DE395329C - Fadenvorlegevorrichtung - Google Patents

Fadenvorlegevorrichtung

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DE395329C
DE395329C DEST36318D DEST036318D DE395329C DE 395329 C DE395329 C DE 395329C DE ST36318 D DEST36318 D DE ST36318D DE ST036318 D DEST036318 D DE ST036318D DE 395329 C DE395329 C DE 395329C
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thread
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thread feeding
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B35/00Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for
    • D05B35/06Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for for attaching bands, ribbons, strips, or tapes or for binding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Fadenvorlegevorrichtung. Gegenstand der Erfindung ist eine Fadenlegevorrichtung an Nähmaschinen, mit der zwei Zierfäden sich kreuzend derart verlegt werden, daß sie durch den Nadelfaden auf dem Stoff festgelegt werden. Vor den bekannten Fadenlegevorrichtungen hat der Erfindungsgegenstand den Vorzug, daß er ohne erhebliche bauliche Änderungen an jeder Nähmaschine angebracht werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist die Nähmaschine mit der Vorrichtung in Abb. z von der Seite gesehen mit gespreizter Vorrichtung dargestellt. Abb. z zeigt die Vorrichtung gekreuzt und Abb. g ist eine Stirnansicht.
  • Die Vorrichtung ist am Kopf a der Nähmaschine befestigt. _ Sie besteht aus zwei Fadenvorlegern b und c, welche um einen Bolzen d drehbar seitlich an der Maschine angebracht sind, der in gleicher Ebene mit der Nähmaschinennadel e liegt. Zwischen den ein Oval bildenden Fadenvorlegern b und c ist ein gleichfalls ovaler Keil - oder Schieber f angeordnet, der am Umfang Nuten trägt. In diese Nuten greifen die Fadenvorleger b und c mittels Führungsschneiden g und h ein. Der Schieber f ist an einer Kurbelstange i angelenkt, welche mit einer Kurbelscheibe verbunden ist. Die Welle i der Kurbelscheibe k ist in am Nähmaschinenarm angeschraubten Lagern gelagert und trägt ein Zahnrad m, welches mit einem zweiten Zahnrad n in Eirngriff steht, :das auf der Hauptantriebswelle angebracht ist. Dadurch bewegt sich der Schieber f fortgesetzt auf und ab und drückt die Fadenvorleger b und. c bei seinem Hochgang auseinander, während er sie beim Tiefgang freigibt, so daß sie .durch Federn o und p gegeneinandergedrückt werden. können und die Zierfäden gekreuzt werden. Während die Zierfäden, welche durch die Fadenvorleger b und c gehen, fortgesetzt auseinanderbewegt und gekreuzt werden, erfolgt ihr Annähen durch die Nadel e, welche in der Mitte der Fadenvorleger arbeitet.

Claims (1)

  1. PA-lENT-ANsPRUcH: Fädenvorlegevorrichtung an Nähmaschinen zur Herstellung von Zier- und Zwickelnähten, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich am Kopf der Nähmaschine Fadenvorleger (b und c), durch welche ,die Zierfäden gehen, um einen Bolzen (d) drehbar angeordnet sind, der in gleicher Ebene mit der Nähmaschinennadel (e) liegt, und ein mittels abgeleiteten Kurbeltriebes senkrecht auf und ab bewegter Keil (f) .die Fadenvorleger (b und c) beim Hochgehen auseinanderdrückt, beim Tiefgehen dagegen gestattet, daß sie durch Federn (o und p) gegeneinanderhewegt und somit die Zierfäden gekreuzt werden.
DEST36318D 1922-11-14 1922-11-14 Fadenvorlegevorrichtung Expired DE395329C (de)

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