DE650416C - Schraubzwinge - Google Patents
SchraubzwingeInfo
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- DE650416C DE650416C DEB163122D DEB0163122D DE650416C DE 650416 C DE650416 C DE 650416C DE B163122 D DEB163122 D DE B163122D DE B0163122 D DEB0163122 D DE B0163122D DE 650416 C DE650416 C DE 650416C
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- DE
- Germany
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- handle
- spindle
- screw clamp
- locked position
- hinged
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
- B25B5/102—Arrangements for positively actuating jaws using screws with at least one jaw sliding along a bar
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
- Schraubzwinge Es, ist bei schraubzwing@enartigen Werkzeugen bekannt, den Griff an der Schraubs,pindel. umlegbar zu machen, da bei ,umgelegtem Griff das Anziehen oder Lösen der Spindel wesentlich rascher, bequemer und mit weniger Kraftaufwand erfolgen kann, als wenn der Griff starr in Verlängerung der Spindel angeordnet ist.
- Gemäß der Erfindung wird nun der -umlegbare Griff so, lang bemessen, daß er nach dem Spannen ,an einem benachbarten Werkzeugteil angelegt werden kann und auf diese einfache Weisse ein ungewolltes Zurückdrehen bzw. Lösen der gegen das Werkzeug angespannten Spindel verhindert.
- Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform des. Erfindungsgegenstandes.
- Fig. r ist eine Seitenansicht des Werkzeuges mit dem Griff in Sperrstellung und drei weiteren, strichpunktiert neingezeichneten Griffstellungexz.
- Fig, z ist seine zugehörige Vorderansicht mit aufwärts. stehend eingezeichnetem Griff, Fig.3 Beine Draufsicht.
- Mit a ist die Gleitschiene, mit b der an ihr starr befestigte, mit c ider längs ihr verschiebliche Zwingenschenkel bezeichnet, mit d die in einem Muttergewinde des letzteren gelagerte Spindel, mit e der daran angeordnete Griff. Der Griff sitzt mit seinem als Gabelg ausgebildeten inneren Ende drehbar auf einer in der Spindel befestigten Achse f. Er kann zwecks Anziehens oder Lösens der Spindel entweder. wie bei der bisher üblichen Schraubzwinge, in Achsrichtung der Spindel stehend, I, verdreht werden, oder es. kann seine Verdrehung bei umgelegtem Griff, beispielsweise in der Stellung II, geschehen. Letzterenfalls ergibt sich ein rascheres, bequemeres, weniger Kraftaufwand erforderndes Verdrehen sowie sein kräf£igerer Anzug der Schraube.
- Des weiteren kann der Griff, nach dem Einspannen des Werkstückes in die Lage III geklappt werden, in der er sich von hinten her an den beweglichen Zwingenschenkel c anlegt und bei auf das. Werkzeug einwirkenden Erschütterungen u. dgl. ein ungewolltes Zurückdrehen der Spindel, d. i. Lösen der Verspannung, verhindert.
- Die Spierrung kann auch dadurch erreicht werden, daß der Griff, in die Stellung IV gebracht, d. i. an die Gleitschiene a, mit Reibung angedrückt wird.
- Damit der Griff nicht aus. seiner Anlagestellung unbeabsichtigt entfernt werden kann, z. B. durch Erschütterungen oder bei umgekehrter Stellung der Zwinge, als sie gezeichnet ist, schon durch sein Gewicht, ist am Griffgelenk eine Hemmung zum selbsttätigen Festhalten des Griffs in allen Stellungen angeordnet. In besonders einfacher Weise kann diese Hemmung dadurch erreicht werden, daß der Griff mit Reibung an die Spindel angelenkt wird. Beispielsweise wird die Griffgabel mit Reibsitz auf den in der Spindel fest zu lagernden Achsbolzen f aufgesetzt, oder die Gabel wird umgekehrt starr auf dem Bolzen befestigt und dieser mit Reibsitz drehbar in der Spindel gelagert. In beiden Fällen hält sich der Griff in jeder Stellung geggen ungewollte Verdrehung selbsttätig fest, kann dagegen mit unerheblichem Kraftaufwand in an= dere Stellungen gebracht werden. Soa kann er in.sbesündere in seiner Sperrstellung festgehalben werden, andererseits beispielsweise aber auch in der Stellung II oder I, wo.-bei er .das Anziehen oder Lösen der Spindel bequemer macht, als wenn ,er lose angelenkt wäre.
- Es sind noch zahlreiche andere Ausführungsarten der Hemmung des Griffs gegen ungewollte Verdrehung oder gegen sein Abgleiten aus der Sperrstellung möglich. Es kann beispielsweise der Griff seine Anlenkstelle an der Spindel umklammern, so daß er ixi. jeder Lage federnd gehalten ist. Oder es kann die Sperrlage dadurch gesichert werden, daß der Griff am freien Ende eine Verbreiterung .oder einen vorspringenden Teil erhält, mit dem er sich in eine gewöhnlich ohnehin vorhandene Aussparung des beweglichen Zwingenschenkels einlagert. Umgekehrt könnte der Griff natürlich auch eine Aussparung erhalten, mit der er in einen vorspringenden Teil .des beweglichen Zwingenschenkels zum Eingriff gebracht wird. Der Griff kann auch am freien Ende gahelartig zu zwei Schenkeln ausgebildet werden, die den beweglichen Zwingenschenkel,oder die Gleitschiene zu umfassen und sich daran durch Federwirkung oder in anderer Weise festzuhalten vermögen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schraubzwinge mit an der Spindel umlegbar gelagertem Spindelgriff, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff so. lang bemessen ist, da.ß ;er nach dem Spannen und Umlegen zur die Spindelrückdrehung sperrenden Anlage an einem benachbarton Werkzeugteil gebracht werden kann und gegen unbeabsichtigtes Fortbewegen aus der Sperrstellung gesichert ist.
- 2. Schraubzwinge nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß der Griff in jeder Stellung, insbesondere der Sperrstellung, klemmend an der Spindel angelenkt ist.
- 3. Schraubzwinge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Griff am freien Ende eine zangenartige Ausbildung, Verbreiterung o. dgl. aufweist, mit deren Hilfe er in -der Sperrstellung am bienachbartenWerkzeugteil verrostet werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB163122D DE650416C (de) | 1933-11-14 | 1933-11-14 | Schraubzwinge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB163122D DE650416C (de) | 1933-11-14 | 1933-11-14 | Schraubzwinge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE650416C true DE650416C (de) | 1937-09-29 |
Family
ID=7004911
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB163122D Expired DE650416C (de) | 1933-11-14 | 1933-11-14 | Schraubzwinge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE650416C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE926236C (de) * | 1953-07-10 | 1955-04-07 | Ludwig Becker | An einer Spannspindel schwenkbar gelagerter Griff |
-
1933
- 1933-11-14 DE DEB163122D patent/DE650416C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE926236C (de) * | 1953-07-10 | 1955-04-07 | Ludwig Becker | An einer Spannspindel schwenkbar gelagerter Griff |
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