DE65210C - Speiglas - Google Patents

Speiglas

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Publication number
DE65210C
DE65210C DENDAT65210D DE65210DA DE65210C DE 65210 C DE65210 C DE 65210C DE NDAT65210 D DENDAT65210 D DE NDAT65210D DE 65210D A DE65210D A DE 65210DA DE 65210 C DE65210 C DE 65210C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
another
bulge
vessel
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT65210D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Dr. med. E. SCHULZ in Stadthagen, Bahnhofsweg Nr. 3
Publication of DE65210C publication Critical patent/DE65210C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J19/00Devices for receiving spittle, e.g. spittoons

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description

Patenτ-Anspruch:
Ein Speiglas,, gekennzeichnet durch zwei in einander verschiebbare, einseitig geschlossene, cylinderförmige Gefäfse a' und a", welche an ihrem Umfang mit je einer Oeffnung/' und/" versehen sind, so dafs durch Drehung der Gefäfse die Oeffnungen auf einander fallen oder abgeschlossen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Speiglas.
    Das Speiglas wird in beiliegender Zeichnung dargestellt.
    Fig. ι zeigt den Durchschnitt des Speiglases in geschlossenem, Fig. 2 denselben in geöffnetem Zustande und Fig. 3 die Ansicht des zum Gebrauch geöffneten Behälters.
    Das Glas besteht aus zwei in einander geschobenen, leicht um ihre Achse drehbaren, nach Art eines eingeschliffenen Glasstöpsels gut an einander passenden cylinderförmigen Gefäfsen a' und a".
    Die beiden Gefäfse a' und a" selbst bestehen aus den Hohlcylindern b' und b", den Böden c' und c", deren wulstartige Ränder ei' und d" über den Umfang der Cylinder b' und b" vorstehen. Der äuisere Cylinder b' hat eine matt- und rauhgeschliffene Innenseite, der innere b" eine matt- und rauhgesehliffene Aufsenseite. Am Wulste d" befindet sich hart an dem Umfang des Cylinders b" eine ringförmig verlaufende Nuth e\ in welche der untere Rand des Cylinders b' in geschlossenem Zustande eingreift, um hierdurch eine gröfsere Dichtung und ein festeres Ineinandergreifen der einzelnen Theile des Speiglases zu ermöglichen. Eine weitere, gleichartige, denselben Zwecken dienende Nuth e" befindet sich im Innern des cylinderförmigen Gefä'fses a' auf dem Boden c' in seinem äufsersten Umkreise, hart am Cylindermantel b' belegen.
    An den Wulsten d' und d" sind mit Merkmalen Ar'—', k"~", o' und o", sowie n' und n" versehene Einkerbungen angebracht, um den geöffneten oder geschlossenen Zustand des Gefäfses leicht erkennen zu lassen.
    In den Mänteln beider Cylinder b' und b" befindet sich je eine gleich grofse ovale Oeffnung f und f", welche durch Drehung entweder auf einander oder gegen einander gestellt werden, wodurch ein Oeffnen und Schliefsen der auf einander geschobenen Theile des Behälters hervorgebracht wird.
    Um die äufsere Einlafsöffnung f des Cylinders b' befindet sich eine als Mundstück dienende Wulst w'; im Innern des Cylinders b" liegt ebenfalls um die Einlafsöffnung f" eine gleiche Wulst w", die auch durch einen kleinen trichterförmigen Ansatz t, nach dem Innern hineinragend, ersetzt werden kann, um ein rascheres Einfliefsen der aufzunehmenden Flüssigkeit zu vermitteln. Bei dem Gebrauch des Gefäfses erkennt man die jeweilige Lage der Einlafsöffnungen an den an den Wulsten angebrachten Einkerbungen Ar1 Ar2 und O1 O2.
    Zur leichteren Unterscheidung des äufseren von dem inneren Cylinder und um die Richtung nach oben beim Stehen des Speiglases auf dem Krankentisch stets erkenntlicfi zu machen, ist auf dem Aufsentheil des Bodens c', vom Wulst d' beginnend, dem Gefäfs eine flachgewölbte, abgerundete Form gegeben.
DENDAT65210D Speiglas Expired - Lifetime DE65210C (de)

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