstoff mit gegen die Glühlampenlängsachse um cgo° versetzter Leitungseinführung, dadurch gekennzeichnet, daß das einteilige, ohne Unterhöhlungen gepreßte Isolierstoffgehäuse im Grunde seines angenähert zylindrischen Hohlraumes einen Fassungsstein (f) enthält, welcher außer einem zylindrischen, die Fassungsgewindehülse und den Fassungsmittelkontakt tragenden Teil einen koaxialen Ringteil größeren Durchmessers für die Anschlußklemmen enthält, der nur zu einem Viertel eines Umfanges ausgeführt ist und auf der der Leitungseinführung der Leuchte entgegengesetzten Seite des Hohlraumes liegt, derart, daß in dem Raum, der dem nicht ausgeführten Teil des Ringteils entspricht, die Leitungsführung zu den Klemmen (k) erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH108316D DE655512C (de) | 1935-10-26 | 1935-10-26 | Elektrische Handleuchte aus Isolierstoff |
Applications Claiming Priority (1)
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| DESCH108316D DE655512C (de) | 1935-10-26 | 1935-10-26 | Elektrische Handleuchte aus Isolierstoff |
Publications (1)
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| DE655512C true DE655512C (de) | 1938-01-17 |
Family
ID=7448600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH108316D Expired DE655512C (de) | 1935-10-26 | 1935-10-26 | Elektrische Handleuchte aus Isolierstoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE655512C (de) |
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1935
- 1935-10-26 DE DESCH108316D patent/DE655512C/de not_active Expired
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