DE650568C - Vorrichtung zum Pfluecken von Hopfen - Google Patents
Vorrichtung zum Pfluecken von HopfenInfo
- Publication number
- DE650568C DE650568C DEH145944D DEH0145944D DE650568C DE 650568 C DE650568 C DE 650568C DE H145944 D DEH145944 D DE H145944D DE H0145944 D DEH0145944 D DE H0145944D DE 650568 C DE650568 C DE 650568C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pickers
- tendrils
- conveyor
- plants
- rods
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D46/00—Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
- A01D46/02—Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs of hops
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
REICHS
NTAMT
Es ist bekannt, die Fruchtzapfen oder Dolden von den Hopfenpflanzen (-ranken) durch Vorrichtungen
mit einem endlosen, in waagerechter Richtung umlaufenden Fördermittel (-band) abzupflücken, durch das die Hopfenranken
zwischen kammartig ausgebildeten oder gezahnten Pflückern (Abstreif ern) hindurchgezogen
werden. Die Pflücker (Abstreifer) der Vorrichtungen sind entweder fest angeordnet oder
werden durch ein endloses Fördermittel in entgegengesetzter Richtung bewegt wie die Hopfenranken. Hierbei werden von den letzteren durch
die sich gewöhnlich paarweise gegenüberstehenden Pflücker (Abstreifer) nicht nur die Fruchtzapfen
(Dolden), sondern auch viele Blätter und Rankenteile abgerissen, die durch besondere
Vorrichtungen von Fruchtzapfen (Dolden) getrennt werden müssen.
Dieser Nachteil soll gemäß der Erfindung
Dieser Nachteil soll gemäß der Erfindung
ao dadurch beseitigt werden, daß die Hopfenranken frei hängend in waagerechter Richtung an den
sich in senkrechter Richtung abwärts bewegenden Pflückern (Abstreifern) entlang bewegt
werden. Die Ranken können dabei dem Druck der Pflücker (Abstreifer) nachgeben, so daß diese
nur leicht an den Ranken entlang streichen. Dabei empfiehlt es sich, die Zahnung oder die
Kammeinschnitte der Pflücker so schmal zu machen, daß die Pflücker nur die dünnen Fruchtstengel,
nicht aber die stärkeren Stengel der
m Blätter oder kleineren Rankenausläufer erfassen
können.
Um trotz der verhältnismäßig zarten Wirkung der Pflücker alle Fruchtzapfen (Dolden) mit
Sicherheit zu gewinnen, werden die Ranken erfindungsgemäß bei ihrer Bewegung längs der
senkrecht abwärts arbeitenden Pflücker um ihre Aufhängung gedreht und gegen die Pflücker
geschwungen; letzteres wird durch einen Luftstrom unterstützt, der,die Ranken stoßweise
gegen die Pflücker bläst. Außerdem werden die zweckmäßig aus gezahnten Stangen bestehenden
Pflücker noch mit senkrecht zu ihnen stehenden, federnd nachgiebigen Fingern versehen, die
in der gleichen Weise gezahnt sind wie die Abstreifer, so daß teils durch die Finger, teils
durch die Bewegung der Ranken eine allseitige Bearbeitung der Ranken erzielt wird und sämtliche
Fruchtzapfen (Dolden) von den Ranken abgelöst werden. Einzelne der kleinsten Blätter,
die mit den Fruchtzapfen abgerissen werden, werden durch den Luftstrom von den Fruchtzapfen
getrennt und mit Hilfe eines Förderbandes aus der Vorrichtung befördert.
Auf den Zeichnungen ist eine Hopfenpflückvorrichtung gemäß der Erfindung in
Fig. ι teilweise in Seitenansicht, teilweise im senkrechten Schnitt und in
Fig. 2 in Vorderansicht dargestellt.
Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen in Seitenansicht, in Vorderansicht und in Aufsicht einen Teil der
Pflück- (Abstreif-) Vorrichtung der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung in größerem
Maßstabe.
Fig.6 ist eine Aufsicht auf einen Hilfsabstreifer
der Pflückvorrichtung,
Fig. 7 teilweise eine Seitenansicht, teilweise ein senkrechter Schnitt und
Fig. 8 eine Vorderansicht eines Teiles des Fördermittels der in den Fig. ι und 2 dargestell-i
ten Vorrichtung in größerem Maßstabe für die Hopfenranken.
Die Pflücker (Abstreifer) h der Vorrichtung
ίο bestehen aus an einem endlosen Fördermittel m
befestigten Stahl- oder sonstigen Metallstangen oder -schienen, die an der einen Kante mit
kurzen und möglichst schmalen Nuten i versehen sind (Fig. 3 bis 6), in die nur die dünnen
Fruchtstengel, nicht jedoch die dickeren Blattstengel
und Ranken in die Nuten eintreten können.
Außer den Pflückern/* sind an den Fördermitteln
Pflücker oder Finger k (Fig. 3 bis 6) angeordnet, die schmale Nuten/ haben, rechtwinklig
zu den Pflückern h stehen und von biegsamen Metallstreifen, Metallstegen oder anderen
nachgiebigen Teilen getragen werden, so daß sie leicht nachgeben können. Das die Pflücker h und k tragende Fördermittel
m bewegt sich in senkrechter Richtung; über dem Fördermittel ist ein sich in waagerechter
Richtung bewegendes, zum Tragen der Hopfenpflanzen (-ranken) dienendes Fördermittel η und
unter dem Fördermittel ein zum Auffangen und Herausbefördern der gepflückten (abgestreiften)
Fruchtzapfen dienendes endloses Band 0 angeordnet.
Die Hopfenpflänzen werden mit dem Wurzelende nach oben an dem Bande η aufgehängt und
an den Pflückern h entlang geführt. Während dieser Bewegung werden die Pflanzen gegen die
Pflücker hin und her bewegt; die gepflückten (abgestreiften) Fruchtzapfen (Dolden) fallen
mit vielleicht abgestreiften kleinsten Blättern auf das Förderband 0. Die Hopfenpflanzen
(-ranken) werden außerhalb der Vorrichtung an dem Bande «aufgehängt und von dem Band
abgenommen.
· Die Pflücker h und k werden von mehreren
endlosen Ketten t getragen, die in Abstand voneinander angeordnet sind. In der Fig. 2 sind nur
die beiden äußersten Ketten dargestellt. Jode Kette läuft über ein oberes und ein unteres
Kettenrad u (Fig. 1 und 2), die auf Wellen ν
befestigt sind, von denen eine angetrieben wird. Die Gelenkbolzen, durch welche die Glieder der
Ketten miteinander verbunden sind, werden von Stangen w gebildet, die mindestens zu einem Paar
von Ketten gehören, aber auch allen Ketten gemeinsam sein können. Auf den parallel zueinander
liegenden Stangen w sind Rohre χ angeordnet.
An benachbarten Rohren sind in Abständen Stege y befestigt (Fig. 3 bis 6). Jeder
Steg hat eine Verlängerung 2 und an den Rohren einen Vorsprung oder Ansatz 3, der zum Befestigen
der Pflücker h dient, die sich über die ganze Länge der Rohre erstrecken. An
den Stegen y sind biegsame oder nachgiebige Streif en I befestigt, von denen jeder zwei im
rechten Winkel zu den Pflückern k stehende Hilfspflücker oder Finger k trägt, einen ungefähr
in der Mitte zwischen den beiden Rohren und einen an der Verlängerung 2 (Fig. 3 und 4).
Die die Pflücker tragenden Ketten bewegen sich in Richtung des in Fig. 1 eingetragenen Pfeiles,
und die Hopfenpflanzen oder -ranken werden an den Pflückern entlang bewegt. Dabei ergreifen
die Pflücker h und die Hilfspflücker oder Finger k die Doldenstengel und reißen bei ihrer
Abwärtsbewegung die Dolden (Fruchtzapfen) ab. Diese fallen auf das Förderband 0 und werden
von diesem aus der Vorrichtung entfernt. Das Fördermittel» für die Ranken besteht
aus einer endlosen Kette 4, die um Kettenräder 5 läuft (Fig. 2), von denen eines angetrieben wird.
Die Kette bewegt sich in einer Führung 6, die an der Unterseite einen Schlitz hat und von einer
Welle 7 getragen wird. An einzelnen Kettengliedern ist Unten ein Gleitstück 8 befestigt, das
auf dem Boden der Führung 6 aufruht und in der eine Stange 9 drehbar gelagert ist. Auf dem
unteren Ende jeder Stange ist eine Rolle 10 befestigt, die an einer Führungsschiene 11 anliegt.
Unterhalb der Rolle trägt jede Stange 9 einen Haken 12, an welchem eine Hopfenpflanze
oder -ranke aufgehängt wird. Bei der Bewegung der Kette werden die sich auf der Schiene abwälzenden
Rollen 10 und damit die Haken 12 gedreht, wodurch alle Teile der Pflanzen oder
Ranken in den Bereich der Pflücker h und k gebracht werden.
Die die Führung 6 tragende Welle 7 ruht in Lagern 13 (Fig. 2). An der Führung sind Hebel
14 befestigt, die die Schiene 11 tragen und durch
Lenker 19 mit Hebel 15 in Verbindung stehen,
die um Bolzen 16 drehbar sind. Jeder Hebel 15 hat einen Vorsprung oder Ansatz 17, der im
Bereich eines Hubdaumens 18 der Welle ν liegt,
auf der die oberen Kettenräder u des die Pflücker tragenden Fördermittels (Ketten t) befestigt sind.
Mit der Führung 4 für das Fördermittel t ist ein Hebel starr verbunden, von dessen freiem
Ende mittels eines Seüzuges 21 ein Gewicht 20
angreift. Bei der Drehung der Welle ν werden die Hebel 15 durch die Daumen 18 und das
Gewicht 20 um die Bolzen 16 geschwenkt, wodurch die Führung 6 um die Welle 7 geschwenkt
wird und · die an den Haken 12 hängenden Ranken oder Pflanzen gegen die Pflücker hin
und her bewegt werden.
Den Pflanzen oder Ranken wird also bei ihrer Bewegung durch die Vorrichtung gleichzeitig
:ine schwingende und eine drehende Bewegung erteilt, so daß alle Teile der Pflanzen in den Bereich
der Pflücker gelangen.
Das Hinundherschwingen der Pflanzen gegen
die Pflücker wird noch durch Luftströme unterstützt, die aus der Kammer ft durch die
zwischen den Klappen q befindlichen Zwischenräume auf die Pflanzen strömen. Die Luftströme
werden durch ein Gebläse r erzeugt. Die Luftströme, die durch das die Pflücker tragende Fördermittel
treten und die Vorrichtung durch ein Drahtgeflecht 22 verlassen, drehen die Blätter
der Pflanzen so, daß ihre Fläche sich in Richtung der Luftströme einstellt. Dadurch wird der
Widerstand, den die Pflücker an den Blättern finden, die zwischen den Pflückern und den
Fruchtzapfen liegen, nach Möglichkeit verringert.
Damit die Pflanzen oder Ranken von den Pflückern fortschwingen können, wenn die sie
tragenden Haken das Bestreben haben, sie von den Pflückern zu entfernen, muß die Wirkung
der Luftströme während dieses Zeitpunktes unterbrochen werden. Zu dem Zweck sind die
Klappen q durch Gewichte belastet und durch Zugmittel 23 miteinander verbunden, die an den
Hebeln 14 angreifen. Hierdurch wird erzielt, daß die Klappen sich öffnen, wenn die Pflanzen
gegen die Pflücker bewegt werden, und sich schließen, wenn die Pflanzen von den Pflückern
fort bewegt werden.
Die Fruchtzapfen und die kleinen Blätter, die durch die Pflücker von den Pflanzen abgerissen
werden, fallen auf das endlose umlaufende Förderband 0 und werden durch dieses aus der
Vorrichtung befördert. Die Blätter werden von dem Förderband entfernt, bevor dieses die
Fruchtzapfen abwirft. Dieses geschieht dadurch, daß die Blätter durch einen Luftstrom vom
Förderband 0 auf das aus einem nachgiebigen Gewebe bestehende Förderband 25 geblasen
werden, welches die Blätter aus der Vorrichtung befördert. Fruchtzapfen (Dolden), die durch
den Luftstrom auf das Förderband 25 geblasen
40' werden, rollen von dem Band auf das Förderband
0 zurück.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Pflücken von Hopfen
mit einem die Hopfenpflanzen (-ranken) an durch ein endloses Fördermittel bewegten gezahnten
Stangen (Pflückern) entlang bewegenden, in waagerechter Richtung umlaufenden endlosen Fördermittel, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pflanzen (Ranken) durch das Fördermittel frei hängend an den sich in senkrechter Richtung abwärts bewegenden
gezahnten Stangen (Pflückern) (A) entlang bewegt und durch einen Luftstrom gegen
diese Stangen (Pflücker) gedrückt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die gezahnten
Stangen (Pflücker)
tragenden Fördermittel mittels federnd nachgiebiger Stege (/)
senkrecht zu den Stangen (Pflückern) (A) liegende, beiderseits gezahnte Finger (k)
befestigt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zum Tragen der
Pflanzen (Ranken) dienenden Fördermittel (4) zwecks Aufhängens der Pflanzen (Ranken)
mit Haken (12) versehene Stangen (9) aufgehängt sind, die mittels einer auf ihnen
befestigten, auf einer Führungsschiene (11) sich abwälzenden Rolle (10) um ihre Achse
gedreht werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Tragen der
Pflanzen (Ranken) dienende Fördermittel (4) in einer Führung (6) läuft, der mit der
Führungsschiene (11) für die Rolle (10) eine schwingende Bewegung um eine waagerechte
Achse (7) erteilt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führung (6) für
das Fördermittel (4) die schwingende Bewegung mittels Hebel (15), Lenker (19) und
Hebel (14) durch Hubdaumen (18) erteilt wird, die auf der Welle der oberen Umkehrrolle
(n) des die gezahnten Stangen (Pflücker) (A) tragenden endlosen Fördermittels (m) befestigt
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber dem sich
abwärts bewegenden Trum des die gezahnten Stangen (Pflücker) (A) tragenden endlosen
Fördermittels (m) eine sich über die ganze Länge und Breite dieses Mittels erstreckende
Kammer (ft) angeordnet ist, deren nach dem Fördermittel zu gerichtete Wandung durch
übereinanderliegende schwingbare Platten (q) gebildet ist und in der durch ein Gebläse (r)
ein Überdruck erzeugt wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingachsen der
Platten (q) durch Hebel und einen Seilzug (23) mit der eine schwingende Bewegung
ausführenden Führung (6) für das die Pflanzen (Ranken) tragende Fördermittel (4) verbunden
sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem die gezahnten
Stangen (Pflücker) (A) tragenden Fördermittel (m) ein waagerechtes, sich in Richtung
der Achse der Umkehrrolle dieses Fördermittels bewegendes endloses Förderband (0)
und in Richtung des aus der Kammer (ft) austretenden Luftstromes hinter diesem
Förderband ein luftdurchlässiges, sich schräg aufwärts bewegendes endloses Förderband
(25) angeordnet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB650568X | 1935-06-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE650568C true DE650568C (de) | 1937-09-27 |
Family
ID=10490099
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH145944D Expired DE650568C (de) | 1935-06-13 | 1935-12-14 | Vorrichtung zum Pfluecken von Hopfen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE650568C (de) |
-
1935
- 1935-12-14 DE DEH145944D patent/DE650568C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2141456B2 (de) | Schneide- und Ablegevorrichtung für Bogen aus Papier od.dgl | |
| DE3008842A1 (de) | Vorrichtung zum herstellen einer vielzahl trapezfoermiger teigstuecke in gleicher ausrichtung aus einer ausgerollten teigbahn | |
| DE2104440C3 (de) | Vorrichtung zum Ablegen von ohne Überlappung hintereinander voranbewegten, flachen, schmiegsamen Werkstücken, z.B. Schlauchstücken | |
| DE650568C (de) | Vorrichtung zum Pfluecken von Hopfen | |
| DE2303003C3 (de) | Fahrbarer Krautrupf er | |
| DE2234480A1 (de) | Landwirtschaftsmaschine | |
| DE1026114B (de) | Maschine zum Pfluecken von Hopfen od. dgl. | |
| DE2544279C3 (de) | Austragvorrichtung | |
| DE2846607A1 (de) | Vorrichtung zur zufuehrung von beilegezetteln bei verpackungsmaschinen | |
| DE4417415C1 (de) | Vorrichtung zum Überführen von in Richtung ihrer längeren Achsen geförderten Werkstücken in eine Querrichtung | |
| EP3957159B1 (de) | Bandpflücker | |
| DE2748360C2 (de) | Vorrichtung zum Aufnehmen von faserigen Bestandteilen aus einem Behälter mit Flüssigkeit, insbesondere Krautfänger für Schwemmrinnen | |
| DE1071999B (de) | Kartoffelerntemaschine | |
| DE2022707C3 (de) | Vorrichtung zum Trocknen von flachem Druckgut | |
| DE687409C (de) | Vorrichtung zum Ausrichten von Tabakblaettern | |
| DE1919239C3 (de) | Schneidkopfsaugbagger | |
| DE856970C (de) | Maschine zum Pfluecken von Hopfenblueten und aehnlichem Erntegut | |
| CH363666A (de) | Verfahren und Einrichtung zum Befördern und Aufstapeln von biegsamen, blatt- oder folienartigen Teilen | |
| DE2446911A1 (de) | Hopfenfoerderband | |
| DE394229C (de) | In senkrechter Richtung foerdernder Hoehenfoerderer | |
| DE830712C (de) | Ruebenerntemaschine mit Foerder- und Reinigungsvorrichtung | |
| DE806838C (de) | Vorrichtung zum Verhindern des Eindringens groesserer Gegenstaende in die Umkehrraeder eines Gliederfoerderbandes | |
| DE2730563C2 (de) | Reinigungsvorrichtung zum Abtrennen von Erde, Steinen o.dgl. von Hackfrüchten | |
| DE1757885C2 (de) | Fahrbare Hopfenpflückmaschine | |
| DE2321506C3 (de) | Rübenerntemaschine |