DE649889C - Muldenkipper - Google Patents

Muldenkipper

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DE649889C
DE649889C DED70786D DED0070786D DE649889C DE 649889 C DE649889 C DE 649889C DE D70786 D DED70786 D DE D70786D DE D0070786 D DED0070786 D DE D0070786D DE 649889 C DE649889 C DE 649889C
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DE
Germany
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locking
trough
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DED70786D
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DOLBERG AKT GES R
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DOLBERG AKT GES R
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • B61D9/04Adaptations of rail vehicle elements to tipping wagons
    • B61D9/08Frames; Supporting or guiding means for the bodies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • B61D9/02Tipping wagons characterised by operating means for tipping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft .einen Muldenkipper mit beiderseits der Abrollwiege am der MuI-
a denstirnwand angeordneten Zapfen, die in oben offenen Schlitzen eines Führungsschildes ständig geführt sind. Ziel der Erfindung ist idie Schaffung eines Muldenkippers, der eine sichere selbsttätige Verriegelungsvorrichtung für die Zapfen an der Muldenstirnwand aufweist.
Die Verwendung von selbsttätig einfallenden Feststellhebeln ist bei Muldenkippern an sich bekannt. Auch ist es bekannt, die Feststellvorrichtungen bei Muldenkippern derart auszubilden, daß die Mulde beim Kippen ständig geführt ist, indem sich einer der beiden Zapfen an der Muldenstirnwand stets in einer Führung bewegt. Die 'bisher bekannten Muldenkipper dieser Bauart weisen jedoch eine verhältnismäßig umständliche, aus zahlreichen Teilen sich zusammensetzende Bauweise auf.
Das Neue besteht darin, daß an den Öffnungen der Führungsschlitze an sich bekannte, beim Zurückkippen der Mulde selbsttätig einfallende Feststellhebel angeordnet sind und daß die Öffnungen von den Feststellhebeln mit ihrer kurvenförmigen Anschlagfläche abgeschlossen werden, so daß leine sichere selbsttätige Verriegelung im 'oberen Teil dies Fühnmgsschlitzes mit einer zuverlässigen Schlitzführung vereinigt ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι den Muldenkipper in Stirnansicht, wobei lediglich die Feststellvorrichtung zur Hälfte dargestellt ist, und
Fig.2 idie Feststellvorrichtung an der MuI-denstirnwand in Seitenansicht.
An der Muldenstirnwand ist die Abrollwiege ι befestigt, 'die auf dem am Fahrzeuguntergestell beispielsweise durch Anschweißen befestigten Abrollboek 2 abrollt. An diesem ist ein Führungsschild 3 befestigt, das leinen Schlitz 4 aufweist, der an seinem oberen· Ende ©San. ist. Innerhalb der Schlitze 4 sind bei Beladestellung des Muldengefäßies die an der Muldienstirnwand beiderseitig angeordneten Zapfen 5 voorgesiehen. Am oberen Teil des Führungsschlitzes 4 ist ein Feststellhebel 6 angebracht. Der Feststellhebel 6 ist auf einem Zapfen 7 gelagert, der !einerseits in einer Bohrung des Führungsschildes, andererseits in einer solchen, 'eines am oberen Ende des Führungsschildes angeschweißten Winkels 8 gelagert ist. Die Gewichtsmassen des Hebels 6 sind derart verteilt, daß der Zapfen S an der Muldenstirnwand bei Beladestellung des Muldengefäßies das Bestreben hat, sich mittels der die oberen Öffnungen des Führungsschlitzes abschließenden kurvenförmigen Anschlagfläche 10 des Feststellhebels 6 im oberen Teil
des Führungsschlitzes 4 festzuklemmen, so· daß die Mulde bei Fahrtstellung gegen Kippen
beiderseitig gesichert ist. - ' ;
Um die Mulde zu kippen, wird der Festet· steffliebel 6 auf derjenigen Seite, auf der die' Mulde angehoben wird, umgelegt. Auf dieser·
Seite kann dann der Zapfen 5 den Füihrungs-* schlitz verlassen, während er auf der Seite, nach der die Mulde gekippt wird, im Führungsschlitz herabgleitet, um bei vollständig gekippter Mulde in die Ausbuchtung 9 am unteren Ende des Führungsschlitzes 4 zu gelangen.
Wenn das Muldengefäß aus der Kipplage in die Beladestellung zurückschwingt, drückt der Zapfen 5, wenn er in den Führungsschlitz 4 eintritt, die kurvenförmige Anschlagfläche 10 des Feststellhebels 6 vor sich her. Wenn sich der Zapfen 5 in dem Führungsschlitz 4 befmdet, schlägt der Feststellhebel 6 wieder zurück, um das offene Ende des Führungsschlitzes abzusperren. Die Feststellhebel fallen mithin selbsttätig beim Zurückkippen der Mulde ein.
Um ein Herumschlagen des Feststellhebels 6 zu verhindern, kann er einen An- ; schlag 11 aufweisen, der gegen den Winkel 8 itoschlägt und dadurch die Bewegung des Hebbels 6 begrenzt.

Claims (1)

  1. "" Patentanspruch:
    Muldenkipper mit beiderseits der Abrollwiege an der Muldenstirnwand angeordneten Zapfen, die in oben offenen Schlitzen eines Führungsschildes ständig geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Öffnungen der Führungsschlitze (4) an sich bekannte, beim Zurückkippen der Mulde selbsttätig einfallende Feststellhebel (6) angeordnet sind und daß die Öffnungen von den Feststellhebeln mit ihrer kurvenförmigen Anschlagfläche (10) abgeschlossen werden, so daß eine sichere selbsttätige Verriegelung im oberen Teil des Führungsschlitzes (4) mit einer zuverlässigen Schlitzführung vereinigt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    BERLIN. OF.nittICKT IN DEn
DED70786D 1935-07-25 1935-07-25 Muldenkipper Expired DE649889C (de)

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