DE809131C - Drehkolbenpumpe - Google Patents

Drehkolbenpumpe

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Publication number
DE809131C
DE809131C DEG393A DEG0000393A DE809131C DE 809131 C DE809131 C DE 809131C DE G393 A DEG393 A DE G393A DE G0000393 A DEG0000393 A DE G0000393A DE 809131 C DE809131 C DE 809131C
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DE
Germany
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groove
wings
rotary lobe
lobe pump
bores
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Expired
Application number
DEG393A
Other languages
English (en)
Inventor
Everett L Baugh
Deloss D Wallace
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE809131C publication Critical patent/DE809131C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/30Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F04C2/34Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C14/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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    • F04C2/30Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F04C2/34Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • F04C2/344Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Drehkölbenpumpe Diese Erfindung bezieht sich auf Rotationsflügelpumpen, d. h. auf Pumpen mit exzentrischem Rotor und radial gleitenden Flügeln, die einen sichelförmigen Arbeitsraum durchfahren.
  • In einer Pumpe nach der Erfindung werden diFlügel durch den von der Pumpe selbst erzeugten-Flüssigkeitsdruck dichtend gegen die Zylinderwand gedrückt; dabei werden insbesondere die Flügel in der Nähe des Auslaßkanals mit größerem Druck gegen die Zylinderwandung gedrückt als die Flügel in der Nähe des Einlaßkanals.
  • Ein Hauptmerkmal der Erfindung bildet ein Raum zur Aufnahme der Flüssigkeit am inneren Ende jedes radialen Schlitzes, in dem ein Flügel gleitet, wobei zwei voneinander getrennte bogenförmige Nuten mit diesen Räumen in Verbindung stehen, so daß der radiale Anpressungsdruck der Flügel an die Innenwand des Arbeitsraumes reguliert werden kann. Eine der beiden Nuten, die für die Flügel in der Gegend des Einlaßkanals bestimmt ist, steht mit dem Auslaßkanal der Pumpe derart in Verbindung, daß die von der Pumpe gelieferte Druckflüssigkeit gegen die inneren Enden aller dieser Flügel wirkt. Die Flügel in der Gegend des Auslaßkanals dagegen werden nach innen bewegt und arbeiten dabei als Kolben. Sie üben einen Druck auf die Flüssigkeit aus, die in den Räumen am Ende der betreffenden Schlitze eingeschlossen ist, und können dadurch einen übermäßigen Widerstand erleiden.
  • Ein kalibrierter Auslaß aus dieser gekrümmten Nut im Bereich des Auslaßkanals begrenzt diesen Widerstand gegen die nach innen gerichtete Bewegung der Flügel auf ein bestimmtes Maß.
  • Auf der Zeichnung, die eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung offenbart, ist Fig. i eine Draufsicht auf die Pumpe, Fig. 2 ein Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. i, Fig. 3 ein Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1, Fig. 4 ein Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. i, Fig. 5 ein Schnitt ähnlich dem der Fig. 4 läng der Linie 5-5 in Fig. i und Fig. 6 eine schematische Darstellung der Pumpe. die den Rotor und den Zylinder mit den zugehörigen Flüssigkeitskanälen zeigt.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Pumpe kam: z. B. durch den Anlasser einer Brelmkrafttnaschim: eines Kraftfahrzeuges angetrieben werden, uni dis Druckflüssigkeit zu liefern, die z. B. ein Schiebe-(lach oder einen Fensterheber betätigt.
  • Die Pumpe besteht aus einem Pumpenkörper mit einer Bohrung in der Mitte für die Antriebswelle 21 eines Elektromotors (nicht dargestellt). In der glatten Seitenfläche 22 des Pumpenkörpers 20 befindet sich eine kreisrunde Ausnehcnung 2 ,3, die zu der Welle 21 exzentrisch angeordnet ist (Fig. 6). Auf dem Pumpenkörper ist ein Deckel 24 mit Bolzen 25 befestigt. Die Befestigungsbolzen 20 gehen durch Deckel 24 und Pumpenkörper 2o hindurch in den Rahmen des Elektromotors hinein. In einer Ringnut der Oberfläche 22 liegt der Dicütungsring 27. Die Ausnehmung 23, die an einer Seite mit dem Deckel 24 verschlossen ist, bildet sb den Zylinder oder Arbeitsraum der Pumpe. In diesem Zylinder 23 sitzt ein scheibenförmiger Rotor 30 fest auf der Welle 21, die exzentrisch im Zylinder 23 angeordnet ist. Der Rotor 3o berührt die Zylinderwand auf einer Linie 31 und bildet so innerhalb des Zylinders 23 eine sichelförmige Verdrängungskammer 32 für das Fördermedium.
  • Zwischen dem Deckel 24 und der `Felle 21 ist ein Kugeldrucklager 33 zur Aufnahme des Enddruckes der Welle 21 vorgesehen.
  • Statt die Welle exzentrisch im Zylinder anzuordnen, kann sie auch konzentrisch gelagert sein und ein Ringfutter in den Zylinder eingepaßt werden, der eine exzentrische Innenbohrung hat, die den eigentlichen Zylinderraum bildet.
  • Der Rotor 30 (Fig. 6) besitzt mehrere auf einer Kreislinie angeordnete Bohrungen 40, 41, 42, 43, 44 und 45, die in Schlitze übergehen, in denen sich die Flügel 5o bis 55_ gleitend hin und her bewegen, wenn der Rotor umläuft.- Die äußeren Endflächen der Kolben gleiten an der Innenwandung des Zylinders 23 entlang.
  • Die glatte Innenseite des Deckels 24 weist mehrere voneinander getrennte, bogenförmige Nuten 6o, 61, 65, 66 auf. Zwei dieser Nuten 6o und 61 liegen konzentrisch zum Zylinder 23 und sich einander gegenüber. Die Nut 6o steht in direkter Verbindung mit der einen Seite des sichelförmigen Arbeitsraumes 32 und besitzt einen Einlaß 62 (Saugseite:) für die Flüssigkeit. Die Nut6i steht in direkter \"erbindung mit der entgegengesetzten Seite des 1Zaumes 32 und ist mit einem Auslaß 63 (Förderseite) für die Flüssigkeit verbunden. Die beiden anderen Nuten 65 und 66 sind konzentrisch zum Rotor 3o angeordnet und liegen in solchem Abstand von der Mitte, daß die verschiedenen Bohrungen 4o bis 45 nacheinander mit ihnen in Verbindung kommen, Wenn sich der Rotor dreht. Die bogenförmigen Nuten 65 und 66 sind so lang. daß stets gleichzeitig je drei der Bohrungen 40 bis 45 mit jeder von ihnen in Verbindung stehen. Die Bohrungen 41, 42 und 43 (Fig._6) stehen mit der Nut 65 in Verbindung, wenn sich die Flügel 51, 52 und 53 in der Gegend der Einlaßnut 6o bewegen; ebenso befinden sieh die Bohrungen 44, 45 und 49 Tiber der Nut 66, wenn sich die Flügel 54, 55 und 5o in der Gegend der Auslaßnut 61 bewegen. Sobald die erste Bohrung das Ende einer der Nuten 65 oder 66 erreicht ;Ind die Verbindung mit dieser unterbrochen wird, stellt die übernächste Bohrung die Verbindung mit der Nut 65 oder 66 her. Inz-,vischen befindet sich die dazwischenliegende Bohrung halbwegs zwischen den Enden der Nut 65 bzw. 66.
  • Die im Deckel 24 befindliche Flüssigkeitsaufnahmekammer 70 ist durch einen Gewindestopfen 71 verschlossen und mit einem Ventilsitz 72 versehen, auf dem ein Ventil 73 durch eine Feder 74 gehalten wird. Dieses Ventil 73 teilt die Kammer 70 in zwei Kammern 75 und 76, die im allgemeinen nicht miteinander in Verbindung stehen.
  • Die Kammer 75 steht ständig mit der Nut 6o in Verbindung, während die Kammer 76 dauernd mit der Nut 61 und durch sie mit dem Auslaßkanal 63 verbunden ist.
  • Wenn sich der Rotor dreht, wird in der Auslaßnut 61 ein Flüssigkeitsdruck entstehen, der sich in die Kammer 76 fortpflanzt. Solange dieser Druck ein bestimmtes Maß nicht überschreitet, bleibt das Ventil 73 geschlossen; wenn aber der Druck der Flüssigkeit zu groß wird, öffnet sich das Ventil 73 und läßt den Druck aus der Kammer 76 in die Kammer 75 entweichen.
  • Die Kammer 76 steht außerdem durch den Kanal 8o mit der bogenförmigen Nut 65 in Verbindung, so daß die unter Druck stehende Flüssigkeit von der Kammer 76 aus jede der Bohrungen 4o bis 45 anfüllt, wenn sie in Verbindung mit der Nut 65 tritt. Auf diese Weise wird Druck auf das innere Ende der Flügel 5o bis 55 ausgeübt, sobald die Schlitze, in denen sie gleiten, über die bogenförmige Nut 65 hinweggehen. Dadurch werden die Flügel dichtend an die Zylinderwand angedrückt, wenn sie an ihr im Bereich der Einlaßnut 6o entlanggleiten. Sobald eine der Bohrungen 4o bis 45, die sich entgegengesetzt zum Uhrzeigersinne (Fig. 6) bewegen, das Ende der bogenförmigen Nut 65 erreicht und die Verbindung mit ihr unterbrochen wird, ist die darin befindliche Flüssigkeit eingeschlossen, während sich die Bohrung auf die Nut 66 zu bewegt. Sobald sie die Nut 66 erreicht hat, wird durch den sich nach innen bewegenden Flügel Flüssigkeit nach innen und nach der Nut 66 gedrängt, die nach einigen Umdrehungen der Pumpe vollständig angefüllt ist. Die sich nach innen verschiebenden Flügel 54, 55, 5o erzeugen in der Nut 66 einen Überdruck, der, wenn keine Undichtigkeit vorhanden ist, einen übergroßen Widerstand gegen eine Bewegung der Flügel nach innen erzeugt. Das kann zu einer zu starken Reibung der Flügel an der Zylinderwand führen. Um das zu vermeiden, ist ein kalibrierter Kanal cgo vorgesehen, der die- Nut 66 mit der Druckkammer 76 verbindet. Der Kanal 9o begrenzt den Flüssigkeitsdurchgang von der Nut 66 auf jedes gewünschte Maß, so daß jeder gewünschte Druck in der Nut 66 und den mit ihr in \'crliindung stehenden Kanälen eingestellt und dadurch der nach innen gerichteten Bewegung der Flügel jeder gewünschte Widerstand entgegengesetzt werden kann.
  • Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß die verbesserte Pumpe nach der vorliegenden Erfindung die Verwendung von Federn zum Andrücken der Flügel an die Zylinderwand vollständig überflüssig macht und an ihrer Stelle den von der Pumpe erzeugten Flüssigkeitsdruck benutzt, um die Flügel, %ycnn sie den Bereich der Saugseite durchlaufen, an die Zylinderwand zu drücken. Wenn die Flügel durch den Bereich der Förderöffnung streichen, verrichten sie zwei Funktionen. Sie verdrängen nicht nur die Flüssigkeit im Zylinder, sondern wirken auch als Kolben, indem sie die Flüssigkeit, welche ausgestoßen @vird, auf einen vorbestimmten Druck bringen, so daß ein ganz bestimmter Widerstand gegen die nach innen gerichtete Bewegung der Flügel erzeugt und ein gut dichtendes Anliegen der Fliigcl an der Zylinderwand auch in dem Bereich (lcs 1'unil)enritislasses erzielt wird.
  • 1)ci- Ausdruck Flüssigkeit im Rahmen dieser Beschreibung schließt auch gasförmige Medien ein.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. T)relikollienliuinpe mit einem eazentriscii angeordneten Rotor, in dem radial angeordnete l,' liigel gleiten, die einen sichelförmigen Arbeitsraum durchstreichen, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Enden der Flügel (5o bis 55) in Bohrungen (4o bis 45) enden, die mit bogenförmigen Nuten (65 und 66) in Verbindung stehen, die mit Druckflüssigkeit angefüllt sind.
  2. 2. Drehkolbenpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem sich vergrößernden Teil des Arbeitsraumes (32) die logenförmige Nut (65), die mit den Bohrungen (4i, 42, 43) für die inneren Enden der Flügel in Verbindung steht, durch einen Kanal (8o) mit der Druckseite der Pumpe verbunden ist.
  3. 3. Drehkolbenpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem enger werdenden Teil des Arbeitsraumes (32) die .bogenförmige Nut (66), die mit den Bohrungen (44, 45, 40) für die inneren Enden der Flügel in Verbindung steht, einen kalibrierten Ablaßkanal (9o) zur Druckseite (6i) der Pumpe aufweist.
  4. 4. Drehkolbenpumpe nach einem der An spräche i, 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Einlaßnut (6o), eine Auslaßnut (6i), die mit den Einlaß- und Auslaßkanälen (62 und 63) verbunden und über dem sich vergrößernden oder verkleinernden Bereich des Arbeitsraumes (32) angeordnet sind, und durch ein Überdruckventil (73), das zwischen der Auslaßnut (6i) und der Einlaßnut (6o) angeordnet ist.
  5. 5. Drehkolbenpumpe nach Anspruch 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmigen Nuten (65, 66) mit der Druckkammer (76) des Überdruckventils (73) durch Leitungen (8o, cgo) verbunden sind.
DEG393A 1948-11-24 1949-11-15 Drehkolbenpumpe Expired DE809131C (de)

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DE (1) DE809131C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1199618B (de) * 1953-11-24 1965-08-26 Karl Eickmann Drehkolbenpumpe und/oder -motor
DE1290044B (de) * 1959-05-14 1969-02-27 Teves Gmbh Alfred Drehkolbenpumpe- oder Fluessigkeitsmotor
DE2132465A1 (de) * 1970-07-09 1972-01-13 Yuken Kogyo Co Ltd Hydraulischer Fluegelradwandler
DE2512433A1 (de) * 1975-03-21 1976-09-30 Zahnradfabrik Friedrichshafen Drehkolbenpumpe, insbesondere fuer hilfskraftlenkungen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1199618B (de) * 1953-11-24 1965-08-26 Karl Eickmann Drehkolbenpumpe und/oder -motor
DE1290044B (de) * 1959-05-14 1969-02-27 Teves Gmbh Alfred Drehkolbenpumpe- oder Fluessigkeitsmotor
DE2132465A1 (de) * 1970-07-09 1972-01-13 Yuken Kogyo Co Ltd Hydraulischer Fluegelradwandler
DE2512433A1 (de) * 1975-03-21 1976-09-30 Zahnradfabrik Friedrichshafen Drehkolbenpumpe, insbesondere fuer hilfskraftlenkungen

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