DE649059C - Verfahren zum zeitweisen Schuetzen von Oberflaechen, insbesondere hochpolierten Oberflaechen, z. B. von Metall - Google Patents

Verfahren zum zeitweisen Schuetzen von Oberflaechen, insbesondere hochpolierten Oberflaechen, z. B. von Metall

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DE649059C
DE649059C DEI47544D DEI0047544D DE649059C DE 649059 C DE649059 C DE 649059C DE I47544 D DEI47544 D DE I47544D DE I0047544 D DEI0047544 D DE I0047544D DE 649059 C DE649059 C DE 649059C
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DE
Germany
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paper
rubber
adhesive
metal
dispersion
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B33/00Packaging articles by applying removable, e.g. strippable, coatings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65B33/04Packaging large articles, e.g. complete machines, aircraft
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

  • Verfahren zum zeitweisen Schützen von Oberflächen, insbesondere hochpolierten Oberflächen, z. B. von Metall Die Erfindung bezieht sich auf den Schutz von Oberflächen, insbesondere hochpolierten Oberflächen, z. B. von Metall, oder anderen Oberflächen, wie Emaille, Holz, während der Zeit des Zusammenbaus, der Lagerung, Verschiffung o. dgl. vor dem eigentlichen Gebrauch.
  • Bisher ist es, um Metall- oder emaillierte Oberflächen, wie z. B. polierte Automobilteile, Stoßstangen o. dgl. zu schützen, üblich gewesen, Papier mittels eines Klebstoffs, wie z. B. Weizenmehlkleister, auf die Stoßstange oder einen anderen Teil aufzubringen, den man während der verschiedenen Herstellungsstufen oder während des Transports zu schützen wünscht. Im allgemeinen -wird der Klebstoff auf die polierte Oberfläche oder auf das Papier selbst aufgetragen und das Papier dann aufgebracht, um die polierte Oberfläche zu schützen. In diesen Fällen trocknet der Klebstoff darauf aus und wird spröde und leicht rissig. MTenn der betreffende Gegenstand zu seiner Bestimmung kommt, ist es außerordentlich schwierig, das Papier und den Klebstoff von der Stoßstange abzuweichen und abzukratzen und beinahe unmöglich, ein Zerschrammen, oder Zerkratzen der hochpolierten Oberfläche oder Zurücklassen von Flecken von dem pastenartigen Klebstoff auf der Oberfläche zu vermeiden.
  • Es ist weiterhin bekannt, Papier . mittels Lösungen von Kautschuk und künstlichen oder natürlichen Harzen in einem üblichen Kautschuklösungsmittel, wie Benzol oder. Leichtbenzin, auf Oberflächen verschiedener Art aufzubringen, z. B. um bei der Lackierung von Kraftwagenaufbauten bestimmte Teile abzudecken, auf die kein Lack aufgetragen werden soll.
  • Die Verwendung solcher Kautschuklösungen hat neben den für Weizenmehlkleister genannten Nachteilen noch den Übelstand, daß der Kautschuk auch in trockenem Zustand klebrig bleibt, so daß auf der zu schützenden Oberfläche leicht Flecken hinterlassen werden.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, um verzinnte Blechplatten und Zinnplatten während des Transports vor dem Anlaufen oder Anrosten und auch vor Korrosion zu schützen, das Blech, vorzugsweise gruppenweise paketiert, durch Behandlung mit wässerigen Dispersionen von Kautschuk oder ähnlichen Pflanzenstoffen mit einem hermetisch abschließenden Überzug zu versehen. Bei diesem Verfahren ist ein hermetischer Abschluß der Bleche oder Blechpakete gegen Außenluft zum Erreichen des beabsichtigten Zwecks notwendig.
  • Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum zeitweisen Schützen von Oberflächen, insbesondere von hochpolierten Oberflächen, z. B. von Metall, unter Vermittlung. eines leicht entfernbaren Kautschukniederschlags, der aus einer gegebenenfalls mit Füllstoffen versetzten, wässerigen Dispersion erhalten wird, das darin besteht, daß auf den Kautschukniederschlag, der auf die zu schützende Oberf@äche aufgetragen wird und als Klebmittel dient, eine Schicht aus Schutzmaterial, z. B. glattes oder gekräuseltes Papier, aufgebracht wird.
  • Wenn die wässerige Kautschukdispersion unmittelbar auf die zu schützende Oberfläche aufgetragen wird, ist es vorteilhaft, das Schutzmaterial, wie z. B. Papier, oben auf die aufgetragene Kautschulzdispersion, während sie noch naß ist, aufzubringen.
  • Die wässerige Kautschukdispersion kann auch auf das Schutzmaterial, wie z. B. Papier, aufgetragen und das Schutzmaterial mit der darauf befindlichen noch nassen Kautschukdispersion auf die zu schützende Oberfläche aufgebracht «-erden.
  • Die er findungsgemäß zu verwendenden Niederschläge haben naß sehr gute Klebeigenschaften und sind nach dem Trocknen nicht klebrig, so daß Schmutzmaterial mit dem Kautschukniederschlag, wenn gewünscht, leicht entfernt werden kann, ohne daß auf der Oberfläche irgendwelche Reste verbleiben. Die Anwendung eines Klebmittels in Form eines aus einer «-ässerigen Kautschukdispersion gewonnenen Kautschukniederschlags bei dem Verfahren gemäß der Erfindung hat weiterhin den Vorteil, da ß der 'Niederschlag nicht entflammbar ist und daß die Klebmittelmischungen, z. B. wenn ihnen Schwefel und Vulkanisationsbeschleuniger zugegeben werden, in außerordentlich stabiler Form erhalten werden.
  • In der Zeichnung sind beispielsweise verschiedene Ausführungsformen der Erfindung schematisch veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt in Draufsicht eine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung geschützte Oberfläche.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. i.
  • _ Fig. 3 zeigt in Draufsicht eine Oberfläche, die gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung geschützt ist, und Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3.
  • Bei der Ausführung der Erfindung wird ein Material, wie z. B. Stoff oder Papier, auf die Metall- oder andere hochpolierte Oberfläche mittels eines Kautschukklebemittels aufgebracht, das ein gutes Anhaften gibt, wenn es naß ist, und das seine Klebrigkeit nach dem Trocknen nicht, wie sonst Lösungsmittelkitte, die Kautschuk oder plastizierte Kautschukmassen enthalten, behält., Ein derartiges Klebemittel ist eine wässerige Dispersion von Kautschuk, die nach dem Trocknen z. B. einen leicht entfernbaren iiautschuknicderschlag mit den gewünschten anhaftenden Eigenschaften bildet, so daß bei der Lagerung oder beim Transport der Kautschukniederschlag ein vollständiges und wirksames Anhaften des Schutzmaterials auf der Oberfläche herbeiführt, der aber, wenn es gewünscht wird, leicht mit dem Schutzmaterial von der Oberfläche entfernt werden kann, ohne daß die Oberfläche zerkratzt oder befleckt wird. Die wässerige Kautschukdispersion kann unmittelbar auf die zu schützende Oberfläche aufgetragen und das Papier oder andere Schutzmaterial oben auf das Klebemittel, während es noch naß ist, aufgebracht werden, worauf das Klebemittel in der Luft trocken gelassen oder gegebenenfalls in einer Trockenkammer getrocknet wird. Die wässerige Dispersion wird vorzugsweise jedoch unmittelbar auf das Papier oder andere Material aufgetragen, und das Papier mit dem darauf befindlichen nassen Klebemittel wird dann unmittelbar auf die zu schützende Oberfläche aufgebracht, worauf die Dispersion und das Papier wie vorher in Luft oder in einem Trockner bei erhöhten Temperaturen trocknen gelassen werden.
  • In den Fig. i und 2 ist mit i eine hochpolierte Metalloberfläche bezeichnet, auf der Papiermaterial 2 mittels eines Klebemittels 3 befestigt ist, womit das Papier vor dem Aufbringen des Materials auf die Metalloberfläche überzogen ist. Das Klebemittel 3 ist eine wässerige Kautschukdispersion, die so kompoundiert ist, daß sie die gewünschten anhaftenden Eigenschaften hat und doch leicht von der hochpolierten Oberfläche ohne Reißen und Kleben an der Oberfläche und ohne Zerkratzen oder Entstellen der Oberfläche entfernbar ist. Der Zusatz von geringen Mengen von Weichmachungsmitteln,wie z. B. Terpentinöl, Harz, Pech o. dgl., vorzugsweise in Wasser mit Hilfe eines hydrophilen Kolloids dispergiert, gibt der Dispersion die gewünschten anhaftenden Eigenschaften, wie dies in der Technick allgemein bekannt ist. Gewöhnliche Kautschukmilch kann für die Bereitung des Klebemittels verwendet werden, aber vorzugsweise wird eine Kautschukmilch verwendet, die durch Zentrifugieren, Verdampfen, Aufrahmen o. dgl. konzentriert worden ist, so daß sie ungefähr 45% Feststoff enthält, und in solchen Fällen kann der Zusatz von Weichmachungsmitteln fortgelassen werden. Gegebenenfalls können natürlich verdünnte Kautschukmilch oder verschiedene künstliche Dispersionen von Kautschuk oder kautschukartigem Material verwendet werden. Das Klebemittel kann unmittelbar auf das Papier mittels einer Auftragrolle aufgebracht werden, über die das Papier gezogen wird, und das nasse, überzogene Papier unmittelbar auf den zu schützenden Teil gelegt werden. Gegebenenfalls kann die Oberfläche mit der Kautschukdispersion durch Eintauchen, Spritzen o. dgl. bedeckt und das Papier auf die nasse Oberfläche gebracht werden. Die wässerige Dispersion kann unvulkanisiert oder vulkanisiert sein, oder sie kanlz unvulkanisiert sein und Vulkanisierungsmittel und gegebenenfalls auch einen Ultrabeschleuniger enthalten, so daß der Kautschukniederschlag beim Trocknen allmählich vulkanisiert wird. Wenn die betreffenden Teile nur für eine kurze Zeit in einem gemäßigten Klima geschützt werden sollen, ist es nicht notwendig, ein vulkanisiertes Kautschukklebemittel für das Papiermaterial vorzusehen. Wenn jedoch ein Metallteil z. B. in tropisches Klima verschifft werden und im geschützten Zustand einige Zeit lang bei höheren Temperaturen bleiben soll, dann ist es erwünscht, der wässerigen Kautschukdispersion Vulkanisierungsmittel zusammen mit Antioxydierungsmitteln zuzusetzen, so daß beim Trocknen und möglicherweise auch während der Lagerung oder des Verschiffens das Klebemittel allmählich vulkanisiert und eine ausgezeichnete Alterung des Kautschuks vorgesehen ist, um ein mögliches Erweichen des Klebemittels und schließliches Klebrigwerden zu verhindern. Die gute Alterung und Vulkanisation eines solchen Kautschukklebemittels würde auch gestatten, daß das Klebemittel genügend Festigkeit behält, um leicht . mit dem schützenden Material von der Oberfläche entfernt zu werden und nicht teilweise an der Oberfläche kleben zu bleiben, wenn das Papier entfernt wurde.
  • Die Fig. 3 und q. zeigen eine-Abänderung der in den' Fig. i und 2 dargestellten Ausführungsform, bei der eine Metall- oder andere hochpolierte Oberfläche q. mit gekräuseltem Papierg mittels eines aus wässeriger Kautschukdispersion bestehenden Klebemittels 6 bedeckt ist, das unmittelbar auf das Papiermaterial mittels einer Auftragrolle o. dgl. aufgebracht ist, worauf dann das Papier und das nasse Klebemittel unmittelbar auf die Metalloberfläche übertragen worden ist. Das Klebemittel 6 auf dem gekräuselten Papier kann von der gleichen Art wie das in den Fig. i und 2 dargestellte und oben beschriebene Klebemittel 3 sein. Wie aus Fig. q. ersichtlich ist, braucht das Klebemittel, wenn es zuerst auf das Papier aufgebracht wird, nicht vollständig die Metalloberfläche nach dem Aufbringen des Papiers auf diese infolge der größeren Windungen der Oberfläche des gekräuselten Papiers zu bedecken, so daß in erster Linie die vorstehenden Teile der arthaftenden Oberfläche des Papiers in Berührung mit der zu schützenden polierten Oberfläche gelassen werden. Das gekräuselte Papier läßt ein vollständig zufriedenstellendes Anhaften an der Metalloberfläche zu und hat mehrere ausgesprochene Vorteile gegenüber glattem Papier. Die Verwendung von gekräuseltem Papier verhindert ein Auftreten von Spannungen oder möglicherweise Zerspringen der Emaille auf einer emaillierten Metalloberfläche infolge des Schrumpfens des Papiers beim Trocknen des Klebemittels. Gekräuseltes Papier kann auch besser auf gewölbten Oberflächen befestigt werden als glatte Papierbögen.
  • Viele Automobilteile, wie z. B. Stoßstangen, Puffer, Spritzbleche, verschiedene Metallwaren, und in einigen Fällen die ganzen äußeren Teile des vollständigen und zusammengesetzten Automobils können mittels Papier geschützt werden, das daran durch ein Kautschukklebemittel aus einer wässerigen Kautschukdispersion befestigt ist. Gegebenenfalls können die zu schützenden Teile zuerst in das Klebemittel eingetaucht werden und das schützende Material, wie z. B. Papier, darüber aufgebracht und an Ort und Stelle befestigt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCFIE: i. Verfahren zum zeitweisen Schützen von Oberflächen, insbesondere hochpolierten Oberflächen, z. B. von Metall, unter Vermittlung eines leicht entfernbaren Kautschukniederschlags, der aus einer gegebmenfalls mit Füllstoffen versetzten wässeri4en Dispersion erhalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schicht aus Schutzmaterial, wie glattem oder gekräuseltem Papier, auf den Kautschukniederschlag, der auf die zu schützenden Oberflächen aufgetragen- wird und als Klebemittel dient, aufgebracht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, bei welchem die wässerige Kautschukdispersion unmittelbar auf -die zu schützende Oberfläche aufgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzmaterial, wie z. B. Papier, oben auf die aufgetragene Kautschukdispersion, während sie noch naß ist, aufgebracht wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die wässerige Kautschukdispersion auf das Papier aufgetragen und das Papier mit der darauf befindlichen noch nassen Kautschukdispersion auf die zu schützende.Oberfläche aufgebracht wird.
DEI47544D 1932-07-30 1933-07-08 Verfahren zum zeitweisen Schuetzen von Oberflaechen, insbesondere hochpolierten Oberflaechen, z. B. von Metall Expired DE649059C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1005449B (de) * 1952-08-26 1957-03-28 Max Rommel Verpackung fuer Rasiermesserklingen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1005449B (de) * 1952-08-26 1957-03-28 Max Rommel Verpackung fuer Rasiermesserklingen

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