DE655488C - Aus mindestens zwei ineinander verschiebbaren Rohrteilen bestehende Luftfoerderungsleitung fuer Staubsauger - Google Patents

Aus mindestens zwei ineinander verschiebbaren Rohrteilen bestehende Luftfoerderungsleitung fuer Staubsauger

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DE655488C
DE655488C DEA78960D DEA0078960D DE655488C DE 655488 C DE655488 C DE 655488C DE A78960 D DEA78960 D DE A78960D DE A0078960 D DEA0078960 D DE A0078960D DE 655488 C DE655488 C DE 655488C
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DEA78960D
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Axel Albert Forsberg
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ELEKTROLUX AG
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ELEKTROLUX AG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/24Hoses or pipes; Hose or pipe couplings
    • A47L9/242Hose or pipe couplings
    • A47L9/244Hose or pipe couplings for telescopic or extensible hoses or pipes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Vacuum Cleaner (AREA)

Description

  • Aus mindestens zwei ineinander verschiebbaren Rohrteilen bestehende Luftförderun.gsleitung für Staubsauger Die Erfindung betrifft eine aus mindestens zwei ineinander verschiebbaren Rohrteilen bestehende und mit einem Klemmring zur Sicherung der einzelnen Rohrteile in beliebiger Stellung versehene Luftförderungsleitung (Saug- bzw. Druckleitung). für Staubsauger und bezweckt hauptsächlich, für die an den Staubsauger anzuschließenden Werkzeuge eine luftleitende Handhabe zu schaffen, die in einfacher Weise je nach der Größe des Bedienenden bzw. , nach den vorhandenen sonstigen Umständen beliebig verlängert oder verkürzt werden kann, ohne daß die eingestellte Länge während des Benutzens des Staubsaugers unbeabsichtigt geändert werden kann.
  • Die bisher bekannten, aus mehreren ineinanderzuschiebenden Teilen bestehenden Staubsaugerleitungen sind derart ausgebildet, daß ihre Teile entweder nur in völlig ausgezogener Lage gegeneinander verriegelt werden konnten oder aber aus starren oder weichen, überhaupt nicht verriegelbaren Teilen bestehen, welche durch eingelegte Dichtungsmuffen einen Reibungsverschluß aufweisen oder lediglich mit Anschlägen versehen sind, um ein völliges Auseinanderziehen der Leitungsteile zu verhindern. Nach der Erfindung ist die Staubsaugerleitung aus vorzugsweise starren Rohrteilen zusammengesetzt und mit einer oder mehreren iin Klemmring vorgesehenen, beim Verstellen des Klemmringes durch Keilwirkung zur Wirkung gebrachten Klemmbacken versehen, durch die ein gegenseitiges Festkeilen beider Leitungsteile in beliebig weitausgezogener Lage ermöglicht wird.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigen: Fig. z einen an sich bekannten Staubsauger mit einem an diesen und das Saugmundstück durch eine Saugleitung oder Handhabe nach der Erfindung angeschlossenen Schlauch, Fig. 2 eine aus zwei Rohrteilen bestehende Saugleitung in zusammengeschobener Lage, Fig.3 dieselbe Leitung in ausgezogener Lage, Fig: q die bei der Leitung nach Fig. -9 und 3 zur Verwendung kommende Verschlußeinrichtung im größeren Maßstab, teilweise ini Schnitt, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. d., F ig.6 eine etwas abgeänderte Ausführungsform der Verschlußeinrichtung, hig.7 einen Schnitt nach der LinieVII-V I1 der Fig. 6, Fig. S eine schaubildliche Ansicht eines Einzelteils des in Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiels, Fig.g ein weiteres Ausführungsbeispiel der Verschlußeinrichtung, Fig. io einen Schnitt nach der Linie X--_K, der F ig. g.
  • An den Staubsauger io ist der Schlauch i r angeschlossen, an welchen sich die luftleitende Handhabe 12 mit dein an diese angeschlossenen Satiginundstück 13 anschließen.
  • Die Handhabe 12 besteht aus zwei Rohr-oder Leitungsteilen 14 und 15, deren Durchmesser derart bemessen sind, daß das Rohr. i4 in das Rohr 15 hineingeschoben. werden kann. Am freien Ende des Rohres 14 ist eine Anschlußhülse 16 fest angeordnet, die zum Anschluß des Saugmundstücks 13 dient. Das andere Ende des Teils 14 ist ebenfalls reit einer Hülse 17 versehen, in der- etwa in ihrer Mitte eine nach außen gerichtete, ringförmige N ut i8 vorgesehen ist. Der äußere Leitungsteil 15 ist an seinem freien Ende mit einer Hülse ic) v erschen, die zum Anschluß der Handhabe 12 an den Schlauch i i in ein zweckmäßig federnd ausgebildetes. Anschlußstück 2o übergeht. Das entgegengesetzte Ende des Teils 15 ist ebenfalls finit einer Hülse 2i versehen, in welcher ebenso wie in der Hülse 17 eine nach innen gerichtete Ringnut 22 vorgesehen ist. Die Ringnuten i8 und 22 liegen gegen die Innenwandung des Teils 15 bzw. gegen die Außenwandung des Teils 14 an. Die Verbindung zwischen der Hülse 17 und dem Teil 14 sowie die Verbindungen zwischen den Hülsen ig und 21 mit dein Teil 15 sind fest, indem die Hülsen an den Enden der zweckmäßig aus Kunstharz oder ähnlichem Werkstoff bestehenden Rohre beispielsweise durch Verformen o. dgl. befestigt sind. Zwischen der Hülse 17 und der Innenwandung des Teils 15 bzw. zwischen der Hülse 21 und der Außenwandung des Teils 14 sind vorzugsweise ringförmige Dichtungen 23 und 24 aus einem weichen und zweckmäßig nachgiebigen Werkstoff, wie Filz, Leder o. dgl., vorgesehen, die von nach außen bzw. nach innen gerichteten Flanschen 25 bzw. 26 der Hülsen an diesem in der Lage gehalten werden. Die Hülse 19 ist am Ende des Teils 15 eingebogen, wie bei 27 dargestellt ist, um eine Anlagefläche für den Flansch 25 in völlig zusammengeschobener Lage der Teile 14 und 15 zu bilden. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, ragt das Ende des Rohrteils 14 in dieser Lage ein wenig aus dein Rohr 15 heraus, zum Zwecke, dem Bedienenden ohne weiteres anzuzeigen, an welcher Hülse gezogen werden muß, um die Teile auseinanderzuziehen.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt ist, stoßen in auseinandergezogener Lage der Rohrteile 14 und 15 die Ringnuten 18 und 2z gegeneinander, wodurch die Endlage der Teile 14 und 15 festgelegt ist. Um die Länge der aus den ineinanderzuschiebenden Rohrteilers 14 und 15 bestehenden Handhabe 12 beliebig groß gestalten und auch während des Benutzens des Staubsaugers beibehalten zu können, sind zwischen diesen Teilen besondere Verschlußeinrichtungen vorgesehen, die in (lern in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel mit der Hülse 2i verbunden sind. Diese Hülse ist an ihrem vorderen freien Ende mit in derAchsrichtung verlaufenden Schlitzen 28 versehen, derart, daß federnde Zungen 29 gebildet sind. Diese federnden Zungen sind mit nach außen gerichteten Ausbiegungen 3o versehen, und das ganze vordere Ende der Hülse 2i umgreift, wie erwähnt ist, den Dichtungsring 24, der gegen den äußeren *Umfang des Leitungsteils 14 anliegt. Uni den vorderen Teil der Hülse 21 ist eine weitere Hülse 31 drehbar gelagert. Die Axialverschiebung dieser letzteren Hülse wird dadurch verhindert, daß sie mit nach innen abgebogenen Flanschen 32 und 33 versehen ist, von denen erstere als Abdeckung für das vordere Ende der Hülse und für den gleichzeitig als Verschlußring wirkenden Dichtungsring 24 dient und letztere in die Ringnut 22 der Hülse 21 eingreift. Die Hülse 31 ist mit nach außen gerichteten Wölbungen 34 versehen, deren Anzahl der Anzahl der Ausbiegungen 3o an den federnden Zungen 29 entspricht; außerdem sind die Wölbungen 3.4 in gleichem umfänglichem Abstand voneinander angeordnet wie die Ausbiegungen 30. Die Wirkungsweise der beschriebenen Verschlußeinrichtung ist, wie folgt: Die Teile 14 und 15 werden so weit auseinandergezogen, wie es der Bedienende als erforderlich erachtet. Bei diesem gegenseitigen Verschieben der Rohrteile greifen die Ausbiegungen 30, wie in Fig. z angegeben ist, in die Wölbungen 34 hinein, wodurch der Verschluß gelöst ist. Sobald die Teile 14 und i 5 die erwünschte Lage eingenommen haben, dreht der Bedienende die Hülse 31, so daß die zwischen den Wölbungen 34 liegenden Teile der Hülse gegen die Ausbiegungen 30 drücken, wodurch die Zungen 2g fest gegen den Verschlußring 24 und dieser seinerseits gegen den Umfang des Teils 14 gepreßt werden. Die Teile 14 und i5 sind nun so lange gegenseitig gesperrt, bis der beschriebene Verschluß wieder gelöst wird, leas dadurch erzielt wird, daß die Hülse 3i wieder in die Lage nach Fig. 2 gedreht wird.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 bis 8 unterscheidet sich von dein vorbeschriebenen nur dadurch, daß an Stelle der federnden Zungen 29 ein lose zwischen dein vorderen Teil der Hülse 21 und dem Verschlußring 24 eingelegtes, halbzylindrisch ausgebildetes Glied 35 eingelegt ist, dessen oberster Tcil mit einer im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Ausbiegung 36 versehen ist, die durch eine schlitzförmige Üffnuil9 37 in der Hüls: 21 greift. Die äußere in der Umfangsrichtung bewegliche Hülse 38 ist, wie besonders aus 7 liervorgebt, mit einem spiralig gebugellen, in einen Ansatz 4o endenden Teil 39 versehen, wobei sich die Innenseite des Ansatzes 1o geben die Ausbiegung 36 bei ausgelöstem Verschluß anlegt. Ziln die Teile i @. und 15 gegeneinander zu verriegeln, wird der hetätigungsrilig 38 gedreht, und zwar im Uhrzeigersinn (Fig. 7), wobei die schräge Fläche 39 an dein obersten Teil der Ausbiegung 36 ruflang gleitet un.d das Glied 35 gegen den Verschlußring 24 und somit diesen gegen die Außenwand des Teils 14 drückt. Zum Lösen des Verschlusses wird der Ring.3S einfach in entgegengesetzter. Richtung gedreht, wobei der Druck auf das Rohr i4 aufhört. Unter Umständen können zwei oder mehrere über den C'infang verteilte Schließeinrichtungen 35. 39 vorgesehen sein.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig.9 und io unterscheidet sich von den vorbeschriebenen insofern. als der Verschluß beim Auseinanderziehen und Ineinanderschieben der Teile 14 und 15 selbsttätig gelöst bzw. verriegelt wird. An Stelle der Hülsen 31 bzw. ,,8 der vorbeschriebenen Ausführungsformen ist hier eine Detätigungshülse 41 angeordnet, die im Querschnitt U-förmig ausgebildet sein kann oder, wie in der Zeichnung dargestellt ist, aus einem äußeren Teil 41 und einem inlieren Teil 4:2 besteht. Die vorderen Enden der 41 und 42 sind durch eine l'inbördelulig 43 fest verbunden, wobei der innere Hülse nteil42 teils mit einer nach innen gerichteten Ringnut .14, teils am hinteren Ende finit einem nach innen gerichteten Flansch 45 versehen ist, zwischen welchen Teilen der Verschl.ußring 24 gefußt ist. Dieser Ring ist somit von den Teilen 44, 42, 45 und 14 umschlossen. Die Hülse 21 ist mit einer länglich ausgebildeten ringförmigen Verjüngung 46 versehen, in die das hintere nach innen abgebogene Ende 47 des Hülsenteils 41 hineinragt. Däs vordere Ende 4.8 der Hülse 2 1 ist kegelförmig ausgebildet und ragt zwischen die Teile <1i und 42 hinein. Der Hülsenteil 42 ist mit in der Achsrichtung verlaufenden Schlitzen ..19 versehen, wodurch federnde Zungen 5o gebildet sind. Bei dem Auseinanderziehen der Teile 14 und 15 wird die aus den Teilen 41, 42 und 24 bestehende Einheit durch die Reibung zwischen den Teilen 14 und 24 mitgenommen, his der Abschlußrand 47 gegen den Vorderrund der Einbiegung 46 stößt, wobei der Kegelteil 4.8 keinen Einfluß auf den Verschlußring 24 hat. Wird nun versucht; die Teile wieder ineinanderzuschieben, so folgt die erwähnte Einheit erneut der Dewegung des T eils 14, bis sich die Keilwirkung des Kegels 48 auf den Hülsenteil 42 und somit auf den Verschlußring 24 geltend macht und die Verbindung verriegelt.
  • Ztini Zusammenschielleii der Rohrteile 14 und 15 führt der Bedientrlde die .Hülse 4i. 42 nach links (hig.>), wodurch der Einfluh des Kegels 4.8 auf den \7ersclilußring aufgehoben wird. Um (las Bewegen der Hülse 41, 42 zu erleichtefli, ist ihr Umfang in @C:bereinstirmnting mit der Hülse 38 gemäß Fig. 6 und 7 finit Riffelungen 5i versehen.
  • Obwohl in den dargestellten Ausführungsbeispielen die Handhabe 12 aus nur zwei Teilen 14 und 15 besteht, leuchtet es ein, da(3 die Erfindung nicht darauf beschränkt ist. sondern dieAnzahl der Rohrteile ist beliebig.

Claims (7)

  1. I'ATENTAN; Pai°ciIr: i. Aus mindestens zwei ineinander verschiebbaren Rohrteilen bestehende und mit einem Klemmring zur Sicherung der einzelnen Rohrteile in beliebiger Stellung versehene Luftförderungsleitung (Saug- Druckleitung) für Staubsauger, gekennzeichnet durch eine oder mehrere im Klemmring (31 bzw. 38 bzw. 48) vorgesehene, beim Verstellen des Klemmringes durchKeilwirkung zurWirkung gebrachte Klemmbacken (29, 3o bzw. 35..36 bzw. 5o).
  2. 2. Staubsaugerluftleitung nach. Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das gegenseitige Festkeilen der Rohrteile durch Drehen des Klemmringes (31 bzw. 38) erfolgt (Fig. 2 bis 8).
  3. 3. Staubsaugerluftleitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das gegenseitige Festkeilen der Rohrteile durch Verschieben des Klemmringes (4S) in Richtung der Rohrachsen erfolgt (Fig. 9 und io).
  4. 4. Luftförderungsleitung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen' die Klemmbacken (29, 30 bzw. 35, 36 bzw. 5o) und den einen Rohrteil nachgiebige Glieder (24) aus verhältnismäßig weichem Werkstoff, wie Filz, Leder o. dgl., eingeschaltet sind, die gleichzeitig als Dichtung dienen können und unter deren Vermittlung die Klemmbacken auf den betreffenden Rohrteil einwirken.
  5. 5. Luftförderungsleitung nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch eine auf dem Ende des einen Rohrteils (15) fest angeordnete EndliCilse (21), deren freies- Ende in Klemmbacken (29) ausläuft, die von einem Klemmring (31) unlgeben sind (Fig. 2 bis 5).
  6. 6. Luftförderungsleitung nach den Ansprüchen i und a, gekennzeichnet durch eine auf dein Ende des einen Rohrteils (15) angeordnete Endhülse (21), in deren freies Ende Klemmbacken (35, 36) eingelassen sind, die von dem Klemmring (38) umschlossen sind (Iiig.6 bis 8).
  7. 7. Luftförderungsleitung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine auf dem Ende des einen Rohrteils (15) angeordnete Endhülse (a1), deren freies Ende zu einem Klemmkegel (4i;) erweitert ist, der die Klemmbacken (5o) umgreift (Fig. 9 und io). -
DEA78960D 1936-03-29 1936-03-29 Aus mindestens zwei ineinander verschiebbaren Rohrteilen bestehende Luftfoerderungsleitung fuer Staubsauger Expired DE655488C (de)

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