DE649594C - Verfahren zur lastunabhaengigen Drehzahleinstellung bei Drehstromasynchronmotoren - Google Patents
Verfahren zur lastunabhaengigen Drehzahleinstellung bei DrehstromasynchronmotorenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K17/00—Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
- H02K17/02—Asynchronous induction motors
- H02K17/30—Structural association of asynchronous induction motors with auxiliary electric devices influencing the characteristics of the motor or controlling the motor, e.g. with impedances or switches
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Description
Die Aufgabe der Drehzahlregelung von Motoren wird bei Drehstrom vielfach durch
Kollektormotoren gelöst, sofern die Forderung gestellt, ist, die Regelung stetig und mit
möglichst geringen Verlusten durchzuführen und sofern andererseits Unabhängigkeit der
Drehzahl von der Last verlangt ist. Die Drehstormkollektormotoren haben jedoch besonders
in rauhen Betrieben den Nachteil, daß sie gegenüber den normalen Asynchronmotoren
eine wesentlich höhere Wartung infolge des Kollektors und der großen Bürstenzahl
benötigen. In vielen Fällen, z. B. bei Fahrantrieben von Baggern und ähnlichen Geräten, bei Trockentrommelantrieben usw.,
wurden bisher normale Drehstromasynchronmotoren mit Widerstandsregelung im Läufer
verwendet, da bei den äußerst geringen Erzeugungskosten des Stromes im Braunkohlenbergbau
die Verluste durch Widerstandsregulierung keine nennenswerte Rolle spielen,
insbesondere dann, wenn durch Verwendung von polumschaltbaren Motoren die Regelung
verbessert wird. Man nahm in solchen Fällen die Nachregulierung der Antriebe mit in
Kauf, welche durch Lastschwankungen bedingt wird, falls eine einmal eingestellte
Drehzahl gehalten werden soll. Es ergibt sich jedoch mehr und mehr die Forderung,
zur Erleichterung des Betriebes die Regulierung von der Last unabhängig zu gestalten
und auch stetiger vorzunehmen. Bei größeren Baggergeräten mit zwei oder drei Fahrmotoren ist es weiter wünschenswert,
kleine und handliche Steuerapparaturen zu erhalten, die bequem auf den meist engen
Führerständen untergebracht werden können und die auch ein Steuern der Antriebe von
zwei Stellen aus ermöglichen.
Es ist nun ferner bereits bekannt, zur lastunabhängigen Drehzahleinstellung von Drehstromasynchronmotoren
in Verbindung mit einer Regelung der Frequenz des zugeführten Stromes eine Widerstandsregelung im Läuferkreis
vorzunehmen, und zwar wird bei diesem bekannten Verfahren zunächst eine bestimmte Umlaufgeschwindigkeit des Ständerfeldes
durch Änderung der Periodenzahl eingestellt und dann der gesamte Läuferwiderstand
nacheinander kurzgeschlossen. Darauf wird unter gleichzeitiger Wiedervorschaltung
des Läuferwiderstandes die Um-'laufgeschwindigkeit des Ständerfeldes auf
einen solchen Wert erhöht, daß die neue Drehzahl ein wenig über der alten liegt usw.
Diese Anordnung erfordert einen regelbaren Generator und stellt sich so recht teuer.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen Nachteil, indem sie den umgekehrten
Weg ohne Änderung der Periodenzahl"geht. Zunächst wird die Drehzahl durch Widerstandsregelung
im Läuferkreis grobstufig von
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder'angegeben worden:
Dipl.-Ing. Carl Schiebeier in'Berlin-Halensee und Dipl.-Ing, Frits Schwender in Berlin.
Hand eingestellt, und dann werden die genauen Geschwindigkeitswerte durch selbsttätige
Beeinflussung des Ständerfeldes eingestellt. Sobald auf diese Weise die Höchstgrenze
dieser Grunddrehzahlstufe erreicht ist, wird die nächste Widerstandsstufe kurtsfi
geschlossen und gleichzeitig die Stärke des Ständerfeldes auf ein Mindestmaß herabgesetzt.
Hierzu ist nur ein verhältnismäßig
ίο kleiner und daher billiger Drehregler, Reguliertransformator
o. dgl. notwendig; die Regelung im Ständerkreis erfolgt selbsttätig derart, daß bei einer Abweichung der Istdrehzahl
von einer festeingestellten Solldrehzahl die Zwischendrehzahhverte eingestellt
und aufrechterhalten werden.
In Abb. ι ist die Wirkungsweise dieser Regelung näher erläutert. Die Kurve α stellt
die Drehzahl-Drehmomentkurve eines Dreh-Stromasynchronmotors dar mit vorgeschaltetem
Widerstand im Läuferkreis für einen mittleren Kraftfluß. Das Drehmoment des Drehstrommotors ist bekanntlich proportional
dem Produkt aus Kraftfluß und Rotorstrom, das Drehmoment ist also Mj =z c · Φ · /Rot., wobei c eine .Konstante ist.
Der Rotorstrom wiederum ist proportional der Stillstandsspannung£o und dem Schlupfs
und umgekehrt proportional dem Widerstand R
im Lauferkreis, also: /R0,. =:
Die Still-
Standsspannung ist proportional dem Fluß,
so daß also:
Nimmt man
den Widerstand R im Rotor als konstant an, so kann -4- zu einer neuen Konstante c2 zusammengefaßt
werden, so daß sich ergibt: /Rot — c2 »Φ · s. In die Formel für das
Drehmoment eingesetzt, ergibt sich Md — c · C2' Φ- · s. Man hat es also in der
Hand, durch Veränderung des Kraftflusses bei gleichem Drehmoment den Schlupf zu verkleinern oder zu vergrößern. So stellt
beispielsweise in Abb. 1 die Kurve U1 die
Drehzahl-Drehmomentlinie für verminderten Fluß, Kurve O2 die Drehzahl-Drehmomentlinie
für vergrößerten Fluß dar, wobei der Widerstand im Läuferkreis unverändert sei.
Arbeitet nun z. B. der Motor im Belastungspunkt A auf der Kurve α und tritt nun eine
Steigerung des Drehmomentbedarfes um den Betrag b auf, so wird der Motor, wenn keine
Veränderung des Kraftflusses vorgenommen wird, in seiner Drehzahl bis auf den Punkt A2 abfallen. Vermindert man jedoch
den Schlupf durch Verstärken des Flusses, so kann man erreichen, daß die Charakteristik
des Motors der Kurve a2 entspricht. Der Motor wird jetzt im Punkt C der Kurve a2
arbeiten, d. h. die Drehzahl ist die gleiche wie j vor der Belastungsänderung. Umgekehrt wird
bei einer Belastungsverminderung durch Schwächung des Flusses der Arbeitspunkt ■des Motors von A1 der Kurve α auf den
• Punkt B der Kurve O1 verschoben, also auch
'^An diesem Fall bleibt die Drehzahl unvermindert.
,
Wie Abb. 1 zeigt, kann auch ohne weiteres bei konstantem Moment ohne Veränderung
des dem Läufer vorgeschalteten Widerstandes eine Regelung der Drehzahl durch Flußänderung
vorgenommen werden, beispielsweise zwischen den Punkten B1 und C1.
Bei der Drehzahlregelung gemäß der Erfindung wird also durch Schaltung des Läuferwiderstandes
in wenigen Stufen eine Grobeinstellung der Drehzahl erzielt; Zwischendrehzahlen zwischen den einzelnen Läuferstufen
werden durch die Flußänderung erreicht. Abb. 2 zeigt dies beispielsweise für zwei Läuferstufen. Die stark ausgezogenen ■
Kurven a, b und c zeigen die Drehzahl-Drehmomentlinien für drei Stufen bei schwächstem
Fluß. Die gestrichelten Kurven O1 und Z)1 entsprechen den Kurven α und b bei vergrößertem
Fluß. Man kann also beispielsweise von dem Betriebspunkt A der Kurve a
die Drehzahl durch Flußvergrößerung bis zu dem Betriebspunkt B steigern, wobei der Lauferwiderstand
unverändert bleibt. Will man eine weitere Steigerung der Drehzahl erzielen, so schaltet man die nächste Läuferwiderstandsstufe
kurz und kann dann wieder innerhalb des Bereiches der Kurve b und bx
durch Flußregulierung eine Drehzahlregelung erreichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Abb. 3 dargestellt. Vor den Ständer des
zu regelnden Drehstroniasynchronmotors 1 ist ein Drehregler 2 mit Verstellmotor 3 geschaltet.
Mit dem Antriebsmotor 1 ist ein konstant erregter Gleichstromgenerator 4 gekuppelt,
dessen Spannung proportional der Drehzahl des Antriebsmotors ist und infolgedessen
die Istdrehzahl kennzeichnet. Der Spannung dieses Generators 4 ist die Spannung eines mit konstanter Drehzahl angetriebenen
Gleichstromgenerators 5 entgegengeschaltet. Die Spannung dieses Generators 5 wird geregelt durch den Schaltapparat 6,
durch welchen gleichzeitig auch Schütze 7 für die Schaltung der Läuferwiderstände des
Asynchronmotors betätigt werden. In der ' Verbindungsleitung zwischen den beiden
Ankern der Generatoren 4 und 5 Hegt der Anker des Verstellmotors 3. Je nachdem, ob
die Spannung des Generators 4 oder 5 überwiegt, wird also durch den Anker des Verstellmotors
3 ein Strom in dem einen oder .120 anderen Sinne fließen, so daß also auch die Verstellung des Drehreglers in dem einen
oder anderen Sinne erfolgt. Der Verstellmotor ist in Ruhe, wenn die Spannung der
beiden Generatoren 4 und 5 gleich groß ist. Die Spannung des Generators S, welche wie
vorerwähnt geregelt wird, legt die Solldrehzahl fest. Ergibt sich z. B. eine Abweichung
der Istdrehzahl von der Solldrehzahl, ist etwa die Istdrehzahl infolge einer Belastungssteigerung geringer als die Solldrehzahl, so
wird die Spannung am Generator 4 geringer sein als am Generator 5. Durch den Anker
des Verstellmotors 3 fließt dann ein Strom, welcher eine Verstellung des Reglers in dem
Sinne herbeiführt, daß eine · Flußverstärkung hervorgerufen wird. Diese Flußverstärkung
bewirkt, wie vorher erläutert, eine Drehzahlsteigerung so weit, bis die Spannung des
Generators 4 wieder der Spannung des Generators 5 gleich ist, d. h. bis die Istdrehzahl
wieder der Solldrehzahl entspricht. Will man die Drehzahl aufwärts öder abwärts regeln,
so wird durch entsprechende Verstellung des Reglers 6 die Spannung des Generators 5 erhöht
bzw. gesenkt. Es fließt dann durch den Anker des Verstellmotors 3 ein Strom, welcher
eine Drehung des Motors und Verstellung des Drehreglers in solchem Sinne bewirkt,
daß durch die sich ergebende Flußänderung eine Anpassung der Istdrehzahl des Antriebsmotors an die eingestellte Solldrehzahl
erfolgt, d. h. daß die Spannung am Generator4 wieder die gleiche Größe hat wie
die Spannung des Generators 5.
/ Beim Übergang von der einen Wider-Standsstufe
auf die andere ist im ersten Moment der Drehregler noch so eingestellt, daß der Fluß im Motor seinen Größtwert besitzt.
Schaltet man beispielsweise nach Abb. 2 im Betriebspunkt B der Kurve O1 die
nächste Widerstandsstufe kurz, so wird im Augenblick des Umschaltens ein Drehmoment
entstehen, welches dem Betriebspunkt C1 der Kurve &! entspricht (Kurve für starken
Fluß). Da außerdem durch den Regler 6 gleichzeitig die Spannung am Generator 5 erhöht
wurde gegenüber der Spannung am Generator 4, so wird der Drehregler 2 zunächst noch in der Endstellung, welche dem stärksten
Fluß entspricht, verbleiben, da nach vorstehenden Erläuterungen eine höhere Spannung
am Generator 5 eine Flußverstärkung durch entsprechende Verstellung des Drehreglers
erzeugt. Der Antriebsmotor wird also zunächst hochlaufen entsprechend der Kurve bu die Spannung am Generator 4 steigert
sich infolgedessen und überwiegt schließlich die Spannung am Generator 5. Nunmehr
ändert sich die Stromrichtung im Anker des Verstellmotors 3 des Drehreglers, und
dieser wird so verstellt, daß jetzt eine Flußverminderung eintritt. Die Verstellung wird
so lange erfolgen, bis der Betriebspunkt C der Kurve b erreicht ist, bei welcher Drehzahl
die Spannung des Generators 4 wieder der Spannung des Generators 5 entgegengesetzt
und gleich groß ist. Will man die Drehmomentsteigerung beim Überschalten
von der einen Widerstandsstufe auf die andere \-ermeiden, also von der Kurve U1 beim
Kurzschließen der nächsten Widerstandsstufe unmittelbar auf die Kurve b übergehen, so
kann man dies erfindungsgemäß erreichen, dadurch, daß man im Augenblick des Kurzschließens
der nächsten Widerstandsstufe durch Umschalten der Primärwicklung des Drehtransformators die Spannung desselben
umkehrt, so daß also bei unveränderter Stellung des Drehreglers die Spannung am Ständer
des Motors verringert wird und damit auch der Fluß seinen Kleinstwert erhält. Es
muß in diesem Falle gleichzeitig auch eine Umpolung der Erregerwicklung- des Verstellmotors
3 des Drehreglers vorgenommen werden, damit der richtige Verstellsinn durch die Spannungsdifferenzen zwischen den Generatoren
4 und 5 .gewährleistet bleibt.
An Stelle des Motorantriebes für den Drehregler - kann selbstverständlich auch eine
andere Betätigungsart, z. B. Magnete mit Rastenscheibe, verwendet werden. Ebenso
sind auch für die Spannungsregulierung am
Ständer andere Reguliereinrichtungen verwendbar. Die Betätigung der Reguliereinrichtung
kann auch indirekt über entsprechende Relais vorgenommen werden, welche die Spannung der beiden Generatoren überwachen.
Ferner .ist es ohne weiteres möglich, an Stelle des regelbaren Gleichstromgenerators
irgendeine andere regelbare Gleichstromquelle, wie z. B. gittergesteuerte Gleichrichter,
zu verwenden.
Die Schaltung der einzelnen Widerstandsstufen im Läufer des Antriebsmotors könnte
auch abhängig von der Sollspannung durch besondere Schütze vorgenommen werden.
Bei großem Regelbereich ist es zweckmäßig, polumschaltbare Motoren zu verwenden
zur Verringerung der Verluste in den Regel widerständen.
Claims (7)
1. Verfahren zur lastunabhängigen Drehzahleinstellung bei Drehstromasynchronmotoren
durch Ständerfeldbeeinflussung und Läuferwiderstandsregelung, gekennzeichnet
durch grobstufige Einstellung der Drehzahl durch Widerstandsregelung im Läuferkreis von Hand und
Feineinstellung durch selbsttätige Regelung des Ständerfeldes.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die selbsttätige Regelung des Ständerfeldes durch einen Reguliertransformator,
Drehregler o. dgl. erfolgt, der bei Abweichung der Istdrehzahl von der eingestellten Solldrehzahl
derart verstellt wird, daß bei zu niedriger Drehzahl eine Stärkung des Kraftflusses
und damit eine Verminderung des Läuferstromes und bei zu hoher Drehzahl eine
ίο Schwächung des Kraftflusses und eine Vergrößerung des Läuferstromes erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Istdrehzahl
der Spannung einest vom Arbeitsmotor angetriebenen Gleichstromgenerators
(Tachometerdynamo), die Solldrehzahl der Spannung eines zweiten unabhängig einstellbaren mit konstanter Drehzahl
laufenden, feldregelbaren Gleichstromgenerators oder einer sonstigen einstellbaren
Gleichstromquelle entspricht und die Differenzspannung beider Gleichstromquellen
zur Verstellung der Regeleinrichtung benutzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, »5 dadurch gekennzeichnet, daß bei jeder
Ausschaltung einer Läuferwiderstandsstufe der Ständerkraftfluß des Antriebsmotors durch Umschalten an der Reguliereinrichtung
auf seinen Mindestwert gebracht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung
des grobstufigen Läuferwiderstandes und die Einstellung der Solldrehzahl durch
ein gemeinsames Schaltorgan vorgenommen werden.
6. Verfahren nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur grobstufigen Widerstandsregelung Läufer-
schütze verwendet werden, die in Abhängigkeit von der der Solldrehzahl entsprechenden Spannung der regelbaren Gleichstromquelle
eingeschaltet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltorgane
für die Drehzahleinstellung für Fernsteuerung ausgebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA71860D DE649594C (de) | 1933-11-21 | 1933-11-21 | Verfahren zur lastunabhaengigen Drehzahleinstellung bei Drehstromasynchronmotoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA71860D DE649594C (de) | 1933-11-21 | 1933-11-21 | Verfahren zur lastunabhaengigen Drehzahleinstellung bei Drehstromasynchronmotoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE649594C true DE649594C (de) | 1937-08-27 |
Family
ID=6945388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA71860D Expired DE649594C (de) | 1933-11-21 | 1933-11-21 | Verfahren zur lastunabhaengigen Drehzahleinstellung bei Drehstromasynchronmotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE649594C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1139910B (de) * | 1953-06-27 | 1962-11-22 | Siemens Ag | Einrichtung zur Steuerung eines Drehstrom-Schleifringlaeufermotors bei Spillantrieben |
| DE1280520B (de) * | 1962-07-25 | 1968-10-17 | I T E Circuit Breakter Company | Senkbremsschaltung fuer einen Mehrphasenwechselstrom-Hubmotor |
-
1933
- 1933-11-21 DE DEA71860D patent/DE649594C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1139910B (de) * | 1953-06-27 | 1962-11-22 | Siemens Ag | Einrichtung zur Steuerung eines Drehstrom-Schleifringlaeufermotors bei Spillantrieben |
| DE1280520B (de) * | 1962-07-25 | 1968-10-17 | I T E Circuit Breakter Company | Senkbremsschaltung fuer einen Mehrphasenwechselstrom-Hubmotor |
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