DE655199C - Vorrichtung zum Regeln der Papierspannung von Rotationsdruckmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Papierspannung von Rotationsdruckmaschinen

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DE655199C
DE655199C DEM132988D DEM0132988D DE655199C DE 655199 C DE655199 C DE 655199C DE M132988 D DEM132988 D DE M132988D DE M0132988 D DEM0132988 D DE M0132988D DE 655199 C DE655199 C DE 655199C
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paper tension
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H20/00Advancing webs
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/06Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by retarding devices, e.g. acting on web-roll spindle
    • B65H23/08Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by retarding devices, e.g. acting on web-roll spindle acting on web roll being unwound
    • B65H23/085Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by retarding devices, e.g. acting on web-roll spindle acting on web roll being unwound and controlling web tension

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  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Regeln der Papierspannung von Rotationsdruckmaschinen Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Regeln der Papierspannung von Rotationsdruckmaschinen mit zwangsläufigem Papierrollenantrieb. Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird bei zu starkem Anwachsen oder Absinken der Papierspannung eine Vorrichtung, die dem zu starken Anwachsen oder Absinken entgegenarbeitet, durch die Veränderung der Papierspannung selbst eingeschaltet, beispielsweise wird durch eine von der Papierspannung beeinflußte Schwingwalze eine auf die Papiertrommel einwirkende Bremse eingeschaltet. Bei diesen Anordnungen vergeht aber eine nicht ganz unbeträchtliche Zeit, bis sich die Papierspannung in dem ganzen System über die Druckstelle und über die« Trockentrommel hinweg auf den neuen Wert eingestellt hat, und es kommt infolgedessen leicht zu einem Überregulieren und zu einem Pendeln, zumal auch die Gefahr einer zu starken Bremswirkung gegeben ist. Es ist weiterhin eine Anordnung bekanntgeworden, bei der gleichfalls durch eine von der Papierspannung beeinflußte Schwingwalze die Geschwindigkeit von Zylindern geregelt wird, über die die gleiche Papierbahn läuft, und die durch getrennt voneinander arbeitende Elek tromotoren angetrieben werden. Es wird dabei allerdings verhindert, daß durch das Voreilen eines der beiden Motoren eine zu große oder zu geringe Papierspannung bewirkt wird, aber Mittel zur Einstellung der Höhe der Spannung enthält diese Anordnung nicht. Außerdem zeigt auch dieses System eine gewisse Trägheit, und es ist also auch hier die Gefahr eines Oberregulierens und Pendelns gegeben.
  • Es ist nun die Aufgabe der Erfindung, die geschilderten Nachteile der bekannten Anordnung zu vermeiden. Erfindungsgemäß wird die Vorrichtung zum Nachregeln der Spannung wie bei den bekannten Vorrichtungen von der Papierspannung selbst durch eine schwingbare Walze eingeschaltet; die Nachregelvorrichtung treibt jedoch eine Vorrichtung an, die die N achregelvorrichtung nach dem Erreichen der erforderlichen Papierspannung wieder ausschaltet, beispielsweise in der Weise, daß durch eine vom Papierstrang gesteuerte Schwingwalze eine von der Papierbahn unabhängige Bandleitung beeinflußt wird, die einen Nachregelmotor einschaltet, der seinerseits wieder die Bandleitung in solcher Weise beeinflußt, daß er -,vieder ausgeschaltet wird.
  • Man wird die Nachregelvorrichtung so einstellen, daß die Papierspannung durch einmalige Regelung auf den richtigen Wert kommt. Unter Umständen wird ein einmaliger Regelvorgang nicht genügen, und die Papierspannung wird dann die Nachregelvorrichtung nochmals einschalten müssen. In jedem Falle wird aber die Regelvorrichtung die Papierspannung auf den richtigen Wert hin regulieren; ein Überregulieren findet nicht statt, sondern höchstens eine absatzweise Regelung. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Darstellung.
  • Die von der Papierrolle i ablaufende Papierbahn 2 läuft über eine feste oder federnd angeordnete Leitwalze 3, dann über eine schwingbar angeordnete Leitwalze 4. und wiederum über eine feste Leitwalze 5. Die Leitwalze 4. ist in dem Hebelarm 6 gelagert, der um die Achse der festen Leitwalze 5 schwingt. Auf der Achse der Leitwalze 5 ist eine Scheibe 7 angeordnet, die mit dem Hebelarm 6 fest verbunden ist, und auf deren Umfang eine Bandleitung 8 befestigt ist, an deren freiem Ende ein Gewicht 9 hängt. Eine von der Papierbahn unabhängig angeordnete Bandleitung io ist mit ihrem Ende auf der Oberfläche der Bandscheibe i 1 befestigt. Sie läuft über eine fest angeordnete Leitwalze i2; an ihrem Ende hängt ein Gewicht 13. In einer Schleife dieser Bandleitung io hängt eine Walze 14, die am einen Ende eines Kontakthebels 15 gelagert ist und die den Bewegungen der Bandleitung io folgt und dabei entweder den Kontakt 16 oder den Kontakt 17 schließt, je nachdem die Papierbahn langsamer oder schneller laufen soll. Durch die Kontakte 16 und 17 wird der Motor 18 in der einen oder der anderen Richtung eingeschaltet zum Regeln ;eines stufenlos regelbaren Getriebes 23, das 'in den Antrieb der Bandscheibe 2o des Pendelantriebes 21 eingeschaltet ist, der zum Antrieb der Papierrolle i dient. Wenn nun beispielsweise die Spannung der Papierbahn :2 einen zu hohen Wert annimmt, so steigt die Walze 4; das Gewicht g sinkt und nimmt infolge des Anschlages 22 die Bandleitung io mit; hierdurch bewegt sich die Walze 14 nach aufwärts und schaltet den Kontakt 17 ein. Der Motor 18, der durch ein selbstsperrendes Getriebe ig, beipielsweise ein Schneckengetriebe, mit der Bandscheibe i i verbunden ist, die mit der Handradspindel des Regelgetriebes gekuppelt ist und auf deren Umfang die Bandleitung io mit ihrem einen Ende befestigt ist, fängt an zu laufen. Gleichzeitig fängt aber auch die Scheibe i i und damit die Regelspindel des Regelgetriebes an, sich zu drehen, und zwar in der Richtung, daß die Bandleitung io verlängert wird. Da das Gewicht der Schwingwalze 14 größer ist als das Gewicht 13, das nur zum Spannen der Bandleitung io dient, wird durch die Verlängerung der Bandleitung lo die Schleife, in der die Walze 14 hängt, vergrößert. Die Walze 14 sinkt also wieder herab, und der Kontakt 17 wird wieder freigegeben, wodurch der Regelmotor 18 zum Stillstand kommt. Inzwischen hat sich die Spannungsregulierung in dem Pendelantrieb 21 bemerkbar gemacht, und die Papierspannung ist in dem gewünschten Maße beeinflußt. Die Walze 4 hört auf zu steigen, und die normale Spannung ist wieder erreicht.
  • Durch entsprechende Einstellung und Bemessung der verschiedenen Teile der Regelvorrichtung läßt sich auf diesem Wege eine außerordentlich feinfühlige Regelung der Papierbahn erreichen, insbesondere wird ein Überregulieren vermieden, wie Versuche gezeigt haben.

Claims (2)

  1. PATRNTANSPRLCHR: i. Vorrichtung zum Regeln der Papierspannung von Rotationsdruckmaschinen mit Antrieb der Papierrollen durch einen endlosen Gurt, bei der die Vorrichtung zum Nachregeln der Spannung von der Papierspannung selbst durch eine schwingbare Walze eingeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachregelvorrichtung selbst eine Vorrichtung antreibt, die die Nachregelvorrichtung nach dem Erreichen der erforderlichen Papierspannung wieder ausschaltet, beispielsweise derart, daß durch eine vom Papierstrang gesteuerte Schwingwalze (4) eine von der Papierbahn unabhängige Bandleitung (i o) beeinflußt wird, die einen Nachregelmotor (18) einschaltet, der seinerseits wieder die Bandleitung (io) in solcher Weise beeinflußt, daß er wieder ausgeschaltet wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die besondere Bandleitung, in der die zweite Schwingwalze (14) hängt, an ihrem einen Ende durch ein Gewicht oder eine Feder (13) belastet ist, während sie an ihrem anderen Ende an einer Scheibe (ii) befestigt ist, die mit der Regelspindel des stufenlos regelbaren Getriebes (23) gekuppelt ist, die ihrerseits durch eine selbstsperrende Schnecke in solcher Weise mit dem Regelmotor (i8) des stufenlos regelbaren Getriebes (z3) verbunden ist, daß der Antriebsmotor (18) die Regelspindel und somit die Bandleitung (1o) antreibt und dadurch den Kontakthebel (15) ausschaltet.
DEM132988D 1935-12-20 1935-12-20 Vorrichtung zum Regeln der Papierspannung von Rotationsdruckmaschinen Expired DE655199C (de)

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