DE650502C - Ausziehbares Stativbein - Google Patents
Ausziehbares StativbeinInfo
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- DE650502C DE650502C DEM130729D DEM0130729D DE650502C DE 650502 C DE650502 C DE 650502C DE M130729 D DEM130729 D DE M130729D DE M0130729 D DEM0130729 D DE M0130729D DE 650502 C DE650502 C DE 650502C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B7/00—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
- F16B7/10—Telescoping systems
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B7/00—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
- F16B7/10—Telescoping systems
- F16B7/14—Telescoping systems locking in intermediate non-discrete positions
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M11/00—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
- F16M11/20—Undercarriages with or without wheels
- F16M11/24—Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other
- F16M11/26—Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other by telescoping, with or without folding
- F16M11/32—Undercarriages for supports with three or more telescoping legs
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M2200/00—Details of stands or supports
- F16M2200/02—Locking means
- F16M2200/025—Locking means for translational movement
- F16M2200/027—Locking means for translational movement by friction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die allgemein im Gebrauch befindlichen ausziehbaren Stative haben gegliederte Beine.
Sie lassen sich jeweils um die Länge eines Gliedes verlängern oder verkürzen.
Es sind zwar eine ganze Anzahl Stative mit ausziehbaren Beinen bekanntgeworden, die zu jeder beliebigen Länge ausgezogen und festgestellt werden können, doch haben diese Stative keinen Eingang in die Praxis gefunden, weil ihre Bauart für Amateurphotographen zu umständlich, zu empfindlich und daher wenig dauerhaft ist. Lediglich in den photographischen Ateliers sind sie im" Gebrauch.
Es sind zwar eine ganze Anzahl Stative mit ausziehbaren Beinen bekanntgeworden, die zu jeder beliebigen Länge ausgezogen und festgestellt werden können, doch haben diese Stative keinen Eingang in die Praxis gefunden, weil ihre Bauart für Amateurphotographen zu umständlich, zu empfindlich und daher wenig dauerhaft ist. Lediglich in den photographischen Ateliers sind sie im" Gebrauch.
Infolge der Unmöglichkeit, die Beine der im Gebrauch befindlichen leichten Stative beliebig
zu verlängern, versucht man sich meistens damit zu helfen, daß man die Beine, je nachdem man den Apparat heben oder
ao senken will, mehr oder weniger spreizt. Diese Methode:, ist natürlich nur ein Behelf, da sie
nur auf rauhem Boden und bei stabil gelagerten Beinen zu dem gewünschten Ziele führt.
Es ist zwar auch ein Stativ bekanntgeworden, bei dem die Beinrohre infolge ihrer
eigenen Schwere auseinandergleiten und beim Berühren des Erdbodens durch den Bodendruck festgestellt werden. Soll das
Stativ zusammengelegt werden, so muß es gehoben werden. Die Rohre gelangen alsdann
in vollständig ausgezogenen Zustand. Beim Umdrehen des Stativs fallen-die Rohre
ineinander und können in diesem Zustand durch eine Sperrvorrichtung zusammengehalten
werden. Ein derartiges Stativ Hat in die Praxis keinen Eingang gefunden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Stativ mit ausziehbaren Beinen, von denen sich zwei "
ineinandergehende Rohre zu jeder beliebigen Länge ausziehen lassen und sich in einfacher
Weise in der ausgezogenen Stellung lediglich durch den Druck, der bei der Aufstellung des
Stativs auf den Boden erzeugt wird, festhalten lassen.
Im Gegensatz zu dem bekannten Stativ, dessen Beine ebenfalls durch den Bodendruck
selbsttätig festgestellt werden, fallen hier die Rohre nach Beseitigung des Bodendruckes
nicht in den ausgezogenen Zustand, und zum Lösen der Sperrvorrichtung ist ein Umdrehen
des Stativs nicht erforderlich. Infolgedessen läßt sich eine genaue Einstellung des Apparats
in einfacher Weise bewerkstelligen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform eines Stativbeines gemäß der Erfindung dargestellt,
das aus mindestens drei ausziehbaren Gliedern besteht. An Stelle des untersten
Rohres kann auch ein die Sperrvorrichtung auslösender Fuß verwendet werden. Das Mittelglied läßt sich im oberen Glied frei
verschieben, solange auf das Unterglied im ausgezogenen Zustand kein Druck ausgeübt
wird. Wird z. B. durch Aufstellen auf den Boden ein Druck erzeugt, so wird das Mittelglied
im oberen Glied festgeklemmt..
Abb. ι zeigt das obere Ende des Mittelgliedes im oberen Rohr liegend im Längsschnitt;
Abb. 2 zeigt die Seitenansicht dieses Teiles um 900 gedreht ohne Rohr undKlemmplatte,
Abb. 3 eine Seitenansicht und Abb. 4 einen Längsschnitt durch das Unterteil des
Mittelrohres mit dem Ende des untersten Rohres. Abb. 5 zeigt einen Querschnitt nach
Linie A-B der Abb. 2.
Beim Ausziehen des unteren Rohrgliedes a
springt die Knagge b durch den Druck der Feder c in die Ausnehmung d, legt sich über
den Rand des Rohres α und verhindert so ein Hineinschieben des Gliedes α in das Mittelrohr.
Ein auf das Rohrglied α in Längsrichtung von unten ausgeübter Druck wird von
der Knagge b über die Schubstange e auf den Hebel f übertragen. Dieser ist um den Zapfen
"g drehbar und drückt mit seiner nockenartigen Stirnfläche gegen die Klemmplatte h,
die in der Aussparung i (Abb. 2) an der Wandung des obersten Rohres anliegt. Der
Druck, mit dem die Platte h gegen, die Wandung
des Rohres gepreßt wird, entsteht durch den Druck, der auf die Schubstange von
unten ausgeübt wird. Um das ausgezogene Bein in seiner Stellung festzuhalten, genügt
der beim Aufsetzen des Stativs auf den Boden auf das unterste Glied oder die Schubstange e
ausgeübte Druck. Um toten Gang beim Aufsetzen des Fußes zu vermeiden, wird die Schubstange durch die Feder k in Anschlag
gehalten. Dieser Federzug kann so bemessen werden, daß auch schlecht passende, klappernde
oder durch den Gebrauch abgenutzte Rohre sich nur mit geringer Reibung im entlasteten
Zustand verschieben lassen. Beim Zusammenschieben der Rohre wird zuerst das mittlere Rohr in das obere geschoben, wobei
darauf zu achten ist, daß kein Druck auf das untere Rohr ausgeübt wird. Der untere
Rand des oberen Rohres drückt dann die
Knagge b so weit zurück, daß sie das untere Rohr ohne weiteres freigibt. Der Stift/ verhindert,
daß das untere Glied weiter, als es zum Anschlag der Knagge b erforderlich ist,
ausgezogen wird. Ebenso soll der Ring m verhindern, daß das Mittelglied aus dem
oberen Rohrteil gänzlich herausgezogen werden kann.
Die Beine gemäß der Erfindung haben keine störenden und vorstehenden. Teile, wie
dies bei bekannten Stativbeinen der Fall ist. Sie sind äußerst einfach in ihrer Bauart und
in ihrer Bedienung. Für die drei Glieder des Beines ist nur eine Knagge erforderlich. An
Stelle von drei Gliedern können die Beine auch vier oder mehr -Glieder haben.
Zum Festklemmen des Mittelgliedes ist es —im Gegensatz zu den bekannten Bauarten—
nicht erforderlich, ein Rohr zu verdrehen oder einen Ring, eine Mutter oder Schraube anzuziehen,
vielmehr werden allein durch das Aufstellen des Stativs die Rohre in jeder beliebigen
Stellung ineinander festgehalten. Selbst das Zusammenschieben' der einzelnen
Glieder ist einfacher als bei anderen Bauarten, da hierzu keine besonderen Handgriffe,
wie z. B. das Lösen einer Schraube oder das Zurückdrücken einer Knagge, wodurch öfters
durch Einklemmen Verletzungen der Hand verursacht werden, erforderlich sind. Auch
nach längerem Gebrauch liegen infolge des ■ Federdrucks die einzelnen Glieder des Beines
fest aneinander, so daß die. Standfestigkeit des Stativs durch Abnutzung nicht beeinträchtigt
wird.
Claims (2)
1. Ausziehbares Stativbeinj bei dem durch den Bodendruck die Glieder in der
ausgezogenen Stellung festgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Regelung der Höheneinstellung durch Verschieben eines Mittelgliedes erfolgt, das
in der eingestellten Länge so lange festgeklemmt bleibt, wie der Bodendruck auf
ein unteres Glied wirkt.
2. Stativbein nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß am Kopf eines Mittelgliedes eine Klemmplatte (A) mit einem nockenartig ausgebildeten Klemmhebel (/)
gelagert- ist, welcher durch eine Schubstange (e) mit einer beim Ausziehen des
Beines in eine Ausnehmung (d) springenden Knagge (b) verbunden ist, die den
Bodendruck auf die Klemmplatte (Ji) überträgt und dadurch die Klemmwirkung
herbeiführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM130729D DE650502C (de) | 1935-04-12 | 1935-04-12 | Ausziehbares Stativbein |
| DES137674D DE729160C (de) | 1935-04-12 | 1939-07-04 | Ausziehbares Stativbein |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM130729D DE650502C (de) | 1935-04-12 | 1935-04-12 | Ausziehbares Stativbein |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE650502C true DE650502C (de) | 1937-09-24 |
Family
ID=7332073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM130729D Expired DE650502C (de) | 1935-04-12 | 1935-04-12 | Ausziehbares Stativbein |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE650502C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0063783A1 (de) * | 1981-04-28 | 1982-11-03 | DORNIER SYSTEM GmbH | Teleskopartig längenveränderliche Einrichtung |
| EP1033499A1 (de) * | 1999-03-03 | 2000-09-06 | Fulterer Gesellschaft m.b.H. | Einrichtung zum gegenseitigen Verspannen von teleskopartig ineinander geführten Profilschienen |
| EP1719923A1 (de) * | 2005-05-03 | 2006-11-08 | JRC Products Limited | Teleskopisches Bein |
-
1935
- 1935-04-12 DE DEM130729D patent/DE650502C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0063783A1 (de) * | 1981-04-28 | 1982-11-03 | DORNIER SYSTEM GmbH | Teleskopartig längenveränderliche Einrichtung |
| EP1033499A1 (de) * | 1999-03-03 | 2000-09-06 | Fulterer Gesellschaft m.b.H. | Einrichtung zum gegenseitigen Verspannen von teleskopartig ineinander geführten Profilschienen |
| EP1719923A1 (de) * | 2005-05-03 | 2006-11-08 | JRC Products Limited | Teleskopisches Bein |
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