DE65207C - Conservenbüchse - Google Patents
ConservenbüchseInfo
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- DE65207C DE65207C DENDAT65207D DE65207DA DE65207C DE 65207 C DE65207 C DE 65207C DE NDAT65207 D DENDAT65207 D DE NDAT65207D DE 65207D A DE65207D A DE 65207DA DE 65207 C DE65207 C DE 65207C
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- Germany
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- strip
- tin
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D17/00—Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions
- B65D17/42—Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions with cutting, punching, or cutter accommodating means
- B65D17/46—Wires, strings or the like, e.g. rip cords
- B65D17/462—Tearing-strips or -wires
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Conservenbüchse, bei welcher das Oeffnen durch
Abreifsen eines Streifens erfolgt, welcher einen Theil der Büchse selbst bildet.
Bisher war meistens der Kopftheil oder Deckel der Conservenbüchsen doppelt ausgebildet, und
zwar so, dafs sich um diesen herum im Büchsenkörper entweder eine Erhöhung oder eine Vertiefung
bildete. Zum Oeffnen der Büchse mufste nun dieser erhöhte oder vertiefte Metallstreifen
entfernt werden. Man war hierbei genöthigt, erst zu beiden Seiten des betreffenden Streifens
einen Einschnitt zu machen. Diese Einrichtung beeinträchtigte im bedeutenden Mafse die Stärke
und Widerstandsfähigkeit der Büchse, aufserdem stellt sich bekanntlich an den eingeschnittenen
Theilen leicht Rost ein.
Zweck vorliegender Erfindung ist es nun, unter Vermeidung der erwähnten Nachtheile
eine Conservenbüchse derart herzustellen, dafs deren abreifsbarer Streifen entfernt werden
kann, ohne jeglichen Einschnitt im Blech zu erfordern.
Dies wird durch die 'beiliegende Zeichnung veranschaulicht.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt (nach Linie 1-1, Fig. 2) und Fig. 2 eine schaubildliche
Ansicht der Büchse.
A ist der Büchsenkörper, der beliebig — rund, viereckig oder sonstwie — gestaltet
sein kann und mit einem Deckel B versehen ist. Dieser erhält annähernd die gezeichnete,
der Form der Büchse entsprechende Gestalt
(s. Fig. 1), so dafs er sich mit seinem umgebogenen Rand b genau der Büchse anpafst.
. Etwas unterhalb des oberen Randes der Büchse ist die Wandung mit einer Erhöhung
oder Rippe c versehen, die sich rund um die Büchse erstreckt. Hierdurch wird ein abreifsbarer
Theil oder Streifen D hervorgebracht. Bei der Löthnaht α α (s. Fig. 2) oder in der
Nähe derselben ist der Streifen mit einer Zunge d versehen, welche die Löthnaht verdeckt.
Soll die Büchse geöffnet werden, so erfafst man die Zunge d recht fest mit Hülfe eines
geeigneten Werkzeuges und bewegt dieses so, dafs der lösbare Streifen D nach auswärts gezogen
wird. Der Rifs erfolgt an der Rippe c, die Verlöthung entlang, wie dies aus den punktirten Linien in Fig. 2 ersichtlich ist.
Diese leichte Verfahrungsweise macht also Einschnitte beim Oeffnen der Büchse überflüssig.
Die Deckplatte ist dabei am Rande derart gestaltet, dafs sie nach Entfernung des lösbaren
Streifens noch als Deckel dienen kann, selbst in dem Falle, wo die Büchse sich pyramidenartig
nach oben verjüngt, denn der lösbare Streifen ist so schmal, dafs die getrennten
Ränder nach wie vor an einander gepafst werden können, um den Inhalt der einmal geöffneten Büchse zu schützen.
Der gerippte Theil c ist genügend geschwächt, um Sicherheit zu gewähren, dafs der Rifs stets
durch diesen Theil erfolgt. Da jedoch dieser
dünnere Theil auswärts gebogen ist, so kann das Metall am Rifs den Inhalt der Büchse
nicht berühren. Der Rifs erfolgt nämlich genau den Scheitel der Rippe c entlang.
Oben ist der Streifen am Deckel angelöthet, die Löthung reifst indessen beim Abziehen
des Streifens leicht ab.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Conservenbüchse, deren obere Wandung bei c eine um den ganzen Umfang herumlaufende schwache Stelle besitzt, um hier das Abreifsen des darüber liegenden Streifens (D d) der Wandung behufs Oeffnens der Büchse zu gestatten.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE65207C true DE65207C (de) |
Family
ID=339019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT65207D Expired - Lifetime DE65207C (de) | Conservenbüchse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE65207C (de) |
-
0
- DE DENDAT65207D patent/DE65207C/de not_active Expired - Lifetime
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