DE653276C - Verwendung eines im wesentlichen aus einer Drahtschleife bestehenden Geraetes zum Stopfen - Google Patents

Verwendung eines im wesentlichen aus einer Drahtschleife bestehenden Geraetes zum Stopfen

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DE653276C
DE653276C DEM133102D DEM0133102D DE653276C DE 653276 C DE653276 C DE 653276C DE M133102 D DEM133102 D DE M133102D DE M0133102 D DEM0133102 D DE M0133102D DE 653276 C DE653276 C DE 653276C
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Germany
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wire loop
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device consisting
fabric
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Expired
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DEM133102D
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English (en)
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HERTHA MOEHR
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HERTHA MOEHR
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/24Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing formed by general-purpose sewing machines modified by attachments, e.g. by detachable devices
    • D05B3/246Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing formed by general-purpose sewing machines modified by attachments, e.g. by detachable devices for darning

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Verwendung eines im wesentlichen aus einer Drahtschleife bestehenden Gerätes zum Stopfen Flicken in schadhaft gewordene Stoffe möglichst unsichtbar einzusetzen oder zu weben war bisher sehr umständlich und mit großer Geschicklichkeit verbunden.
  • Bisher kannte man das Durchziehen der Fransen eines über eine zustopfende Stelle gelegten ausgefransten Flickens durch den Stoff unter Zuhilfenahme einer Nähnadel mit daran befestigtem Fadenring, in den die .ausgefransten Fäden einzeln eingefädelt wurden. Die Herstellung des Fadenringes erfordert viel Zeit und Geschicklichkeit, auch muß der Fadenring häufig erneuert werden. Das Einfädeln der einzelnen Stofffransen in den schlaffen Fadenring ist praktisch nur mit einer Pinzette auszuführen, wodurch die Arbeit sehr umständlich wird.
  • Demgegenüber bringt die Verwendung eines einem Drahtschleifennadeleinfädler nachgebildeten Gerätes, das aus einer an einer Handhabe befestigten, in eine Durchstechspitze auslaufenden federnden Drahtschleife besteht, den Vorteil, daß sich eine Pinzette o. dgl. erübrigt; denn die durch den Rand der Stopfstelle hindurchgestochene und dabei zusammengedrückte Drahtschleife öffnet sich sofort wieder und bietet eine weite Öffnung, in die die Fransenfäden meistenteils von selbst hindurchfallen, um alsdann mit Hilfe des Stopfgerätes durch den Stoffhindurchgezogen zu werden.
  • Die Abb. I und I a zeigen das Stopfgerät in zwei verschiedenen Ansichten, die Abb. II die Verwendung des Stopfgerätes beim Stopfen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verwendung eines . Gerätes, das aus einer an einer Handhabe befestigten, in eine_Durchstechspitze auslaufenden federnden Drahtschleife besteht, zum Durchziehen der Fransen eines über eine zu stopfende Stelle gelegten ausgefransten Flickens durch den Stoff.
DEM133102D Verwendung eines im wesentlichen aus einer Drahtschleife bestehenden Geraetes zum Stopfen Expired DE653276C (de)

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DE653276C true DE653276C (de) 1937-11-19

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DE (1) DE653276C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2673574A (en) * 1946-10-22 1954-03-30 Gottlieb Bertha Tool for making invisible seams

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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