DE648340C - Zigarrenmaschine mit Sicherheitsvorrichtung - Google Patents
Zigarrenmaschine mit SicherheitsvorrichtungInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C1/00—Elements of cigar manufacture
- A24C1/04—Devices for cutting cigar binders or wrappers
- A24C1/045—Safety devices therefor
Landscapes
- Laser Beam Processing (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Zigarrenmaschinen mit einer oder mehr«en während
einer vorbestimmten Zeitdauer von Hand zu bedienenden Arbeitsstellen, beispielsweise
einer Deckblatt-Schneidvorrichtung, an denen Arbeitsteile wirksam sind, insbesondere derartige
Zigarrenmaschinen, deren Antriebsvorrichtung auch für andere selbsttätig arbeitende
Teile der Maschine bestimmt ist und
ίο mit einer an sich bekannten, elektrisch betätigten
Sicherheitsvorrichtung zusammenwirkt, die einen elektrischen Stromregler mit
einem lichtempfindlichen Teil enthält, der stromführend ist, wenn er von an der Arbeitsstelle
vorbeigehenden, sichtbaren oder unsichtbaren Lichtstrahlen getroffen wird, und der zwecks Außerbetriebsetzung der
Maschine weniger stromführend oder stromlos ist, wenn die Strahlenwirkung unterbrachen
ist.
Gemäß der Erfindung wird eine solche Vorrichtung in der Weise ausgebildet, daß
eine Sperrvorrichtung vorgesehen wird, welche während, der Bedienungszeitdauer der
von Hand zu bedienenden Arbeitsstellen -die Sicherheitsvorrichtung abstellt, wobei zweckmäßig
auch andere Teile der Zigarrenmaschine, wie z. B. die Deckblatt-Umlegevorrichtung,
ununterbrochen arbeiten. Besteht ■30 die von Hand zu bedienende Arbeitsstelle aus
einer Deckblatt-Schneidvorrichtung, so kann für jeden Umlauf der Maschine eine vorbestimmte
Zeitdauer vorgesehen sein, währen dder das Deckblatt ausgeschnitten werden soll.
Während des restlichen Teiles der Umlauf-Zeitdauer der Maschine, sollen die Schneidwerkzeuge
unwirksam sein, um von Hand ein zuzuschneidendes Tabakblatt auf das Schneidkissen
aufzulegen. Bleibt während der Schneidzeitdauer das Ausschneiden aus, weil der Bedienende seine Hände gegen das
Schneidkissen heranführt, dann sollen alle Herstellungsvorgänge der Maschine unterbrochen
werden, weil sonst die verschiedenen Arbeitsvorgänge aus dem Takt kommen wurden. Erfindungsgemäß wird aber wenigstens
während annähernd des restlichen Teiles der Umlaufzeitdauer der Maschine, d. h. während der Bedienungszeitdauer der
Deckblatt-Schneidvorrichtung, die ^Sicherhebevorrichtung
durch eine Sperrvorrich-, tung abgestellt, so daß andere Arbeitsteile,
z. B. die Deckblatt-Umlegevorrichtung, ungehindert wirksam sein können, obschon die
Strahlenwirkung beim Auflegen des zuzuschneidenden -Tabakblattes auf das Schneidkissen
unterbrochen wird.
Die Sicherheitsvorrichtung kann beispielsweise eine Kupplung enthalten, die die Antriebsbewegung
einer Treibwelle sowohl auf eine Deckblatt-Schneidvorrichtung wie auf andere Arbeitsteile der Maschine überträgt,
wobei die Schneidvorrichtung während eines bestimmten Teiles jeden Umlaufes der Maschine
in einer Ausgangslage gehalten wird, und erfindungsgemäß hält dann die Sperr-,-;
vorrichtung in zeitlicher Abhängigkeit vorder Drehbewegung der Treibwelle währeptj
des genannten Teiles des Umlaufes der Mlfc schine die Kupplung zwangsweise in eingeschalteter
Lage. Wenn die Sicherheitsvorrichtung einen von dem lichtempfindlichen Teil betätigten Elektromagneten enthält, kann
die Sperrvorrichtung gemäß der Erfindung gegebenenfalls das Aus- und Einschalten
des Stromkreises des Elektromagneten verhindern.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer mit einer Deckblatt-Ausschneidvorrichtung
ausgestatteten Maschine nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Bild ι die Maschine in der Draufsicht,
Bild 2 eine Seitenansicht der Maschine, Bild 3 eine Endansicht der Maschine in der
Richtung II-II" in Abb. i- und
Bild 4 ein Stromlaufschema der Maschine. An der Vorderseite des Maschinengestells
ι ist ein Schneidekissen 3 mit einem der Deckblattform entsprechend gestalteten
Gegenmesser vorgesehen, das zwecks Festhaltens des Tabakblattes in-bekannter Weise
an eine Saugvorrichtung angeschlossen ist. In ebenfalls bekannter Weise ist eine Schneidvorrichtung
vorgesehen, in welcher ein über . dem Schneidkissen hin und her bewegliches
Rollenpaar 4 von einem Schlitten 5 getragen wird, der auf einer Führung 6 gleitet. An
dem Schlitten ist ein Arm 7 angelenkt, der mit einem Arm 8 gelenkig verbunden ist.
Eine Rolle 11 läuft in einer Kurvennut 12
einer Kurvenscheibe 9, die auf einer Welle 10 befestigt ist. Auf dem einen Ende der Welle
io ist eine Kupplungshälfte 13 axial verschiebbar,
aber drehfest mit der Welle verbunden gelagert. Die Kupplungshälfte 13
kann durch ein Armsystem mit der anderen auf der ununterbrochen umlaufenden Treibwelle
14 fest angebrachten Kupplungshälfte 15 zusammengekuppelt werden. Das Armsystem besteht aus einem auf einem Zapfen 16
im Gestell drehbar gelagerten Winkelhebel 17,
.welcher an der Kupplungshälfte 13 angreift, und einem an diesem angelenkten Arm 18
sowie aus einem Hebel 19, welcher auf dem Zapfen 20 drehbar gelagert und dessen freies
Ende als ein Gewicht 21 ausgebildet ist. Der Hebelarm 19 ist außerdem mit einem Magnetanker
oder Magnetkern 22 gelenkig verbunden, der von einem Elektromagneten 23 betätigt
wird.
Auf der Welle 10 ist eine Kurvenscheibe 24 befestigt, auf welcher sich eine federbelastete,
im Maschinengestell axial bewegliche Stange 25 abstützt, die unter dem Gewicht 21
liegt. Die Kurvenscheibe 24 hat gemäß Bild 3 solche Kurvenform und nimmt zu der Kurvenscheibe 9 eine solche Winkellage auf
$er Welle 10 ein, daß die Stange 25 der
ϊ!Lf(iderpressung entgegen während der Zeit-
«cJErtier in angehobener Lage gehalten wird,
der dem Schneidevorgang folgt, und zwar bis zu dem Augenblick, in welchem die Schneiderollen 4 über das Schneidekissen 3 *
bewegt werden sollen.
Die Welle 10 ist mittels eines Zahnradgetriebes 34 mit einer Welle gekuppelt, die die
übrigen Arbeitsteile der Maschine antreibt, beispielsweise den Deckblatträger 26 und das
Wickelnest zum Umlegen des Deckblattes um die Wickel. In der Nähe des Schneidekissens
3 ist eine Lampe 2^ zum Erzeugen sichtbarer oder unsichtbarer Lichtstrahlen vorgesehen;
ihr gegenüber befindet sich eine lichtempfindliche photoelektrische Zelle 28, so daß
die Lichtstrahlen der Lampe, etwas über der Oberfläche und an der Vorderseite des
Schneidekissens, an diesem vorbei die lichtempfindliche Fläche der photoelektrischen
Zelle treffen.
Es wird beispielsweise vorausgesetzt, daß die phötoelektrische Zelle, die in dem Stromlaufschema
in Bild 4 angedeutet ist, der bekannten Art ist, bei der der elektrische Widerstand sich vermindert, je nachdem die
Intensität der die Zelle treffenden Lichtstrahlen sich steigert. Die Lampe und die
photoelektrische Zelle sind je in einem an einen Hauptstromkreis angeschlossenen Nebenstromkreis
eingeschaltet. Der Nebenstromkreis der Photozelle enthält einen Vorschaltwiderstand
29 und ein Relais 30 zum Ausschalten bzw. Einschalten des Hauptstrom- ioo
kreises, in welchen der Elektromagnet 22 eingeschaltet ist.
Wenn die Schneidvorrichtung gemäß Bild ι und 3 sich in der Ausgangslage befindet,
wird die Photozelle 28 von der Lampe 21J beleuchtet, und ihr Widerstand ist
deshalb so gering, daß der durch den Nebenstromkreis fließende Strom das Relais 30 beeinflußt,
so daß der Hauptstromkreis geschlossen wird. Dann zieht der Elektromagnet 2^ den Anker oder Magnetkern 22 an,
so daß die Kupplung 13, 15 von dem vorbeschriebenen Armsystem 17, 18, 19 in der eingeschalteten
Lage gehalten wird und die Welle 10 umläuft. Gleichzeitig hält die
Kurvenscheibe 24 die Stange 25 in angehobener Lage. Sobald der Bedienende ein Tabakblatt auf das Schneidkissen 3 bringt,
werden seine Hände die optische Verbindung zwischen der Photozelle 28 und der Lampe
2~ unterbrechen, und der Widerstand der Photozelle nimmt sofort zu, wodurch bewirkt
wird, daß der Strom in dem Nebenstromkreis so geschwächt wird, daß das Relais 30
den Hauptstromkreis unterbricht, wobei die Elektromagnetwindungen entmagnetisiert·
werden. Der Anker oder der Magnetkern i'2 vermag dann nicht den Hebel 19 in der ,angehobenen
Lage zu halten; jedoch verhindert die Stange 25 das Herabfallen des Hebels 19, und die vom Getriebe 34 angetriebenen
ίο Arbeitsteile sind noch wirksam. Wenn der Arbeitsgang so weit fortgeschritten ist, daß
die Schneidvorrichtung in Tätigkeit ge-* bracht werden soll, läßt die Kurvenscheibe
24 die Abwärtsbewegung der Stange 25 zu. Sollte der Bedienende noch nicht seine Hände
zurückgezogen haben, so kann, wie oben erwähnt, da der Elektromagnet noch entmagnetisiert
ist, das Gewicht 21 den Hebel 19 abwärts bewegen und die Kupplung 13, 15 ausschalten.
Die Schneidvorrichtung wird dann nicht in Bewegung versetzt, und alle Arbeitsteile
der Maschine werden zum Stillstand gebracht. Zieht dagegen der Bedienende beizeiten
seine Hände zurück, d. h. ehe der eben angegebene kritische Zeitpunkt eintritt, so
wird der Elektromagnet sofort magnetisiert, und er vermag dann den Hebel 19' in angehobener
Lage zu halten, d. h. die Kupplung wird ununterbrochen in eingeschalteter Lage gehalten, und zwar ungeachtet dessen, daß die
Stange 25 gesenkt worden ist. Dies wird dadurch erreicht, daß die optische Verbindung
zwischen der Lampe 27 und der Photozelle 28 wiederhergestellt, der elektrische Widerstaad
der Photo>zelle wesentlich verringert wird und der Nebenstrom das Relais veranlaßt,
den Hauptstrom zu schließen. Sollte indessen der Bedienende aus Achtlosigkeit seine
Hände zu weit an die arbeitende Schneidvorrichtung heranführen, so daß die Gefahr eines
Unglücksfalles entsteht, so wird sofort der Photozelle das Licht weggenommen und die
Kupplung 13, 15 ausgeschaltet.
Ist der Schneidvorgang beendet, so wird die Stange 25 selbsttätig gehoben, so daß sie
den Hebel 19 abstützt. Es wird dann die Unterbrechung des Hauptstromkreises, die
beim nochmaligen Anbringen eines Tabakblattes auf dem Schneidkissen notwendigerweise
stattfinden muß, nicht das Ausschalten • der Kupplung 13, 15 hervorrufen. Diese
- rein mechanische Sperrwirkung dauert' so lange, bis eine Umdrehung der Maschine vollendet
ist und die obenerwähnte kritische Periode wieder anfängt.
Die auf den Hebel 19 einwirkende Sperrvorrichtung
kann gegebenenfalls durch eine Sperrvorrichtung ersetzt werden, die einen Stromkreis unmittelbar beeinflußt, beispielsweise
den den Elektromagneten enthaltenden Stromkreis. In Bild 4 wird schematisch gezeigt,
wie die Kurvenscheibe 24 und die Stange 25 auf den Anker des Relais 30 einwirken,
so daß der Stromkreis des Elektromagneten zwangsläufig geschlossen wird.
Claims (3)
- Patentansprüche:ι . Zigarrenmaschine mit einer oder mehreren während einer-vorbestimmten Zeitdauer von Hand zu bedienenden Arbeitsstellen, beispielsweise einer Deckblatt-, Schneidvorrichtung, an denen Arbeitsteile wirksam sind, deren .auch für andere selbsttätig arbeitenden Teile der Maschine bestimmte Antriebsvorrichtung mit einer elektrisch betätigten Sicherheitsvorrichtung zusammenwirkt, die einen elektrischen Stromregler mit einem lichtempfindlichen Teil enthält, der stromführend ist, wenn er von an der Arbeitsstelle vorbeigehenden, sichtbaren oder unsichtbaren Lichtstrahlen getroffen wird, und der zwecks Außerbetriebsetzung der Maschine weniger stromführend oder stromlos ist, wenn die Strahlenwirkung unterbrochen ist, gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung (25), welche während der Bedienungszeitdauer der von Hand zu bedienenden Arbeitsstelle die Sicherheitsvorrichtung abstellt.
- 2. Zigarrenmaschine nach Anspruch 1, bei der die Sicherheitsvorrichtung eine Kupplung enthält, die die Antriebsbewegung einer Treibwelle sowohl auf einer Deckblatt-Scjmeidvorrichtung wie auf andere Arbeitsteile der Maschine überträgt, und bei der die Schneidvorrichtung 'während eines bestimmten Teiles jeden Umlaufes der Maschine in einer Ausgangslage gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung in zeitlicher Abhängigkeit von der Drehbewegung der Treibwelle während des genannten Teiles des Umlaufes der Maschine die Kupplung zwangsweise in eingeschalteter Lage hält.
- 3. Zigarrenmaschine nach den Ansprüchen ι und 2, bei der die Sicherheitsvorrichtung einen von dem lichtempfindlichen Teil betätigten Elektromagneten enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (25) das Aus- oder Einschaltendes Stromkreises des Elektromagneten (23) verhindert.Hierzu i Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE648340X | 1933-11-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE648340C true DE648340C (de) | 1937-07-29 |
Family
ID=20313988
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA74536D Expired DE648340C (de) | 1933-11-10 | 1934-11-11 | Zigarrenmaschine mit Sicherheitsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE648340C (de) |
-
1934
- 1934-11-11 DE DEA74536D patent/DE648340C/de not_active Expired
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