DE649100C - Lochstanze fuer eckige Zifferblaetter - Google Patents

Lochstanze fuer eckige Zifferblaetter

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DE649100C
DE649100C DEF80599D DEF0080599D DE649100C DE 649100 C DE649100 C DE 649100C DE F80599 D DEF80599 D DE F80599D DE F0080599 D DEF0080599 D DE F0080599D DE 649100 C DE649100 C DE 649100C
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dials
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square
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hole punch
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/0002Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe
    • G04D3/0043Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of the time-indicating mechanisms
    • G04D3/0048Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of the time-indicating mechanisms for dials

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Lochstanze für eckige Zifferblätter Bei dem seitherigen Aushauen von Wecker-und Sekundenlöchern mußte man zuerst für jedes neue Uhrwerk eine Einrichtung machen, damit die Fußstellung genau im Winkel übereinstimmte. Bei diesem Verfahren wurden die Füßchen vorher angelötet, und es brauchte nur ein Füßchen nicht genau in der Senkrechten stehen, so wurde das Blatt verschoben, und das Wecker- oder das Sekundenloch stimmte nicht mehr mit dem Werk überein, wodurch das ganze Zifferblatt unbrauchbar wurde. Diesem Übelstand soll durch die beschriebene Einrichtung abgeholfen werden. Dieselbe wird in einen Blockschnitt eingebaut, damit durch die Seitenzapfen desselben eine genaue Führung erreicht wird. Erstens werden bei dem beanspruchten Verfahren die Füßchen erst nach dem Aushauen angelötet, so daß dadurch kein Zifferblatt mehr unbrauchbar werden kann, und zweitens erspart man sich die Arbeit des Geradebiegens der Füßchen. Auch wird eine schnellere Arbeitsweise erreicht.
  • Abb. t zeigt die Einrichtung in Aufsicht, Abb. 2 dieselbe in Schnittansicht von vorn, Abb.3 dieselbe in Seitenansicht.
  • z ist eine Hülse mit einer Feder, die auf den Druckbolzen 2 drückt, der auf der Lasche 3 aufsitzt und sich nach unten bewegt. Dadurch dreht sich die Welle 4, auf der die Lasche 3 und der Hebel 5 befestigt sind. Der Hebel 5 drückt dann auf den Anschlag 6, der auf dem Schlitten 7 nochmals eine Führung hat, an das Zifferblatt 8 und in die richtige Winkelstellung. Weiter sitzt auf dem Schlitten 7 ein Zapfen to für das Zeigerloch des Blattes. Der Schlitten 7 wird durch die Feder II gegen die Mikrometerschraube bewegt. Hierdurch ist der Stift 12, der das Zifferblatt 8 im Mittelloch hält, in einer Entfernung vom Mittelloch zur Sekunde oder Weckerloch auf das genaueste einzustellen. Weiter ist dann im Schlitten 7 eine öffnung 13 vorgesehen, in der die im Blockschnitt festsitzende Schnittplatte 14 hindurchtritt und mit der Oberfläche genau abschließt. Die Schnittplatte 14, die auswechselbar ist, ermöglicht es, die verschiedenen Größen der Wecker-und Sekundenlöcher zu stanzen; jedoch ändert sich der Abstand durch das Auswechseln der, Schnittplatte bis zum Stift 12 nicht. Der Abstand kann nur durch das Mikrometer 9 eingestellt werden. Der im Oberteil des Blockschnittes auswechselbare und festsitzende Dorn bewegt sich nach unten durch das Zifferblatt 8 in 'die Schnittplatte 14, wodurch das Wecker- oder Sekundenloch gestanzt wird. Das Schild 15 wird am oberen Teil des Blockschnittes angebracht, um darauf die Mikrometereinstellung 9 der verschiedenen Werke ablesen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Stanzen des Wecker-oder Sekundenloches in eckige Zifferblätter, gekennzeichnet durch eine feststehend-- Stanze für das Sekunden- (Wekker-)loch (14), eine durch Mikrometer (9) verschiebbare Auflageplatte (7) mit Zentrierstift (r2) für das Blatt (8) und einen für die Anlage der Oberkante des Blattes (8) bestimmten, verschiebbaren Anschlag (6), der beim Niedergehen des Stempels durch einen Zwischenhebel (3, 4, 5) gegen das Blatt federnd gedrückt und dieses dadurch ausgerichtet wird.
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