DE65360C - Trocken-Ringofen - Google Patents
Trocken-RingofenInfo
- Publication number
- DE65360C DE65360C DENDAT65360D DE65360DA DE65360C DE 65360 C DE65360 C DE 65360C DE NDAT65360 D DENDAT65360 D DE NDAT65360D DE 65360D A DE65360D A DE 65360DA DE 65360 C DE65360 C DE 65360C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- furnace
- gases
- discharge
- common
- ovens
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 16
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 14
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 claims description 9
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 2
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N Ammonia Chemical compound N QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 description 4
- 229910021529 ammonia Inorganic materials 0.000 description 3
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N carbonic acid Chemical compound OC(O)=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000011068 loading method Methods 0.000 description 3
- UIIMBOGNXHQVGW-UHFFFAOYSA-M Sodium bicarbonate Chemical compound [Na+].OC([O-])=O UIIMBOGNXHQVGW-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 2
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 2
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 238000001354 calcination Methods 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 239000000571 coke Substances 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 description 1
- 238000009795 derivation Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000008092 positive effect Effects 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 238000007790 scraping Methods 0.000 description 1
- 229910000030 sodium bicarbonate Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000017557 sodium bicarbonate Nutrition 0.000 description 1
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 1
- 238000010408 sweeping Methods 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01D—COMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
- C01D7/00—Carbonates of sodium, potassium or alkali metals in general
- C01D7/12—Preparation of carbonates from bicarbonates or bicarbonate-containing product
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft ein System mit mehreren Oefen, welche derart combinirt
sind, dafs sich der Trocknungs- oder Umsatzvorgang, welchem die in Verwendung kommenden
Materialien unterworfen werden, in methodischer Weise vollzieht, und zwar unter Vermittelung
einer periodisch von einem Ofen zum anderen wechselnden Feuerung, während das stufenweise höher erhitzte Material selbst
in demselben Ofen bleibt, wo es währenddessen der Wirkung eines mechanischen Rührwerkes
ausgesetzt werden kann. Das Hinüberwechseln der Wärmequelle erfolgt mittelst fahrbaren Heizofens oder mittelst Gasheizerde,
während gleichzeitig die Verbindungskanäle zwischen den Oefen, sowie mit der Esse bezw.
einem Sauggebläse entsprechend freizulegen sind.
Dieses System kann ferner mit einer Einrichtung in Verbindung gebracht werden, um
einerseits die Verbrennungsgase nicht direct mit dem Trockengut in Berührung treten zu lassen
und um andererseits die bei der Calcination bezw. Umwandlung des betreffenden Materials
gewonnenen Gase getrennt sammeln zu können. Die Erfindung schliefst aufserdem specielle
mechanische Einrichtungen ein, welche zur Ausführung und Vervollständigung des neuen
Systems und Verfahrens dienen.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι eine theilweise im Schnitt dargestellte
Vorderansicht eines der Oefen mit ungetrennter Gasabführung,
Fig. 2 eine Aufsenansicht des Ofens von der Seite mit Längsschnittdarstellung des fahrbaren
Feuerungsofens,
Fig. 3 veranschaulicht das ganze Ofensystem in Vorderansicht, wobei der vorderste Ofen im
Schnitt ersichtlich ist;
Fig. 4 ist ein Grundrifs des Ofensystems mit Veranschaulichung der Leitungen und Stellkanäle,
sowie der Schienenwege für den Feuerungsofen und für die Beschickungs- bezw. Ausladewagen;
Fig. 5, 6, 7 und 8 sind den Fig. 1 bis 4
entsprechende Darstellungen eines Ofensystems derselben Art, bei welchem nur die Verbrennungsgase
getrennt abgeführt und die beim Verfahren erhaltenen Gase für sich in besonderen
Leitungen gesammelt werden;
Fig. 9 ist ein Detailschnitt durch den den Einzelleitungen gemeinsamen Drehschieber in
der Mitte des Systems,
Fig. 10 eine Oberansicht der mit dem Küken dieses Drehschiebers verbundenen Zeigerplatte
mit Zeiger zur Anzeige desjenigen Ofens, dessen Verbindung gerade eingerichtet ist,
Fig. 11 ein Horizontalschnitt und Fig. 12
eine Oberansicht des Drehschiebers in der Einrichtung für ein System mit sechs Oefen;
Fig. 13 veranschaulicht in Oberansicht die Anordnung der Transmission und der Vorgelege
zum Betriebe der Rührwerke.
Das dargestellte System umfafst sechs im Kreise angeordnete runde Oefen (1, 2, 3,4, 5
und 6); die Anzahl kann natürlich den Umständen entsprechend eine gröfsere oder geringere
sein.
Die Beschickung mit dem Material erfolgt bei jedem Ofen durch eine Oeffnung o, die
einen Trichter in der Gewölbedecke bildet und mittelst eines Deckels zu schliefsen ist.
Ein schmalspuriges, in sich zurücklaufendes Geleise (Fig. 13) kann bei diesen Beschickungsöffnungen angeordnet werden, damit bequemes
Heranschaffen des Materials an jeden Ofen möglich ist.
Das eingebrachte Material wird nun einer stufenweise wachsenden Temperatur derart
unterworfen, dafs jedesmal eine Temperaturerhöhung eintritt, wenn ein neuer Ofen beschickt
und in das System eingeschaltet wird, bis die Operation vollendet ist, während welcher
Rührarme a1 a2· a3 a* mit .rostartigen Treibflächen
und scharartigen Abstreichflächen das Material continuirlich durcharbeiten können.
Man hat hierbei die Möglichkeit, durch Umkehrung der Drehrichtung dieser Rührarme
dasselbe nach aufsen fördern zu lassen, so dafs es nach vollendeter Behandlung durch
eine Oeffnung o1 in der Ofensohle herausfällt,
um in einem untergestellten, auf Schienen laufenden Wagen W aufgefangen zu werden.
Der fahrbare Feuerungsofen F, Fig. 1, 2, 5 und 6, bildet einen Wagen, welcher auf einem
kreisförmig bei den Oefen herumführenden (oder anders angeordneten) Geleise läuft, so
dafs er auf Zweiggeleisen, wie aus Fig. 4 und 8 ersichtlich, nach einander an jeden der
Oefen herangefahren werden kann. Geheizt wird dieser fahrbare Ofen vorzugsweise mit
Koks, sofern die Verbrennungsgase mit dem Trockengut in Berührung kommen dürfen.
Die Gröfse des Rostes hängt von der Temperatur ab, .welche man als höchste zu erreichen
wünscht. ,
Der Zug kann dadurch verlangsamt werden, dafs man zum Theil die Klappe, Drossel- oder
Schiebevorrichtung schliefst, die in den Kanal zwischen je zwei benachbarten Oefen eingeschaltet
ist, aufserdem auch mittelst Luftschiebers unterhalb des Rostes.
An Stelle des beweglichen Feuerungsofens kann man ein System von Gasheizherden zu
demselben Zweck in der Weise anwenden, dafs man dieselben, die .mit einer gemeinsamen
Hauptleitung verbunden einzeln je einem Ofen zugehören, nach einander ansteckt und in Benutzung
nimmt.
Jeder der Oefen ist mit zwei Rohrstutzen oder Anschlüssen t ausgerüstet, die bei normalem
Betriebe geschlossen sind, welche aber, an eine Nebenleitung T anschliefsend, eine Verbindung
zwischen je zwei abwechselnd auf einander folgenden Oefen derart vermitteln, dafs der
dazwischen liegende aus dem Betriebe behufs Reparatur oder zu anderen Zwecken ausgeschaltet
werden kann, wie beim Ofen 3 in Fig. 4 dargestellt.
Die bisher beschriebenen Einrichtungen sind unabhängig von dem Ableitungssystem für die
Gase oder anwendbar sowohl für den Ofen mit gemischter Gasableitung, als auch für denjenigen
mit getrennter Gasableitung. Jenes Ableitungssystem ist ein einfaches für die Art
Oefen, bei denen die Verbrennungsgase direct das Ofeninnere durchstreichen, um sich mit
den aus dem Material entwickelten Dämpfen und Gasen zu mischen, und ein doppeltes für
Oefen, bei denen letztgenannte Gase und Dämpfe getrennt abgeführt werden sollen, wie dies der ■
Fall ist bei mit Ammoniak gemengter Kohlensäure.
Bei der Einrichtung nach Fig. 1 bis 4 sind die Ueberleitungskanäle c c einzeln durch eine
Klappe verschliefsbar und nehmen zwischen sich einen Rohranschlufs d auf,- der mittelst
eines Rohres e Verbindung mit einem in deY Mitte angeordneten Drehschieber E herstellt.
Derselbe ist in Fig. 9, 10, 11 und 12 im Einzelnen
dargestellt. Demgemäfs sind ebensoviel radiale Rohre e und Durchtrittswege beim
Drehschieber E vorhanden, als Oefen dem System angehören, in dem dargestellten Falle
mithin sechs.
Jene Vorschaltklappen bei d dienen einerseits zur Zugregelung, andererseits zur vollständigen
Absperrung der Verbindungswege.
Es sei der fahrbare Feuerungsofen an den Ofen ι herangestellt, alsdann ist dessen Verbindung
mit dem Ofen 6 unterbrochen, während diejenigen der anderen Oefen offen stehen, d. h. einen freien Durchgang der Verbrennungsgase durch die auf einander folgenden Oefen
2, 3, 4 und 5 gestatten. Dabei ist der Ofen 6 vorläufig ausgeschaltet, insofern derselbe zur
neuen Beschickung bereit steht, nachdem das fertig behandelte Material, welches vorher darin
enthalten war, daraus entnommen ist.
Die Bohrung des Kükens am Drehschieber E communicirt dauernd (Fig. 9) nach unten hin
mit dem Abzug einer Esse oder einem Sauggebläse , während der Oeffnungskanal des
Kükens nach einander in die Uebereinstimmungslage mit einem der Rohre e zu bringen ist;
die in der Zeichnung ersichtliche Einstellungslage ist hiernach eine derartige, dafs das zwischen
den Oefen 5 und 6 abzweigende Rohr e als Ableitung dient, wobei die Klappe vor dem
Ofen 5 offen, dagegen diejenige vor dem Ofen 6 geschlossen ist. Die Verbrennungsgase,
die mit den Dämpfen und entwickeltem Gas gemischt auftreten, müssen mithin durch alle
Oefen, mit Ausnahme des mit 6 bezeichneten, hindurchstreichen, ehe sie austreten.
Wenn die Beschickung des Ofens 6 vollendet ist, stellt man Verbindung zwischen 5
und 6 her und dreht den Drehschieber E so, dafs Ableitung für den Ofen 6 geschaffen ist.
Sobald währenddessen das Gut im Ofen 1 ge-
nilgend getrocknet oder zersetzt ist, sperrt man den Verkehr dieses Ofens mit dem fahrbaren
Feuerungsofen ab, während man gleichzeitig die Verbindung des Ofens ι mit demjenigen 2
unterbricht; dann fährt man den Feuerungsofen an die zugehörige Oeffnung des Ofens 2
heran, welcher nun seinerseits als erster die Feuerungsgase auf ihrem Wege nach dem Abzüge
aufnimmt.
In dem Ofensystem nach Fig. 5 bis 8 werden die Verbrennungsgase theils unter der Ofensohle,
theils über dem Gewölbe oder auch nur bei der Ofensohle herumgeleitet, und zwar ungemischt
mit den Gasen und Dämpfen, die bei der Trockenbehandlung des Materials entstehen.
Letztgenannte Gase und Dämpfe werden durch Leitungen, die sich an einem gemeinsamen
Drehschieber E vereinigen, in der vorhin beschriebenen Weise gesammelt und abgeleitet,
indem der in der Reihe letzte Ofen mittelst jenes Drehschiebers an eine Luftpumpe, einen
Ventilator, ein Sauggebläse oder dergleichen angeschlossen wird.
Die Heizgase umspülen in durch Zwischenwände g (Fig. 8) geschaffenen Kanälen die
Oefen, welche sie hinter einander berühren, wobei Rohrkrümmer b den Uebergang von
einem Ofen zum anderen vermitteln. Die bei beiden Anschlüssen jedes derselben angeordneten
Klappen dienen in ähnlicher Weise zur Einrichtung des Heizweges, wie diejenigen bei den
beschriebenen Rohranschlüssen c c, während jeder Rohrkrümmer b. mittelst eines Hahnes b1
mit einer Hauptleitung B in Verbindung steht, welche selbst bei dem Rohr b2 an den Hauptabzugkanal
anschliefst. Hierbei ist in jedem Falle erforderlich, dafs nur derjenige der Hähne
aufgedreht wird, der hinter dem letzten in Betrieb stehenden Ofen und vor dem zur Entleerung
und Beschickung auszuschaltenden nächsten abzweigt.
Die beschriebene Ofeneinrichtung eignet sich speciell für Ammoniakfabriken, wo es von
Wichtigkeit ist, die mit Ammoniak gemengte Kohlensäure, wie sie aus dem Zersetzungsprocefs
hervorgeht, ungemischt mit Verbrennungsproducten zu erhalten. Die vorhergehende
Trockenbehandlung des doppeltkohlensauren Natrons erfordert nur eine verhältnifsmäfsig
niedrige Temperatur, so dafs es leicht ist, dieselbe beim Beginn der Behandlung mit
einem System von sechs Oefen zu erzielen. Die sich aus den ersten Oefen entwickelnde
und den letzten Ofen mit genügender Temperatur durchstreichende Kohlensäure wird als
Träger und fortschaffendes Mittel für den Wasserdampf dienen, der in diesem letzten
Ofen entsteht, so dafs Condensation auf dem Wege bis zum Drehschieber E vermieden wird.
An geeigneten Stellen der Hauptleitung eingeschaltete Scheideapparate ermöglichen das
Abfliefsen von Condensationswasser, welches etwa entstehen sollte.
Wie besonders aus Fig. 13 ersichtlich, genügt eine gemeinsame Transmissionswelle zum
Betriebe der Vorgelege, von denen aus der Antrieb der Rührwerke, die zugleich nach
aufsen fördernd wirken können, mittelst gewöhnlicher Riemenausrücker einzurichten oder
abzustellen ist.
Claims (2)
1. Trocken - Ringofen mit einer von einem
Ofen zum anderen wechselnden Feuerung, gekennzeichnet durch das für die gemeinsame
Abführung der Verbrennungsgase und
. aus dem Material sich entwickelnden Dämpfe bestimmte Ableitungssystem, bestehend aus
den an den Verbindungskanal (c) je zweier Oefen sich anschliefsenden Rohren (e), die
sich bei einem gemeinsamen1 Drehschieberfi?]
vereinigen, dessen Einstellung je eines jener Rohre (e) als Ableitungsrohr bestimmt,
während die Ofenverbindung (c) durch je zwei Klappen geregelt wird, die einen Verschlufs
diesseits und jenseits der Rohrabzweigung ermöglichen.
2. In Verbindung mit dem Ableitungssystem nach Anspruch 1., sofern dasselbe nur zur
Ableitung der aus dem Material sich entwickelnden Gase und Dämpfe benutzt wird, ein abgesondertes, die Sohle oder das Gewölbe
der Oefen bestreichendes Kanalsystem für die Feuergase, welche bei den mit beiderseitigen .Klappen verschliefsbaren
Uebergangsröhren (b) von einem Ofen zum anderen mittelst Hahneinstellung einzeln zu
einem allen gemeinsamen Abzug abgeführt werden können.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE65360C true DE65360C (de) |
Family
ID=339162
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT65360D Active DE65360C (de) | Trocken-Ringofen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE65360C (de) |
-
0
- DE DENDAT65360D patent/DE65360C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2604667A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum waermebehandeln von werkstoffen | |
| CH150239A (de) | Verfahren und Einrichtung zum Brennen von Zement und ähnlichem Gut in einem Drehrohrofen unter Vorbehandlung des fertig zu brennenden Gutes mittelst der Drehrohrofen-Abgase und gleichzeitigem Entstauben dieser Gase. | |
| DE326591C (de) | Roest- und Schmelzofen, an dessen mit der Brennermischkammer in Verbindung stehenderSchmelzkammer sich eine nach oben ansteigende Roestkammer anschliesst, deren Temperatur durch Schieber regelbar ist | |
| DE56910C (de) | Feuerungsanlage | |
| AT82675B (de) | Röst- und Schmelzofen. | |
| DE671997C (de) | Einrichtung zur Herstellung von Koksbriketts aus Steinkohlen | |
| DE801274C (de) | Vorrichtung zum Absaugen der Fuellgase von OEfen zur Erzeugung von Gas und Koks | |
| DE15987C (de) | Apparat zur Bereitung von Coaks, Holzkohle etc. unter gleichzeitiger Gewinnung der Destillationsprodukte | |
| DE747862C (de) | Kanalofen zum Schwelen von Schiefer, Braunkohlen, Steinkohlen, Torf und aehnlichen Stoffen | |
| DE553246C (de) | Spuelentschlackungseinrichtung | |
| DE410330C (de) | Ofen mit schlangenfoermig verlaufenden, sich kreuzenden Zuegen | |
| DE209214C (de) | ||
| DE29703C (de) | Neuerung in der Konstruktion und j Beheizung von Glasöfen | |
| DE2408461B2 (de) | Einrichtung zur erzeugung von synthesegas in einem koksbeschickten abstichgenerator | |
| DE336909C (de) | Roestofen mit uebereinander liegenden laengsgestreckten Herden | |
| DE435198C (de) | UEberwoelbter Erdringofen | |
| DE653926C (de) | Ofen zur Destillation bituminoeser Brennstoffe | |
| DE336364C (de) | Metallurgischer Ofen fuer die Gewinnung von Blei nach dem Roest- und Reaktionsverfahren im stetigen Betriebe | |
| DE210377C (de) | ||
| DE185506C (de) | ||
| DE1294597B (de) | Calcinierungsanlage | |
| DE472668C (de) | Backofen mit Innenbeheizung und unterhalb der durchbrochenen Decke wandernder Herdsohle | |
| DE101482C (de) | ||
| DE320283C (de) | Verfahren zum Reinigen der Gaskanaele von Schachtoefen zum Brennen von Kalk u. dgl. | |
| DE485975C (de) | Ziegelbrennofen |