DE846492C - Rohrverbindung, insbesondere fuer Rohre aus elastischen Werkstoffen mit einer Armierung - Google Patents
Rohrverbindung, insbesondere fuer Rohre aus elastischen Werkstoffen mit einer ArmierungInfo
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- DE846492C DE846492C DEP28839A DEP0028839A DE846492C DE 846492 C DE846492 C DE 846492C DE P28839 A DEP28839 A DE P28839A DE P0028839 A DEP0028839 A DE P0028839A DE 846492 C DE846492 C DE 846492C
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L33/00—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
- F16L33/22—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts
- F16L33/222—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts the external piece comprising segments pressed against the hose by wedge shaped elements
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Description
- Rohrverbindung, insbesondere für Rohre aus elastischen Werkstoffen mit einer Armierung
1)ie I?rtitltltlttg bezieht sich auf Rohrverl>indun- hen, insbesondere für ko>lire oder Schläuche, die ausGutnmi oder anderemverhälnlismäßigweichem. elastischem Werkstoe Restehen und eine Schutz- lage aus I)ralttgewel>e oder anderem Armierungs- material in ihren Wandungen eingebettet haben. Die l@.rtitl<Ittttg ist insbesondere anxvendlmr auf fälle, in denen es wünschenswert ist. zwei Enden derartiger kollre miteinander ztt verbinden oder ein ktlhrende@ <In eitlen Behälter mit Flüssigkeit oder anderem Irrhalt anzuschließen, mit dem <las I'ohr verbunden werden soll. Elastische Rohre, die eine Artnierungslage auf- weisen, werden im allgemeinen für Sauerstoff- druckattlagen. z. I'. in der Luftfahrt od. dgl.. an- hat einen konischen Rücksprung für die Aufnahme der aufgeweiteten Armierung, wenn das Rohr auf den Zapfen oder die Tülle heraufgedrückt wird, und die Armierung wird zwischen einem konischen Klemmring und der Wandung des konischen Rücksprunges festgeklemmt, wenn der Ring axial zur Erzielung des Klemmdruckes durch eine Ü berwurfinutter gedrückt wird, die mit dem Verbindungsstück durch Gewindeeingriff verbunden ist. Die Überwurfmutter hat dabei einen zylindrischen Ansatz., welcher das Röhr umgibt und mit kreisförmigen Rippen versehen ist, während der zylindrische Ansatz an seinem Ende verdeckt ist, um das Rohr anzuklemmen und es an die Tülle am Verbindungsstück zu drücken und so hier eine dichte Verbindung zu schaffen. Die vorliegende Erfindung macht gleichfalls von dem Vorschlag Gebrauch, die entblößte, aufwärts aufgeweitete Armierung zwischen zwei Kupplungsteilen festzuklemmen.gewendet und es ist hieriwi wesentlich, daß der- artige Wrlhndungen absolut flüssigkeitsdicht ge- halten werden und keine Keigung aufweisen, wonach das Rohr infolge des Enddruckes das Be- stre@en habetl kiinnte, aus der Kupplung heraus- zukriechen. Man hat bereits vorgeschlagen. am Rohrende <letz Gutntni od. <1g1. abzuschneiden, tun damit die Armierung bloßzulegen und letztere nach außen aufzuweiten. Die Armierung wird rückwärts ge- hogen, um zwischen den Kupplungsteilen fest- geklemmt zu werden. Hei dieser früheren Hauart ist das mit Auliengewinde versehene Verbindungs- stück mit einem zylindrischen Zapfen mit ring- fiirmigett kippen versehen. Das Verbitldungsstück - Eine wünschenswerte Eigenschaft derartiger Kupplungen besteht darin, daß sie unter schwierigsten Bedingungen, d. h. beispielsweise während des Fluges, leicht gelöst und wieder hergestellt werden köniieii, und es darf hierbei nur eine geringe oder gar keine Neigung des Rohres bestehen, sich mit der Überwurfmutter bei deren Anziehen zu drehen, da dieses die Gefahr mit sich bringt, daß (las auswärts aufgeweitete Ende der Armierung verschoben und seine Anklemmung zwischen den entsprechendenTeilen verhindertwird. Das wesentliche Ziel der Erfindung ist darauf gerichtet, eine Kupplung mit derart wünschenswerten Eigenschaften zu schaffen.
- Eine Kupplung dieser Art besteht gemäß der Erfindung aus einem innen oder außenmitGewinde versehenen Verbindungsteil mit einer Tülle, auf die das Rohrende von Hand aufgestreift werden kann, nachdem vorher der Gummi oder anderes elastisches Material zur Freilegung der Armierung zurückgestreift und das bloßgelegte Ende der Armierung auswärts gebogen wurde. Eine zusammendrückbare Klemmhülse umgibt den mit der Tülle in Verbindung befindlichen Rohrteil, die eine geneigte oder teilkonische Außenfläche besitzt, welehe entweder direkt oder unter Einschaltung einer innenkonischen Hülse mit der Ül>erwurfinutter derart in Verbindung steht, daß der Klemmhülse mit dem Ziel einer .@nkleinmung des freien Armierungsendes zwischen der Klemmhülse und denn Verbindungsstück eine axiale Bewegung erteilt und die Klemmhülse zusammengezogen wird, um das Rohr zwischen ihrer Innenfläche und der Tülle am Verbindungsstuck anzuklemmen.
- Die Amvendung einer außenkonischen Klemmhülse, Nvelche in ihrer Längsrichtung geschlitzt ist, wurde bereits bei einer Rohrkupplung vorgeschlagen, welche für Rohre ohne innere Armierung bestimmt war. Bei der bekannten Bauart war die Klemmhülse an zahlreichen Stellen nur über einen Teil ihrer Länge geschlitzt und infolgedessen nicht im Ganzen bei der Zusammendrückung mit dem Rohr zusammenziehbar. Der Teil der Hülse, welcher geschlitzt war, wurde unter der M'irkung einer umgebenden Überwurfmutter an dem Rohr zur Anklemmung gebracht und war innen geneigt, um an dem geneigten Umfang der Hülse zur Anlage zu kommen. Die Überwurfmutter stand mit dem Verbindungsstück in Schraubeingriff, so daß beim Anziehen der Überwurfmutter die letztere veranlaßt wurde, über die konische hülse zu gleiten und sie zusamr#enzuzielien, um (las Rohr auf ringförmige Rippen zu pressen, welche auf einer zyliildrischen Tülle am Verbindungsstück angeordnet waren, die in das Rohrende eingriffen.
- Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese an Hand der zeichnerischen Darstellung näher erläutert. Es zeigt Fig. i ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt, Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel im Längsschnitt und Fig. 3 eine zweiteilige Klemmhülse in perspektivischer Darstellung, wie sie in Fig. i zur Anwendung gelangt.
- Bei der in den Fig. i bis 3 dargestellten Bauart besteht die Kupplung aus einem mitAußengewinde versehenen Verbindungsstück (l# ig. i) finit einer hervorragenden Tülle 2, die (las Rohrende 3 aufnimmt, wobei die Tülle 2 mit dem Verhindungsstück i aus einem Stuck besteht. Das Verbindungsstück i weist einen weiteren Zapfen 6 auf, auf dem eine Überwurfmutter 7 drehbar angeordnet ist zumAnschluß der Kupplung an einenßehälter oder an ein Metallrohr. Der Zapfen 6 ist mit einem Gewindeansatz 8 versehen, welcher in eine Gewindebohrung im Verbindungsstuck i eingreift. Eine Packung 9 gewährleistet eine flüssigkeitsdichte Verbindung.
- Das elastische Rolir 3 besteht atis Gtimmi oder anderem verhältnismäßig weichem, biegsamem Werkstoff und weist eine Dralitgewehe- oder anders gestaltete Armierung io auf. Um zusätzlich das Abstreifen des Rohres 3 von der Tülle 2 unter dem Druck zu vermeiden und einen Durchtritt der Flüssigkeit zwischen Rohr 3 und Tülle 2 zu verhüten, ist die letztere finit einer Anzahl von Vorsprüngen ii versehen, deren 1)tirchniesser den lichten Querschnitt des Rohres 3 etwas iil>erschreitet. Beispielsweise kann die "hülle 2 zwei parallelwandige abgesetzte Zylinderflächen 12 und 13 von verschiedenen Querschnitten besitzen, deren dickerer, 13, neben d'em Verliin(lungsstiick liegt, während der andere, 12, in einem Nippel 14 von größerem Durchmesser endet. Die beiden Zvlinderflächen 12 und 13 sind in einem Abstand voneinander angeordnet, der durch ein Zwischenstück mit konischer Oberfläche 15 überbrückt wird, Giessen 'Neigung gegen das Verbindungsstück i gerichtet ist. Die Lage der Neigung trägt dazu bei, (las Rohrende in " s ,einer Stellung zu halten. Der Nippel 14, die Zylinderfläche 13 neben dem Verbindungsstück i und (las dickere Ende des konischen Zwischenstückes 15 besitzen sämtlich vorzugsweise den gleichen Durchmesser.
- Die Klemmhülse 16, welche in Fig. 3 besonders dargestellt ist, besitzt eine kreisartige Foringebung
Tüllegestreift. Die z\\-eiteiligeKlemt11iiilse t6 wird dann auf die Außenfläche des Rohres 3 gebracht und die Mutter 22 axial 1)1s zu einer Lage bewegt. in welcher sie in (las G(\\-itt(le des Verbindungsstiickes t eingreift. Hierauf wird die Mutter 22 angeuigen, 1» s ihre konische Innenfläche 23 auf der konischen Außenfläche 13 der Klemmhülse 16 anliegt tnul so fliese nicht nur zwingt, ihren wirksamen Durchmesser zu verringern, sondern sich auch gleichzeitig axial gegen das Verbindungsstück t in eine Lage zu bewegen, in welcher die vorstehende Armierung io zwischen ihrer Stirnseite u11(1 den benachbarten Flächen des Verbindtitigsstückes i eingeklemmt wird. In dieser Lage stoßen die beiden Hälften der Klemtuhülse 16 vollständig O(ler nahezu mit ihren Kanten zusammen.und ist \m-zugsweise l;illgs in zwei Halsten ge schlitzt, s() dal.i ihr \virksamcr 1)urchinesser zur Ausübung eitles hadialdruckes auf (las elastische Rohr verringert \ver(len kann. Auf du anderen Seite kaifit die Klemmhülse t< auch aus mehr als zwei tegmenttcilen bestehen Oder kante an einer ()der nichrurett Stellest ül)er einen Teil ihrer Länge geschlitzt sein, tun UM gelügende Nachgiel>ig- keit zu hellen u11(1 eine satte Kletnmanlage an der Aulienseite flus Rohres zu erniüglichen. Nach einer weiteren Abwandlung kann sie aus Streifenmate- rial In schraubeiti)t-lniger Anordnung bestehetL Ist der dargestellten Ausführungsform ist die Kletllniliilsc sf) lief 17 außenkomisch gestaltet und ;in ihrer .\utaetll;ante i># aufge\veitet, um das Röhr aufztmehlnen. Sie ist hei t() innetik(misch gestaltet. Das der Kante i` entgegengesetzte Eii(ledei-Klemm- hü@se toi bildet einett 7,\-lill(icl-allsatz 20, und es ist 111t l tiergang z\vischen (lern konischen 'feil 17 und (lem zvliii(Irischett Teil .2o eine ritigförinige Scltttltrr ()der ein Nl)rsprttng 21 angeordnet, welcher (nie dargestellte Lage einnimmt, weint die Mutter 22 vOIlställdig angezogen ist. I)ie Mutter 22 Weist eilte k()tliscli(' Ititienfläche 23 auf, welche auf dem Konus 17 (ler Klemmhülse tfi anliegt. Die Atlord- mttig ist dabei so getWeir dali die Mutter 22 beim Anziehen die Kletninhülse f gegen das Verbin- dungsstück t drückt, weint ihre Innenfläche 23 auf dem Krnttts 17 gleitet und hierbei den wirksamen Purchinesscr der Klenunhülse 16 verringert, lins deren beide Teile zusammenstoßet]. l)urcll I:nt@ernett eitles Teiles des Gummis am R()hren(le vor seinem Aufbringen auf die Tülle 2 wird die Metallarmiertntg 1o freigelegt und sodami ausreichend nach aulAellgebogen, 11111 zwischen der Stirnseite der Kletninhiilse r() und (lern Verl)in- dttngsstücl; t festgeklemmt z11 werden. Das All- ziehen der \lutt(@r 2.2 1)c\virkt eitre lie\vegting der Klemmhülse gegen Glas Verbill(lungsstück und ein (liclttcs _\nhlemmcn (ler hervorstehetideti Armierung 1o zwisclwn (lein Idole der Ihleminhiilse r6 und der hrnachbartcil L#'läclw des Wrl)indungsstiickes i. Auf fliese Weise \vird die Armierung 10 fest a111 Verl)iwluitgsstück i verankert und kann einer li()lieii Iatdlast \vi(lei-stelieii, während infolge der Tatsache. (lall (las _\rtnierungsinaterial io mit dein Verbindungsstück i ciiie metallische Verbindung darstellt. die Armierinig to alt (fiesen elektrisch ;tilgrsclll()sseii ist. In eifiter A1(\vandlung, 1>e1 der die Mutter .22 leicht mit (lcr Klemmhülse iii urimittelbarer Ver- steht, haltet eine ringartige Z\vischenlüilse hin(lttit- (uler \Iutte zwischen dieTeile eingeschaltet \\-erden. um noch weiterhell die \liiglirhl;eit herabzusetzen, <aß (nie Klemmlüilse sich Ix@iiii Anziehen der Mutter mitdreht. llier(lurch kann die Drehung der \lutter außerdem erlciclitert \verdell. lici dci- Ilrinitzung \vird die \ltitter 2= zunächst in ihre Lage auf (1e11 h()lir 3 gAracht u11(1 entweder v()-her @uler ;titscltlicf.tcit(lder(äummi abgeschnitten, tun die .\rmieruit@@ i() 1(I()fIzttlegett u11(1 letztere ausw:irts gel)((geit. (las I@()lii- 3 dann 1)1s zuti1 .\tt- sc111111i gegcii las Verl)iti(luilg@stüch t über die - Es sei Hervorgehoben, (laß durch (las Aufweiten der Klemmhülse i6 bei 18 eine Beschädigung des Rohres 3 unter dem Radialdruck der Klemmhülse i6 vermieden wird.
- Die in Fig. 2 dargestellte Kupplung weist einen älnfichen Aufbau wie die Ausführungsform der Fig. t auf. u11(1 es sind die gleichen ßezugzeichen vermerkt. lin Fall der Fig. 2 ist die Mutter 22 mit einem Außengewinde versehen, welches mit einem entsprechenden Gewinde itn Verbindungsstück i irrt I?ingritt steht. Sonst ist die Wirkungsweise der Kupplung im wesentlichen die gleiche wie inFig. t.
- I)as NTerhindungsstück i ist aus zwei ineinander angeor(lneten Teilen i ttnd i° gebildet, welche durch Gewinde miteinander verbunden sind.
- In heg. 2 ist die Mutter 22 nicht voll angezogen dargestellt, weil 1)e1 dieser Anordnung die Kante der Klemmhülse 16 nicht aufwärts gebogen ist.
Claims (4)
- PATENTANsrsücHL: i. IZohrverhindung, insbesondere für Rohre ,ins elastischem Werkstoff mit einer Armierung aus Metall, einem mit Innen- oder Außengewinde verselietien Verbindungsstück u11(1 einer Tülle. auf die das vornehmlich aus Guninli Oder anderem elastischem Material bestehende IChr v(>11 Hand aufgestreift werden kann, (ladurch gekennzeichnet, (laß die Artnierting (io) am Rohrende (3) unter Entfernung des elastischen Werkstoffes freigelegt und das freigelegte -\rnlierungsende (io) aufgeweitet ist, Während (las auf die Tülle (2) aufgeschobene Rohrende (3) von einer zusammendrückbaren Klemmhülse (io) umfaßt Wird, deren konisch gestaltete .\tlliellfl@iclie (17) unmittelbar oder unter Zwischenschaltung einer mit konischer Innenfläche versehenen Nltiffe in eine mit (lern @erbindungsstück durch Gewindeeingriff verbun-(leiie ('I)er\vtirfmutter (22) derart eingreift, (laß bei Anziehen der Mutter (22) die Kletnnihi.ilse (1o) eine Axialbewegung ausführt. die aufgeweiteten Enden der Artvierung (1o) zwischen ihrem I?tide utul dem Verbindungsstück (r3) festgekletltnt werden und sich unter Einkleniniung des zwischen ihr und der "I'iille (2) lmliiidlichell h@hren(les (3) ztt.ammenzieheit.
- 2. Rohrverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhülse (i o) durch Längsschlitze in Segmente unterteilt ist, und die Segmentkanten beim Anziehen der Mutter (22) sich vollständig oder nahezu berühren.
- 3. Rohrverbindung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (2) zwei abgesetzte Zylinderquerschnitte (12 und 13) verschiedenen Durchmessers aufweist, deren größerer in der Nähe des Verbindungsstückes ( i) angeordnet ist, während das andere Ende zli einem Nippel (14) geformt ist und die beiden parallelwandigen abgesetzten Querschnittsteile (12 und 13) durch einen Zwischenteil (15) mit zum Verbindungsstück hin konischer Oberfläche verbunden sind.
- 4. Rohrverbindung nach :Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhülse (16) nur an einem Ende illilen- und außenkonisch gestaltet ist, wobei <lies Ende an der äußersten Kante nach außen aufgeweitet ist, während das andere I:ncie einen zvlindrischen Kragen (20) von kleinerem 1)urchniesser als der größte des Konus (.21) bildet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB846492X | 1943-02-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE846492C true DE846492C (de) | 1952-08-14 |
Family
ID=10572083
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP28839A Expired DE846492C (de) | 1943-02-17 | 1948-12-31 | Rohrverbindung, insbesondere fuer Rohre aus elastischen Werkstoffen mit einer Armierung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE846492C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0168260A3 (en) * | 1984-07-13 | 1987-04-01 | Sekisui Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Tube joint |
| EP0222051A1 (de) * | 1985-11-13 | 1987-05-20 | Toyox Co., Ltd. | Schlauchkuppler für mit Drahtwendel verstärkte Schläuche |
-
1948
- 1948-12-31 DE DEP28839A patent/DE846492C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0168260A3 (en) * | 1984-07-13 | 1987-04-01 | Sekisui Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Tube joint |
| EP0222051A1 (de) * | 1985-11-13 | 1987-05-20 | Toyox Co., Ltd. | Schlauchkuppler für mit Drahtwendel verstärkte Schläuche |
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