DE647857C - Verfahren zur Herstellung einer Krawatte mit Knoten nach Art eines Selbstbinders - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Krawatte mit Knoten nach Art eines Selbstbinders

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DE647857C
DE647857C DEH143764D DEH0143764D DE647857C DE 647857 C DE647857 C DE 647857C DE H143764 D DEH143764 D DE H143764D DE H0143764 D DEH0143764 D DE H0143764D DE 647857 C DE647857 C DE 647857C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/02Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung einer Krawatte,-mit Knoten nach Art eines Selbstbinders Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Krawatte finit einem Knoten )lach Art eines SAbstbinders.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, dal3 zunächst eine Führung zum Durchziehen des freien Krawattenbandes gebildet wird, die durch Nähstiche in ihrer Form gehalten wird; alsdann wird tun diese Führung der Kiloteil gebildet und vernäht.
  • Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß insbesondere bei Verwendung wenig fester Krawattenstoffe der Knoten bei längerem Tragen die gewünschte Form und den Hait nicht beibehält und daß er gelockert wird, wenn das Ende des freien Krawattenbandes in die Führung eingesteckt oder aus dieser herausgezogen wird.
  • Dieser Nachteil soll durch den Gegenstand der Erfindung dadurch behoben werden, daß zur Versteifung des Knotens )leben der Führung aus dem Krawattenbandstoft eine Falte gelegt und seitlich an der Führunb angenäht wird, worauf um Führung und Falte der Knoten gebildet und festgelegt wird.
  • Dies hat den Vorteil, daß weder das Einstecken und Herausziehen des freien Krawattenbandendts aus der Führung diesen Knoten in Form und Lage auch nicht hei Dauergebrauch nachteilig belüi$ussen kann, noch kann der einmal geformte Knoten in sl-in:r Form und Lage geändert werden, auch dann nicht, wenn sehr weiches Gewebe, Kunstseide usw. als Krawattenstoff verwendet wird. Die Krawatte zerknittert nicht, der Knotete bleibt glatt und voll, auch dann, wenn dünne Kunstseide zur Verwendung gelangt.
  • Die nach dein Verfahren gemäß der 1?rfindung leergestellte Krawatte behält dauernd das Aussehen einer selbstgebundenen Krawatte.
  • Das Verfahren ist an Hand der Zeichnungen erläutert.
  • Zuerst wird die Krawatte ungefähr in der Längsmitte umgelegt. wie Abt). t zeigt. Sodann führt man den Teil t nach vorn (Abb.2) und dann hinten herum, bis er wieder nach links gerichtet ist (Abb. 3). Hierdurch ist die Führung gebildet worden, durch welche das freieKratvattenliandiende hindurchgeführt wird. Sodann legt man zur Bildung der Falte den Teil 2, wie, in Abb..l dargestellt ist, nach hinicn und dann nach vorn iAbb.5). Der "feile wird nun iti fiteren einmal in einer Schraubenwindung uni den l;e=teliendeti Knotenteil gewunden ! Abh. l> j. Sodann schwenkt man den oberen Kantenteil in Pfeilrichtung nach unten, bis er seitlich an der Führung abliegt iAhb.; ). 1n dieser Lage werden Führung und Falte durch Nähte 3 gesichert. Nun wird der freie "heile etwas zurückgeschoben und schräg nach rechts oben gelegt, wie Ahb. S z(,igt. Dann nimmt man den Teil i und legt ihn nach vorn !Abb.9), dann nach hinten, und zwar linke ollen (Abh. )o). Zuletzt wird das Ende des 'feiles i, wie üblich, nach vorn über den Knotete gelegt und hinter das vorderste, waagerecht liegende Krawattenteilstück- nach unten gezogen, wonach sich der gewöhnliche Kno:eii ergibt (Abt). t i). `Vie die in Abt). 12 gezeichnete Rückansicht des Knotens zeigt, wird derselbe noch durch Stichei gesichert. Das scli:nälere, freie und tim den Hals geschlungene laide des Teiles z wird bei 5 (Abt). i i ) durch die im Knoten festgelegte Führung geschoben.
  • Durch dieses Verfahren wird ohne jegliche Verwendung eines Formstiickes eilt schöner, auf der Vorderseite gewölbter Knoten erzielt, drr diese Form tlanicrnd lie@ilieli@ilt.

Claims (1)

  1. PATE\TA1SPIeUCIi: Verfahren zur ll#2rstellung einer Krawatte finit Knoten nach Art eines Selbstbinders, bei welchem zunächst eine Führung zum Durchziehen des freien Krawattenbandendes ",e:ildet und durch Nähstiche in ihrer Foren gesichert wird, worauf anschließend um diese Führung der Krawattenknoten gebildet und vernäht wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Versteifung des Knotens neben der Führung aus dem Krawattenhandstoff eine Falte gelegt und seitlich an der Führung angenäht wird, worauf um Führung und Falte der Knoten gebildet und festgeh#bt wird.
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