DE650239C - Brennkraftmaschine - Google Patents

Brennkraftmaschine

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DE650239C
DE650239C DES117901D DES0117901D DE650239C DE 650239 C DE650239 C DE 650239C DE S117901 D DES117901 D DE S117901D DE S0117901 D DES0117901 D DE S0117901D DE 650239 C DE650239 C DE 650239C
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piston
cylinder
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DES117901D
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ARMAND PHELIPPON
CHARLES DE SOUZA
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ARMAND PHELIPPON
CHARLES DE SOUZA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/28Engines with two or more pistons reciprocating within same cylinder or within essentially coaxial cylinders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)

Description

  • Brennkraftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennkraftmaschine, die nach dem Dieselprinzip arbeitet.
  • Man kennt bereits Brennkraftmaschinen mit einem Zylinder und einem in diesem beweglichen Kolben, der selbst einen zweiten Zylinder bildet, in dessen Innerm ein ortsfester, am Boden des ersten Zylinders festsitzender Kolben untergebracht ist. Diese bekannten Maschinen enthalten dabei eine oder mehrere von gewissen Teilen des Zylinders dieses beweglichen Kolbens gebildete Pumpen, die dazu benutzt werden, entweder die zugeführte Luft oder das brennbare Gemisch vor Einlaß in die Brennkammer zu verdichten.
  • Bisher wiesen solche Pumpen nur eine einzige Verdichtungsstufe auf, und es konnte mit ihnen kein hohes Verdichtungsverhältnis der zugeführten Luft oder des brennbaren Gemisches erreicht werden. Auch konnte bei derartigen Brennkraftmaschinen das Verdichtungsverhältnis weder beim Stillstand noch während des Arbeitens der Maschine geregelt werden.
  • Gemäß vorliegender Erfindung kann man dagegen Brennkraftmaschinen herstellen, bei denen die Speiseluft durch Pumpen in zwei Stufen verdichtet wird und bei welchen eine Einstellung des Verdichtungsverhältnisses sowohl während des Laufs als auch während des Stillstandes der Maschinen möglich ist.
  • Die erfindungsgemäße Brennkraftmaschine kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß der bewegliche Kolben seitlich außen eine ringförmige Aussparung aufweist und an seiner Grundfläche von einer Platte begrenzt ist, durch welche die Stange des ortsfesten Kolbens geführt ist, und daß im Zylinderboden sowie in jener Bodenplatte des beweglichen Kolbens Ventile, ferner in den seitlichen Wandungen des beweglichen Kolbens Öffnungen vorgesehen sind. Auf diese Weise bilden die zwischen der Bodenplatte des beweglichen Kolbens und dem Zylinderboden liegende Kammer, ferner die in dem beweglichen Kolben zwischen seiner Bodenplatte und dem ortsfesten Kolben liegende Kammer sowie schließlich der rings um den beweglichen Kolben befindliche Ringraum eine Vorrichtung zur zweistufigen Verdichtung der die Brennkammer speisenden Luft.
  • Einige der in den seitlichen Wandungen des beweglichen Kolbens vorgesehenen Öffnungen münden in die in jenem beweglichen Kolben zwischen dessen Bodenplatte und dein ortsfesten Kolben befindliche Kammer, während die anderen seitlichen Öffnungen jenes beweglichen Kolbens in die Brennkammer münden.
  • Die erfindungsgemäße Maschine kennzeichnet sich ferner dadurch, daß die Stange des festen Kolbens an ihrem Befestigungsende im Zylinderboden als Schrawbenfläche ausgebildet ist, die sich auf einer entsprechend geformten Fläche eines Teiles abstützt,- der unter dem Einfluß eines anderen axial im Zylinderboden verschiebbaren Teiles steht, derart, daß durch die Längsverschiebung dieses letzten Teiles eine Voreinstellung des Verdichtungsverhältnisses erfolgt, während durch Einwirkung auf den als Abstützung des Befestigungsendes der Stange des festen Kolbens dienenden Abstützteil in drehendem Sinne eine Feineinstellung des Verdichtungsverhältnisses infolge der gegenseitigen Rückwirkungen dieser schraubenförmigen Stützflächen erzielt werden kann.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung sind nachstehend an Hand der Zeichnungen verschiedene Ausführungsformen der Erfindung beschrieben worden.
  • Fig. i zeigt einen axialen Längsschnitt eines Brennkraftzylinders, wobei sich der bewegliche Kolben in seinem unteren Totpunkt befindet.
  • Fig. 2 zeigt einen axialen Längsschnitt desselben Zylinders, wobei sich der Kolben im oberen Totpunkt befindet.
  • Fig. 3 zeigt einen axialen Längsschnitt des Oberteiles einesBrennkraftzylinders mit regelbarem Verdichtungsverhältnis.
  • Fig. 4 ist ein Querschnitt nach A-A der Fig. 3.
  • Fig. 5 ist ein Querschnitt nach B-B der Fig. 3.
  • Die in den Fig. 1 und ?--dargestellte Brennkraftmaschine besteht in üblicher Weise aus einem Gehäuse i, das einen Zylinder 2 und eine Kurbelwelle trägt, die über eine Schubstange 3 durch den Kolben 4, der sich in jenem Zylinder 2 verschiebt, angetrieben wird.
  • Erfindungsgemäß bildet der mit Dichtungs= ringen 5 versehene Kolben 4 einen zweiten Zylinder, in dessen Innerm ein fester Kolben 6 untergebracht ist, der am Boden 7 des Zylinders 2 durch eine Stange 8 befestigt ist.
  • Der feste Kolben 6 begrenzt auf diese Weise in dem Zylinder, der von dem Kolben 4 gebildet wird, eine Kammer 9, welche die Verbrennungskammer ist.
  • Der Kolben 4 ist seitlich nahe dem Boden des von ihm gebildeten Zylinders von min-Bestens einer Öffnung lo durchbohrt. Diese Öffnung lo kommt, wenn jener Kolben sich in seinem oberen toten Punkt befindet, vor einen Injektor i i gewöhnlicher Bauart; andererseits kommt diese Öffnung lo, wenn der Kolben 4 sich in seinem unteren toten Punkt befindet, vor eine Auspufföffnung 12, die in -der Wandung des Zylinders 2 vorgesehen ist.
  • ..Der Kolben 4 enthält ferner seitlich eine dingförmige Aussparung 13, welche nahe jedem Ende des Kolbens 4 dicht durch die Abdichtungsringe jenes Kolbens abgeschlossen wird.
  • Der Kolben 4 enthält ferner an seiner Grundfläche eine Platte 14, welche den inneren Hohlraum, in dem der Kolben 6-untergebracht ist, begrenzt und durch welche dicht die Stange 8 des Kolbens 6 geführt ist. Es sind außerdem in üblicher Weise Einrichtungen mit Stopfbüchse vorgesehen.
  • Die Platte 14 ist mit Öffnungen 15 versehen, die durch Ventile 16 gesteuert werden; dabei sind diese Ventile derart angeordnet, daß sie den Eintritt von Luft in den zwischen der Wand 14 und dem Kolben 6 liegenden Raum zulassen, sich aber dem Ausströmen der in jenem Raum eingeschlossenen Luft durch die Öffnungen 15 widersetzen.
  • Die Wandungen des Kolbens 4 sind ebenfalls nahe der Platte 14 durch zwei Reihen von Öffnungen 17, und 17 durchbohrt, die auf der einen Seite in die ringförmige, zwischen dem Kolben 4 und seinem Zylinder 2 liegende Aushöhlung 13 münden, während sie auf der anderen Seite in den inneren Hohlraum des Kolbens 4 führen; in welcher sich der feste Kolben 6 befindet. Dieser letztere wirkt hinsichtlich dieser Öffnungen 17 als Steuerkolben und ermöglicht einerseits, wenn der Kolben 4 sich annähernd in seinem unteren Totpunkt befindet, die Verbindung zwischen dem Ringraum 13 und der Verbrennungskaminer 9 und gestattet andererseits die Verbindung zwischen dem Ringraum 13 und der Kammer 18, die zwischen der Platte 14 und dem Kolben 6 liegt. Die Öffnungen 17" stellen ständig, wie auch immer die Lage des Kolbens 4 sein mag, die Verbindung zwischen dein Ringraum 13 und der Kammer 18 her.
  • Der Boden 7 des Zylinders 2 ist ebenfalls mit Öffnungen i9 versehen, die durch Ventile 2o gesteuert werden, welche derart angeordnet sind, daß sie den Zutritt derLuft in denRaum2i, der zwischen dem Boden 7 und der Wand 14 liegt, gestatten, sich aber dein Auslaß der in jenem Raum 21 eingeschlossenen Luft durch die Öffnungen i9 widersetzen.
  • Der Kolben 6 enthält Dichtungsringe 22, die die Abdichtung der Verbrennungskammer 9 gewährleisten.
  • Die oben beschriebene Brennkraftinaschine arbeitet nun in folgender Weise: Nimmt man an, daß der Kolben 4 sich in seinem oberen toten Punkt befindet, so füllt sich 'während des Abwärtsganges des Kolbens der Raum 21 mit Frischluft, die durch die Öffnungen i9 eintritt; die in der Kammer 18 enthaltene Luft strömt durch die Öffnungen 17d und 17 in den Ringraum 13 und erfährt so eine erste Verdichtung, wobei die Ventile 16 ein Zurückströmen dieser Luft in den Raum 21 verhindern.
  • Wenn der Kolben 4 etwa in seinem unteren toten Punkt ankommt, so gestatten die Öffnungen 17 das Ausströmen der im Ringraum 13 befindlichen Luft in die Kammer 9, welche durch die Öffnungen io und 12, die sich einander gegenüberliegen, mit der Außenluft in Verbindung steht: dies bewirkt einerseits eine Ausspülung der von der vorangegangenen Verbrennung stammenden verbrannten Gase sowie andererseits die Füllung der Verbrennungskammer 9 mit Frischluft.
  • Der Kolben 4 geht darauf wieder hoch und verdichtet dabei die in der Kammer 9 enthaltene Frischluft sowie die in dem Raum 21 enthaltene Luft, welche in die Kammer 18 und den Ringraum 13 getrieben wird.
  • Die mit verdichteter Frischluft gefüllte Verbrennungskammer 9 empfängt dann den durch den Injektor ii zerstäubten Brennstoff, wobei der Injektor entsprechend gesteuert wird, so daß die Einspritzung des flüssigen Brennstoffs zu dem gewünschten Zeitpunkt sowie während der für das gute Arbeiten der Maschine angemessenen Zeit erfolgt.
  • Der Kolben 4 wird durch die Verbrennungsgase getrieben und geht unter Mitnahme der Kurbelwelle nach unten; der Kreislauf beginnt von neuem.
  • Es muß noch bemerkt werden, daß bei dieser Brennkraftmaschine die Teile (Kolben 4 und Kolben 6), welche die Kammer 9 begrenzen, den eigentlichen Brennkraftteil bilden, während die Teile, welche die Kammer 18, den Raum 21 und den Ringraum 13 begrenzen, dagegen die Teile eines zweistufigen Verdichters bilden, der zur Speisung der Verbrennungskaminer 9 mit verdichteter Frischluft in ausreichender Menge dient.
  • Da die im Zylinder 4 vorgesehene Öffnung io auch zur Einspritzung des flüssigen Brennstoffs dient, erhält man gleichzeitig mit einer Kühlung der heißen Wände, welche diese Öffnung begrenzen, eine Aufheizung des flüssigen Brennstoffs.
  • Die Kühlung der Maschine wird in üblicher Weise durch Luft oder durch Wasserumlauf erhalten; so kann insbesondere die Kühlung des Kolbens 4 in zufriedenstellender Weise durch Längsflügel oder Rippen 23 erhalten werden. .
  • Gemäß der auf den Fig. 3, 4 und 5 dargestellten Ausführungsform enthält die Stange 8 des festen Kolbens 6 an ihrem Ende, welches dem mit dein festen Kolben 6 festen Ende gegenüberliegt, einen Sockel 28, der eine schraubenförmige Fläche 29 hat, die mit einer ebenfalls schraubenförmigen symmetrischen Fläche 30 in Berührung steht, welche sich auf einer Platte 31 befindet, die mit einem zylindrischen Ansatz 32 versehen ist, der durch einen Teil 33 hindurchgeht.
  • Dieser Teil 33 ist in eine Platte 34 einge,-schraubt, die ihrerseits an dem Maschinengehäuse durch die Bolzen 35 befestigt ist und den Boden 7 des Zylinders festhält.
  • Der Ansatz 32 der Platte 31 ist in Längsrichtung in bezug auf den Teil 33 durch einen zweiteiligen Ring 36 festgelegt, der in eine zu diesem Zweck vorgesehene Ringn t eingelegt ist und durch ein Ritzel 37 mit chraubenverzahnung festgehalten wird, das auf jenen zylindrischen Ansatz 32 aufgekeilt ist (Fig. 4).
  • Die Stange 8 des festen Kolbens 6 ist mit der Platte 31 durch eine Stange 38 fest verbunden, die mit ihrem einen Ende in die Stange 8 eingeschraubt ist und sich mit ihrem anderen Ende durch eine Unterlagscheibe 39, die von einer Mutter und einer Gegenmutter gehalten wird, auf jener Platte 31 mittels einer starken Feder 40 abstützt.
  • Die Abdichtung des Zylinders wird durch zwei Ringe 41 und 42 gewährleistet.
  • Ein Stöpsel 43 mit angeschnittenem Gewinde ist auf das freie Ende jener Stange 38 aufgeschraubt und hält das Ritzel 37.
  • Der Teil 33 kann in einer bestimmten Lage durch einen einstellbaren Klemmring 44 blokkiert werden, der den oberen gespaltenen Teil der Platte 31 einklemmt.
  • Dieser Klemmring 44 trägt zwei Lager, in welche eine Schraube 45 eingesetzt ist, die mit dem Ritzel 37 in Eingriff steht; diese Schraube gestattet die Drehung jenes Ritzels 37 und infolgedessen auch der Platte 31, auf deren Ansatz die Schraube befestigt ist.
  • Die Spindel 8 wird gegen Drehung durch einen Keil 46 festgelegt, der sich in Längsrichtung in einer im Boden 7 des Zylinders angebrachten Nut verschieben kann (Fig. 5).
  • Durch diese Einrichtung kann man die Maschine mit dem gewünschten Verdichtungsverhältnis arbeiten lassen; dabei kann die Einstellung dieses Verhältnisses auf zwei Arten ausgeführt werden: Bei Stillstand der Maschine durch Einschrauben oder Herausschrauben des Teils 33, nachdem der Klemmring 44 gelockert worden ist; während des Arbeitens der Brennkraftmaschinen - durch Drehen der Schraube 45, wodurch die Drehung der Platte 31 und durch Rückwirkung der schraubenförmigen Flächen 29 und 3o diea Verschiebung des Kolbens 6 hervorgerufen wird; in diesem letzteren Falle sichert die Feder 4ö das freie Spiel zwischen der Stange 8 und der Platte31.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: F. Brennkraftmaschine mit einem Zylinder und einem in diesem Zylinder beweglichen Kolben, der selbst einen zweiten Zylinder bildet, in dessen Innerm ein ortsfester, am Boden des ersten Zylinders festsitzender Kolben untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Kolben (4) seitlich außen eine ringförmige Aussparung (r3) aufweist und an seiner Grundfläche von einer Platte (z4) begrenzt ist, durch welche die Stange (8) des ortsfesten Kolbens (6) geführt ist, und dag im Zylinderboden (7) und in der Platte (1q.) Ventile (2o bzw. z6), ferner im @ Kolben (4) Öffnungen (17a, 17) vorgesehen sind, so daß die zwischen der Platte (F4) und dem Boden (7) liegende Kammer (2 z), die im Kolben (4) zwischen der Platte (r4) und dem Kolben (6) befindliche Kammer (z8) und der Ringraum (z3) eine Vorrichtung zur zweistufigen Verdichtung der die Brennkammer (9) speisenden Luft bilden. z. Brennkraftmaschine nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (17a) des Kolbens (,4) in dessen unterer Totpunktstellung nahe der Platte (r4) in die Kammer (i8) und die Öffnungen (r7) des Kolbens (4) in die Brennkammer (9) münden. 3. Brennkraftmaschine nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (8) des festen Kolbens (6) an ihrem Befestigungsende im Boden (7) als Schraubenfläche (29) ausgebildet ist, die sich auf einer entsprechend geformten Fläche (30) eines Teiles (3z) abstützt, der unter dem Einfluß eines im Boden (7) axial verschiebbaren Teiles (33) steht, so daß durch die Längsverschiebung des Teiles (33) eine Voreinstellung des Verdichtungsverhältnisses erfolgt, und daß durch Einwirkung auf den Teil (3r) in drehendem Sinne infolge der Rückwirkung seiner Stützfläche (30) auf die Stütz--fläche (29) der Stange (8) eine Feineinstellung des Verdichtungsverhältnisses zu erzielen ist.
DES117901D 1934-05-23 1935-04-11 Brennkraftmaschine Expired DE650239C (de)

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DE (1) DE650239C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE886971C (de) * 1951-02-21 1953-08-20 Herbert Karl Christiansen Doppeltwirkende Zweitakt-Brennkraftmaschine
FR2454521A1 (fr) * 1979-04-20 1980-11-14 Suaire Marc Moteur thermique deux temps a piston alternatif et a combustion interne
EP0030832A1 (de) * 1979-12-13 1981-06-24 Claude Hector May Brennkraftmaschine
WO2005093237A1 (en) 2004-03-17 2005-10-06 Beshore Craig S Apparatus with piston having upper piston extensions

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