DE653424C - Buegel als Eckstueck eines Tuerstockes - Google Patents
Buegel als Eckstueck eines TuerstockesInfo
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- DE653424C DE653424C DEK138730D DEK0138730D DE653424C DE 653424 C DE653424 C DE 653424C DE K138730 D DEK138730 D DE K138730D DE K0138730 D DEK0138730 D DE K0138730D DE 653424 C DE653424 C DE 653424C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
- E21D11/14—Lining predominantly with metal
- E21D11/34—Joints between vertical props and horizontal top bars
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Description
- Bügel als Eckstück eines Türstockes Gegenstand der Erfindung ist ein Bügel als Eckstück eines Türstockes aus einer flachen Walzplatte ohne Schweiß- und Nietnaht gepreßt. Eine derartige Herstellung von bügelförmigen Körpern ist an sich bekannt. Nach.der Erfindung ist an dem senkrechten Teil. des Bügels ein Winkel- oder Flacheisen zur Verstärkung des Bügels -befestigt, wobei der eine Schenkel des Winkels in das Innere de,s Bügels hineinragt und derart als Aufliegefläche für die Kappsdhiene dient, daß nicht nur der Steg, sondern auch der gesamte Fuß der Kappschiene gegen den verstärkten Teil des Bügels zur Anlage kommt. Bei einem ,aus. einer Walzplatte hergestellten Bügel ist z. B. nach der Erfindung eine Zunge an der Stirnseite sowie an den beiden vorderen Teilen der Seiten des Bügels befestigt und der vordere Teil des Bügels taschenartig ausgebildet, wobei die Zunge in das Innere des Bügels als Auflagefläche für die Kappschiene hineingebogen ist. Die Knickstelle der Stirnseite des Bügels kann hierbei wulstartig durchgedrückt sein. Es kann auch zur Verstärkung des Bügels vorteilhaft die Zunge an der oberen Kante der Stirnseite des Bügels umgebogen und an der Unterkante des Bügels rechtwinklig umgebogen sein. Oder ,es ist an der Stirnseite des Bügels ein ungleichschenl:ligeroder ein gleichschenkliger Winkel innerhalb des Büels z. B. durch Vernietung, Verschraubung,' Verschweißung befestigt, und zwar kann ein Winkel innerhalb des Bügels derart angeordnet sein, daß der kürzere Schenkel um die Stirnseite des Bügels herumgebogen und befestigt ist.
- Es sind K.appringe bekanntgeworden, die mit einer Auflagefläche versehen sind, welche sich auf den Stempel des Türstockes auflegt, jedoch ist bei diesen bekannten Kappringen die Auflagefläche nicht mit den Seitenwänden der Kappringe taschenförmig verbunden, so daß bei auftretendem starkem Gebirgsdruck die Auflagefläche messerartig durchgeschert wird.
- Bei ,anderen bekannten Kappschuhen sind .am hinteren Teil des Schuhes zwei Rippen oder Ecken angeordnet, die ,auf dem Fuß der T-förmigen Kapp--#hiene ruhen und ein Abrutschen des Gerüstschuhes verhindern sellen. Hierdurch wird jedoch der hintere Teil des Bügels in keiner Weise verstärkt wie beim Erfindungsgegenstand.
- Durch die doppelte Wandstärke eines Bügels nach der Erfindung im gefährlichen Querschnitt tritt ein Durchscheren des Bügels durch den Steg der Kappschiene nicht ein, wie dies bei den bekannten Bügeln leicht der Fall sein kann.
- Die Bügeleckverbindung nach der Erfiridung ist in den Zeichnungen in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Fig. i den Bügel nach der Erfindung, wobei die Zunge der Walzplatte .an der Stirnseite und noch zum Teil an den beiden Seitenkanten dies Bügels befestigt bleibt und als Aufliegeplatte für-die Kappschiene in den Bügel hineingebogen ist, dargestellt im Aufriß, Fig.2 desgleichen im Grundriß, Fig. 3 die ausgestanzte Walzplatte dieses:.-. Bügels.
- In Fig. 4. ist bei dieser Ausführung die Stirn sehe der Walzplatte mit einer Zunge versehen, die um die obere Kante der Stirnseite des Bügels herumgebogen ist und an der unteren Kante der Stirnseite des Bügels im rechten Winkel abgeknickt ist und als Auflagefläche für die Kappschiene dient, dargestellt im Aufriß, Fig.5 desgleichen im Grundriß.
- Fig. 6 zeigt die ausgestanzte Walzplatte dieser Verbindung, Fig.7 einen Bügel mit einem eingesetzten urgleichschenkligen Winkel, der an der Stirnseite des Bügels befestigt ist, Fig. 8 einen Bügel mit einem an der Stirnseite außen befestigten gleichschenkligen Winkel aus Profileisen, F ig. 9 einen Bügel mit einem aus. einer Walzplatte hergestellten Winkel, der über die obere Kante der Stirnseite des Bügels umgebogen und an der Stirnseite befestigt ist.
- Die Erfindung besteht darin, daß bei dem aus einer Walzplatte i hergestellten Büge12 die Zunge 3 an der Stirnseite 4 sowie an den beiden vorderen Teilen 5 und 6 der Seiten des Bügels befestigt bleibt und der vordere Teil des Bügels kastenförmig gepreßt und die Zunge 3 so umgebogen wird, daß sie als Auflagefläche für die Kappschlene 7 auf dem Stempel 8 innerhalb des Bügels angeordnet ist, Die Knickstelle 9 der Stirnseite des Bügels ist wulstartig durchgedrückt, damit der Fuß io der Kapgschiene 7 an der Stirnseite des Bügels 4 voll zur Anlage kommt.
- Der :ohne Schweiß- und Nietnaht gepreßte Bügel ist außerordentlich widerstandsfähig, da der vordere Teil des Bügels mit der Stirnseite 4 durch die kastenförmige Ausbildung des gesamten vorderen Teiles des Bügels der Kappschiene außenordent.ichen Widerstand bietet.
- Außerdem ist der Bügel nach der Erfindung sehr vorteilhaft beim Einbauen, da die Zunge 3 dem Bügel sofort den richtigen Halt auf dem Stempel 8 gibt.
- Sowohl an der Stirnseite als auch an der .entgegengesetzten Seite kann beim Einbau Quetschholz verwandt und der Bügel dadurch noch elastischer gestaltet werden.
- Bei einer weiteren Ausführung (Fig. 4 bis 6) ist die Zunge 3a an der oberen Kante 4- der Stirnseite 4 des Bügels umgebogen und an der Unterkante 4b rechtwinklig umgebogen, um so als Auflagefläche für die Kappschiene 7 zu dienen.
- Diese Ausfüllung des Bügels nach der Erfindung ist ebenfalls sehr widerstandsfähig, insbesondere, da der Fuß und auch der Steg der Kappsch:ene 7 ,gegen den doppelten Werk-,stoff der Stirnseite des Bügels zur Anlage ' lbmmt.
- B ei i e iner weiteren Ausführung (Fig. C 7 und 8) ist an der Stirnseite 4 des Bügels ein ungleichschenkliger Winkel i i oder ein gleichschenkliger Winkel 12 inner- oder außerhalb des Bügels irgendwie befestigt, vernietet, verschraubt, verschlve:ßt u. dgl.
- Auch diese beiden Ausführungen sind sehr vorteilhaft, da die Kappschiene .auf dem einen Schenkel des Winkels zur Auflage kommt und der Fuß und Steg der Kappschiene 7 gegen den doppelten Werkstoff der Stirnseite 4 des Bügels zur Anlage kommt und außerordentlichen Widerstand findet.
- Bei einer weiteren Ausführung (Fig.9) ist ein Winkel 13 innerhalb des Bügels angeordnet, und zwar so, daß der kürzere Schenkel um die Stirnseite 4 des Bügels herumgebogen und befestigt ist.
- Die Bügeleckverbindung nach der Erfindung ist in den verschiedensten ,oben geschilderten , Ausführungsformen verhältnismäßig einfach und billig in der Herstellung, dabei äußerst praktisch und vorteilhaft im Gebrauch, da einerseits die Stirnseite der Kappschiene an der Stirnseite des Bügels außerordentlich starken und elastischen Widerstand findet. Andererseits ist durch die an der Stirnseite im Innern. des Bügels ,angeordnete Aufliegeplatte der Einbau des Bügels sehr -einfach.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHL:: i. Bügel als- Eckstück eines Türstockes, aus einer flachen Walzplatte,ohne Schweiß-und Nietnaht gepreßt, dadurch gekennzeichnet, daß an dem senkrechten Teil (4) des Bügels - der Stirnseite - ein Winkel-oder. Flacheisen zur Verstärkung des Bügels befestigt ist, wobei der eine Schenkel des Winkels in das Innere des Bügels hineinragt und derart als Aufliegefläche für die Kappschiene dient, daß nicht nur der Steg, sondern auch der gesamte Fuß der Kappschiene gegen den verstärkten Teil (4) des Bügels zur Anlage kommt. z. Bügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem aus einer Walzplatte (i) hergestellten Bügel (2) eine Zunge (3) an der Stirnseite (4) sowie an den beiden vorderen Teilen (5 und 6) der Seiten des Bügels befestigt ist und der vordere Teil des Bügels taschenartig ausgebildet ist und die Zunge (3) in das Innere des Bügels als Auflagefläche für die Kappschiene hineingebogen ist. 3. Bügel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Knickstelle (9) der Stirnseite des Bügels (z) wulstartig durchgedrückt ist. 1. Bügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (3a) an der oberen Kante (4a) der Stirnseite (4) des Bügels umgebogen und an der Unterkante (4U) des Bügels rechtwinklig umgebogen ist und damit den hinteren Teil (4a) des Bügels verstärkt. 5. Bügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnseite des Bügels ein ungleichschenkliger Winkel (i i) oder ein gleichschenkliger Winkel innerhalb des Bügels irgendwie befestigt, vernietet, verschraubt, verschweißt ist u. dgl. 6. Bügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Winkel (13) innerhalb des Bügels angeordnet ist, und zwar so, daß der kürzere Schenkel um die Stirnseite (4) des Bügels herumgebogen und befestigt ist.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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DE653424C true DE653424C (de) | 1937-11-23 |
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DEK138730D Expired DE653424C (de) | 1935-07-26 | 1935-07-26 | Buegel als Eckstueck eines Tuerstockes |
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1935
- 1935-07-26 DE DEK138730D patent/DE653424C/de not_active Expired
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