DE652137C - Drehkolbenkraftmaschine mit Drehwiderlager und Umsteuerungsvorrichtung - Google Patents

Drehkolbenkraftmaschine mit Drehwiderlager und Umsteuerungsvorrichtung

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DE652137C
DE652137C DEG90861D DEG0090861D DE652137C DE 652137 C DE652137 C DE 652137C DE G90861 D DEG90861 D DE G90861D DE G0090861 D DEG0090861 D DE G0090861D DE 652137 C DE652137 C DE 652137C
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Germany
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rotary
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piston
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bridge
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DEG90861D
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FRITZ A GETTMANN
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FRITZ A GETTMANN
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C11/00—Combinations of two or more machines or engines, each being of rotary-piston or oscillating-piston type
    • F01C11/002—Combinations of two or more machines or engines, each being of rotary-piston or oscillating-piston type of similar working principle
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00—Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/08—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
    • F01C1/12—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F01C1/14—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • F01C1/20—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with dissimilar tooth forms
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C20/00—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines or engines
    • F01C20/04—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines or engines specially adapted for reversible machines or engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  • Drehkolbenkraftmaschine init Drehwiderlager und Umsteuerungsvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Drehkolbenkraf tmaschine, welche sowohl als Gleichstrom,- als auch als Expansionsmaschine durchgebildet werden kann.
  • Drehkolbendampfkraftmaschinen mit einem in einem Drehwiderlager angeordneten Umsteuerungsdrehschieber sind an sich bekannt. Es sind beispielsweise auch Drehkolbenkraftmaschinen vorgeschlagen worden, deren Drehwiderlager mit einex Ausnehmung versehen ist, durch die der entspannte Dampf in die Abströmleitung gelangt. Diese Maschinen zeigen aber den Nachteil, daß -eine einwandfreie Abdichtung des Dampfes beim Durchgang des Kolbens durch das Drehwiderlager nicht gewährleistet ist.
  • Nach der Erfindung jedoch ist der Drehschieber auf einer feststehenden Brück-e gelagert.
  • Die Steuerung des Dampfes erfolgt durch zwei konzentrisch zueinander und zur feststehenden Brücke angeordnete Drehschieber. Die Brücke dient gleichzeitig zur Abdichtung des Dampfes an der Kopfkreisfläche des Kolbens. Die beiden Drehschieber werden zwangsläufig mittels Nockensch#iben und Stoßstangen von der Triebwelle aus so bewegt, daß zunächst der die Ausnehmung für den Abdampf aufweisende Außendrehschleber voreilt und den Arbeitsraum hinter dem Kolben abdichtet. Dann eilt der Innendrehschieber nach, so daß gleichzeitig der schädliche Raum zwischen dem Kolben und dem Außendrelischieber vermindert und die durch die Brücke 'und den Innendrelischieber füh- rende Dampfzuleitung geöffnet wird. Die Maschine kann ialis Verbundmaschine mit Hocli-, Mittel- und Niederdruck arbeiten. Sie ist ferner umsteuerbar, läuft also vor- und rückwärts, und kann sowohl als Gleichstrom- als auch als Expansionsmaschine ausgeführt werden. -Ferner sind zwei hin und her gleitende Steuerschieber vorgesehen, von denen immer der eine den Außendrehschieber in siüiner, Abdichtungslage verriegelt und eine Abdampfleitung sperrt, während der andere den Durchgang für den Abdampf offen hält. Ein Umsteuerungsdrelischieber ist außerdem in der feststehenden Brücke für die Dampfzuleitung vorgesehen und kann durch eine Drehbewegung um i8o' die Maschine auf Vorwärts- und Rückwärtsgang einstellen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen Abb. i einen Längsschnitt einer zweifachen, umsteuerbaren Verbunddrehkolbenkraftmaschine, Abb.2 ein-en Querschnitt: des Drehwiderlagers.
  • Die Stellung des Drehwiderlagers entspricht der Arbeitsstellung beirn Vorwärtsgang der Maschine.
  • Die fest auf der Treibwelle w sitzenden Lauftrommelii a, a', all tragen je nach der Größe des mittleren Umfanges der Ringkammern k, k', V ein, zwei oder mehrere Kolben b, b', V., welche sich in der Ringkammer umlaufend bewegen. Bei p - ganz links - tritt der Frischdampf in die Maschine ein, durchströmt einen Umsteuerungsdrehschieberg und einen Dampfzuführungskanalf im Innendrehschieber d und trifft auf den Kolben b, welchen er in kreisende Bewegung versetzt. Nach der Arbeitsleistung tritt der abströmende Dampf durch den Abströmkanal i und durch einen Umsteuerungs#-schieberl in das nächste Ringkammergehäusee. Auch hier verrichtet der Dampf unter Mittel-. druck seine Arbeit wie vorher, um dann, weiter zurn Niederdruckgehäuse zu strömen und sich durch die Einwirkung auf den Kolbenb" ganz zu entspannen. Der entspannte Dampf geht dann durch den Abströmkanall" in eine Sammelauspuffleitung m. Will man die Maschine unter höchster Belastung anlaufen lassen, so werden die Umsteuerschieber 1, 1' um etwa go' gedreht, wodurch die Durchgangskanäle 1, i' geschlossen werden. Diese als Dreiwegehähne durchgebildeten Umsteuerungssclüeberl,l' haben gleichzeitig den Weg für den Eintritt des Frischdampfes durch Kanäle p',p" freigegeben, so daß jetzt auf alle Kolben Frischdampf - also Hochdruck - wirken kann. Gleichzeitig mit der Umstellung der Umsteuerungsschleber1,1' erfolgt das öffnen der Abdampfkimäle i, i' durch Flachschieber n, n',' so daß der verbrauchte Dampf durch die Ableitungo"9',1" und durch die Sarnmelauspuffleitungm ausströmen kann.
  • Die Ausbildung der Steuerung ist in Abb. 2 näher veranschaulicht. Die Steuerung befindet sich gerade in einer Stellung, in der der Dampf auf den Kolben b einwirkt. Bevor der Kolbenb seine dargestellte Stellung erreicht, schließen di6 beiden Drehschieber c und d durch eine Drehung um etwa 45' den Kolbenb gegen die Vorderseite ab, während vorher der Kolben b bis zum. Totpunkt freien Durchgang hatte. Hat dabei die Kolbenrückwand die Höhe der Berührungslinie der beiden Steuerungsdrehschiebier e, d erreicht, so wird der Außendrehschieber c frei, eilt dem Kolben b nach und schließt den Raurn hinter dem Kolben b ab, so daß in Verbin-dung mit der na-chdrückenden Verriegelung durch den Verriegelungskolben h ein. Widerlager mit einwandfreier Abdichtung geschaffen ist. Um nur wenige Grade versetzt, eilt nun der Innendrehschieber d dem Außendiielischieber c nach, wobei der schädliche Raum zwischen Kolben b und Außendrehschleber c noch verringert wird. Mit dieser Drehung des Innendrehschiebers d wird gleichzeitig der Dampfzuführungskanall geöffnet, so daß der Dampf nun auf den Kolben-b -einwirken kann. Sobald der Außendrehschieber c seine in der Darstellung wiedergegebene Stellung, also die rückwärtige Abdichtstellung, erreicht hat, erfolgt auch gleichzeitig die Verriegielung und Absperrung des rechten Auslaßkanals 1 durch einen Verriegelungskolben k, welcher ebenfalls wie die sieuerschieber cd mittels Nockenscheiben und Stoßstangen zwangsläufig bewegt wird. Auf der linken Seite der Abb. 2 ist ein zweiter Verriegelungskolbenh' ange-9rdnet, der in der.- EntriegelungssteHung den Auslaßkanal i seinerseits in Gemeinschaft mit der im Außendrehschieber c befindlichen Aussparung freigibt. Durch den Kajiali kann nun der verbrauchte Dampf ausströmen. Durch einen in der feststehenden, halbkreisfö=igen Brücke e angeordneten Umsteuerschieberg, durch welchen der Dampf eintritt, kann einerseits durch Drehen um go" die Ab- sperrung und andererseits durch Drehen um i8o' die Umsteuerung der Maschine erfolgen,

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drehkolbenkraftmaschine mit einer Umsteuerungsvorrichtung und einemDreliwiderlager, bei der der Dampf durch eine Ausnehmung des Widerlagers in die Abdampfleitung gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehwiderlager aus zwei konzentrisch zueinander und zu einer festsieheri#len Brücke (e) angeordneten Drehschiebern (c und d) und der Brücke (a) besteht, die gleichzeitig zur Abdichtung des Dampfes an der Kopfkreisfläche des Kolbens (b) dient, und daß die beiden Drehschieber (c und d) zwa-ngsläufig um die Brücke (e) so bewegt werden, daß zunächst der die Ausnehmung für den Ab- dampf aufweisende Außendrehschieber (c) voreilt und den Arbeitsraum hinter dem Kolben (b) abdichtet und dann der Innendrehschieber (d) nacheilt, so daß gleichzeitig der schädliche Raum zwischen dem Kolben (b) und dem Außendrielischieher (e) vermindert und die durch die Brücke (e) und den Innendrehschieber (d) füh- rende Dampfzuleitung (i) geöffnet wird.
  2. 2. Drehkolbenkraftraaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei hin und her gleitenden Steuerschiebern (A und h') der eine den Außendrehschieber (c) in seiner Abdichtungslage verriegelt und eine Abdampfleitung (i) sperrt, während der andere dien Durch-.gang für den Abdampf offen hält. 3. Drehkolbenkraftmaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der feststehenden Brücke (e) für die Dampfzuleitung vorgesehener Umsteuerungsdrehschleber (g) durch eine Drehung um 18o' die Maschine auf Vorwärts- und Rückwärtsgang einstellen kann.
DEG90861D 1935-07-21 1935-07-21 Drehkolbenkraftmaschine mit Drehwiderlager und Umsteuerungsvorrichtung Expired DE652137C (de)

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ID=7139369

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DE (1) DE652137C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE946714C (de) * 1954-08-12 1956-08-02 Hermann Michael Drehkolben-Dampfmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE946714C (de) * 1954-08-12 1956-08-02 Hermann Michael Drehkolben-Dampfmaschine

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